{"id":13774,"date":"2021-11-05T11:10:09","date_gmt":"2021-11-05T10:10:09","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=13774"},"modified":"2022-02-25T14:49:22","modified_gmt":"2022-02-25T13:49:22","slug":"pflegeversicherung-verfassungswidrig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2021\/11\/pflegeversicherung-verfassungswidrig\/sraebiger\/","title":{"rendered":"Pflegeversicherung verfassungswidrig"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p><strong>Pflegeleistungen gerechter, einfacher f\u00fcr den versicherten und pflegebed\u00fcrftigen B\u00fcrger<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<ul>\n<li><strong>Das Bundesarbeitsgericht (BAG) urteilte am <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/urteil-mindestlohn-gilt-auch-f\u00fcr-24-stunden-pflege\/a-58037935\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: 24.6.2021 -Az.: 5 AZR 505\/20\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">24.6.2021 -Az.: 5 AZR 505\/20<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> und fordert Politiker auf, Pflegebed\u00fcrftige aus der Not zu f\u00fchren.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die Bevorzugung der Einrichtungstr\u00e4ger durch eine Sachleistung in doppelter H\u00f6he ist nicht mehr gerechtfertigt<\/strong><\/li>\n<li><strong>Bewohner<\/strong><strong> <strong>m\u00fcssen<\/strong><\/strong><strong> <strong>das<\/strong><\/strong> <strong>erste<\/strong><strong> <strong>Angebot<\/strong><\/strong> <strong>eines<\/strong> <strong>Heimplatzes<\/strong> <strong>annehmen<\/strong><strong>.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n<p>F\u00fcr jeden wurde mit der Pandemie sichtbar, die f\u00fcr die professionelle Pflege grundlegenden, subjektiven Bed\u00fcrfnisse und die situativen Bedarfe der zu pflegenden Menschen und deren An- und Zugeh\u00f6rigen konnten und k\u00f6nnen unter den geforderten Rahmungen immer weniger realisiert werden. Die gesetzlichen Fakten tragen nicht mehr. Die Notreparaturen gehen zu Lasten der Versicherten. Der &#8222;Markt&#8220; raubt die Zukunft.<\/p>\n<h2>Einf\u00fchrung der Pflegeversicherung<\/h2>\n<p>1994\/95 wurde die Pflegeversicherung nach 12j\u00e4hriger Diskussion in Vollzug gesetzt. Der zust\u00e4ndige Bundesminister Norbert Bl\u00fcm kannte das Pflegegesetz in \u00d6sterreich. Der Pflegebed\u00fcrftige hat je nach Pflegebed\u00fcrftigkeit allein einen Geldanspruch. In Deutschland gibt es die Unterscheidung in Geld- und Sachleistung. Die Sachleistung, in doppelter H\u00f6he zur Geldleistung, wird als abgek\u00fcrzte Leistung dem professionellen Leistungserbringer direkt verg\u00fctet.<\/p>\n<p>Die Unterscheidung in der Bezahlung ging davon aus, dass es gen\u00fcgend professionelle Leistungsanbieter gibt und eine freie Wahl zwischen Geld- und Sachleistung gegeben ist. Diese Wahl war 1995 durch 40 Prozent der Pl\u00e4tze in Einrichtungen f\u00fcr anerkannt Pflegebed\u00fcrftige gegeben. Gleichzeitig wurde der Markt f\u00fcr Privatanbieter ge\u00f6ffnet. Durch professionelle Pflege in einem freien Markt der Anbieter wurde und wird Qualit\u00e4t f\u00fcr den Bewohner unterstellt. Wer die Fakten im Gesetz kennt, kann die Zukunft gestalten.<\/p>\n<h2><strong style=\"font-size: 16px;\">Pflegeversicherungsgesetz <\/strong><a style=\"font-size: 16px;\" href=\"https:\/\/www.sozialgesetzbuch-sgb.de\/sgbxi\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: &lt;strong&gt;(SGB XI)&lt;\/strong&gt;\" class=\"ext-link wpel-icon-right\"><strong>(SGB XI)<\/strong><span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/h2>\n<h3><strong>\u00a7 1 Absatz 4 SGB XI<\/strong><\/h3>\n<p>Die Pflegeversicherung hat die Aufgabe, Pflegebed\u00fcrftigen Hilfe zu leisten, die wegen der Schwere der Pflegebed\u00fcrftigkeit auf solidarische Unterst\u00fctzung angewiesen sind.<\/p>\n<h3><strong>\u00a7 2 Absatz 2 SGB XI<\/strong><\/h3>\n<p>Die Pflegebed\u00fcrftigen k\u00f6nnen zwischen Einrichtungen und Diensten verschiedener Tr\u00e4ger w\u00e4hlen. Ihren W\u00fcnschen zur Gestaltung der Hilfe soll, soweit sie angemessen sind, im Rahmen des Leistungsrechts entsprochen werden. W\u00fcnsche der Pflegebed\u00fcrftigen nach gleichgeschlechtlicher Pflege haben nach M\u00f6glichkeit Ber\u00fccksichtigung zu finden.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.sozialgesetzbuch-sgb.de\/sgbxi\/12.html\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: &lt;strong&gt;\u00a7 12 SGB XI&lt;\/strong&gt;\" class=\"ext-link wpel-icon-right\"><strong>\u00a7 12 SGB XI<\/strong><span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><strong> Aufgaben der Pflegekassen<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>Die Pflegekassen sind f\u00fcr die Sicherstellung der pflegerischen Versorgung ihrer Versicherten Sie arbeiten dabei mit allen an der pflegerischen, gesundheitlichen und sozialen Versorgung Beteiligten eng zusammen und wirken, &#8230;.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>\u00a7 36 SGB XI Pflegesachleistung<\/strong><\/h3>\n<p>(1) Pflegebed\u00fcrftige der Pflegegrade 2 bis 5 haben bei h\u00e4uslicher Pflege Anspruch auf k\u00f6rperbezogene Pflegema\u00dfnahmen und pflegerische Betreuungsma\u00dfnahmen sowie auf Hilfen bei der Haushaltsf\u00fchrung als Sachleistung (h\u00e4usliche Pflegehilfe). Der Anspruch umfasst pflegerische Ma\u00dfnahmen in den in \u00a7 14 Absatz 2 genannten Bereichen Mobilit\u00e4t, kognitive und kommunikative F\u00e4higkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgung, Bew\u00e4ltigung von und selbst\u00e4ndiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen sowie Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte.<\/p>\n<p>(2) H\u00e4usliche Pflegehilfe wird erbracht, um Beeintr\u00e4chtigungen der Selbst\u00e4ndigkeit oder der F\u00e4higkeiten des Pflegebed\u00fcrftigen so weit wie m\u00f6glich durch pflegerische Ma\u00dfnahmen zu beseitigen oder zu mindern und eine Verschlimmerung der Pflegebed\u00fcrftigkeit zu verhindern. \u2026\u2026<\/p>\n<h3><strong>\u00a7 37 SGB XI Pflegegeld f\u00fcr selbst beschaffte Pflegehilfen<\/strong><\/h3>\n<p>(1) Pflegebed\u00fcrftige der Pflegegrade 2 bis 5 <span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>k\u00f6nnen<\/strong><\/span> anstelle der h\u00e4uslichen Pflegehilfe ein Pflegegeld beantragen. Der Anspruch setzt voraus, dass der Pflegebed\u00fcrftige <strong>mit dem Pflegegeld<\/strong> dessen Umfang entsprechend die erforderlichen k\u00f6rperbezogenen Pflegema\u00dfnahmen und pflegerischen Betreuungsma\u00dfnahmen sowie Hilfen bei der Haushaltsf\u00fchrung in geeigneter Weise selbst sicherstellt. Das Pflegegeld betr\u00e4gt je Kalendermonat &#8230;&#8230;.<\/p>\n<h2><strong>Der Notstand<\/strong><\/h2>\n<p>Aus dem K\u00f6nnen in \u00a7 37 Abs. 1 SGB XI wurde ein <strong>M\u00fcssen.<\/strong> Die \u00fcberwiegende Anzahl (64 %) der Pflegebed\u00fcrftigen m\u00fcssen mangels professioneller Hilfe ein Pflegegeld in Anspruch nehmen. Die Wahlfreiheit f\u00fcr den Versicherten entf\u00e4llt. <strong>Die Versichertenleistung ist gerecht auf alle Anspruchsteller aufzuteilen.<\/strong> So kann dem oben zitierten BAG-Urteil Rechnung getragen werden.\u00a0<\/p>\n<p>Bereits im <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Gesundheit\/Pflege\/Publikationen\/Downloads-Pflege\/pflege-deutschlandergebnisse-5224001199004.html\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Jahre 2019\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Jahre 2019<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> mussten \u00fcber 80 Prozent der anerkannt Pflegebed\u00fcrftigen in der H\u00e4uslichkeit gepflegt werden. In Zahlen 3,31 Millionen, davon wurden 2,12 oder 64 Prozent allein von Angeh\u00f6rigen ohne professionelle anerkannte ambulante Hilfe unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Der Notstand durch die fehlenden professionellen Pflegekr\u00e4fte hat sich f\u00fcr die Politiker sp\u00e4testens seit 2012 gezeigt. Bereits <a href=\"https:\/\/www.brandeins.de\/magazine\/brand-eins-wirtschaftsmagazin\/2007\/entfremdung\/geht-s-auch-ohne-rechnung\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: 2007 wurde 100.000\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">2007 wurde 100.000<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> illegal besch\u00e4ftigte Pflegekr\u00e4fte angenommen. F\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wie-deutschland-in-der-pflege-wegschaut\/a-58656818\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: 2021\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">2021<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> wird gesch\u00e4tzt, dass zwischen 300.000 und 600.000 Pflegekr\u00e4fte aus Ost- und Mitteleuropa \u00e4ltere Deutsche in ihren eigenen vier W\u00e4nden versorgen, davon sollen 80 Prozent illegal besch\u00e4ftigt sein. Die eingerichteten Wohngemeinschaften und Betreuten Wohnen sind ein Hilfsinstrument, nicht im SGB XI vorgesehen, und k\u00f6nnen die fehlenden Pflegekr\u00e4fte nicht ersetzen. Freiwerdende Bettpl\u00e4tze in den Pflege-Einrichtungen werden durch den Sozialdienst der Krankenh\u00e4user zur Entlassung belegt. Die zugesicherte Wahlfreiheit f\u00fcr den Pflegebed\u00fcrftigen nach \u00a7 2 Abs. 2 SGB XI ist durch \u00a7 39 Abs. 1a S. 9 SGB V nicht mehr gegeben.<\/p>\n<h2><strong>Ungleichbehandlung liegt vor<\/strong><\/h2>\n<p>Die Vergleichbarkeit h\u00e4ngt von bestimmten Gesichtspunkten ab. Mit jeder Regelung eines bestimmten Sachverhalts ist immer auch eine Differenzierung verbunden. Letztlich h\u00e4ngt es von den f\u00fcr eine Differenzierung angef\u00fchrten Gr\u00fcnden ab, ob eine gleichheitswidrige Behandlung vorliegt oder nicht. Ob eine Differenzierung den Gleichheitssatz verletzt und die Ungleichbehandlung dadurch verfassungswidrig wird, h\u00e4ngt davon ab, ob sie durch einen hinreichend gewichtigen Grund gerechtfertigt ist.<\/p>\n<p>Die Unterscheidung ist unerheblich, wenn die Gesetzeslage objektiv nicht gegeben ist. Die Voraussetzungen der freien Wahl nach \u00a7 2 Abs. 2 SGB XI ist nicht gegeben.<\/p>\n<p><strong>Warum werden Einrichtungen gegen\u00fcber der notwendigen Eigenvorsorge durch An- und Zugeh\u00f6rige in doppelter H\u00f6he entlohnt?<\/strong><\/p>\n<p>Die Ungleichbehandlung muss durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt sein, wobei dieser Rechtfertigungsgrund in einem angemessenen Verh\u00e4ltnis zu der Ungleichbehandlung stehen muss. Je schwerer die Ungleichbehandlung wiegt, desto gewichtiger m\u00fcssen die Gr\u00fcnde sein, die daf\u00fcr angef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Bei der Einf\u00fchrung der Pflegeversicherung als Volksversicherung zur Entlastung der Sozialversicherung bestimmte der Gesetzgeber, dass alle krankenversicherten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger auch pflegeversichert sein sollten. Er sah eine Versicherungspflicht f\u00fcr 98 Prozent der Bev\u00f6lkerung vor, die gesetzlich oder privat krankenversicherten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger waren.<br \/>\nWeil 2 Prozent der Bev\u00f6lkerung \u2013 der nicht krankenversichert war \u2013 hatten keine andere M\u00f6glichkeit, in die Pflegeversicherung einzutreten. Das Bundesverfassungsgericht sah darin eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung: Der Gesetzgeber durfte diese Menschen, die gleicherma\u00dfen pflegebed\u00fcrftig werden k\u00f6nnten, nicht generell vom Zugang zur Pflegeversicherung ausschlie\u00dfen, dann d\u00fcrfen auch 20 Prozent nicht von der station\u00e4ren Pflege ausgeschlossen und in ambulante Hilfskonstruktionen gezwungen werden. Dazu kommt weiter:<\/p>\n<p>Durch fehlende examinierte Pflegekr\u00e4fte kann derzeit keine ad\u00e4quate gleiche Pflege f\u00fcr alle erm\u00f6glicht werden. Dem Pflegebed\u00fcrftigen ist eine freie Auswahl nach \u00a7 2 Abs. 2 SGB XI nicht gegeben. Die erh\u00f6hten Sachleistungen werden unabh\u00e4ngig von der geleisteten Pflegequalit\u00e4t in anerkannten station\u00e4ren Pflegeeinrichtungen gew\u00e4hrt. <br \/>\nWer einen Angeh\u00f6rigen pflegt, daf\u00fcr seinen Job ganz oder teilweise aufgibt hat gro\u00dfe finanzielle Einbu\u00dfen. Weder der Verdienstausfall noch der Zeitaufwand f\u00fcr die Pflege k\u00f6nnen bei der Steuer geltend gemacht machen.<\/p>\n<h2><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/h2>\n<p>Die einseitige Bevorteilung der Anbieter und Tr\u00e4ger von Einrichtungen durch<\/p>\n<ol>\n<li>eine <strong>erh\u00f6hte Sachleistung<\/strong> ist durch\n<ul>\n<li>die fehlende Auswahl von Einrichtungen,<\/li>\n<li>die fehlende Ausbildung und Vorhaltung von gen\u00fcgend Pflegekr\u00e4fte, um eine qualitativ hochwertige Pflege nach dem Stand der Forschung zu gew\u00e4hrleisten (Pflegenotstand)\u00a0 <strong>nicht mehr gerechtfertigt.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Die Pflegekassen sind ihrer gesetzlichen Sicherstellung nach \u00a7 12 SGB XI nicht nachgekommen.<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Forderungen<\/h2>\n<ol>\n<li>Die Politiker haben die Aufgabe, die notwendige Daseinsvorsorge im Sinne von \u00a7 1 Abs. 4 SGB XI solidarisch, zukunftssicher im B\u00fcndnis mit den Unternehmen zu gestalten.<\/li>\n<li>Als Zwischenl\u00f6sung ist\n<ul>\n<li>die Bevorteilung durch Sachleistung zur\u00fcckzunehmen,<\/li>\n<li>die Altenhilfeausbildung als Teil der Daseinsvorsorge muss aus Steuergeldern erfolgen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Die Leistungen der Pflegekasse sind allen Versicherten zu gleichen Konditionen und in Qualit\u00e4t f\u00fcr die betroffenen Personen unabh\u00e4ngig vom Leistungsort zu gew\u00e4hren.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Durch die kostenneutrale Umgestaltung allein auf die Geldleistung, entfallen Erl\u00f6se f\u00fcr die anerkannten Pflegeeinrichtungstr\u00e4ger. Diese k\u00f6nnen und m\u00fcssen durch die Verg\u00fctung der erbrachten Leistung der examinierten Pflegekr\u00e4fte nach SGB V ausgeglichen werden.<\/strong><\/p>\n<p>Der deutsche Pflegemarkt lockt internationale Investoren. Nutzen wir B\u00fcrger solidarisch die M\u00f6glichkeiten auch in der H\u00e4uslichkeit!\u00a0 Es folgt der Beitrag:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2021\/11\/geld-ist-genug-im-system\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\"><strong>GELD IST GENUG IM SYSTEM<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>******************<\/strong><\/p>\n<p><strong>W<\/strong>aren die Informationen hilfreich, sagen Sie es weiter. Kritik und Anregungen erbitten wir direkt an uns. <strong>Ihre Meinung ist gefragt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>W<\/strong>ollen Sie keinen Beitrag verpassen, abonnieren Sie den, <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" data-wpel-link=\"internal\">kostenfreie Newsletter<\/a>.\u00a0 Welche Themen sollen wir aufnehmen? Hinweise f\u00fcr Senioren, Veranstaltungen etc., nehmen wir gerne auf.<\/p>\n<p><strong>H<\/strong>elfen wir uns mit RAT und TAT unentgeltlich, ohne Werbung gegenseitig.<\/p>\n<p><strong>Wir<\/strong> sind unabh\u00e4ngig von Stiftungen, Parteien, Gewerkschaften, Unternehmen und staatlichen Institutionen. Unsere Arbeit k\u00f6nnen Sie mit einem <a href=\"https:\/\/wp.me\/P91Zz0-pb\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Beitrag unterst\u00fctzen\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Beitrag unterst\u00fctzen<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pflegeleistungen gerechter, einfacher f\u00fcr den versicherten und pflegebed\u00fcrftigen B\u00fcrger Das Bundesarbeitsgericht (BAG) urteilte am 24.6.2021 -Az.: 5 AZR 505\/20 und fordert Politiker auf, Pflegebed\u00fcrftige aus der Not zu f\u00fchren. Die Bevorzugung der Einrichtungstr\u00e4ger durch eine Sachleistung in doppelter H\u00f6he ist nicht mehr gerechtfertigt Bewohner m\u00fcssen das erste Angebot eines Heimplatzes annehmen. 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