{"id":10128,"date":"2020-02-12T12:16:26","date_gmt":"2020-02-12T11:16:26","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=10128"},"modified":"2020-02-06T15:04:14","modified_gmt":"2020-02-06T14:04:14","slug":"pflegebeduerftig-und-verlassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2020\/02\/pflegebeduerftig-und-verlassen\/sraebiger\/","title":{"rendered":"Pflegebed\u00fcrftig, verlassen und vergessen"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p>Alt, aber mobil &#8211; das wollen heute viele <strong><b>Senioren<\/b><\/strong> und Rentner sein. Sie brauchen bezahlbare Mieten, einen erreichbaren Supermarkt, so sieht es die Wirtschaft.\u00a0<\/p>\n<\/blockquote>\n<h2><strong>Wehe es droht die Pflege<\/strong><\/h2>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die meisten Kommunen planen nicht mit eigenen Zahlen und warten auf die Landesstatistik. Schreiben oft ihre Altenpl\u00e4ne f\u00fcr die station\u00e4ren Einrichtungen mit den Anbietern formal fort. Fehlenden Angebote in der Tages- und Kurzzeitpflege werden gesehen. Eigene Erhebungen fehlen in den Kommunen mit dem Hinweis &#8222;Privat vor Staat&#8220;. Kontakte zur federf\u00fchrenden Pflegekasse, die Verhandlungsf\u00fchrerin in der jeweiligen Kommune, mit dem notwendigen Datenaustausch, scheint es nicht zu geben. Wo bleibt die Zukunftsplanung, das Engagement der gew\u00e4hlten Kommunalvertreter?<\/p>\n<blockquote>\n<p>Daten werden ignoriert<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Babyboom in den 1950er und 60er Jahren, sowie eine steigende Lebenserwartung, bescheren Deutschland starke Rentnerjahrg\u00e4nge. Bis 2050 werden nach Sch\u00e4tzungen 23,3 Millionen Menschen \u00e4lter als 65 Jahre sein &#8211; das sind etwa 30 Prozent mehr als heute. Damit w\u00e4chst auch die Zahl der Pflegebed\u00fcrftigen. 2017 betrugen die Kosten der Pflegeversicherung 38,5 Milliarden Euro. F\u00fcr 2020 werden Ausgaben aus der Pflegeversicherung in H\u00f6he von 45,2 Milliarden Euro vorausgesehen und f\u00fcr 2035 bereits 89,1 Milliarden prognostiziert. Dies bei gegebenen Verh\u00e4ltnissen.\u00a0 Ein Ende mit: Augen zu und durch!<\/p>\n<p>Die zweij\u00e4hrlichen WTG (Heimaufsichts)-Berichte, zeigen versteckt die M\u00e4ngel und nicht die NOT der B\u00fcrger, werden pflichtgem\u00e4\u00df entgegengenommen.\u00a0 Ratsmitglieder k\u00fcmmern sich formal um die Vorlage der Verwaltung. Seniorenbeir\u00e4te, im entsprechenden Unterausschuss, sehen oft nicht die &#8222;Pflegelandschaft&#8220; oder gar die gesetzlich handelnden Heimbeir\u00e4te. Die notwendigen Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten zum Beispiel <a href=\"https:\/\/www.biva.de\/dokumente\/gesetze\/NRW-WTG-Durchf%C3%BChrungsverordnung-WTG-DVO.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: nach \u00a7 15 Absatz 1 NRW-WTG- DVO\">nach \u00a7 15 Absatz 1 NRW-WTG- DVO<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> werden nicht genutzt.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Pflege eine Black-Box<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Herrschaft der Anbieter liegt in den SOLL-Verhandlungen. Ohne IST-Kontrolle l\u00e4sst sich trefflich mit Behauptungen streiten. Die allt\u00e4gliche Konfrontation in den Einrichtungen zwischen Wunsch der Angeh\u00f6rigen und Umsetzung werden \u00f6ffentlich nicht wahrgenommen. Die Brisanz und die k\u00f6rperliche Not in der h\u00e4uslichen Pflege wird nicht gesehen, verniedlicht oder gar verdr\u00e4ngt. Ohne Druck und \u00d6ffentlichkeit bleibt die Senioren- \/ Altenpolitik weiterhin eine freiwillige Leistung der Kommune.\u00a0 Das notwendige\u00a0 Budget zur rechtzeitigen Aufkl\u00e4rung und Unterst\u00fctzung, geschweige zur Vorsorge, wird bisher nicht eingestellt. Die Verwaltungen handeln nach Auftrag. Ein zukunftsweisender Ansatz kann in der Planung in M\u00fclheim\/Ruhr mit der &#8222;Dialog-Offensive Pflege&#8220; seit 2012 gesehen werden. 2019 wird die Forderung nach einer einprozentigen (1%) Leistung aus dem anteiligen Pflegeversicherungsaufkommen (SGB XI) artikuliert, in Essen soll 2020 ein 3.000.000 Euro Projekt aufgelegt werden, in Oberhausen sind 250.000 \u20ac vorgesehen.<\/p>\n<p>Die gravierenden Unterschiede, die sich in den Kommunen allein im Pflegebereich ergeben, werden \u00f6ffentlich nicht kommuniziert und k\u00f6nnen damit nicht wahrgenommen werden. Wir haben \u00f6ffentlich vorhandenen Daten zusammengestellt und aufgearbeitet.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Eine Wertung kann und sollte jeder Leser selbst vornehmen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Im Ruhrgebiet leben \u00fcber 5 Millionen Menschen, diese d\u00fcrfen 2020, in einem guten halben Jahr, zum ersten Male in demokratischer freier Wahl, das Ruhrparlament w\u00e4hlen, gleichzeitig wird der Rat in\u00a0 den Kommunen gew\u00e4hlt. Nur in wenigen Kommunen des Landes NRW werden gleichzeitig Seniorenr\u00e4te direkt von den \u00fcber 60 j\u00e4hrigen Bewohnern gew\u00e4hlt. Im Ruhrgebiet bestimmen die Parteien\/Ratsfraktionen die Zusammensetzung des Gremiums.<\/p>\n<p>Gro\u00df sind die Unterschiede und Voraussetzungen in der Altenhilfe von Stadt zu Stadt. Dies zeigen wir am Beispiel der anerkannt Pflegebed\u00fcrftigen zum Stichtag 31.12,2017 auf.\u00a0 Vorab muss erw\u00e4hnt werden, nur ca. 80 % der Antragsteller erhalten einen der f\u00fcnf (5) Pflegegrade und damit Unterst\u00fctzung durch die Pflegekassen zugesprochen. Eine Grundlage ist die Beurteilung des Medizinischen Dienstes. Die Verteilung nach den Pflegegraden wird hier nicht problematisiert. Zum Vergleich werden die Zahlen des Bundes vorangestellt:<\/p>\n<p>Gut 3,4 Millionen Menschen waren Ende 2017 pflegebed\u00fcrftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes6 (SGB XI); das entspricht einem Anstieg der Gesamtzahl von Pflegebed\u00fcrftigen um 19,4 % im Vergleich zu 2015 (ca. 2,9 Millionen Pflegebed\u00fcrftige) Auch der Anteil derjenigen Pflegebed\u00fcrftigen, die<br \/>\nzu Hause gepflegt werden, ist sowohl absolut als auch prozentual gestiegen: W\u00e4hrend im Jahr 2015<br \/>\n73 % der Pflegebed\u00fcrftigen (knapp 2,1 Millionen) zu Hause gepflegt wurden, stieg der Anteil Ende 2017<br \/>\nauf\u00a0 2,6 Millionen, in\u00a0 Prozenten sind dies 76 % und entspricht auch dem Mittelwert in NRW.<\/p>\n<p><strong>Zusammenstellung in einer Tabelle<\/strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/12\/Pflegebed\u00fcrftige-2017-zu-Hause-sr-1.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf\" data-wpel-link=\"internal\">Pflegebed\u00fcrftige 2017 zu Hause<\/a><\/p>\n<p>Die erste Spalte enth\u00e4lt die Landkreise und St\u00e4dte mit den jeweiligen Einwohner zum Stichtag 31.12.2018. Die folgende Prozentzahl, in der Spalte 2, ergibt sich aus der Gesamtzahl der durch die jeweilige Pflegekasse anerkannten pflegebed\u00fcrftigen Versicherten zum Stichtag 31.12.2017. Je kleiner die erste Prozentzahl ist, je j\u00fcnger werden die Einwohner in Stadt oder Kreis im Verh\u00e4ltnis sein. F\u00fcr 2018 ist eine weitere Steigerung der Pflegebed\u00fcrftigen zu erwarten. Die station\u00e4ren Pl\u00e4tze ver\u00e4ndern sich nur unwesentlich.<\/p>\n<p>76 Prozent der anerkannt Pflegebed\u00fcrftigen werden im Mittel in NRW bereits Ende 2017 zu Hause gepflegt.<\/p>\n<ul>\n<li>Bei Beginn der Pflegeversicherung 1994 konnte sich jeder einen Heimplatz frei w\u00e4hlen. Nach 12 Jahren Diskussion wurde die Pflegeversicherung 1995 in Vollzug gesetzt; es gab gen\u00fcgend Bettpl\u00e4tze, es fehlte die Kriegsgeneration.<\/li>\n<li>Heute darf ein Heimplatz nur mit Zustimmung des Medizinischen Dienstes gesucht und belegt werden. Fehlt das entsprechende Kreuz im Beurteilungsbogen, zahlt die Pflegeversicherung nur 80 % ihrer Leistungen. Die &#8222;Freie&#8220; Wahl\u00a0 dauerte von 1994 bis 2017 und\u00a0 geh\u00f6rt der Vergangenheit an.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In Essen k\u00f6nnen 28 Prozent der anerkannt Pflegebed\u00fcrftigen einen Heimplatz beanspruchen und <strong>72 %<\/strong> werden in der H\u00e4uslichkeit gepflegt. In Oberhausen gibt es nur f\u00fcr 18 Prozent einen station\u00e4ren Heimplatz und <strong>82 %<\/strong> m\u00fcssen zu Hause gepflegt werden.\u00a0 Die Sorge w\u00e4re abgemildert, wenn daf\u00fcr im Gegenzug gen\u00fcgend ambulante Hilfe zur Verf\u00fcgung steht. Bezogen auf die beiden St\u00e4dte Oberhausen (2) und Essen (17) soll beispielhaft die Tabelle weiter beschrieben werden.<\/p>\n<p><strong>In Oberhausen<\/strong> (2) werden 8.538 Personen (82%) zu Hause gepflegt und\u00a0 2.838 (33,2%) erhalten ambulante Unterst\u00fctzung, dies bedeutet 5.700 (67 %) der anerkannt pflegebed\u00fcrftigen B\u00fcrger m\u00fcssen in der eigenen H\u00e4uslichkeit ohne fachliche Unterst\u00fctzung t\u00e4glich gepflegt werden.<\/p>\n<p><strong>In Essen <\/strong>(17) werden 17.175 Personen (72%) zu Hause gepflegt und 5.436 (31,65%) erhalten ambulante Unterst\u00fctzung. Von den zu Hause gepflegten erhalten zwar auch hier nur 32 % eine Unterst\u00fctzung bei der h\u00e4uslichen Pflege. Die Unterst\u00fctzungsleistung im station\u00e4ren Bereich ist jedoch um 10% gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>Ein Schaubild <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-10192 alignleft\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/12\/anerkannt-Pflegebed2017H\u00e4uslichkeit-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"334\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/12\/anerkannt-Pflegebed2017H\u00e4uslichkeit-300x199.jpg 300w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/12\/anerkannt-Pflegebed2017H\u00e4uslichkeit-150x99.jpg 150w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/12\/anerkannt-Pflegebed2017H\u00e4uslichkeit.jpg 472w\" sizes=\"auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px\" \/>nach der Gr\u00f6\u00dfe der Kommune sortiert, zeigt die Spreizung zwischen der ambulanten Hilfe in der H\u00e4uslichkeit.<\/p>\n<p>F\u00fcr jede Kommune kann das entsprechend Verh\u00e4ltnis gebildet und mit den Durchschnittswerten abgeglichen werden. Den Lesern ist bekannt, dass sich die Situation der Pflege durch die Alterung verschlechtern wird. Soll der derzeitige Standard gehalten werden, bedarf es einer konkreten Planung und Ausweitung der bestehenden Angebote. Bereits heute ist f\u00fcr Oberhausen erkennbar, dass sich ambulante Dienste in 2020 vom Pflegemarkt mangels Fachkr\u00e4fte und erh\u00f6hten Kosten verabschieden werden. In anderen Kommunen wird sich ein \u00e4hnlicher Trend aufzeigen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Die Wertigkeit der Altenhilfe, die Pflege wird ein Wahlthema.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Mit diesem Beitrag wollen wir f\u00fcr jeden rechtzeitig bestehende, \u00f6ffentliche Zahlen und nachvollziehbare Fakten liefern. Der Pflegemarkt darf nicht allein dem Profit und den Anbietern dienen. Gelder d\u00fcrfen nicht weiterhin durch fehlende Kontrolle und Sanktionsm\u00f6glichkeiten zweckentfremdet werden.\u00a0 <strong>Es ist eine gesellschaftliche Gesamtaufgabe, den letzten Lebensabschnitt selbstbestimmt in W\u00fcrde zu leben.<\/strong> Nutzen wir bestehende M\u00f6glichkeiten, fordern wir Verbraucherschutz auf Augenh\u00f6he.\u00a0 Treten wir den Parolen &#8222;Heime sind schlecht&#8220; entgegen und lassen die Angeh\u00f6rigen und deren Heimbewohner nicht weiter allein auf sich gestellt. Bauen wir vor, sollte einmal kurzfristig ein Heimplatz f\u00fcr uns oder einen Angeh\u00f6rigen ben\u00f6tigt werden!\u00a0 Testen Sie zum SPASS den <a href=\"https:\/\/www.heimfinder.nrw.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Heimfinder\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Heimfinder<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> des Ministers.<\/p>\n<p>Wir gehen davon aus, dass die Pflege \u00e4lterer und hochaltriger Menschen grunds\u00e4tzlich eine Aufgabe<br \/>\nder gesamten Gesellschaft ist; unter \u201ePflege\u201c verstehen wir nicht nur die Behandlungspflege im engeren Sinne, sondern auch Betreuungs- und Versorgungsaufgaben in der N\u00e4he, die notwendig sind, um das Wohlergehen pflegebed\u00fcrftiger Personen zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p><strong>Die Verantwortung<\/strong> f\u00fcr die institutionelle Absicherung der Pflege obliegt in erster Linie der Pflegekasse (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/SGB_XI\/69.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: \u00a7 69 SGB XI\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">\u00a7 69 SGB XI<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>) den staatlichen Akteuren, nicht den Einrichtungen, den Betreibern. Es reicht nicht weitere entsprechende rechtlichen Regelungen oder Rahmenbedingungen zu schaffen, ohne gleichzeitig einen Anspruch zu gew\u00e4hrleisten. Die Verantwortung ist derzeit zu 80 Prozent mit steigender Tendenz allein auf die Familie verlagert, ohne dass eine wirkliche Abhilfe diskutiert oder gar in Sicht ist. Verschweigen, Wegschauen, ein weiter so, verschlimmert die Situation.<\/p>\n<p><strong>Die Einbindung der<\/strong>\u00a0Angeh\u00f6rigen, Betroffenen, Besorgten, Verbraucherverb\u00e4nden die Diskussion, Entscheidung und Umsetzung k\u00f6nnte Abhilfe schaffen<\/p>\n<p><strong>In einer konzertierten Anstrengung<\/strong> von nahestehenden Personen, Ehrenamt, Dienstleistern aus Medizin, Fachpflege, Hauswirtschaft und Betreuung sowie Gremienvertretern und Einrichtungen in Gremien im sozialen Nahraum (Quartier) k\u00f6nnen \u00e4ltere und hochaltrige Menschen gut begleitet und gepflegt werden.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Die Demokratie darf nicht vor der station\u00e4ren Einrichtung enden! Heimbeir\u00e4te sind zu st\u00e4rken, zu unterst\u00fctzen. Schutzgesetze sind einzuhalten. Bestehende Ordnungswidrigkeiten sind zu ahnden. <\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Aktive <a href=\"https:\/\/lsv-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/PM-LSV-als-Chance-01.09.2019.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Seniorenvertretungen eine Chance f\u00fcr Kommunen.\">Seniorenvertretungen eine Chance f\u00fcr Kommunen.<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alt, aber mobil &#8211; das wollen heute viele Senioren und Rentner sein. 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