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Die Powertour für Profis

Tourencharakter:

Der Härtetest: sehr schwere Tour, die auch Profis zum Schwitzen bringt und schon ein Tagewerk beansprucht…

Tourenbeschreibung:

Die Powertour verknüpft Strecl<enabschnitte aller anderen Touren zu einer großen, repräsentativen Rundfahrt durch das ganze Stadtgebiet von Bad Münstereifel. Man startet am Bahnhof, radelt durch den mittelalterlichen Stadtkern und verläßt die beschauliche Idylle durch das Heisterbacher Ton Hier wird der Biker sofort hart gefordert. Einer der steilsten Anstiege (140 hm/1,5 km) führt auf einem historischen Pilgerpfad an der Jugendherberge vorbei nach Rodert. Langsam, aber stetig steigt die Strecke bis zum „Decke Tönnes“ an. Nach einem lockeren Straßenabschnitt (L 234) fährt man eine ruhige Passage am Waldrand und folgt dann dem Houverather Bach. An Lanzerath vorbei geht es hoch zum Hochthürmer, den man einmal umrundet.

Über Häselingen gelangt man nach einem rasanten Downhill ins Sahrbachtal, das man bei Kirchsahr wieder verläßt. Über den Hühnerberg geht es runter ins Effelsberger Bachtal, vorbei am
gigantischen Radioteleskop bachaufwärts über Neichen, Holzem und Lethert ins Liersbachtal. Der Entspannung im malerischen Liersbachtal folgt ein hübscher Anstieg nach Hummerzheim.
Über den Thurmberg erreicht man Berresheim, läßt sich nach Hardtbrücke (L 165) runterrollen und gelangt über Honerath und Nitterscheid zur Wasserscheide. Am Michelsberg, dem Höhepunkt der Strecke, lässt uns ein faszinierender Panoramablick die Strapazen unserer „Pilgerfahrt“ vergessen und lädt vielleicht zu einer nützlichen kleinen Brotzeit ein. Vom Gipfel fährt man
runter ins Erfttal. Es folgt ein knackiger Anstieg nach Witscheider Hof. Durch den Gymnasialwald, den Pfaffenbusch und über den Steinbüchel erreicht der Biker Nöthen, ein typisches Eifelfachwerkdorf. Nach einem Ritt durch die Felder und einem kurzen, saftigen Downhill strampelt man ins Eschweiler Tal und radelt in der reizvollen Naturlandschaft und schließlich entlang der Bahnstrecke locker zurück ins Kurstädtchen.

Highlights:

Mittelalterlicher Stadtkern:

Das romantische Eifelstädtchen wird auch als Rothenburg an der Erft und Tor zur Eifel bezeichnet. Der mittelalterliche Stadtkern basiert auf einer Klostergründung des 9. J h . , in deren Schatten sich ein Markt und eine Ansiedlung etablierten. Dieses Gemeinwesen wurde 1299 erstmals als Stadt bezeichnet. Aus dieser Zeit stammen auch die noch fast vollständig erhaltene und restaurierte Stadtmauer mit den 4 Stadttoren und die Ruine der alten Burg, die das mittelalterliche Stadtbild so lebendig erhalten. Die romanische Stiftskirche, prachtvolle Fachwerkhäuser, das gotische Rathaus, das vor mehr als 375 Jahren von Jesuiten gegründete St.-Michael-Gymnasium, die alte Gerberei und viele verwunschene Winkel und enge Gassen sind Zeugen einer reichen Vergangenheit. Deren Spuren und Schätze kann der kulturhistorisch Interessierte im Hürten-Heimatmuseum, im Apothekenmuseum mit seiner „Riechstraße“, im Spielzeugmuseum, im Handwerkerzentrum am Orchheimer Tor und an den zahlreichen Originalschauplätzen bewundern. Aber auch Naturliebhaber, Sport- und Wellnessbegeisterte. Kneipp-Kurgäste, Kunstinteressierte, Antiquitätensammler, Volksmusikfans und Gourmets kommen in dieser malehschen Kleinstadt mit ihren vielfältigen Freizeit- und Erholungsangeboten auf ihre Kosten.

 

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Parkplatz Bahnhof Bad Münstereifel: 50.560607, 6.761493