{"id":12951,"date":"2022-08-19T12:12:02","date_gmt":"2022-08-19T10:12:02","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=12951"},"modified":"2022-08-19T12:28:59","modified_gmt":"2022-08-19T10:28:59","slug":"was-pflegekraefte-ueber-sexualitaet-im-alter-wissen-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2022\/08\/was-pflegekraefte-ueber-sexualitaet-im-alter-wissen-sollten\/uwiemann\/","title":{"rendered":"Was Pflegekr\u00e4fte \u00fcber Sexualit\u00e4t im Alter wissen sollten"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Auch Alte Menschen haben Sex! <\/strong><\/h1>\n\n<p><strong><span class=\"opening-header__subtitle\">Zwischen Tabu, Grenz\u00fcberschreitung und Lebenslust<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Vor den Hintergrund, wie die Sexualit\u00e4t alternder, pflegebed\u00fcrftiger Menschen aktuell in unserer Gesellschaft wahrgenommen wird, stellen sich viele Fragen, die einen weiten Bogen um das Thema spannen und unterschiedliche Perspektiven beleuchten.<\/p>\n<p><strong>\u00b0 Was geschieht in den einzelnen Einrichtungen der Altenheime und Sozialen Arbeit in punkto Bewohner bzw. Bewohnersexualit\u00e4t? <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00b0 Wie kann ein Pflegeteam den sexuellen Bed\u00fcrfnissen von Bewohnern gerecht werden?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00b0 Wie k\u00f6nnen die pers\u00f6nlichen Grenzen anderer gewahrt und gesch\u00fctzt werden?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00b0 Was tun mit Bewohnern, die kognitiv nicht mehr in der Lage sind, Sexualit\u00e4t als Intimit\u00e4t zu verstehen?<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Einzug in eine Einrichtung der Altenpflege ver\u00e4ndert sich das Leben der Betroffenen radikal. Sie k\u00f6nnen nicht mehr daheim in der vertrauten intimen Atmosph\u00e4re der eigenen Wohnung leben, sondern sind gen\u00f6tigt, die Tage und N\u00e4chte in einer Pflegeeinrichtung zu verbringen. Ein bewusstes Ausleben der Sexualit\u00e4t, wie im eigenen Zuhause, ist nicht mehr m\u00f6glich, denn alltagsbedingte St\u00f6rungen und nicht abschlie\u00dfbare T\u00fcren sind im institutionalisierten Umfeld der Normalfall. Oft sind zudem der Partner oder Partnerin nicht mehr vorhanden, der Fokus sexueller Begierden verschiebt sich daher oft auf das Pflegepersonal oder andere Bewohner und Bewohnerinnen, die dies als \u00fcbergriffig und bedrohlich empfinden. Zwangsl\u00e4ufig wird so auch die eigene Sexualit\u00e4t der Pflegenden zum Thema. Denn finden regelrecht k\u00f6rperliche \u00dcbergriffe statt, werden die Grenzen der Scham, des Ekels, der Abscheu \u00fcberschritten. Pflegende f\u00fchlen sich angesichts dieser Situationen ohnm\u00e4chtig, ihre eigenen sexuellen Werte und Anschauungen geraten auf den Pr\u00fcfstand. Sexualit\u00e4t kennt jeder, trotzdem scheint es sinnvoll sich vor Augen zu f\u00fchren, was Sexualit\u00e4t eigentlich ist und welche Aspekte gerade hinsichtlich der Sexualit\u00e4t im Alter und in der Altenhilfe bekannt sein sollten. Sexuelle Verhalten von Menschen, auch in Altenhilfeeinrichtungen, ist in der Bedeutung immer noch ein Tabuthema, obwohl, die Sexualit\u00e4t ein physiologisches Grundbed\u00fcrfnis ist. Den Sexualit\u00e4t verbessert das Immunsystem, wirkt wie Schmerzmittel, st\u00e4rkt die Muskulatur und hilft auch gegen Depressionen.<\/p>\n<h2><strong>Das Personal<\/strong><\/h2>\n<p>Aufgrund einer Verharmlosung der sexuellen \u00dcbergriffe sind beispielsweise unerfahrene Pflegekr\u00e4fte wie Auszubildende der Altenpflege verunsichert, verst\u00f6rt und trauen sich nicht mehr allein zu den Pflegenden. Sie wurden etwa zu Heimbewohnern oder Heimbewohnerinnen geschickt, mit deren sexuellen Anspielungen und Ber\u00fchrungen sie v\u00f6llig \u00fcberfordert waren. Fast zwei Drittel von ihnen, insbesondere Frauen, waren schon einmal sexuell bel\u00e4stigt worden, durch anz\u00fcgliche Witze, Grabschen, handfeste \u00dcbergriffe, dazu Kollegen*innen und Vorgesetzte, die sich dar\u00fcber lustig machten und so das Leiden bagatellisierten. Die Pflegekraft m\u00fcsse dann klar sagen: Nein, stopp. Das geht nicht. Dies sei zwar manchmal schwierig und man muss den Mut haben, auch mit Kollegen*innen dar\u00fcber zu reden, damit die Pfleger*inne diesen Beruf irgendwann unertr\u00e4glich finden, weil Sie permanent das Gef\u00fchl haben, wir werden hier angegrabscht und wir k\u00f6nnen uns gar nicht dagegen wehren.<\/p>\n<h2><strong>Einrichtungen sollten f\u00fcr ein sexualfreundliches Klima sorgen<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p>Einrichtungen m\u00fcssen wiederum f\u00fcr ein sexualfreundliches Klima sorgen (z. B. Bereitstellung von Pflegedoppelbetten und von einem Snoezelraum, der f\u00fcr sinnliche Erfahrungen allein oder zu zweit eingerichtet ist)<\/p>\n<p>Snoezelen kommt aus dem niederl\u00e4ndischen und setzt sich aus zwei Worten zusammen, einmal aus snuffelen (schn\u00fcffeln) und doezelen (d\u00f6sen). F\u00fcr wen ist Snoezelen aber geeignet? Es ist f\u00fcr Querschnittgel\u00e4hmte geeignet wenn aufgrund des erlittenen Traumas Zust\u00e4nde der Ruhe oder Antriebslosigkeit eintreten. Hier kann die Methode, je nach Umsetzung, beruhigend oder stimulierend wirken. Snoezeln ist ein multifunktionales Konzept und wird mit Wohlf\u00fchlen und Besch\u00e4ftigung in Verbindung gebracht. Durch das Snoezelen werden Sinnesempfindungen ausgel\u00f6st, welche in verschiedensten Wahrnehmungsbereichen wirken. Die Wirkung kann sowohl entspannend, jedoch auch aktivierend sein. Der Snoezelraum ist ein p\u00e4dagogischer Ort.<span style=\"text-decoration: underline;\"> Es gilt, das Pflegepersonal zu schulen und sexuelle Bildung und Beratung f\u00fcr die Gepflegten anzubieten.<\/span><\/p>\n<p>Au\u00dferhalb von Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe k\u00f6nnen, je nach geistigen und k\u00f6rperlichen M\u00f6glichkeiten, die \u00fcblichen Wege der Offline und Online. Partnersuche beschritten werden, etwa \u00fcber Tanzveranstaltungen, Singletreffs und Datingapps.<span style=\"text-decoration: underline;\"> Es gibt einige auf Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen spezialisierte Online-Datingb\u00f6rsen und Singletreffs.<\/span><\/p>\n<h2><strong>Sexualbegleitung<\/strong><\/h2>\n<p>F\u00fcr Menschen mit Pflegebedarf, die sich dauerhaft keine sexuellen Kontakte organisieren k\u00f6nnen, ist Sexualbegleitung eine Option. <strong>Fachkr\u00e4fte werden unter anderem am Institut <span style=\"text-decoration: underline;\">Selbst Bestimmung Behinderter (ISBB)<\/span><\/strong> Trebel<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"> ausgebildet. Sexualbegleitung umfasst<\/span> neben der angesprochenen Hilfe bei der sinnlichen und sexuellen Selbststimulation auch partnersexuelle Aktivit\u00e4ten wie gemeinsames Nackt sein Vorteil der Sexualbegleitung besteht darin, dass sie sich auf die Besonderheiten der jeweiligen Einschr\u00e4nkung einstellen, medizinisch beziehungsweise pflegerische Kenntnisse mitbringt und zum sexuellen Empowerment beitragen will.<span style=\"text-decoration: underline;\"> (mit Empowerment von englisch Empowerment Erm\u00e4chtigung, \u00dcbertragung von Verantwortung bezeichnet man Strategien und Ma\u00dfnahmen, die den Grad an Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen oder Gemeinschaften erh\u00f6hen sollen und es ihnen erm\u00f6glichen, ihre Interessen wieder oder eigenm\u00e4chtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten) Regelm\u00e4\u00dfige Besuche einer Sexualbegleitung k\u00f6nnen laut Praxiserfahrungen auf Menschen mit Pflegebedarf heilsam und beruhigend wirken und sexuell unangemessenes Verhalten reduzieren.<\/span><\/strong> Manche Menschen mit Pflegebedarf bevorzugen anstelle von Sexualbegleitung die regul\u00e4re Prostitution. Die Branche wiederum stellt sich zunehmend auf den demografischen Wandel ein, akzeptiert Menschen mit Pflegebedarf und wirbt mit barrierefreien Tantra-Studios und Bordelle. <span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die Inanspruchnahme legaler Prostitution darf im Sinne gleichberechtigter sexueller Teilhabe Menschen mit Pflegebedarf nicht vorenthalten werden. <\/strong><\/span><\/p>\n<p>Einrichtungen, Pflegeteams und pflegende Angeh\u00f6rige unterscheiden sich aber bislang stark darin, ob sie Besuche von Sexdienstleistenden erlauben beziehungsweise den Besuch entsprechender Betriebe unterst\u00fctzen oder nicht. Dahinter stehen nicht selten infantilisieren Stereotype, denen gem\u00e4\u00df Menschen im h\u00f6heren Alter oder mit Behinderungen allenfalls ein Wunsch nach Kuscheln zugestanden wird, nicht aber das Verlangen nach dem gesamten Spektrum sexueller Verhaltensweise. <strong>Die Kontroverse darum, ob Prostitution generell als moralisch falsch und Ausdruck von Frauenunterdr\u00fcckung einzuordnen ist, oder ob, freiwillige Sexarbeit von Frauen, M\u00e4nner und Trans Personen als legitime Erwerbsarbeit anzuerkennen ist, beeinflusst ebenfalls die unterschiedlichen Haltungen innerhalb der professionellen und informellen Pflege.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wenn Angeh\u00f6rige und Kommunen bereit und in der Lage sind, daf\u00fcr um die 200 Euro zu bezahlen, k\u00f6nnen sie eine Sexualassistenz einladen, speziell ausgebildete Frauen und M\u00e4nner, die sich mit Behinderungen und Gerontologie auskennen, und die Z\u00e4rtlichkeiten wie manchmal auch Geschlechtsverkehr anbieten.<\/strong><\/p>\n<h2><strong>Recht auf Vielfalt sexuellen Selbstausdruck<\/strong><\/h2>\n<p>Wenn von sexualfreundlichen Bedingungen in der Pflege gesprochen wird, dann ist es wichtig, ein vielf\u00e4ltiges Bild von geschlechtlichen und sexuellen Identit\u00e4ten vor Augen zu haben. Je nach kulturellem religi\u00f6sem, famili\u00e4rem und lebensgeschichtlichem Hintergrund hat jeder Mensch ganz individuelle sexuelle W\u00fcnsche und Ausdrucksformen. Deswegen gilt es, bevormundende und rigide Vorstellungen von richtiger Sexualit\u00e4t zu vermeiden. Besondere sexuelle Vorlieben und Fetische, die manche Menschen ein Leben lang begleiten, sind auch bei Pflegebed\u00fcrftigkeit weiterhin pr\u00e4sent. Sie sind aus menschenrechtlicher Perspektive anzuerkennen und nicht moralisch zu verurteilen.<\/p>\n<p><strong>W\u00e4hrend eine akzeptierende und unterst\u00fctzende professionelle Haltung gegen\u00fcber ungew\u00f6hnlichen sexuellen Spielarten in <span style=\"text-decoration: underline;\">Psychologie und Medizin <\/span>inzwischen als ungew\u00f6hnliche sexuelle Vorlieben eingefordert und gef\u00f6rdert wird, fehlt dieser wichtige Aspekt in der bisherigen Diskussion <span style=\"text-decoration: underline;\">um Sexualit\u00e4t in der Pflege.<\/span><\/strong><\/p>\n<h1 id=\"node-content-title-0\">Sexualit\u00e4t ist wichtig!<\/h1>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/294922\/sexualitaet-in-der-pflege\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Zur Vertiefung\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Zur Vertiefung<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>:<\/h2>\n<p class=\"opening-header__title opening-header__title--is-small\"><span class=\"opening-header__subtitle\"><strong>&#8222;Zwischen Tabu, Grenz\u00fcberschreitung und Lebenslust&#8220; ein <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/294922\/sexualitaet-in-der-pflege\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Beitrag aus Politik und Zeitgeschen\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Beitrag aus Politik und Zeitgeschen<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> von Nicola D\u00f6ring<\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Diskutieren Sie mit.<\/strong><\/p>\n<p>Bitte beachten Sie die nebenstehenden Veranstaltungen, sie k\u00f6nnten interessant sein. Lernen Sie Gleichgesinnte kennen.<\/p>\n<p>Die zweite verbesserter Auflage \u201eDer Bewohnerbeirat\u201c ist erschienen. Zur Unterst\u00fctzung\u00a0 auch der An- und Zugeh\u00f6rigen von Heimbewohnern, Seniorenbeir\u00e4te, Betreuer. Nur wenn wir uns aktiv einbringen wird sich etwas in unserem Sinne \u00e4ndern.<strong> Nutzen Sie Ihren \u00c4rger positiv.<\/strong><\/p>\n<p>Abonieren Sie unseren<a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\"> kostenlosen Newsletter<\/a>, diskutieren Sie mit. Ihre Anregungen und Kritik nehmen wir gerne auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch Alte Menschen haben Sex! 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