„Sterben in den Zeiten von COVID-19 – Ein Gespräch über Abschiedskulturen zwischen Religionen und Professionen“

Die Deutsche Kommission Justitia et Pax, das Museum für Sepulkralkultur in Kassel und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge laden am Dienstag, 17. November 2020 von 18 bis 20 Uhr, zu einer gemeinsamen Online-Abendveranstaltung unter dem Titel „Sterben in den Zeiten von COVID-19 – Ein Gespräch über Abschiedskulturen zwischen Religionen und Professionen“ ein.
Im Rahmen des Gesprächs erkunden Prof. Dr. Andreas Kruse (Gerontologe, Universität Heidelberg), Jun.-Prof. Dr. Muna Tatari (muslimische Theologin, Universität Paderborn) und Prof. Dr. Andreas Nachama (Rabbiner, Publizist und Historiker) aus der Perspektive unterschiedlicher Religionen und Professionen, wie sich die Corona-Pandemie auf Sterbende und Möglichkeiten des Abschiedsnehmens auswirkt und wie Religionen und Professionen auf die aktuellen Bedingungen reagieren können. Eingeführt wird in das Gespräch durch Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl, Mitglied der Deutschen Kommission Justitia et Pax, sowie durch Daniela Schily, Generalsekretärin des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Moderiert wird das Gespräch durch Dr. Dirk Pörschmann, Direktor des Museums und Zentralinstitus für Sepulkralkultur.

Der Livestream  ist erreichbar unter folgendem Link: www.sepulkralmuseum.de/jupax

A. Krick
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