Grabenzone mit Nass- und Trockengräben, Stadtmauer Bad Münstereifel

Autor: Heinz Zanger

Grabenzone der Stadtmauer von Münstereifel
Grabenzone der Stadtmauer von Münstereifel

Übersicht zu den:

  1. Erft,
  2. Mühlenbach und Zulauf für südlichen Wassergraben (Abzweig von der Erft im Bereich des „Goldenen Tals“,
  3. (Roter Kreis) nachgewiesene Mühlen, (gestrichelter roter Kreis) vermutete Mühlenstandorte,
  4. ehem. Wassergraben  entlang der Südmauer und an der oberen Nordmauer,
  5. Ertfdurchlass Werkbrücke,
  6. unterer Erftdurchlass,
  7. angenommene Brücken in Holzbauweise,
  8. ehem. Wasserzulauf des nördlichen Wassergrabens,
  9. Trockengräben bestehend aus Kontermauer und ca. 4 m tiefem Graben,
  10. (Rot) Stadtmauerverlauf,
  11. Steilhang als natürliche Barriere.
Querschnitt durch die Mitte der mauerumwehrten Altstadt von West nach Ost
Querschnitt durch die Mitte der mauerumwehrten Altstadt von West nach Ost
  1. (Rot) Schnittlinie von West nach Ost,
  2. Westmauer,
  3. Ostmauer,
  4. Erft,
  5. (Gelb) Abgrabung der Grabenzone im Westen,
  6. (Gelb) Abgrabung der Grabenzone im Osten,
  7. Kontermauern entlang der Trockengräben.
Westl. Grabenzone, rechte Stützmauer markiert in etwa den ehem. Verlauf der Kontermauer
Westl. Grabenzone, rechte Stützmauer markiert in etwa den ehem. Verlauf der Kontermauer

 

Östl. Grabenzone, Beginn des Trockengrabens im Süden
Östl. Grabenzone, Beginn des Trockengrabens im Süden

 

Östl. Grabenzone, Mittelbereich des Trockengrabens, rechte Hangmauer markiert den ehem. Verlauf der Kontermauer
Östl. Grabenzone, Mittelbereich des Trockengrabens, rechte Hangmauer markiert den ehem. Verlauf der Kontermauer

Quellennachweis

Weitere Themen der Stadtmauer:

Weitere Details der Mauer:

 

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