{"id":3272,"date":"2017-11-28T18:32:50","date_gmt":"2017-11-28T17:32:50","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/?p=3272"},"modified":"2020-06-23T13:01:36","modified_gmt":"2020-06-23T11:01:36","slug":"ernst-wilhelm-nay-die-koelner-jahre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/2017\/11\/ernst-wilhelm-nay-die-koelner-jahre\/","title":{"rendered":"ERNST WILHELM NAY &#8211; Die K\u00f6lner Jahre"},"content":{"rendered":"<h3><strong>ERNST WILHELM NAY &#8211; Die K\u00f6lner Jahre<\/strong><\/h3>\n<figure id=\"attachment_3276\" aria-describedby=\"caption-attachment-3276\" style=\"width: 290px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3276\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4-300x196.jpg\" alt=\"Scheibenbild in hellem Blau\" width=\"300\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4-300x196.jpg 300w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4-150x98.jpg 150w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4-768x502.jpg 768w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4-1024x669.jpg 1024w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3276\" class=\"wp-caption-text\">In hellem Blau 1955 125&#215;200,5<\/figcaption><\/figure>\n<p>von<em> Ingrid Westbrock<\/em><\/p>\n<p>Ernst Wilhelm Nay, einer der bedeutendsten Maler der deutschen Nachkriegszeit, lebte seit Anfang der 50er Jahre in Braunsfeld und sp\u00e4ter in Lindenthal. 1902 in Berlin geboren, kam er \u00fcber Berlin und Hofheim im Taunus ins Rheinland. Er verstarb im Fr\u00fchjahr 1968 in seiner Wahlheimat K\u00f6ln und wurde auf dem Melaten-Friedhof beigesetzt.<\/p>\n<p>In Lindenthal tr\u00e4gt auch eine Stra\u00dfe seinen Namen. Aktuell ist eine Ausstellung \u201eBilder der 60er Jahre\u201c von Ernst Wilhelm Nay im Michael Werner Kunsthandel K\u00f6ln zu sehen.<!--more--><\/p>\n<p>Er ist schon ein durch Ausstellungen in Museen und Galerien bekannter Maler, als E.W. Nay 1951 mit seiner Frau Elisabeth aus dem Taunus in die Domstadt zieht. Sie erinnert sich: \u201eM\u00fcnchen war ihm zu sch\u00f6n und dadurch ablenkend, Hamburg zu n\u00f6rdlich gelegen und Berlin in jenen politisch unruhigen Zeiten zu riskant. Wie schon in Hofheim so lebten wir auch in K\u00f6ln bis etwa 1954 ohne Auto, ohne Radio und ohne Telefon. Durch seine telepathische Veranlagung wu\u00dfte Nay h\u00e4ufig, wann uns jemand besuchen wollte. Dann blieben wir zu Hause. Abends kamen dann oft interessante G\u00e4ste, die mit Nay vor den Bildern diskutierten. Dieser Austausch von Gedanken war ihm ein wesentliches Korrektiv f\u00fcr seine Arbeit\u201c &#8211; schreibt Nays Witwe Elisabeth Nay-Scheibler in \u201eE.W. Nay aus der N\u00e4he &#8211; ein Lebensbericht\u201c, ver\u00f6ffentlicht in \u201eNay &#8211; Variationen &#8211; Retrospektive zum 100. Geburtstag\u201c, DuMont 2002.<\/p>\n<p>Das Ehepaar Nay f\u00fchrt in K\u00f6ln ein geselliges Leben mit vielen Prominenten aus Kunst, Kultur und Politik. So zum Beispiel auch mit Krista und Karl Gutbrod. Gutbrod war in diesen Jahren Verlagsleiter bei M. DuMont Schauberg und brachte die ersten gro\u00dfen K\u00fcnstlermonographien heraus. Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens ist zun\u00e4chst die kleine Dachwohnung in der Wiethasestra\u00dfe im 5. Stock eines im 2. Weltkrieg ausgebombten Hauses in K\u00f6ln-Braunsfeld.&nbsp; Fotos zeigen ihn 1958 auf dem Balkon eben dieser Wohnung.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3273\" aria-describedby=\"caption-attachment-3273\" style=\"width: 290px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay1.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3273\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay1-300x410.jpg\" alt=\"Nay auf dem Balkon 1958\" width=\"300\" height=\"410\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay1-300x410.jpg 300w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay1-150x205.jpg 150w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay1-768x1051.jpg 768w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay1-748x1024.jpg 748w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay1.jpg 877w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3273\" class=\"wp-caption-text\">E.W. Nay 1958<\/figcaption><\/figure> <figure id=\"attachment_3274\" aria-describedby=\"caption-attachment-3274\" style=\"width: 290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay2.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3274\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay2-300x273.jpg\" alt=\"Nay auf dem Balkon 1958\" width=\"300\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay2-300x273.jpg 300w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay2-150x136.jpg 150w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay2-768x698.jpg 768w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay2-1024x930.jpg 1024w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay2.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3274\" class=\"wp-caption-text\">E.W. Nay 1958<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>In dem Atelier in der Wiethasestra\u00dfe entstanden ab1954 auch seine ber\u00fchmten Scheibenbilder, in denen die Kreisform der Scheibe zum dominierenden Farbmotiv wird. Eine \u00e4u\u00dferst produktive Zeit f\u00fcr Nay. Gut vierzig Jahre sp\u00e4ter bin ich mit meinem Mann in genau diese Wohnung gezogen und erfahre bald, welche k\u00fcnstlerische Ber\u00fchmtheit hier gelebt hat. Ich begebe mich auf Spurensuche.<\/p>\n<p>2002 zu Nays 100. Geburtstag gibt es in M\u00fcnchen und ein wenig sp\u00e4ter im Kunstmuseum Bonn die Retrospektive. Jetzt sehe ich seine Bilder zum ersten Mal im Original und bin fasziniert. Insbesondere von den ber\u00fchmten \u201eScheibenbildern\u201c.<\/p>\n<p>Einem gro\u00dfen internationalen Publikum bekannt wurden sie auf der 3. documenta in Kassel 1964.&nbsp; \u201eDie drei f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse riesigen, 4 x 4 m gro\u00dfen, strahlend bunten, vom K\u00fcnstler als \u201aScheibenbilder\u2018 bezeichneten Leinw\u00e4nde hingen in total unkonventioneller Weise schr\u00e4g von der Decke\u201c, erinnert sich die K\u00f6lner Kunstexpertin Wibke von Bonin: \u201eNach diversen anderen auf die Gegenstandslosigkeit zusteuernden Serien stellten diese Bilder in Nays Entwicklung den H\u00f6hepunkt einer ganz eigenen Form- und Farbsprache dar.\u201c<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3275\" aria-describedby=\"caption-attachment-3275\" style=\"width: 290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay3.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3275\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay3-300x193.jpg\" alt=\"Scheibenbild Heitere Elemente\" width=\"300\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay3-300x193.jpg 300w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay3-150x97.jpg 150w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay3-768x494.jpg 768w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay3-1024x659.jpg 1024w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay3.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3275\" class=\"wp-caption-text\">Heitere Elemente 1955 125&#215;200,5<\/figcaption><\/figure> <figure id=\"attachment_3276\" aria-describedby=\"caption-attachment-3276\" style=\"width: 290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4.jpg\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3276\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4-300x196.jpg\" alt=\"Scheibenbild in hellem Blau\" width=\"300\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4-300x196.jpg 300w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4-150x98.jpg 150w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4-768x502.jpg 768w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4-1024x669.jpg 1024w, https:\/\/unser-quartier.de\/braunsfeld\/files\/2017\/11\/Nay4.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3276\" class=\"wp-caption-text\">In hellem Blau 1955 125&#215;200,5<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Kunstexpertin &#8211; einem breiten Fernsehpublikum auch bekannt durch ihre Reihe \u201e1000 Meisterwerke\u201c und ebenfalls in Braunsfeld ans\u00e4ssig &#8211; erinnert sich auch noch gut an Elisabeth Nay-Scheibler, die mit ihren 90 Jahren im Atelierhaus in Lindenthal lebt, welches die Nays 1959 bezogen. Nay hatte es sich von dem bekannten K\u00f6lner Architekten Erwin H. Zander bauen lassen extra f\u00fcr seine gro\u00dfformatigen Bilder.<\/p>\n<p>Frau Dr. von Bonin erz\u00e4hlt: \u201eIch lernte Frau Nay in der 80er Jahren kennen, als es darum ging, f\u00fcr das 3. Fernsehprogramm einen Dokumentarfilm \u00fcber E.W. Nay auf der Grundlage seiner ber\u00fchmten theoretischen Schrift \u201a<em>Vom Gestaltwert der Farbe\u2018 <\/em>zu konzipieren. Sie lud mich in das Atelier in Lindenthal ein, und wir verbrachten einen Nachmittag beim Tee \u00fcber Abbildungen und Schriften. Ich lernte in ihr eine sehr pr\u00e4zise und gewissenhafte Kunsthistorikerin kennen, eine liebensw\u00fcrdige Dame.\u201c<\/p>\n<p>Elisabeth Nay-Scheibler hat auch jahrelang das Nay Archiv bearbeitet, bevor es in eine Stiftung \u00fcberf\u00fchrt wurde.&nbsp;<\/p>\n<p>Die Ernst Wilhelm Nay Stiftung verwaltet seit 2005 den k\u00fcnstlerischen Nachlass.<\/p>\n<p>Die Kunsthistorikerin Dr. Magdalene Claesges bearbeitet hier zur Zeit den letzten Band des Nay Werksverzeichnisses der Papierarbeiten, der im Herbst 2018 erscheinen wird.<\/p>\n<p>In&nbsp; Kooperation mit der Ernst Wilhelm Nay Stiftung pr\u00e4sentiert der Michael Werner Kunsthandel K\u00f6ln aktuell &#8211; bis 13. Januar&nbsp; 2018- Leinwandarbeiten aus den Jahren 1964 bis 1967. Die Ausstellung in der Galerie in der Gertrudenstra\u00dfe zeigt fl\u00e4chige und ornamentale Figurationen, die Vereinfachung der Formensprache und Verringerung der Farbpalette, die kennzeichnend ist f\u00fcr die Bilder Nays ab Mitte der sechziger Jahre.<\/p>\n<p>Blieb Nay in seinen letzten Lebensjahren die verdiente k\u00fcnstlerische Anerkennung weitestgehend verwehrt, so richtete sich&nbsp; nach seinem Tod im Jahr 1968 Anfang der 90er Jahre die Aufmerksamkeit wieder auf ihn. Inzwischen werden auf dem Kunstmarkt H\u00f6chstpreise erreicht. Im Mai 2011 erzielte das gro\u00dfformatige Gem\u00e4lde \u201eChromatische Scheiben\u201c, 1960, den bisher h\u00f6chsten Preis bei einer Auktion: stolze 750.000 Euro.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fotos: Copyright Fotoarchiv Ernst Wilhelm Nay Stiftung<\/p>\n<p>Bilder: Copyright 2017, Elisabeth Nay-Scheibler, VG Bild-Kunst<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ERNST WILHELM NAY &#8211; Die K\u00f6lner Jahre von Ingrid Westbrock Ernst Wilhelm Nay, einer der bedeutendsten Maler der deutschen Nachkriegszeit, lebte seit Anfang der 50er Jahre in Braunsfeld und sp\u00e4ter in Lindenthal. 1902 in Berlin geboren, kam er \u00fcber Berlin und Hofheim im Taunus ins Rheinland. 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