{"id":13561,"date":"2022-02-18T12:12:19","date_gmt":"2022-02-18T11:12:19","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=13561"},"modified":"2022-02-17T11:38:47","modified_gmt":"2022-02-17T10:38:47","slug":"mrna-gegen-krebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2022\/02\/mrna-gegen-krebs\/uwiemann\/","title":{"rendered":"mRNA gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Covidmittel ein &#8222;Abfallprodukt&#8220;?<\/strong><\/h2>\n<p>Lange Zeit galt die mRNA als instabil und stand im Schatten ihres Schwestermolek\u00fcls DNA. Ende der 90er Jahre entdeckte Dr. Ingmar Hoerr, dass die mRNA m\u00f6glicherweise als therapeutisches Molek\u00fcl genutzt werden kann. Die DNA ist der <strong>Quellcode des Lebens<\/strong> und tr\u00e4gt unbegrenzte genetische Informationen.\u00a0 Das <strong>Botenmolek\u00fcl mRNA<\/strong> tr\u00e4gt zielgerichtete Anweisungen <strong>zur Herstellung eines Proteins<\/strong> aus einem Gen. Es geht um <strong>Krebsimmuntherapien,<\/strong> auch um potenzielle <strong>Malaria- oder Tuberkulose-Vakzine.\u00a0 Derzeit in Deutschland zugelassen: <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/Infekt\/Impfen\/Materialien\/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: siehe RKI\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">siehe RKI<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p><strong>Eine Studie mit Impfstoff von Biontech und Moderna<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Biontech will Wirkstoff gegen Tumore erproben. Erste Zulassungen auch anderen erwarten Mediziner bereits in wenigen Jahren. Mit Chemotherapien, Strahlenbeschuss oder Stammzellen Transplantationen geht die Medizin bisher gegen Krebs vor. Einen Impfstoff, wie er nach nur rund einem Jahr f\u00fcr das Corona-Virus entwickelt wurde, gibt es auch nach Jahrzehnten der Forschung noch nicht. Ein Impfstoff gegen Krebs wie gegen Masern, Mumps oder Kinderl\u00e4hmung, das w\u00e4re ein Traum, sagt Sebastian Bauer, Professor f\u00fcr Personalisierte Tumorzentrum (WTZ) des Uniklinikums Essen. Das sei eine sch\u00f6ne, doch ferne Vision. Allerdings sei eine gezielte Impfung gegen einzelne Krebsarten schon in naher Zukunft m\u00f6glich, meint Bauer.<\/p>\n<p><strong>Biontech zur Entwicklung<\/strong><\/p>\n<p>Bauer und weitere Mediziner am (WTZ) sind mit anderen Kliniken an einer Studie des Mainzer Impfstoff-Pioniers Biontech zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen Krebs beteiligt. Bevor Biontech den Wirkstoff gegen das Sars-Cow-2 entwickelte, forschte das Unternehmen bereits viele Jahre an neuartigen Krebstherapien. Derzeit w\u00fcrde die ersten Patienten mit dem Wirkstoff BNT111 behandelt, teilte Biontech mit.In der Studie mit 120 Patienten werde die Wirksamkeit, Vertr\u00e4glichkeit und Sicherheit des Mittels zur Behandlung einer Form von Hautkrebs untersucht. Mehr als ein Dutzend weitere Arzneimittelkandidaten seien in der Entwicklung. Genau wie der Covid-19-Impfstoff von Biontech nutzt auch das Krebsmittel die neuartige Boten-RNA-Technologie (mRNA). Sie gibt den menschlichen Zellen die genetischen Informationen, um Proteine zu produzieren, die den Krebstumor bek\u00e4mpfen sollen. So wird das Immunsystem des K\u00f6rpers dazu gebracht, den Tumor zu bek\u00e4mpfen oder zumindest sein Wachstum zu stoppen, erkl\u00e4rt Sebastian Bauer. Die Impfung basiert darauf, dass man dem Immunsystem Proteine pr\u00e4sentiert, die es nicht in den gesunden K\u00f6rperzellen, sondern nur im Tumor gibt, um diesen dann anzugreifen. Die Arbeit der Essener Mediziner besteht vereinfacht gesagt\u00a0 zun\u00e4chst darin, eine Tumor probe zu gewinnen, um in dieser mittels Genanalyse nach Tumorspezifischen Mutationen zu suchen. Diese werden dann durch Biontech in die Boten-RNA \u00fcbertragen, speziell verkapselt und den Krebspatienten wieder injiziert. Die Methode ist erprobt und technisch ausgereift. Zudem l\u00e4sst sich das Verfahren rasch auf verschiedene Tumorarten \u00fcbertragen, erkl\u00e4rt Bauer. Das ist ein sehr vielversprechender Weg, weil wir wissen, wie unfassbar effektiv das Immunsystem bei manchen Patienten Tumoren in Schach halten kann. Bei der Impfung werden Antigene in hoher Dosis verabreicht, die typisch sind f\u00fcr den Erreger, um das Immunsystem gegen ihn zu mobilisieren. Antigene sind Stoffe, die eine Abwehrreaktion hervorrufen. Dadurch kommt es zur Bildung von Antik\u00f6rpern, die gegen fremde und bedrohliche Antigene, etwa Corona-Viren, produziert werden. Dabei passt der Antik\u00f6rper zum Antigen wie ein Schl\u00fcssel zum Schloss: Verbinden sich Antigen und Antik\u00f6rper, wird im Idealfall die Vernichtung des Erregers ausl\u00f6st. Das ist auch die Impfstrategie gegen Krebs. Die Frage dabei ist, ob das Immunsystem tats\u00e4chlich auf die Tumorzellen losgeht. Das passiert weniger leicht als erhofft, sagt Tumorspezialist Sebastian Bauer. Ein Problem sei die unglaubliche Vielfalt und Wandlungsf\u00e4higkeit der Tumorzellen, erkl\u00e4rt Bauer. Sie verf\u00fcgen \u00fcber eine Vielzahl von Antigenen, auf die das Gegenmittel (Antik\u00f6rper) nicht immer wie der besagte Schl\u00fcssel ins Schloss passt. Zuweilen erkennt das Immunsystem die bedrohlichen Zellen \u00fcberhaupt nicht, da sie sich als gesund tarnen. Bauer nennt das den Fluchtmechanismus der Tumorzellen. Daher m\u00fcssten die Vakzine k\u00fcnftig sicher laufend angepasst werden.<\/p>\n<p><strong>Biontech ist zuversichtlich<\/strong><\/p>\n<p>Biontech ist dennoch zuversichtlich, dass es bereits bis 2033 erste Zulassungen von Krebs-Impfstoffe geben wird. Weitere Vakzine w\u00fcrden folgen. Bauer stimmt dem zu. Doch glaubt er nicht, dass Impfungen in naher Zukunft die bisherigen Krebstherapien komplett ersetzen k\u00f6nnten. Es wird einige Krebsarten geben, wo das gut funktioniert und andere, bei denen es nicht so gut klappt, prognostiziert der Mediziner. Die besten Heilungserfolge gelingen derzeit immer noch mit der Chemotherapie. Impfungen w\u00fcrden daher in den kommenden Jahren eine von mehreren Behandlungsmethoden werden f\u00fcr einen Teil der Tumorpatienten. Eine einmalige Impfung wie gegen Masern oder Mumps, das bleibt ein sch\u00f6ner Traum.<\/p>\n<p><strong>Moderna<\/strong><\/p>\n<p>Ebenso wie das Mainzer Unternehmen Biontech hat auch die US-Firma Moderna mit seiner mRNA-Technologie noch Gro\u00dfes vor. Diese Woche k\u00fcndigt Moderna im Rahmen seines Quartalsberichts an, mRNA-Kandidaten f\u00fcr f\u00fcnf gro\u00dfe therapeutische Bereiche in der klinischen Entwicklung zu haben. Infektionskrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Autoimmunerkrankungen und seltene Erkrankungen. Zudem arbeitet das Unternehmen an anderen pharmazeutischen Formulierungen, um die mRNA Medikamente auch bei normalen K\u00fchlschranktemperaturen stabil zu halten und zum Beispiel subkutan zu verabreichen. <strong>Derzeit listet Moderna auf seiner Website 30 klinische Studien.<\/strong><\/p>\n<p>Vor Kurzem begonnen hat die Dosisfindungsstudie (Phase I) mit mRNA-1010, einem mRNA-basierten quadrivalenten Grippeimpfstoff. Ebenfalls in Phase I befindet sich mRNA-6231, die theoretisch bei einer ganzen Reihe von Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden k\u00f6nnen. Sie kodiert f\u00fcr modifiziertes Interleukin-2, das mit humanem Serumalbumin fusioniert ist (HSA-IL2m). Ziel ist es, damit regulatorische T-Zellen so zu stimulieren, dass das Gleichgewicht einer gest\u00f6rten Immunantwort wieder hergestellt wird. Konkret Indikationen nennt Moderna noch nicht. Es ist unser erster mRNA-Autoimmun-Kandidat und der erste, der subkutan angewendet wird.<\/p>\n<p>Gegen das Zikavirus ist ein Kandidat mit dem K\u00fcrzel mRNA-1893 bereits in der Phase II. Mit Chikungunya steht ein weitere tropische Krankheit auf der Liste (mRNA-1944 und VAL-181388).<\/p>\n<p>Zudem soll eine Phase-III-Studie mit mRNA-1647, einem hexavalenten Impfstoff gegen das Zytomegalievirus (CMV), noch in diesem Jahr starten. Au\u00dferdem gab die US-Arzneimittelbeh\u00f6rde FDA gr\u00fcnes Licht f\u00fcr eine klinische Studie mit dem Impfstoff mRNA-1345 gegen das respiratorische Synzytialvirus (RSV) bei Personen ab 60 Jahren. Der Kandidat soll auch bei Kindern ab zw\u00f6lf Monate getestet werden. Dar\u00fcber hinaus findet eine Studie mit Kindern und Erwachsenen statt, die mit mRNA-1653 gegen humane Metapneumoviren (hMPV) immunisiert werden soll.<\/p>\n<p>Im Bereich Covid-19 l\u00e4uft eine Phase-I-Studie mit einem mRNA-Impfstoff der n\u00e4chsten Generation (mRNA-1283), der bei K\u00fchlschranktemperatur transport- und lagerf\u00e4hig ist. Die Booster-Kandidaten mit leicht abge\u00e4nderter mRNA aufgrund der Virusmutanten sind bereits in Phase II. Au\u00dferdem laufen noch die Studien mit Spikevax f\u00fcr j\u00fcngere Kinder.<\/p>\n<p>Modernas Vision sei eine Kombinationsimpfung gegen Covid,19, die Grippe und RSV, die als j\u00e4hrliche Auffrischung Erwachsene vor allen drei Atemwegserkrankungen sch\u00fctzen soll, k\u00fcndigt Moderna Chef Stephan Bancel an.<\/p>\n<p>In der Onkologie ist mRNA-2752 der f\u00fchrende Kandidat, der aus drei mRNA besteht, f\u00fcr die zwei Zytokine IL23 und IL 36y sowie OX40L, einem Molek\u00fcl, das auf der Oberfl\u00e4che verschiedener Immunzellen zu finden ist. Er wird derzeit bei Patienten mit Lymphomen und Urothelkarzinomen (malignen Tumoren des \u00dcberganggewebes der ableitenden Harnwege) getestet. mRNA-4157 ist ein weiterer Kandidat, mit dem eine Studie bei Patienten mit soliden Tumoren sowie bei Hautkrebs l\u00e4uft. mRNA-2416 soll ebenfalls bei soliden Tumoren sowie Lymphomen und Eierstockkrebs helfen.<\/p>\n<p>Und auch bei seltenen Erkrankungen l\u00e4uft die erste Studie, und zwar mit Patienten mit der Stoffwechselkrankheit Propion-Azid\u00e4mie (PA). F\u00fcr diese sowie eine weitere seltene Erkrankung, die Methylmalon-Azid\u00e4mie (MMA), ist eine Studie mit mRNA-3704 geplant. Bei MMA soll noch ein weiterer Kandidat getestet werden: mRNA-3705.<\/p>\n<p><strong>Bislang keine klinische Studie listet Moderna im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Auch CureVac aus T\u00fcbingen und andere<\/strong><\/p>\n<p>forschen auf der gleichen Basis. CureVac N.V. (Nasdaq: CVAC), ein globales biopharmazeutisches Unternehmen, das in klinischen Studien eine neue Klasse von transformativen Medikamenten auf der Basis von Messenger-Ribonukleins\u00e4ure (mRNA) entwickelt, gab die strategische Entscheidung bekannt, sich bei der Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs auf mRNA-Impfstoffkandidaten der zweiten Generation in Zusammenarbeit mit GlaxoSmithKline (GSK) zu fokussieren. CureVac geht davon aus, dass f\u00fcr CVnCoV mit einer Zulassung fr\u00fchestens im zweiten Quartal 2022 gerechnet werden kann und konzentriert sich, wie die vorgenannten, auf drei Bereiche: Prophylaktische Impfstoffe, Krebsimmuntherapien und molekulare Therapien. Im Rennen um Covid hat CureVac bisher verloren.<\/p>\n<h3>Viele Krankheiten \u2013 von Infektionskrankheiten \u00fcber Krebs bis hin zu genetischen Leiden \u2013 sind auf Proteine zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die mRNA kann zu einem bemerkenswerten Therapeutikum mit nahezu unbegrenzten M\u00f6glichkeiten werden.<\/h3>\n<p>Andrew Lofts Gray, Dozent f\u00fcr Pharmakologie an der Universit\u00e4t KwaZuluNatal in S\u00fcdafrika, pl\u00e4dierte <strong>f\u00fcr die Patentfreigabe<\/strong> und findet:\u00a0\u201eAu\u00dfergew\u00f6hnliche Zeiten verlangen au\u00dfergew\u00f6hnliche Ma\u00dfnahmen.\u201c Vonn\u00f6ten seien <strong>Technologietransfer sowie der Zugang zu Know-how<\/strong>. Das Mainzer Pharma-Unternehmen BioNTech kontert und hat in den vergangenen Monaten an <strong>schl\u00fcsselfertigen Produktionsanlagen f\u00fcr mRNA-Impfstoffe <\/strong>gearbeitet, die nach Afrika gehen sollen. Dem Unternehmen zufolge ist der BioNTech\/Pfizer-Corona-Impfstoff nur eines der m\u00f6glichen Produkte, die darin hergestellt werden k\u00f6nnen. Es gehe beispielsweise auch um potenzielle <strong>Malaria- oder Tuberkulose-Vakzine.<\/strong><\/p>\n<p><strong>****************************************<\/strong><\/p>\n<p><strong>W<\/strong>aren die Informationen hilfreich, sagen Sie es weiter. Kritik und Anregungen erbitten wir direkt an uns. <strong>Ihre Meinung ist gefragt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>W<\/strong>ollen Sie keinen Beitrag verpassen, abonnieren Sie den,\u00a0<a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" data-wpel-link=\"internal\">kostenfreie Newsletter<\/a>.\u00a0 Welche Themen sollen wir aufnehmen? Hinweise f\u00fcr Senioren, Veranstaltungen etc., nehmen wir gerne auf.<\/p>\n<p><strong>H<\/strong>elfen wir uns mit RAT und TAT unentgeltlich, ohne Werbung gegenseitig.<\/p>\n<p><strong>Wir<\/strong>\u00a0sind unabh\u00e4ngig von Stiftungen, Parteien, Gewerkschaften, Unternehmen und staatlichen Institutionen.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Covidmittel ein &#8222;Abfallprodukt&#8220;? Lange Zeit galt die mRNA als instabil und stand im Schatten ihres Schwestermolek\u00fcls DNA. Ende der 90er Jahre entdeckte Dr. Ingmar Hoerr, dass die mRNA m\u00f6glicherweise als therapeutisches Molek\u00fcl genutzt werden kann. Die DNA ist der Quellcode des Lebens und tr\u00e4gt unbegrenzte genetische Informationen.\u00a0 Das Botenmolek\u00fcl mRNA tr\u00e4gt zielgerichtete Anweisungen zur Herstellung&hellip; <a class=\"continue\" href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2022\/02\/mrna-gegen-krebs\/uwiemann\/\" data-wpel-link=\"internal\"> \u00bb weiterlesen: <span> mRNA gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":617,"featured_media":11859,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"generate_page_header":"","footnotes":""},"categories":[1,1122],"tags":[2591,2160,2205,2820,2593,2089,2592,2590,2587,2165,2818,2821,2819,2822,1802,2589,2594,2595,2588],"class_list":["post-13561","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dies-und-das","category-ernaehrung-hygiene","tag-antikoerper","tag-biontech","tag-curevac","tag-dna","tag-heilungserfolg","tag-immunsystem","tag-impfungen","tag-koerper","tag-krebsmittel","tag-moderna","tag-molekulare-therapien","tag-mrna","tag-prophylaktische","tag-proteine","tag-rki","tag-rna-boten","tag-vakzine","tag-wandlungsfaehigkeit","tag-zellen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13561","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/617"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13561"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13561\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11859"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13561"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13561"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13561"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}