Oktober (von W. Carpels)

Bewundere die Pracht der Farben Die der große Maler über unser Land getupft Bunte Blätter sanft hernieder schweben Decken warm die müde Erde Nach des Sommers heißem Atem Schenkt der Herbst uns Ernten, Früchte Mußestunden – milde Lüfte Zeit zu denken Kommt der Winter nimmt er mit sich, was dahin ist Ist die Atempause auf… » weiterlesen: Oktober (von W. Carpels)

Riehl 2024 – Ein Stadtteil stirbt (Eine Glosse von Anne Krick)

Wir schreiben das Jahr 24 des 21. Jahrhunderts. Es ist der Vormittag des 22. Juni, 11 Uhr Ortszeit. Über die Stammheimer Straße weht an diesem Samstag ein laues Lüftchen bei angenehmen 24°C. Ein Tag wie geschaffen zum Flanieren, Einkaufen und Klönen an der Ecke. Doch außer einem herumtollenden Kind, von seinem missmutig dreinblickenden, kinderwagenschiebenden Vater gefolgt und einem Selbstgespräche führenden Mütterchen, ist die Meile menschenleer. » weiterlesen: Riehl 2024 – Ein Stadtteil stirbt (Eine Glosse von Anne Krick)

RUHESTAND – so ist das Leben (W. Carpels)

Du hattest Dir ein Ziel gesetzt. Eins? nein zwei, auch sogar drei – Vielleicht noch mehrere – na und? Du grübelst, eilst, stehst stille, du schreibst und du liest, Du redest und du planst mit roten Wangen, raschem Puls Willst doch so vieles noch erreichen – willst nie Getanes endlich tun! So lockend leicht erschienen… » weiterlesen: RUHESTAND – so ist das Leben (W. Carpels)

Gedicht vom “Puutedockter” – von Toni Buhz

Der “Puutedockter” von Riehl war der Kinderarzt Henning “Henner” Berzau (* 3. Mai 1921 in Magdeburg, † 8. Januar 2008 in Köln), Schöpfer von mehr als 250 Liedern und Texten in Kölsch.  Vum Puutedockter well ich üch hück noch ens verzälle, wie hä jeschaff, Daach en, Daach us en singem leeve Kölle. Vun morgens fröh, bes… » weiterlesen: Gedicht vom “Puutedockter” – von Toni Buhz