{"id":1836,"date":"2015-05-14T10:54:37","date_gmt":"2015-05-14T10:54:37","guid":{"rendered":"http:\/\/unser-quartier.de\/habitare-secum\/?page_id=1836"},"modified":"2015-05-14T16:18:51","modified_gmt":"2015-05-14T16:18:51","slug":"kindheit-und-jugend-vor-und-waehrend-des-krieges","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/habitare-secum\/lebenserinnerungen\/kindheit-und-jugend\/kindheit-und-jugend-vor-und-waehrend-des-krieges\/","title":{"rendered":"Kindheit und Jugend vor und w\u00e4hrend des Krieges"},"content":{"rendered":"<h2><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/habitare-secum\/2015\/03\/meine-kindheit-und-zeit-in-der-hitlerjugend\/\">MEINE KINDHEIT UND ZEIT IN DER HITLERJUGEND<\/a><\/h2>\n<p>Meine fr\u00fche Kindheit war nicht aufregend. Meine Eltern waren nicht reich, aber auch nicht arm. Wir lebten wie fast alle anderen Familien recht bescheiden. Es reichte, um satt zu werden, die Miete zu bezahlen und hin und wieder etwas Neues zum Anziehen zu kaufen. Ich freute mich Weihnachten \u00fcber ein kleines Blechspielzeug und vielleicht noch \u00fcber ein paar neue Schuhe, die die ersten Monate nur Sonntags getragen wurden.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/habitare-secum\/2014\/03\/anstehen-fuer-wurstbruehe\/\" target=\"_blank\">ANSTEHEN F\u00dcR WURSTBR\u00dcHE<\/a><\/h2>\n<p>Mitte Januar 1944 bekamen wir mit der Post ein P\u00e4ckchen mit Lebensmitteln, welches mein Vater im November 1943 noch vor seinem Tod an uns abgeschickt hatte. Wir haben uns \u00fcber die Lebensmittel sehr gefreut, aber ansonsten waren wir sehr traurig. Eines Morgens<span id=\"more-1013\"><\/span>\u00a0bin ich mit einem \u00e4lteren Nachbarjungen Milch holen gegangen. Wir waren fast zu Hause angekommen, als pl\u00f6tzlich Tiefflieger auftauchten.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/habitare-secum\/2014\/03\/laeuse-und-kopftuecher\/\" target=\"_blank\">L\u00c4USE UND KOPFT\u00dcCHER<\/a><\/h2>\n<p>Im Schlackenberg selbst war eine unertr\u00e4gliche Enge, weil immer mehr ausgebombte Leute Unterschlupf suchten. Die sanit\u00e4ren Zust\u00e4nde wurden immer unertr\u00e4glicher und es gab gro\u00dfe Probleme. Es brachen dauernd schlimme Krankheiten aus. Wir Kinder und auch viele Erwachsene hatten sowieso schon L\u00e4use in den Haaren.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/habitare-secum\/2015\/03\/mit-4-im-luftschutzbunker-in-essen\/\" target=\"_blank\">Mit 4 im Luftschutzbunker in Essen \u00a0<\/a><\/h2>\n<p>In meinem \u201eKoffer der Erinnerungen\u201c ist auch ein kleines Bild, das ich mal f\u00fcr meine Mutter gemalt habe, als ich ca. 7 Jahre alt war und bei meinen Pflegeeltern auf dem Land lebte. Zu der Zeit sah ich meine Mutter selten, denn sie konnte aus dem bombadierten Ruhrgebiet nur einmal im Monat kommen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>IM BOMBENHAGEL VON M\u00dcLHEIM UND DUISBURG<\/h2>\n<hr \/>\n<h2>KLEINKINDJAHRE IN DEN BUNKERN VON M\u00dcLHEIM<\/h2>\n<hr \/>\n<h2>ZUM ARD-FILM:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/junges-deutschland\/film\/index.html\" target=\"_blank\">JUNG<span style=\"color: #1b8be0\">ES DEUTSCHLAND<\/span><\/a><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MEINE KINDHEIT UND ZEIT IN DER HITLERJUGEND Meine fr\u00fche Kindheit war nicht aufregend. Meine Eltern waren nicht reich, aber auch nicht arm. Wir lebten wie fast alle anderen Familien recht bescheiden. Es reichte, um satt zu werden, die Miete zu bezahlen und hin und wieder etwas Neues zum Anziehen zu kaufen. 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