{"id":13843,"date":"2021-11-19T10:33:19","date_gmt":"2021-11-19T09:33:19","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=13843"},"modified":"2021-10-31T18:32:41","modified_gmt":"2021-10-31T17:32:41","slug":"geld-ist-genug-im-system","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2021\/11\/geld-ist-genug-im-system\/sraebiger\/","title":{"rendered":"GELD IST GENUG IM SYSTEM"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<h3><strong>Seit Jahrzehnten vergr\u00f6\u00dfert sich die Not im Pflegebereich<\/strong><\/h3>\n<\/blockquote>\n<p>Fortsetzung wie in &#8222;<a href=\"https:\/\/wp.me\/p91Zz0-3Aa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Pflegeversicherung verfassungswidrig\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Pflegeversicherung verfassungswidrig<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>&#8220; angek\u00fcndigt<\/p>\n<p>Mehr und mehr Menschen im alternden Deutschland ben\u00f6tigen Pflege. Angesichts immer h\u00f6herer Zuzahlungen aus eigener Tasche f\u00fcr Pflegebed\u00fcrftige und ihrer Familien war eine grundlegende Reform der Pflegefinanzierung kein zentrales soziales Thema bei der Bundestagswahl, es sollten zumindest im Koalitionsvertrag die Weichen\u00a0 gestellt werden; <strong>ein weiteres Aussitzen vergr\u00f6\u00dfert die Misere j\u00e4hrlich um 8%.<\/strong><\/p>\n<p>Selbst zu zahlende Anteile f\u00fcr Heimbewohner steigen seit Jahren und die Lage verschlimmert sich seit 2010 und gravierend durch das eingef\u00fchrte Einheitliche-Einrichtungs-Entgelt (EEE) zu Gunsten der Einrichtungen. Die Nettoheimentgelte liegen im Bundesdurchschnitt bei 2.125 Euro pro Monat. Das sind 57 Euro mehr als zu Jahresbeginn und 110 Euro mehr als Mitte 2020, wie Daten des Verbands der Ersatzkassen mit Stand 1. Juli 2021 zeigen.<\/p>\n<p>Oft werden die <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2018\/03\/wer-traegt-die-kosten-fuer-das-pflegeheim\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\">Heimentgelte<\/a> auf der Einrichtungshomepage nicht ver\u00f6ffentlicht. Die Darstellungen auf den Pflegekassenseiten sind nicht einheitlich und vermeiden eine differenzierte Darstellung. Wer kann die Forderungen der Pflegeeinrichtungen verstehen. Der Verdacht kommt auf, es soll ein Buch mit sieben Siegeln bleiben; so kann die Not besser an die Wand gemalt werden und Gewinne k\u00f6nnen weiter erwirtschaftet werden. <strong>Zur Klarstellung:<\/strong> R\u00fccklagen zum Erhalt der Einrichtungen sind notwendig. Gewinne werden auf Dauer entnommen, die Bilanz der Einrichtung verk\u00fcrzt.<\/p>\n<h2><strong>Preis und Leistung<\/strong><\/h2>\n<p>Pflegebedingter Preis, Unterkunft und Verpflegung, Investition, Eigenanteil gesamt (aok-Pflegenavigator) oder es wird eine Summe des Anteils des Versicherten ohne Investitionsanteil genannt (pflegelotse). Im \u00fcber zwanzigseitigen Heimvertrag bleibt die Leistungsbeschreibung wage. Es wird auf die Rahmenvereinbarungen nach \u00a7 75 SGB XI hingewiesen.<\/p>\n<p>So hei\u00dft es: \u201eDer Tr\u00e4ger der Einrichtung \u00fcberl\u00e4sst dem Bewohner einen Wohn- und Betreuungsplatz und gew\u00e4hrt ihm Betreuung einschlie\u00dflich Unterkunft und Verpflegung.\u201c<\/p>\n<h2><strong>Transparenz sieht anders aus.<\/strong><\/h2>\n<p>Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) steuerte mit einer Reform schon dagegen. Ab 1. Januar 2022 kommt ein neuer Zuschlag. Der <strong>Eigenanteil f\u00fcr die reine Pflege<\/strong> (EEE) soll damit im ersten Jahr im Heim um 5 Prozent sinken, im zweiten um 25 Prozent, im dritten um 45 Prozent, ab dem vierten Jahr um 70 Prozent.<\/p>\n<h2><strong>Es werden \u00c4pfel mit Birnen verglichen.<\/strong><\/h2>\n<p>Die Pflegeversicherung (SGB XI) war immer als Teilkostenversicherung angelegt. Es wurde die Sozialhilfe entlastet und die \u00d6ffnung des Marktes folgte dem Ruf &#8222;Privat vor Staat&#8220;. Die Politiker schoben Ihre Verantwortung auf die neu gegr\u00fcndeten Pflegekassen ab. Als Feigenblatt f\u00fcr den Minister Bl\u00fcm blieb die Mitwirkung in \u00a7 85 Abs.3 Satz 2 letzter Halbsatz SGB XI \u00fcbrig. Nur mit dem Nachweis der notwendigen Unterschrift der gew\u00e4hlten Interessenvertreter der Bewohner kann die Pflegekasse eine Vereinbarung abschlie\u00dfen. Ob das Gremium einen rechtsg\u00fcltigen Beschluss gefasst hat, wird nicht gepr\u00fcft.<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Insgesamt wurden im Jahre 2020 durch die Sozialversicherten 50,2 Milliarden \u20acuro eingezahlt.\u00a0<\/li>\n<li>Dagegen stehen im Jahr 2020 direkte Ausgaben in H\u00f6he von\n<ul>\n<li>16,5 Milliarden Euro wurden f\u00fcr 703.334 Bewohner in\u00a0 15.380 station\u00e4re Einrichtungen mit 796.489 Besch\u00e4ftigten ausgegeben. Im Jahre 2020 wurden gegen\u00fcber dem Vorjahr 3 Prozent weniger in station\u00e4ren Einrichtungen gepflegt.<\/li>\n<li>29 Milliarden \u20ac = 63,47 %\u00a0 im ambulanten Bereich f\u00fcr 3.478.535 = 83,18 % Pflegebed\u00fcrftige.\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Pflegegrade (<a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2021\/10\/ueber-geld-spricht-man-nicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\">\u00a7\u00a7 14f SGB XI<\/a>) werden in der H\u00e4uslichkeit und in den station\u00e4ren Einrichtungen nach den gleichen Kriterien durch den Medizinischen Dienst erhoben. Gegen\u00fcber 2019 wurden in 2020 8,1 % mehr Pflegebed\u00fcrftige anerkannt. Die Steigerung von 2018 zu 2019 betrug ebenfalls 8,3%. Die j\u00e4hrliche Steigerung wird durch die Baby-Boomer auf \u00fcber 10 Prozent ansteigen. F\u00fcr den B\u00fcrger wird immer weniger nachvollziehbar, dass die erforderlichen Hilfestellungen in der H\u00e4uslichkeit weiter einen anderen Stellenwert als in station\u00e4ren Einrichtungen erhalten.<\/p>\n<p>Werden die Jahreseinnahmen von\u00a0 50.000.000.000 \u20ac durch die 4.570.000 anerkannt Pflegebed\u00fcrftige geteilt, erh\u00e4lt jeder Pflegebed\u00fcrftige im Jahr 10.941 \u20ac oder monatlich 911,74 \u20ac. Diese Durchschnittsbetrachtung zeigt nicht die Auswirkung f\u00fcr die Grundpflege in der H\u00e4uslichkeit und in der station\u00e4ren Einrichtung bei einer Neuverteilung je Pflegegrad. Wird das derzeitige Verh\u00e4ltnis der Zahlungen auch als Verteilungsgrundlage f\u00fcr eine Neuberechnung angenommen.<\/p>\n<h2><strong>Neuaufteilung:<\/strong><\/h2>\n<table style=\"width: 79.2727%;\" width=\"352\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 18.9091%;\" width=\"81\">\n<p style=\"text-align: center;\">Pflegegrad<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 20.2423%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\">2020<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 21.697%; text-align: center;\" width=\"90\">\n<p><strong>Neu<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 18.1817%; text-align: center;\" width=\"90\">\n<p>station\u00e4r<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 18.9091%; text-align: center;\" width=\"81\">\n<p>1<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 20.2423%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\">125,00 \u20ac<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 21.697%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0 217,91 \u20ac <\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 18.1817%;\" width=\"90\">\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0 125,00 \u20ac<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 18.9091%; text-align: center;\" width=\"81\">\n<p>2<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 20.2423%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\">316,00 \u20ac<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 21.697%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0 550,88 \u20ac <\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 18.1817%;\" width=\"90\">\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0 689,00 \u20ac<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 18.9091%; text-align: center;\" width=\"81\">\n<p>3<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 20.2423%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\">545,00 \u20ac<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 21.697%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0 950,09 \u20ac <\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 18.1817%;\" width=\"90\">\n<p>1.298,00 \u20ac<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 18.9091%; text-align: center;\" width=\"81\">\n<p>4<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 20.2423%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\">728,00 \u20ac<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 21.697%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>1.269,11 \u20ac <\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 18.1817%;\" width=\"90\">\n<p>1.612,00 \u20ac<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 18.9091%;\" width=\"81\">\n<p style=\"text-align: center;\">5<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 20.2423%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\">901,00 \u20ac<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 21.697%;\" width=\"90\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>1.570,70 \u20ac <\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 18.1817%;\" width=\"90\">\n<p>1.995,00 \u20ac<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Neuberechnung nach gegeben Verh\u00e4ltnissen zeigt die Auswirkung, wenn allein der Pflegebed\u00fcrftige einen Geldleistungsanspruch erh\u00e4lt und zugelassene Tr\u00e4ger ihre Leistung mit entsprechender Beschreibung transparent auf dem Markt anbieten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die notwendige Krankenpflege nach SGB V kann allein durch examinierte Pflegekr\u00e4fte ausgef\u00fchrt werden und ist auch in station\u00e4ren Einrichtungen nach SGB V gesondert abzurechnen.\u00a0 Dies kommt auch dem Trend der Rundumversorgung im Bereich der Tr\u00e4ger als Marktteilnehmer entgegen. So ergibt sich auch eine klare Schnittstelle zwischen Grund- und Behandlungspflege.<\/p>\n<p>Die Pflegeausbildung wird systemfremd derzeit durch eine Umlage der Pflegebed\u00fcrftigen bezahlt. Es ist eine Aufgabe der Arbeitgeber f\u00fcr die notwendigen Voraussetzungen zu sorgen, solange an der Dualen Ausbildung festgehalten wird. Wird eine qualifizierte examinierte Ausbildung angestrebt, so kann dies nur durch eine entsprechende Fachhochschulausbildung erfolgen. Die Kr\u00e4fte werden in der Altenhilfe, wie im Krankenhaus eingesetzt, bei einem derzeitigen Gehaltsgef\u00e4lle von monatlich 500 \u20ac. Allein dieser Unterschied ist eine Erkl\u00e4rung der \u201eNot\u201c examinierter Pflegekr\u00e4fte in der Altenhilfe.<\/p>\n<p>Die Ausbildung f\u00fcr die Grundpflege nach SGB XI ist nach einem bundesweit anerkannten Rahmen durch die L\u00e4nder neu zu gestalten, dies im Einklang mit der Einstufung nach den Pflegegraden.<\/p>\n<p>Der Aufschrei der Tr\u00e4ger von station\u00e4ren Pflegeeinrichtungen ist erwartbar. Werden endlich harte Daten nach der Pflegebuchf\u00fchrungsverordnung abgefragt, wird sich der Sturm schnell legen. Wer \u00f6ffentliche Mittel in Anspruch nimmt, hat sich einer Kostenkontrolle, die den Namen verdient, zu unterwerfen. Die derzeitige Quersubventionierung im station\u00e4ren Bereich wird verhindert, wenn nur Grundpflegeleistungen je nach Pflegegrad durch SGB XI Geldleistungen abgedeckt werden.<\/p>\n<p>Die Pflegekassen werden von Einzelverhandlungen mit den Einrichtungstr\u00e4gern entbunden. Ihre Aufgabe ist es die gesetzliche Beitragsstabilit\u00e4t nach \u00a7 70 SGB XI sicherzustellen.<\/p>\n<p>Die Einrichtungstr\u00e4ger werden gefordert, die Bilderflut der Verschleierung aufzugeben und die Qualit\u00e4t der Einrichtung offen dem B\u00fcrger darzulegen. Die R\u00fcckkehr zur Solidarit\u00e4t und Mitwirkung von Tr\u00e4gern, Bewohnern und Mitarbeitern ist angesagt.<\/p>\n<p>Die Bew\u00e4hrungsprobe f\u00fcr die Einrichtungstr\u00e4ger sind die Entgeltverhandlungen und die vorherige Mitwirkung der gew\u00e4hlten Bewohnervertretungen nach \u00a7 85 Abs. 3 SGB XI.<\/p>\n<p><strong>Wir brauchen eine breite Diskussion, die \u201ePflege als notwendige Daseinsvorsorge\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>Die AOK fordert von der neuen Regierung, das Thema Doppelfinanzierung bei der Pflege im Krankenhaus m\u00f6glichst schnell anzugehen. Die Kassen m\u00fcssen die Pflegebudgets der Kliniken eins zu eins finanzieren. Im Gegenzug sollten die Pflegekostenanteile aus den Fallpauschalen herausgerechnet werden. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die Pflegeeinrichtungen.<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/gesundheit\/kartellamt-klinik-wettbewerb-funktioniert\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Wettbewerb von Krankenh\u00e4usern\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Wettbewerb von Krankenh\u00e4usern<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> untereinander hat enorme Bedeutung f\u00fcr die Behandlungsqualit\u00e4t, so eine Studie des Bundeskartellamts. Wettbewerb unter den Pflegeeinrichtungen ist gegeben, gleiches gilt nicht f\u00fcr die Pflegebed\u00fcrftigen, die An- und Zugeh\u00f6rigen. Die EPD-Studie: \u201eFinanzinvestoren sind die Gefahr der Pflege\u201c<\/p>\n<p>Dazu folgt im Januar der Beitrag: &#8222;Mietendeckel in der Pflege&#8220;<\/p>\n<p><strong>***************<\/strong><\/p>\n<p><strong>W<\/strong>aren die Informationen hilfreich, sagen Sie es weiter. Kritik und Anregungen erbitten wir direkt an uns.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12553\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2021\/02\/newsletter-150x111.jpg\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"52\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2021\/02\/newsletter-150x111.jpg 150w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2021\/02\/newsletter.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a>W<\/strong>ollen Sie keinen Beitrag verpassen, abonnieren Sie den, <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" data-wpel-link=\"internal\">kostenfreie Newsletter<\/a>.\u00a0 Welche Themen sollen wir aufnehmen? 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