{"id":10603,"date":"2020-07-17T12:19:31","date_gmt":"2020-07-17T10:19:31","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=10603"},"modified":"2020-07-23T18:45:05","modified_gmt":"2020-07-23T16:45:05","slug":"evakuierungskonzept-fuer-betreutes-wohnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2020\/07\/evakuierungskonzept-fuer-betreutes-wohnen\/sraebiger\/","title":{"rendered":"Evakuierungskonzept f\u00fcr Betreutes Wohnen"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p><strong>Brand im Keller, Treppenhaus verqualmt, Bewohner mussten gerettet werden!<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auch bei neuen alternativen Wohnformen in der Pflege, tun sich Planer und Architekten\u00a0 schwer, den vorbeugenden Brandschutz zu bedenken. Sie reagieren auf den Trend und die Technik f\u00fcr den Einzelnen im Rahmen der jeweiligen Landesbauordnung. Zuk\u00fcnftig sollten auch bei uns, wie in \u00d6sterreich oder der Schweiz, in Wohnh\u00e4usern unterhalb der Hochhausgrenze, automatische, vernetzte Brandmeldeanlagen eingebaut werden. Seit 2008 gibt es Voraussetzungen und die M\u00f6glichkeit Aufz\u00fcge als Rettungsmittel einzusetzen. <strong>Ambulante Pflege verlangt vorbeugenden Brandschutz und barrierefreie Rettungswege.<\/strong><\/p>\n<p>Ein enger Zusammenhang besteht zwischen Behinderung und Alter. Wir sehen uns einer zunehmenden Zahl von Menschen im Alter von 75 Jahren und \u00e4lter gegen\u00fcber, bei denen die Wahrscheinlichkeit gr\u00f6\u00dfer ist, dass sie unter Sch\u00e4digungen oder Behinderungen leiden. Im Jahr 2040 werden im Schnitt \u00fcber 25% der Bev\u00f6lkerung dieser Gruppe angeh\u00f6ren, gegen\u00fcber 7,5 % 2003 \u2013 was eine Verdreifachung darstellt, in manchen Stadtteilen sind 30 % bereits \u00fcberschritten. Ungef\u00e4hr 45 % der 75-J\u00e4hrigen und \u00fcber 75-J\u00e4hrigen gaben bereits 1999 an, in ihrem t\u00e4glichen Leben entweder k\u00f6rperlich oder geistig beeintr\u00e4chtigt zu sein, von denen wiederum 27 % meinten, sehr schwer beeintr\u00e4chtigt zu sein.<\/p>\n<p>Die Vorgabe der Politik seit 1995 -ambulant vor station\u00e4r &#8211; und der Wunsch \u00e4lterer Menschen, selbst\u00e4ndig und in ihren eigenen vier W\u00e4nden zu leben, wird mantrahaft beschworen.\u00a0 Obwohl in Verbindung mit einer verbesserten Gesundheitsversorgung, einer gemeindenahen Betreuung, technologischen Fortschritten und in einigen F\u00e4llen h\u00f6herer Kaufkraft dazu beigetragen werden kann, dass jeder auch zu Hause bleiben kann, wird erst im Pflegefall derzeit mit 4.000 \u20ac die Einzelmassnahme bezuschu\u00dft.<\/p>\n<p>In den Niederlanden ist dies bereits Alltag. Heimstrukturen wurden nicht mehr gef\u00f6rdert. Landesweite Impulse f\u00fcr ein Barriere freieres bauliches Umfeld sind \u00fcberf\u00e4llig \u2013 beispielsweise stufenfreie Hauseing\u00e4nge, Bordsteinabsenkungen und ein Aufzug \u2013 oder die M\u00f6glichkeit f\u00fcr den Einbau\/die Benutzung eines Aufzugs \u2013 in jedem Haus mit mindestens zwei Stockwerken.\u00a0 Derzeit gilt noch die ommin\u00f6se &#8222;Hochhausgrenze&#8220; unabh\u00e4ngig von der Gefahrenlage der Bewohner.<\/p>\n<blockquote>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">Gegen\u00fcber normalen Wohngeb\u00e4uden ist in Einrichtungen f\u00fcr das betreute Wohnen im Brandfall ein erh\u00f6hter Zeitaufwand bei der Evakuierung der Bewohner einzuplanen. Dieser Personenkreis ben\u00f6tigt bei der Evakuierung im Brandfall Hilfe von anderen Personen.<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong><b>Aufzug als barrierefreier Rettungsweg &#8211; &#8222;Stand der Technik&#8220;<\/b><\/strong><\/p>\n<p>Der Aufzug als barrierefreier Rettungsweg und die vertikale Erschlie\u00dfung zur Rettung auch im Innenbereich von Geb\u00e4uden, ist inzwischen &#8222;Stand der Technik&#8220; und l\u00f6st die Konflikte zwischen Brandschutz und Barrierefreiheit nach MusterBauOrdnung(MBO) \u00a7 50 &#8211; insbesondere bei mehrgeschossigen Sonderbauten, wo die Selbstrettung ins Freie gefahrlos nicht m\u00f6glich ist. Eine notwendige Treppe\/Rampe ist kein barrierefreier Rettungsweg und der Betreiber organisatorisch f\u00fcr die rechtzeitige Evakuierung der Menschen verantwortlich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10616 alignleft\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2020\/07\/Aufzugbeifeuernicht.jpg\" alt=\"\" width=\"168\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2020\/07\/Aufzugbeifeuernicht.jpg 297w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2020\/07\/Aufzugbeifeuernicht-150x154.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><strong>Dieses Schild muss der Vergangenheit angeh\u00f6ren.<\/strong><\/p>\n<p>Der jeweilige Entwurfsverfasser ist f\u00fcr das Brandschutzkonzept sowie f\u00fcr die bauliche-technische Planung und Umsetzung der barrierefreien Rettungswege und Evakuierung nach MBO \u00a7 2 (9)&#8220;barrierefrei&#8220; \/ MBO \u00a7 50 Barrierefreies Bauen \/\u00a0 DIN 18040 und dem &#8222;Stand der Technik&#8220; im Aufzugsbau verantwortlich und haftbar. Oft werden aus rein wirtschaftlichen Gr\u00fcnden nicht die optimalen Mittel vorgesehen oder gar gefordert.\u00a0<\/p>\n<p>Wenn ein gesicherter Aufzug f\u00fcr zwei oder drei Geschosse nicht wirtschaftlich dargestellt werden kann, bedeutet dies nicht, dass auf den vorbeugenden Brandschutz verzichtet werden muss. Tote und schwer Verletzte d\u00fcrfen auch nicht unbewusst in Kauf genommen werden.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Sicherer Flucht- \/ Rettungsweg<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In \u00d6sterreich und der Schweiz werden seit \u00fcber einem Jahrzehnt <a href=\"https:\/\/www.secupedia.info\/wiki\/Druckbel\u00fcftung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Druckbel\u00fcftungsanlagen\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Druckbel\u00fcftungsanlagen<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> nach der EuropaNorm (EN) 12.101.6 gefordert und eingebaut, in Deutschland gilt die EN 12.101.6. Die Hersteller nennen ihre Anlagen verschieden, Druckbel\u00fcftungsanlagen (DBA), Rauchdruckanlagen (RDA), Rauchverdr\u00e4ngungsanlage (RVA) und Rauchw\u00e4rmeableitung (RWA). Alle Einrichtungen sollten den Rauch und das Feuer fernhalten. Dies gelingt sicher mit Druckanlagen nicht mit einfachen Ableitungen. Die Rauchfreihaltung des Fluchtraumes durch eine entsprechende Anlage kann zu gleichen Kosten, wie eine au\u00dfen liegende Nottreppe mit Nott\u00fcr realisiert werden, und ist zudem sicherer und Energie effizienter.\u00a0<\/p>\n<p><strong><b>Evakuierungskonzept f\u00fcr Betreutes Wohnen\u00a0 <\/b><\/strong><\/p>\n<p>Geb\u00e4ude f\u00fcr betreutes Wohnen \u00e4hneln normalen Wohngeb\u00e4uden und unterliegen nur bedingt ordnungsrechtlichen Sonderbauvorschriften. Die Bewohner leben in eigenen Wohnungen und nehmen bei Bedarf wegen ihres Alters oder einer Behinderung gewisse Dienstleistungen in Anspruch.<\/p>\n<p>Besondere Schutzziele ergeben sich f\u00fcr den Vermieter im Gefahrenfall. Der oft eingeschr\u00e4nkten Wahrnehmung und den mangelnden F\u00e4higkeiten zur Selbstrettung der Bewohner, die eine Fremdrettung erforderlich machen, sind Sorge zu tragen. Dabei ist auch die oft eingeschr\u00e4nkte Bewegungsf\u00e4higkeit der hier lebenden Menschen zu <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10617 alignleft\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2020\/07\/Notrettungrollstuhl.jpg\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"142\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2020\/07\/Notrettungrollstuhl.jpg 211w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2020\/07\/Notrettungrollstuhl-150x190.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/>ber\u00fccksichtigen, die eine schnelle Evakuierung durch die Feuerwehr erschwert. Fraglich ist, ob ein zweiter bau\u00adlicher Rettungsweg, der f\u00fcr diese Art des Wohnens gefordert wird, zu einer besseren Situation f\u00fchren w\u00fcrde. Die Eigenrettung ist nur in einem eng begrenzten Zeitfenster, wenn \u00fcberhaupt m\u00f6glich. Sie muss sofort mit der Wahrnehmung eines Brandes oder nach einer erfolgten Alarmierung beginnen. In dieser fr\u00fchen Phase sind regelm\u00e4\u00dfig die baulichen Rettungswege noch ohne Einschr\u00e4nkungen begehbar. Die Evakuierungsplanung muss jedoch neben der schnellstm\u00f6glichen Selbstrettung auch die Fremdrettung vorsehen und bei Geb\u00e4uden mit betreutem Wohnen folgende Einschr\u00e4nkungen der Bewohner besonders ber\u00fccksichtigen. F\u00fcr die Rettung werden Behinderungsstufen\u00a0 mit einem entsprechenden Zeitfaktor\u00a0 zu Grunde gelegt. <strong> EuropaNorm (EN) 81-76<\/strong>\u00a0Ausgabe 2015\u00a0<strong><b>VDI Richtlinie 6017<\/b><\/strong><\/p>\n<p><strong><b>Behinderungsstufe I <\/b><\/strong>Dazu z\u00e4hlen Personen mit eingeschr\u00e4nkter Beweglichkeit, einer Gehbehinderung oder einer Fortbewegung mit einem Rollator.<\/p>\n<p><strong><b>Behinderungsstufe II und III<\/b><\/strong><\/p>\n<p>Dazu z\u00e4hlen Personen, die sich im Rollstuhl fortbewegen m\u00fcssen, sowie bettl\u00e4gerige Menschen.<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Was nutzt der sichere Rettungsweg, wenn <\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<ul>\n<li>der Alarm zu sp\u00e4t ausgel\u00f6st,<\/li>\n<li>nicht geh\u00f6rt wird,\u00a0<\/li>\n<li>verstellt oder zugestellt ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die wenigsten Menschen sterben durch das Feuer,\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>die meisten ersticken qualvoll durch verrauchte Rettungswege.<\/strong><\/p>\n<p>Diese Gedanken gelten auch f\u00fcr die eigene H\u00e4uslichkeit. Die Pflicht zum Einbau von Brandmeldeger\u00e4ten in der Wohnung auch in NRW ist ein notwendiger Anfang. Ein weiterer Schritt ist der Einbau im Treppenhaus in einem Mehrfamilienhaus. Das CO<sup>2<\/sup>\u00a0 Warnger\u00e4t der Heizung nicht zu vergessen.<\/p>\n<p>Die Wohnungsbaugenossenschaften sind um Ihre Mieter bem\u00fcht, die wenigsten denken an den nachtr\u00e4glichen Einbau einer preiswerten Druckbel\u00fcftungsanlage im Treppenhaus, um einen rauchfreien Rettungsweg zu garantieren..<\/p>\n<p>Bei Interesse kann das Thema vertieft und anschaulich demonstriert werden. [contact-form][contact-field label=&#8217;Name&#8216; type=&#8217;name&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][contact-field label=&#8217;E-Mail&#8216; type=&#8217;email&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][contact-field label=&#8217;Kommentar&#8216; type=&#8217;textarea&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][\/contact-form]\u00a0<\/p>\n<p>Siehe auch bereits erschienene Beitr\u00e4ge:<\/p>\n<h2>03.06.2020 <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2020\/06\/welche-wohnform-in-welcher-gemeinschaft\/\" data-wpel-link=\"internal\">Welche Wohnform, in welcher Gemeinschaft<\/a><\/h2>\n<h2>23.12.2019 <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2019\/12\/mehrgenerationenhaus-wohnformen-im-alter-02\/\" data-wpel-link=\"internal\">Mehrgenerationenhaus \/ Wohnformen im Alter \u2013 02<\/a><\/h2>\n<h2>21.07.2018 <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2018\/07\/die-senioren-wg\/\" data-wpel-link=\"internal\">Die Senioren-WG \/ Wohnformen im Alter \u2013 01 \u2013<\/a><\/h2>\n<h2>23.03.2018 <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2018\/03\/was-bedeutet-eigentlich-betreutes-wohnen\/\" data-wpel-link=\"internal\">Was bedeutet eigentlich betreutes Wohnen?<\/a><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Brand im Keller, Treppenhaus verqualmt, Bewohner mussten gerettet werden! Auch bei neuen alternativen Wohnformen in der Pflege, tun sich Planer und Architekten\u00a0 schwer, den vorbeugenden Brandschutz zu bedenken. Sie reagieren auf den Trend und die Technik f\u00fcr den Einzelnen im Rahmen der jeweiligen Landesbauordnung. Zuk\u00fcnftig sollten auch bei uns, wie in \u00d6sterreich oder der Schweiz,&hellip; <a class=\"continue\" href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2020\/07\/evakuierungskonzept-fuer-betreutes-wohnen\/sraebiger\/\" data-wpel-link=\"internal\"> \u00bb weiterlesen: <span> Evakuierungskonzept f\u00fcr Betreutes Wohnen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":612,"featured_media":10617,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"generate_page_header":"","footnotes":""},"categories":[1,5,38],"tags":[227,1635,1631,78,1634,127,1633,132,1032,690,1632,1636,1630],"class_list":["post-10603","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dies-und-das","category-recht","category-wohnen","tag-ambulante-pflege","tag-aufzug","tag-behinderung","tag-betreutes-wohnen","tag-brandschutz","tag-druckbelueftungsanlage","tag-evakuierung","tag-fluchtweg","tag-geistiges-eigentum","tag-konzept","tag-rettung","tag-rettungweg","tag-schutzziel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10603","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/612"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10603"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10603\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10617"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10603"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10603"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10603"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}