{"id":11583,"date":"2021-05-14T12:12:14","date_gmt":"2021-05-14T10:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=11583"},"modified":"2021-05-14T14:01:04","modified_gmt":"2021-05-14T12:01:04","slug":"der-rechtsruck-der-demokratien-koennte-das-ende-der-demokratie-bedeuten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2021\/05\/der-rechtsruck-der-demokratien-koennte-das-ende-der-demokratie-bedeuten\/uwiemann\/","title":{"rendered":"Bedeutet der Rechtsruck das Ende der Demokratie"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p>Ungarn, Polen und die Slowakei nur der Anfang oder <strong>wachen wir auf?!<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Der weltweite Rechtsdruck\u00a0 k\u00f6nnte dabei helfen, die <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/geschichte\/zeitgeschichte\/deutschlandarchiv\/331487\/und-nach-corona-ein-laboratorium-fuer-demokratie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Demokratie zu reformieren\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Demokratie zu reformieren<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das braucht aber Zeit, die wir vielleicht nicht mehr haben. Der Mix aus unglaublichen potenziellen Wohlstand, einem drohenden \u00d6kokollaps, einer fragilen Geopolitik, der Globalisierung und dem drohendem digitalen Tsunami f\u00fchrt zu einem explosiven Mix mit der Folge immenser gesellschaftlicher Konsequenzen. Der Rechtsruck geht einher mit einem wachsenden Populismus in der Politik. Die meisten Kommentatoren sind sich einig, dass dieses Klima von zwei wichtigen Faktoren bestimmt wird. Zum einen hat die <span style=\"text-decoration: underline;\">Einkommensungleichheit<\/span> seit der Finanzkrise 2008 in allen westlichen Demokratien deutlich zugenommen. Der Lebensstandard stagniert f\u00fcr die meisten Arbeiter und die Mittelschicht, w\u00e4hrend sich Besserverdiener schnell erholt haben. Die Verbitterung gegen\u00fcber den Eliten hat zugenommen. Der zweite Grund ist, dass Angst und Feinseligkeit gegen\u00fcber Einwanderern insbesondere gegen\u00fcber Muslimen zugenommen haben.<\/p>\n<p>Traditionell war Ungleichheit in der Vergangenheit ein Thema der populistischen Linken, Einwanderung ein Thema der Rechtspopulisten. Dass sich beide Populismen jetzt vereinen, ist von einigen Politikern beg\u00fcnstigt worden. Sie haben den Eindruck erweckt, Einwanderung sei schuld an niedrigen L\u00f6hnen, der Arbeitslosigkeit und dem steigenden Druck auf die Sozialversicherungen. Manche Beobachter sprechen vom einer friedlichen Revolution an der Wahlurne. Andere sehen die Zukunft der Globalisierung in Gefahr, wenn nationalistische Identit\u00e4tspolitik zu geschlossenen Grenzen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Demokratie ist gastfreundlich gegen\u00fcber diesem Populismus. Die demokratischen Systeme des Westens unterscheiden sich in ihrer Struktur und Form, aber sie alle basieren auf dem Prinzip. dass die W\u00e4hler das letzte Wort haben. Das ist ein gutes Prinzip, das beste, das je erdacht wurde. Aber es basiert auf einer Voraussetzung, die nie erf\u00fcllt worden ist: dass die W\u00e4hler informiert und bedacht sind. Wenn die W\u00e4hler ihre Entscheidungen auf der Basis von guten Informationen, ernsthaften Diskussionen und sorgf\u00e4ltigem Abw\u00e4gen treffen w\u00fcrden, statt sich vom Emotionen und Ignoranz leiten zu lassen, die von parteiischen Boulevardmedien angeheizt werden, w\u00e4re die Demokratie perfekt und auch wehrhaft.<\/p>\n<p>Aber die Demokratie ist nicht ann\u00e4hernd perfekt. Alle Konstrukteure demokratischer Verfassungen waren sich immer der innewohnenden Gefahr bewusst, dass die W\u00e4hler weder Zeit noch Expertise haben, um so informiert und bedacht zu sein, wie sie es sein sollten. Daher sind die meisten Demokratien indirekte, die die Entscheidungsmacht an Repr\u00e4sentanten des Volkes in der Legislative \u00fcbertragen. Diese m\u00fcssen sich dann in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden vor dem Volk f\u00fcr ihre Arbeit verantworten. Das Problem: Die meisten Politiker haben keine unternehmerischen F\u00e4higkeiten, sondern denken in Wahlperioden und handeln nach Stimmungen, Emotionen und folgen den &#8222;Vordenkern&#8220;. Unternehmen, die nur auf ihre Zahlen schauen und keine langfristige Vision haben, scheitern genauso wie verwaltende Politiker. Die L\u00f6sung f\u00fcr die Rettung der Politik und der Demokratie, kann nicht aus Kandidaten gew\u00e4hlt werden, die gleichzeitig das Problem sind. Hinterzimmer-Politik der alten Schule, die zur alten St\u00e4rke wollen, sind Teil des Problems. Denn die Politik hat sich seit den 2010 er-Jahren ver\u00e4ndert. <strong>Aktuell zeichnet sich kurzfristig keine wirklich Alternative ab. Was wir dringend ben\u00f6tigen, ist eine Agenda von Menschen, die f\u00fcr etwas stehen, die anpassungsf\u00e4hig sind und auch Fehler eingestehen k\u00f6nnen ( Hartz IV. Rentenpolitik, Altenpflege und Altersarmut). Wir, brauchen Antworten.<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Aufkl\u00e4rung und Bildung\u00a0<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Rechtsruck der Demokratien k\u00f6nnte das Ende der Demokratie bedeuten. Das war schon einmal der Fall, vor weniger als einem Jahrhundert, im Herzen Europas. Der Rechtsruck k\u00f6nnte den Demokratien aber auch helfen, sich zu reformieren, und Demokratie effektiver zu machen. Denkfaulheit ist gewollt und schuld daran, den selbst Politiker sehen die Demokratie nur noch als blo\u00dfe Frage von Stimmenmehrheiten. Die Warnung von Platon, Tocquevill und John Stuart Mill sind vergessen. Die beiden Letzteren waren Bef\u00fcrworter der Demokratie aber unter der Voraussetzung von Qualifikation und Schutz, f\u00fcr die repr\u00e4sentative Strukturen sorgen sollen.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der notwendige demokratische Prozess versagt, wenn die Repr\u00e4sentanten nicht handeln wie Repr\u00e4sentanten der W\u00e4hler, die sie ausreichend alimentieren, sondern f\u00fcr die Reichen, die sie zus\u00e4tzlich mit Spenden zu lasten der B\u00fcrger &#8222;belohnen&#8220;.<\/strong><\/p>\n<p>Vier Schlussfolgerungen stechen heraus.<\/p>\n<ul>\n<li>Abgeordnete k\u00f6nnten eine Gefahr f\u00fcr die Demokratie sein, die Voraussetzungen die Demokratie nahezubringen.<\/li>\n<li>Demokratie bedeutet ein kluges Verst\u00e4ndnis von Themen, sie braucht Nachdenken, Verantwortung, ein Gesp\u00fcr f\u00fcr das Gemeinwohl und f\u00fcr langfristige Konsequenzen.<\/li>\n<li>Kurzfristiges Eigeninteresse, Ignoranz, Emotion und Launenhaftigkeit sind ernste Gefahren f\u00fcr eine Gesellschaft und sind dennoch die Basis vieler heutiger Demokratien.<\/li>\n<li>Der Brexit ist der Beweis. Ob die Europ\u00e4ische Union eine Katastrophe wird, wird die Zukunft zeigen. <strong>Der Brexit ist ganz sicher eine, jedenfalls\u00a0 f\u00fcr Europa und Gro\u00dfbritannien. Und er ist, vorsichtig ausgedr\u00fcckt, nicht hilfreich f\u00fcr das gro\u00dfe Projekt der Einigung und des Fortschritts in Europa.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Es fehlt nicht an Appellen, die Demokratie zu sch\u00fctzen. Die Begr\u00fcndungen bleiben aber seltsam vage und nebul\u00f6s. Von Freiheit ist dann die Rede, aber viele Menschen empfinden sich nicht als frei, obwohl sie in demokratischen Systemen leben. Wir sind das Volk, hie\u00df es vor fast 32 Jahren auf Massendemonstrationen in der wenig sp\u00e4ter untergegangenen DDR. Die Losung galt als Ruf nach Freiheit und Demokratie. Doch heute, da sich ein freiheitliches, wirtschaftsbetontes und demokratisches System an der Stelle des Staatssozialismus etabliert hat, ist es vielen Menschen auch nicht recht. Die wortreich beschworene Freiheit scheint nicht ihre Freiheit zu sein, und hat so ausgestaltet ihren Reiz verloren. Im Westen Deutschlands stand die Konsum-\u00dcberlegenheit und damit vor gleichsam die moralische Seite der Demokratie nie infrage. Sie galt in ihrer bundesrepublikanischen Auspr\u00e4gung als das Gute, als die quasi evolution\u00e4re Konsequenz aus der Herrschaft der Barbarei in den NS-Jahren. Und als wirtschaftliches System, das untrennbar mit der Demokratie verbunden sei, galt <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2020\/12\/die-erfuellung-des-anspruchs-sozialer-gerechtigkeit-in-deutschland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\">die &#8222;soziale&#8220; Marktwirtschaft.<\/a> Beide Vorstellungen sind, aus heutiger Sicht betrachtet, mindestens naiv. Weder setzt Demokratie sich zwangsl\u00e4ufig durch, denn die Geschichte hat kein Ende, noch ist Marktwirtschaft nicht auch in Verbindung mit anderen politischen Systemen denkbar. Das zeigt sich nirgendwo deutlicher als in Europa.<\/p>\n<p>Nun l\u00e4sst sich m\u00fchelos umfassende Kritik an Europa formulieren, angefangen bei der systematischen Verletzung der Menschenrechte (Asyl), aber trotzdem sind diese Fragen mit dem Blick von au\u00dfen auf Deutschland und Europa und im Kontext der Geschichte legitim. Ganz unabh\u00e4ngig von Europa. Welchen Nutzen hat die Demokratie jenseits der gef\u00fchlten moralischen \u00dcberlegenheit? Oder noch sch\u00e4rfer worin liegt ihre Rendite? Schwerf\u00e4llig ist sie auf jeden Fall. In der Theorie sollten demokratische Entscheidungen stets die besseren sein, weil hinter ihnen die Mehrheit im Sinne einer Schwarmintelligenz steht. Selbst wenn vielleicht nicht sofort die richtige Richtung eingeschlagen wird, am Ende hat der Schwarm immer recht, das ist die Theorie. Aber die Praxis des Brexit spricht eine andere Sprache. Und auch die Beweglichkeit, die im Bild des Fischschwarms zum Ausdruck kommt, zeigt sich in der Realit\u00e4t demokratischer Systeme kaum. So flink, geschlossen und klug, wie der im Meer Gefahren ausweicht, pr\u00e4sentiert sich wohl keine einzige Demokratie auf der Welt.<\/p>\n<p>Dass der deutsche Staat der selbstst\u00e4ndigen gesetzlichen Rentenversicherung, die sich eigentlich aus den Beitr\u00e4gen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern speisen soll, inzwischen pro Jahr fast 100 Milliarden Euro aus Steuermitteln zuschie\u00dft, mag eine innere Logik haben, aber eine nachhaltige Alterssicherung f\u00fcr alle kann, durch die Eingriffe der Regierungen zur Finanzierung, so nicht entstehen. Also bleibt es so verkorkst, wie es ist, weil es keine Mehrheiten f\u00fcr eine Reform einer stabilen Alterssicherung der Arbeitnehmer gibt.<\/p>\n<p>Vor nun schon 12 Jahren ging die Lehman-Bank in New York pleite, doch bis heute tut sich die Europ\u00e4ische Union schwer, die Folgen der globalen Finanzkrise gemeinschaftlich zu l\u00f6sen. Die qu\u00e4lende Langsamkeit, demokratisch legitimiert, bringt immer wieder neue enorme Risiken hervor, vor allem f\u00fcr die s\u00fcdlichen, weniger f\u00fcr die wohlhabenden Staaten der Gemeinschaft. Dass der Klimawandel die Menschheit bedroht, l\u00e4sst sich nicht \u00fcbersehen, aber die Effekte selbst der sch\u00e4rfsten Emissionsvorgaben in Europa greifen gewollt zu kurz.\u00a0<\/p>\n<h1><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/geschichte\/zeitgeschichte\/deutschlandarchiv\/331487\/und-nach-corona-ein-laboratorium-fuer-demokratie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Ein Laboratorium der Demokratie\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Ein Laboratorium der Demokratie<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/h1>\n<blockquote>\n<p><strong>Im Kampf darum, die Demokratie besser zu machen, kann ein Teil des Schadens, der derzeit angerichtet wird, noch rechtzeitig behoben werden. Aber das kann nur gelingen, wenn die Demokratie ihre derzeit sehr erfolgreichen Versuch der Selbstzerst\u00f6rung \u00fcberlebt.<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/wp.me\/p91Zz0-3oT\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: &lt;strong&gt;vorheriger Beitrag&lt;\/strong&gt;\" class=\"ext-link wpel-icon-right\"><strong>vorheriger Beitrag<\/strong><span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Serie wird fortgesetzt!<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Demokratie darf nicht weiter einzelnen Lobbygruppen vorbehalten bleiben. Eine soziale Marktwirtschaft lebt von der Mitwirkung und Mitbestimmung aller. Nur so kann die Mitverantwortung getragen und nicht nur ertragen werden. Was nutzt eine gesetzliche Mitwirkung, die zur Farce wie bei den <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/events\/hilferuf-fuer-die-schwaechsten-der-bewohnerbeirat\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\">Bewohnerbeir\u00e4ten<\/a> in den Pflegeeinrichtungen verkommt.<\/p>\n<p>Bleiben Sie gesund, bleiben Sie uns gewogen. Diskutieren Sie mit! Bringen Sie sich ein; allgemeine Forderungen an Parteien und Kandidaten zeigen keine nachhaltige Wirkung.<\/p>\n<p>Wer die n\u00f6tigen Informationen rechtzeitig erh\u00e4lt, selbst \u00fcberpr\u00fcft und sich eine eigene Meinung bildet, kann konkrete Fragen stellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ungarn, Polen und die Slowakei nur der Anfang oder wachen wir auf?! Der weltweite Rechtsdruck\u00a0 k\u00f6nnte dabei helfen, die Demokratie zu reformieren. &nbsp; Das braucht aber Zeit, die wir vielleicht nicht mehr haben. 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