{"id":13360,"date":"2021-08-20T12:12:50","date_gmt":"2021-08-20T10:12:50","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=13360"},"modified":"2021-08-11T07:53:43","modified_gmt":"2021-08-11T05:53:43","slug":"krisenmanagment-deutschland-bei-hochwasser-ein-witz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2021\/08\/krisenmanagment-deutschland-bei-hochwasser-ein-witz\/uwiemann\/","title":{"rendered":"Krisenmanagment Deutschland bei Hochwasser, ein Witz?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hat die Politik geschlafen bei der extremen \u00dcberschwemmungen in Deutschland?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Krisenszenario mit extremen \u00dcberschwemmungen im Bundesgebiet hat die Bundesregierung bereits von Experten durchspielen lassen. <strong>Doch aus dem Strategiepapier haben Zust\u00e4ndige zu wenig gelernt.<\/strong><\/p>\n<p>Vermisste und Tote, \u00fcberflutete H\u00e4user und gebrochene D\u00e4mme. Der Starkregen h\u00e4lt Teile Deutschlands fest im Griff und sorgt vielerorts f\u00fcr extreme \u00dcberschwemmungen. <span style=\"text-decoration: underline;\">Was sich liest wie eine Zusammenfassung der dramatischen Szenen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, findet sich bereits in dem Strategiepapier\u00a0<strong>Risikoanalyse Bev\u00f6lkerungsschutz Bund.<\/strong><\/span><strong> Die Bundestagsdrucksache 17\/12051, das die Bundesregierung vor acht Jahren dem Bundestag pr\u00e4sentierte.<\/strong> Sie lie\u00df darin von Experten m\u00f6gliche Umweltkatastrophen simulieren und durchspielen, wie das Land darauf am besten reagieren sollte. Darin: Das Krisenszenario eines Hochwassers ausgel\u00f6st durch Schmelzwasser aus den Mittelgebirgen, gepaart mit starken Regenf\u00e4llen. Es liest sich erschreckend aktuell-zumal, wenn man bedenkt, dass wom\u00f6glich manch ein Schaden h\u00e4tte verhindert werden k\u00f6nnen, wenn einige Empfehlungen z\u00fcgiger umgesetzt worden w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Hochwasser sind immer wieder eine Bedrohung in Deutschland und dem angrenzenden Ausland regnet es regelm\u00e4\u00dfig, zudem ist die Region durch viele kleine Fl\u00fcsse und Mittelgebirge mit steilen H\u00e4ngen durchzogen. Das macht unterschiedliche Arten des Hochwassers m\u00f6glich. Flusshochwasser treten im Sommer demnach nat\u00fcrlicherweise durch eine lang anhaltende, feuchte Witterung auf, sodass sich andauernde Regeng\u00fcsse \u00fcber gro\u00dfe Fl\u00e4chen ergie\u00dfen.<span style=\"text-decoration: underline;\"> Und genau dies heben die Autoren in der Untersuchung hervor:<\/span> Hochwasser seien Naturereignisse und k\u00f6nnen daher einfach nicht verhindert werden. Es gibt keinen 100-prozentigen Hochwasserschutz, hei\u00dft es in dem Papier. Einiges lernen l\u00e4sst sich daraus dennoch. <span style=\"text-decoration: underline;\">Die Autoren listen im rund 30-seitigen Bericht m\u00f6gliche Folgen aus einer \u00dcberschwemmungskatastrophe auf.<\/span><\/p>\n<p>Die Sachverst\u00e4ndigen gehen in ihrer Risikoanalyse von einem langwierigen Hochwasser aus, das gleichzeitig in den Fl\u00fcssen Donau, Rhein, Ems, Weser, Elbe und Oder sowie in den Nebenfl\u00fcsse auftritt. Mit verheerenden Folgen: Das zus\u00e4tzliche Wasser \u00fcberschwemmt angrenzende Fl\u00e4chen. Deiche und Spundw\u00e4nde werden vielfach \u00fcberflutet und zum Teil besch\u00e4digt. Es sei mit<span style=\"text-decoration: underline;\"> Toten und Verletzten zu rechnen.<\/span><\/p>\n<p><strong>Krisenmanagement in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p>Der Hochwasserschutz basiert in Deutschland auf einem 3-S\u00e4ulen-Konzept. Neben der Vorsorge, wozu etwa die Verhaltensvorsorge geh\u00f6rt, spielt der technische Hochwasserschutz, also der Bau von Deichen, Mauern, Talsperren sowie die St\u00e4rkung des nat\u00fcrlichen Wasserr\u00fcckhaltes eine wichtige Rolle. Dabei werden gezielt Freifl\u00e4chen eingesetzt, die \u00fcberschwemmt werden k\u00f6nnen. <span style=\"text-decoration: underline;\">Eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2007 hat zudem die Risikobewertung sowie die Erstellung von Karten und Managementpl\u00e4nen f\u00fcr Hochwasser erleichtert. Trotzdem gebe es noch Nachholbedarf beim Hochwasserrisikomanagement, hei\u00dft es im Bericht.<\/span><\/p>\n<p><strong>Im Bericht stehen konkret<\/strong><\/p>\n<p>\u00b0 die Verbesserung der Risikokommunikation und eine St\u00e4rkung der privaten Eigenvorsorge.<\/p>\n<p>\u00b0 die Verbesserung des Schaden-Monitorings und der Schadensanalyse.<\/p>\n<p>\u00b0 die Unterst\u00fctzung der Entscheidungsfindung auf kommunaler Ebene.<\/p>\n<p>Das habe man zum Teil erreicht, sagt Benno Fritzen, ehemaliger Vorsitzender des Arbeitskreises Zivil- und Katastrophenschutz der deutschen Berufsfeuerwehren und bis 2017 Chef der Feuerwehr M\u00fcnster. Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten seien beispielsweise erstellt worden. Aber es scheitere bis jetzt an der Risikokommunikation mit der Bev\u00f6lkerung. <span style=\"text-decoration: underline;\">Politiker m\u00fcssen der Bev\u00f6lkerung vermitteln, welche Risiken bestehen, wie sie sich darauf vorbereiten und was sie selbst tun k\u00f6nnen. <\/span><strong>Es reicht schlie\u00dflich nicht, eine Warnung herauszugeben, wenn die Menschen nicht wissen, was dann zu tun ist. Die Bev\u00f6lkerung sei zu schlecht informiert, so der Eindruck der B\u00fcrger.<\/strong><\/p>\n<p>Und das gilt vor allem dort, so zeigt sich nun auch an kleineren Fl\u00fcssen und B\u00e4chen, wo sich die Menschen des Risikos eines Hochwassers kaum bewusst sind. Wir sind auf heftige Ereignisse vorbereitet, die Feuerwehr, jedoch ein Starkregen wie der aktuelle eintritt, \u00fcberschreitet das die M\u00f6glichkeiten der lokalen Einsatzkr\u00e4fte. Dann wird eine \u00fcber\u00f6rtliche Unterst\u00fctzung und Koordination \u00fcberwiegend gut funktioniere,hakte es aber noch zu oft bei l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Ereignissen und Ma\u00dfnahmen. <strong>Eine solche bundesweite Einsatzleitung gibt es leider nicht. Das ist ein gro\u00dfer Mangel.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Es bleibt nicht folgenlos<\/strong><\/p>\n<p>Im Krisenszenario ist das Leben der Bev\u00f6lkerung direkt betroffen<\/p>\n<p>\u00b0 durch Sch\u00e4den an Wohngeb\u00e4uden, wobei nicht alle die Kosten des Wiederaufbaus selbst tragen k\u00f6nnen<\/p>\n<p>\u00b0 durch lang anhaltende, gro\u00dffl\u00e4chige Stromausf\u00e4lle, da einige Kraftwerke heruntergefahren werden m\u00fcssten. Andere k\u00f6nnten nicht mehr \u00fcber den Landweg mit Brennstoffen versorgt werden. Dies k\u00f6nne aber zum Teil durch das europaweite Verbundnetz aufgefangen werden.<\/p>\n<p>\u00b0 durch lokale Stromausf\u00e4lle oder das Eindringen von Wasser in Infrastrukturen, wodurch es kurzfristig zu Ausf\u00e4llen im Telefonnetz kommen k\u00f6nne<\/p>\n<p>\u00b0 durch Verkehrseinschr\u00e4nkungen an Flugh\u00e4fen, H\u00e4fen, \u00fcber die Schiene und Stra\u00dfe<\/p>\n<p>Auch, wenn das Krisenszenario stark an die aktuelle Situation erinnert, der entscheidende Faktor dort ist ein anderer: Riesige Schneeh\u00f6hen, ausgel\u00f6st durch eine lange K\u00e4lteperiode treffen auf Tauwetter, Kombiniert mit warmer Luft und starkem Regen, kommt es zu einer massiven Schneeschmelze. Doch auch tiefer gelegene Gebiete k\u00f6nnen das zus\u00e4tzliche Wasser nicht aufnehmen, es hat bereits viel geregnet und der Boden ist ges\u00e4ttigt. Ganz anders dagegen ist die Situation jetzt: Lange andauernder Starkregen hat die aktuellen \u00dcberschwemmungen ausgel\u00f6st. Auch wenn die Wassermassen \u00fcber hundert Tote forderten, H\u00e4user und ganze Staud\u00e4mme unter sich begruben, d\u00fcrfte sich die aktuelle Situation deutlich schneller bessern als im Krisenszenario. Dort treten erh\u00f6hte Wasserpegel \u00fcber einen zweimonatigen Zeitraum auf.<\/p>\n<p><strong>Folgen f\u00fcr die Wirtschaft<\/strong><\/p>\n<p>Im Krisenszenario prognostizieren die Autoren extreme Sch\u00e4den f\u00fcr die deutsche Wirtschaft. Die entstandenen Kosten w\u00fcrden f\u00fcr die \u00f6ffentliche Hand einen so, gro\u00dfen \u00fcberregionalen bis bundesweiten Umfang erreichen, dass der Bund kurz-bis mittelfristig begrenzte Finanzmittel zur Verf\u00fcgung stellen m\u00fcsste. Demzufolge m\u00fcsste ein Nachtragshaushalt auf Bundesebene verabschiedet werden. Zudem k\u00f6nnte ein EU-Hilfsprogramm in Anspruch genommen werden.<\/p>\n<p>Betroffene Unternehmen k\u00f6nnten die entstandenen Kosten nicht aus eigener Kraft tragen und h\u00e4tten mittel-bis l\u00e4ngerfristigen Umsatzausf\u00e4lle zu erwarten. Viele Firmen w\u00e4ren dann von der Insolvenz bedroht oder w\u00e4ren bereits insolvent. Auch \u00fcberregionale Lieferketten w\u00e4ren gef\u00e4hrdet, es drohe eine Rezession, Insgesamt seien bis zu 400.000 Haushalte betroffen. Rund ein Prozent der 41,5 Millionen Haushalte in Deutschland (Stand 2020) litten also unter den volkswirtschaftlichen Folgen.<\/p>\n<p>Konkret rechnen die Autoren f\u00fcr die private Wirtschaft mit Engp\u00e4ssen<\/p>\n<p>\u00b0 durch Sch\u00e4den an Betriebsst\u00e4tten<\/p>\n<p>\u00b0 durch wirtschaftliche Einbu\u00dfen bei der wirtschaftlichen Leistung<\/p>\n<p>\u00b0 im Tourismus. Weniger Menschen w\u00fcrden in betroffene Gebiete reisen<\/p>\n<p><strong>Der Handlungsbedarf<\/strong><\/p>\n<p>Deiche werden, auch in Deutschland, seit 1000 Jahren gebaut. Der Einsatz zur Freihaltung von \u00dcberschwemmungsfl\u00e4chen war schon in den Preu\u00dfischen Gesetzen von 1905 festgelegt. Trotzdem verdeutlichen zahlreiche Hochwasserereignisse, dass die Ma\u00dfnahmen immer wieder angepasst werden m\u00fcssen, je mehr Menschen in bestimmten Regionen leben und je mehr sich auch die dortige Industrie ver\u00e4ndert. Starkregen sei im Vergleich zu Hochwasser ein neueres Ph\u00e4nomen. Aktuell wird aber erforscht, welche Folgen er f\u00fcr Deutschland habe und wie auch der Katastrophenschutz darauf besser reagieren kann. Diesen Erkenntnissen m\u00fcssten dann aber Taten folgen, etwa Investitionen an der richtigen Stelle oder Schulungen, um eingespielte Prozesse neu auszurichten.<\/p>\n<p><strong>Die Politik kann Krise nicht<\/strong><\/p>\n<p>Wenn es ernst wird, wirken die Kanzlerkandidaten ungelenk und \u00fcberfordert. Das sind keine guten Voraussetzungen f\u00fcr das Kanzleramt.<\/p>\n<p>Wenn Politiker*innen in Katastrophengebieten auftreten, ist das immer zwiesp\u00e4ltig. Sie betreiben, was sonst, immer auch Imagepflege. Sie k\u00f6nnen Tatkraft ausstrahlen. Endlich gibt es mal andere Bilder als blo\u00df Autot\u00fcren, die sich \u00f6ffnen. K\u00f6nnte man auf diese Inszenierung nicht also verzichten? Nein, kann man nicht. Wenn Kleinst\u00e4dte unter Schlamm verschwinden und Existenzen vernichtet werden, m\u00fcssen der Bundespr\u00e4sident, die Kanzlerin und die Ministerpr\u00e4sident*innen sowieso vor Ort sein. Eine d\u00fcrre Erkl\u00e4rung aus dem Homeoffice w\u00fcrde zu Recht als Zeichen der Geringsch\u00e4tzung verstanden, ist doch nicht so wichtig.<\/p>\n<p>Krisen sind wie ein Lackmustest, Politiker*innen k\u00f6nnen dabei viel gewinnen. Hannelore Kraft galt auch wegen ihres unpr\u00e4tenti\u00f6sen, empathischen Auftritts bei der Loveparade-Katastrophe in Duisburg 2010 lange als f\u00e4hige Ministerpr\u00e4sidentin.<\/p>\n<p>Olaf Scholz Kanzlerkandidat der SPD lie\u00df sich nur knapp blicken und k\u00fcndigte Hilfen an. Scholz W\u00e4hrung in der Krise ist Geld. Gef\u00fchle h\u00e4tte man ihm sowieso nicht geglaubt. Robert Habeck und Annalena Baerbock verzichtete darauf, Katastrophe und Klima zu verkoppeln. Alle Vern\u00fcnftigen wissen dies selbst. Es als Gr\u00fcne zu betonen, h\u00e4tte wie Krisengewinnlerei ausgesehen.<\/p>\n<p>Nur Armin Laschet macht mit untr\u00fcglichem Gesp\u00fcr alles falsch. In einem konfrontativ gef\u00fchrten WDR-Interview lie\u00df er sich zu dem Satz verleiten, man k\u00f6nne ja wegen eines Tages, nicht die Politik \u00e4ndern. Am Samstag kicherte er im Hintergrund w\u00e4hrend Frank-Walter Steinmeier eine, angesichts von mehr als 178 Toten, angemessen gravit\u00e4tische Rede hielt. Mal einen schlechten Moment bei einem Interview, mal ein Lacher zur falschen Zeit, das kann passieren.<strong> Merkel, sind in 16 Jahren solche Fehler allerdings nie unterlaufen.<\/strong><\/p>\n<p>Bei Laschet h\u00e4ufen sie sich. Nur deshalb entfalten sie eine so gewaltige Wirkung. Sie sind keine dummen Zuf\u00e4lle, sondern bekr\u00e4ftigen ein Bild von ihm. Er ist der Mann, der schon in der Coronakrise mit den Armen fuchtelnd in Talkshows sa\u00df, und anstatt Souver\u00e4nit\u00e4t auszustrahlen entfesselt nerv\u00f6s wirkte.<\/p>\n<p>Manchmal aber sind diese Bilder der Krisenauftritte von Politiker*innen doch sprechend. Armin Laschet, Olaf Scholz, Annalena Baerbock beherschen die Codes der Krisenkommunikation nicht. Sie wirken in der Krise be\u00e4ngstigend \u00fcberfordert. Will man wirklich einem im Kanzleramt der schon in einer Hochwasserkrise \u00fcberfordert ist?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hat die Politik geschlafen bei der extremen \u00dcberschwemmungen in Deutschland? Ein Krisenszenario mit extremen \u00dcberschwemmungen im Bundesgebiet hat die Bundesregierung bereits von Experten durchspielen lassen. Doch aus dem Strategiepapier haben Zust\u00e4ndige zu wenig gelernt. Vermisste und Tote, \u00fcberflutete H\u00e4user und gebrochene D\u00e4mme. Der Starkregen h\u00e4lt Teile Deutschlands fest im Griff und sorgt vielerorts f\u00fcr extreme&hellip; <a class=\"continue\" href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2021\/08\/krisenmanagment-deutschland-bei-hochwasser-ein-witz\/uwiemann\/\" data-wpel-link=\"internal\"> \u00bb weiterlesen: <span> Krisenmanagment Deutschland bei Hochwasser, ein Witz?<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":617,"featured_media":9134,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"generate_page_header":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[812,2514,2515,2512,2517,2516,2513],"class_list":["post-13360","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dies-und-das","tag-geld","tag-geringschaetzung","tag-hilfsprogramm","tag-hochwasser","tag-kanzlerkandidaten","tag-krisenszenario","tag-tatkraft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13360","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/617"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13360"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13360\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9134"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13360"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13360"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}