{"id":10245,"date":"2022-03-25T12:12:24","date_gmt":"2022-03-25T11:12:24","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=10245"},"modified":"2022-03-13T18:20:15","modified_gmt":"2022-03-13T17:20:15","slug":"sexualitaet-in-der-pflege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2022\/03\/sexualitaet-in-der-pflege\/uwiemann\/","title":{"rendered":"Sexualit\u00e4t in der Pflege"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<h2><strong>Liebe kann alles<\/strong><\/h2>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Zwischen Tabu, Sex und Lebenslust in der Pflege<\/strong><\/p>\n<p>Alterssexualit\u00e4t ist nicht sexy und sehr schambehaftet. Um diesen Wunsch nach Z\u00e4rtlichkeit offen kundzutun, braucht es viel Mut und Selbstbewusstsein. Auch die eigene sexuelle Sozialisation hat Auswirkungen auf mein Verhalten und Handeln im Alter.<\/p>\n<p>Unsere Welt wirkt auf behinderte oder kognitiv eingeschr\u00e4nkte Personen ganz komplex. Sie sind deshalb oft nicht in der Lage diese Reize differenziert zu betrachten, beziehungsweise auf Situationen angemessen zu reagieren. Wer l\u00e4sst sich im Alltag, in unserer wirtschaftlich orientierten Welt, schon auf den Menschen und seine Gef\u00fchle ein. Ist es nicht verp\u00f6nt &#8222;Schw\u00e4che&#8220; zu zeigen und \u00fcber seine Bed\u00fcrfnisse zu reden.<\/p>\n<p>Was Pflegekr\u00e4fte \u00fcber Sexualit\u00e4t in der Pflege wissen sollten. Pflege zielt darauf ab, Menschen mit Pflegebedarf zu betreuen, Krankheiten zu lindern und Gesundheit zu f\u00f6rdern. Das umfasst die ganzheitliche Sorge um das Wohlbefinden und schlie\u00dft somit &#8211; zumindest theoretisch auch das sexuelle Wohlbefinden als wichtigen Gesundheitsfaktor und Beitrag zur Lebensqualit\u00e4t ein. Doch wie, sieht die Praxis aus?<\/p>\n<p><strong>Warum ist Sexualit\u00e4t wichtig?<\/strong><\/p>\n<p>Sexuelles Wohlbefinden ist f\u00fcr die meisten Menschen ein Grundbed\u00fcrfnis. Die gro\u00dfe Bedeutung selbstbestimmt ausgelebter Sexualit\u00e4t wird nicht zuletzt von der Weltgesundheitsorganisation anerkannt. Wohlbefinden ist als Teil der Gesundheit und sexuelles Wohlbefinden als ausdr\u00fccklichen Bestandteil Sexueller Gesundheit definiert. Sexuelle Gesundheit ist somit mehr als die Abwesenheit von sexuell \u00fcbertragbaren Infektionen, sexuellen Funktionsst\u00f6rungen und sexueller Gewalt, sondern schlie\u00dft das im Rahmen der M\u00f6glichkeiten erreichbare H\u00f6chstma\u00df an sexuellem Wohlbefinden mit ein.<\/p>\n<p><strong>Muss sich die Pflege um sexuelles Wohlbefinden k\u00fcmmern?<\/strong><\/p>\n<p>Menschen, die kurz &#8211; und insbesondere langfristig auf Pflege angewiesen sind, haben vor dem Hintergrund der international <a href=\"https:\/\/www.wege-zur-pflege.de\/pflege-charta.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: anerkannten Menschenrechte\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">anerkannten Menschenrechte<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> sowie der UN-Behindertenrechtskonvention genau wie alle anderen Menschen auch ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und Teilhabe. <strong>Sexuelle Menschenrechte beziehen sich dabei sowohl auf Schutzrechte als auch auf Freiheitsrechte.<\/strong> Pflegekr\u00e4fte und Pflegeeinrichtungen sind somit stark gefordert, f\u00fcr sexual freundliche Rahmenbedingungen zu sorgen. Das bedeutet in der Theorie, dass Betreuten in der Pflege aktiv M\u00f6glichkeiten gegeben werden m\u00fcssen, ihre Sexualit\u00e4ten individuell selbstbestimmt auszuleben, das soll ohne Beeintr\u00e4chtigung von Dritten geschehen, aber auch ohne Abwertung, Diskriminierung und moralische Sanktionierung durch Dritte.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Die\u00a0<em>Sexualit\u00e4t<\/em>\u00a0pflegebed\u00fcrftiger Menschen f\u00fchrt h\u00e4ufig zu Missverst\u00e4ndnissen und Ratlosigkeit.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Sex nicht als Tabu zu behandeln, sondern die professionelle Pflege bewusst an sexual freundlichen Werten zu orientieren, ist durchaus mit <span style=\"text-decoration: underline;\">kirchlichen, <\/span>karitativen\u00a0 und humanistischen Werten vereinbar. Aktuelle Pflegekonzepte und <b>Qualit\u00e4tshandb\u00fccher von Einrichtungen der Altenhilfe integrieren zunehmend sexual freundliche Leitlinien zum Umgang mit Sexualit\u00e4t. <\/b>Oft wird verwiesen auf das Qualit\u00e4tshandbuch der Seniorenheime des Landkreises Oder-Spree (im Original nicht aufzufinden), dort sollen ausdr\u00fccklich die Rechte der Betreuten auf selbstbestimmte Sexualit\u00e4t festgeschrieben sein. Benennt konkret unter anderem Selbstbefriedigung, gegen- und gleichgeschlechtliche sexuelle Kontakte, Pornografie und Sexualassistenz. So auch im <a href=\"http:\/\/Leitfaden: Umgang mit Sexualit\u00e4t im Alter, in: Seniorenheime des Landkreises Oder-Spree gGmbH Qualit\u00e4tshandbuch,\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Handbuch\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Handbuch<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> der Barmherzigen Br\u00fcder von Trier als Literaturangabe.Gleichzeitig wird detailliert festgelegt, dass und wie die Intim- und Privatsph\u00e4re der Betreuten zu achten und wie damit umzugehen ist, insbesondere wenn Pflegehandlungen ungeplant sexuelle Erregung ausl\u00f6sen. Auch die Pflegeforschung treibt die Enttabuisierung von Sexualit\u00e4t stark voran. Dabei werden \u00fcbereinstimmend zwei B\u00fcndel von sexual bezogenen Anspr\u00fcchen pflegebed\u00fcrftiger Menschen identifiziert. Diese deckt sich mit den Forderungen, die in der politischen Alten- und Behindertenbewegung sowie in den entsprechenden Forschungsfeldern der Disability Studie allesamt in einem menschenrechtsorientierten Rahmen formuliert werden.<\/p>\n<p>Pflegebed\u00fcrftige Menschen mit Demenzerkrankungen werden nicht selten als sexuell enthemmt wahrgenommen, sie ber\u00fchren Mitbewohner und Pflegende gegen deren Willen sexuell, bewegen sich unbekleidet in der \u00d6ffentlichkeit, auf dem Flur oder im Speisesaal. Hier geht es im Sinne von Pr\u00e4vention darum, eine angemessene N\u00e4he Distanz Regulation zu erlernen, gemeinsame Hausregeln zu beschlie\u00dfen und durchzusetzen, das Pflegepersonal zu geeigneten Interventionen zu schulen. In Pflegeeinrichtungen kann Solosexualit\u00e4t nur genossen werden, wenn die notwendigen R\u00fcckzugsorte und -zeiten im Pflegeplan ber\u00fccksichtigt sind und gew\u00fcnschte Hilfsmittel wie erotische und pornografische Materialien oder Sexspielzeug beschafft und genutzt werden k\u00f6nnen. Im Sinne sexueller Selbstbestimmung sollten moralische Vorstellungen des Pflegepersonals nicht die Selbstbefriedigung der Gepflegten reglementieren, sofern diese in angemessenem Rahmen stattfindet. Sexualp\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte k\u00f6nnen hier begleitend t\u00e4tig sein, die Pflegenden entlasten und mit den Gepflegten individuell passende Handlungsspielr\u00e4ume f\u00fcr die jeweiligen k\u00f6rperlichen Gegebenheiten erarbeiten. Oft mischen sich dann Zu- oder Angeh\u00f6rige ein, weil es schwerf\u00e4llt die Mutter oder den Vater gar in einer neuen Beziehung zu sehen.<\/p>\n<p>Zum Recht auf sexuelle Selbstbestimmung geh\u00f6rt aus menschenrechtlicher Perspektive auch das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung. Auch wenn dieses Menschenrecht durch die UN-Behindertenrechtskonvention nochmals ausdr\u00fccklich f\u00fcr alle Menschen bekr\u00e4ftigt wurde, wird dies Menschen sehr oft noch vorenthalten.\u00a0<\/p>\n<p>Was sind Sexualassistenten?\u00a0 \u00a0Antwort in <a href=\"https:\/\/www.nrwision.de\/mediathek\/spurensuche-sex-im-alter-senioren-im-sex-shop-170413\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: der Sendung\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">der Sendung<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/p>\n<p>Sexualit\u00e4t in der Pflege hat sich in den vergangenen Jahren vom Tabu zu einem in <a href=\"http:\/\/othes.univie.ac.at\/11621\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: der Forschung\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">der Forschung<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>, Praxis und breiter \u00d6ffentlichkeit immer st\u00e4rker beachteten und differenzierter reflektierten Themengebiet entwickelt. Das aus menschenrechtlicher Perspektive alle Menschen mit Pflegebedarf dieselben sexuellen Schutzrechte und dieselben sexuellen Freiheitsrechte genie\u00dfen wie andere Menschen auch, ist heute unbestritten. Dennoch besteht die dringende Notwendigkeit, bei der demografisch wachsenden Gruppen von Menschen mit altersbedingtem Pflegebedarf mehr f\u00fcr den Schutz vor sexueller Gewalt und mehr f\u00fcr die Freiheit zu selbstbestimmtem und vielf\u00e4ltigem sexuellen Ausdruck zu tun. Hierf\u00fcr sind nachhaltige und integrale Ma\u00dfnahmen bei den Diensten und Einrichtungen der Krankenpflege sowie der Altenpflege notwendig, und zwar auf drei Ebenen:<\/p>\n<p>Die Institution muss f\u00fcr sich ein einrichtungsspezifisch ausgestaltetes, sexualfreundliches Leitbild und Konzept erarbeiten, das die sexuellen Schutz und Freiheitsrechte der von ihr Betreuten gleicherma\u00dfen ber\u00fccksichtigt. Reine Schutzkonzepte, die nur auf die Gewaltpr\u00e4vention ausgerichtet sind, greifen zu kurz. Zu fordern sind Konzepte, die den Schutz vor sexueller Gewalt mit dem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung vereinen. Bei der Konzeptentwicklung ist externe Expertise vor allem aus dem Bereich der Sexualp\u00e4dagogik hinzuzuziehen. Der Prozess der Konzepterarbeitung ist partizipativ innerhalb der Einrichtung unter Mitwirkung aller Gruppen zu gestalten. F\u00fcr\u00a0 die Umsetzung des Konzepts ist die langfristige Zusammenarbeit mit externen lokalen Diensten der Sexualberatung, Sexualtherapie und Sexualbegleitung notwendig und auch eine entsprechende Struktur in der Einrichtung selbst zu schaffen, einschlie\u00dflich enger Zusammenarbeit mit Angeh\u00f6rigen.<\/p>\n<p><strong>Pflegende<\/strong> ben\u00f6tigen<\/p>\n<ul>\n<li>ausreichende und wiederholte Aus-, Fort-und Weiterbildung zu Fragen von Sexualit\u00e4t, damit sie ihre Moralvorstellungen und inneren Barrieren reflektieren lernen. Das wiederum ist notwendig, um die eigene Haltung zu kl\u00e4ren, sexualfreundliche Handlungsweisen zu erlernen, sich selbst wahrnehmen und abgrenzen, und sich fachlich sicher zu f\u00fchlen.<\/li>\n<li>Zudem muss es in Supervisionen sowie in Team- und Fallbesprechungen regelm\u00e4\u00dfig die Gelegenheit geben, aufkommende sexuelle Fragen l\u00f6sungsorientiert zu er\u00f6rtern. Dabei geht es um die F\u00fcrsorge f\u00fcr die Gepflegten und einen respektvollen Umgang mit ihren sexuellen Grenzen und Bed\u00fcrfnissen.<\/li>\n<li>Und es geht um die Selbstf\u00fcrsorge der \u00fcberwiegend weiblichen Pflegenden, die sich im Pflegealltag nicht selten vor sexuellen Grenzverletzungen sch\u00fctzen m\u00fcssen.Eine sexualfreundlicher Ansatz beachtet die Rechte aller Beteiligten und spielt sie nicht gegeneinander aus.<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<p>Sex als Thema im Bewohnerbeirat, der Angeh\u00f6rigenarbeit<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In Einrichtungen sollte es dar\u00fcber hinaus Teilhabekonzepte geben, damit eine Mitbestimmung \u00fcber sexuelle und sonstige Lebensbedingungen m\u00f6glich ist und nicht \u00fcber die K\u00f6pfe der Betroffenen hinweg entschieden wird. Es besteht kein Zweifel, dass dieses Vorgehen zweckm\u00e4\u00dfig ist, im Einklang mit der Rechtslage und dem bisherigen Forschungsstand steht sowie bei Pflegenden und Gepflegten prinzipiell auf Zustimmung st\u00f6\u00dft. Erg\u00e4nzend zu den genannten Ver\u00e4nderungen in der professionellen Pflege ist auch eine Verbesserung der Fortbildungs- und Beratungsinfrastruktur f\u00fcr informell Pflegende notwendig, damit sie die Sexualit\u00e4ten der von ihnen in h\u00e4uslichen Bereich gepflegten sachgerecht begleiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gesellschaftlicher Gestaltungsbedarf besteht. Es m\u00fcssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, angefangen damit, dass latent bestehende Probleme in den Einrichtungen angesprochen werden und den Pflegekr\u00e4ften Hilfestellungen im Rahmen der F\u00fcrsorgepflicht angeboten werden. Die Schere im Kopf klappert schon. Zur Ablenkung wird das Argument der Finanzierung kommen. Es ist auch ein ethisches Problem f\u00fcr den Arbeitgeber, den\/die Personalverantwortlichen. Pflegekr\u00e4fte d\u00fcrfen nicht als Roboter und Kostenfaktor, m\u00fcssen als Menschen wahrgenommen werden.\u00a0 Der Pflegenotstand darf Sexualit\u00e4t in der Pflege nicht verdr\u00e4ngen oder als vermeintliches Luxusproblem abgetan werden.\u00a0 Warum sich nicht mit den Gedanken des<\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.pflegeportal.ch\/pflegeportal\/Snoezelen.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Snoezelen (snuselen) \" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Snoezelen (snuselen) <span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>dem\u00a0 multifunktionales Konzept aus den Niederlanden auseinandersetzen? <strong>Sex ist mehr als k\u00f6rperliche Befriedigung: Es ist ein zentraler Aspekt des Menschseins.<\/strong><\/h3>\n<p>Lesenswert ist das <a href=\"https:\/\/www.bbtgruppe.de\/media\/docs\/broschueren\/Umgang-mit-Sexualitaet-Einrichtungen-SD_BBT-Leitlinie.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Handbuch\">Handbuch<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> der Barmherzigen Br\u00fcder Trier mit weiteren Literaturangaben. Der Beitrag soll Hilfestellung geben und zur weiteren Diskussion, insbesondere auch aus Sicht des Gepflegten anregen.<\/p>\n<p>Beitrag wird fortgef\u00fchrt\u00a0 &#8211; Bewohnerbeirat &#8211;<\/p>\n<p><strong>******************<\/strong><\/p>\n<p><strong>W<\/strong>aren die Informationen hilfreich, sagen Sie es weiter. Kritik und Anregungen erbitten wir direkt an uns. <strong>Ihre Meinung ist gefragt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>W<\/strong>ollen Sie keinen Beitrag verpassen, abonnieren Sie den, <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" data-wpel-link=\"internal\">kostenfreie Newsletter<\/a>.\u00a0 Welche Themen sollen wir aufnehmen? Hinweise f\u00fcr Senioren, Veranstaltungen etc., nehmen wir gerne auf.<\/p>\n<p><strong>H<\/strong>elfen wir uns mit RAT und TAT unentgeltlich, ohne Werbung gegenseitig.<\/p>\n<p><strong>Wir<\/strong> sind unabh\u00e4ngig von Stiftungen, Parteien, Gewerkschaften, Unternehmen und staatlichen Institutionen. Unsere Arbeit k\u00f6nnen Sie mit einem <a class=\"ext-link wpel-icon-right\" title=\"Externer Link: Beitrag unterst\u00fctzen\" href=\"https:\/\/wp.me\/P91Zz0-pb\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\">Beitrag unterst\u00fctzen<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe kann alles Zwischen Tabu, Sex und Lebenslust in der Pflege Alterssexualit\u00e4t ist nicht sexy und sehr schambehaftet. Um diesen Wunsch nach Z\u00e4rtlichkeit offen kundzutun, braucht es viel Mut und Selbstbewusstsein. Auch die eigene sexuelle Sozialisation hat Auswirkungen auf mein Verhalten und Handeln im Alter. Unsere Welt wirkt auf behinderte oder kognitiv eingeschr\u00e4nkte Personen ganz&hellip; <a class=\"continue\" href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2022\/03\/sexualitaet-in-der-pflege\/uwiemann\/\" data-wpel-link=\"internal\"> \u00bb weiterlesen: <span> Sexualit\u00e4t in der Pflege<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":617,"featured_media":3709,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"generate_page_header":"","footnotes":""},"categories":[1520,1,1122,5,39],"tags":[1607,185,151,1503,509,1532,1536,1535,1533,1149,662,1537,197,1531,1724,1534,1606,445],"class_list":["post-10245","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-heimbeirat","category-dies-und-das","category-ernaehrung-hygiene","category-recht","category-tabus","tag-barmherzige-brueder-trier","tag-beduerfnisse","tag-demenz","tag-kassen","tag-lebensqualitaet","tag-menschen","tag-menschenrecht","tag-oeffentlichkeit","tag-pflegebedarf","tag-politik","tag-schutz","tag-schutzrechte","tag-selbstbestimmung","tag-sex","tag-sexualassisten","tag-sexuelle-beratungsangebote","tag-snoezelen","tag-teilhabe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10245","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/617"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10245"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10245\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3709"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10245"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10245"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10245"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}