{"id":15247,"date":"2022-08-24T12:06:17","date_gmt":"2022-08-24T10:06:17","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=15247"},"modified":"2022-08-24T11:43:38","modified_gmt":"2022-08-24T09:43:38","slug":"digitalstrategie-der-bundesregierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2022\/08\/digitalstrategie-der-bundesregierung\/sraebiger\/","title":{"rendered":"Digitalstrategie der Bundesregierung"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Digitalisierte Gesundheit &#8211; Streitfage<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Das Bundeskabinett der Ampelkoalition besch\u00e4ftigt sich am 31. August 2022 mit dem nun <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2022\/digitalstrategie-werte-schoepfen-zweipunktnull\/#digitalstrategie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: 50 seitigen Entwurf\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">50 seitigen Entwurf<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> zur Digitalstrategie. Dies ist nichts Neues, nur ein neuer Anlauf mit Erkenntnissen aus den zwei Jahren Corona. Damit vor Ende der Legislatur eine Einsch\u00e4tzung \u00fcber die Akzeptanz und Umsetzung gegeben werden kann, das Wesentliche aus unserer Sicht. Kopien aus der aktuellen Vorlage, Hervorhebungen durch uns.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Zielbild<\/strong><\/h2>\n<p>(3.) Die Digitalisierung in den Bereichen Bildung, Kinder- und Jugendhilfe, Arbeit, Gesundheit, Pflege, Mobilit\u00e4t, Nahversorgung, b\u00fcrgerschaftliches Engagement und Ehrenamt f\u00fchrt zu einer Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in urbanen und l\u00e4ndlichen R\u00e4umen und tr\u00e4gt somit zur Schaffung gleichwertiger Lebensverh\u00e4ltnisse bei.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Handlungsfelder <br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<ul>\n<li>1. Vernetzte und digital souver\u00e4ne Gesellschaft<br \/>\nDigitale Infrastrukturen<br \/>\nBildung in allen Lebensphasen<br \/>\n<strong>Gesundheit und Pflege<\/strong><br \/>\nMobilit\u00e4t<br \/>\nBau, Smart Cities und Smart Regions<br \/>\nDigitale Zivilgesellschaft<br \/>\nKultur und Medien<br \/>\nTeilhabe, Gleichstellung und digitale Barrierefreiheit<\/li>\n<li>2. Innovative Wirtschaft, Arbeitswelt, Wissenschaft und Forschung<\/li>\n<li>3. Lernender, digitaler Staat<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Gesundheit und Pflege<\/strong><\/h3>\n<p>Die M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung wollen wir f\u00fcr die Gesundheit der Menschen ethisch verantwortlich nutzen und dazu beitragen, dass Deutschland eine Vorreiterrolle bei Digital Health einnimmt. Davon sollen Versicherte unabh\u00e4ngig von den individuellen Voraussetzungen umfassend profitieren. Die Digitalisierung soll damit auch einen Beitrag zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheiten leisten. Wir treiben durch konsequente Digitalisierung die Modernisierung und Vernetzung des Gesundheitswesens voran. Damit verbessern wir die Versorgung von Patientinnen und Patienten und die Arbeitsbedingungen f\u00fcr Pflegekr\u00e4fte und Gesundheitsberufe. Au\u00dferdem heben wir dadurch Effizienzpotential f\u00fcr eine nachhaltige Finanzierung des Gesundheitswesens. Ein resilientes Gesundheitssystem baut auch auf einer starken Gesundheitsforschung auf. Die digitale Vernetzung zum raschen Austausch von Erkenntnissen und Innovationen zwischen lebens- und gesundheitswissenschaftlicher Forschung und Versorgung ist gemeinsame Voraussetzung f\u00fcr eine international wettbewerbsf\u00e4hige Forschung und f\u00fcr ein exzellentes Gesundheitssystem.<\/p>\n<p>Wir werden im Jahr 2022 einen partizipativen Strategieprozess zur Erarbeitung einer Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen und in der Pflege starten. Dabei werden wir besonderen Fokus auf die L\u00f6sung von Versorgungsproblemen und die Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer legen. So werden wir im Dialog mit allen relevanten Akteuren die gemeinsame Vision einer Versorgung der Zukunft formulieren.<\/p>\n<p>Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) werden wir die bislang an verschiedenen Stellen (z. B. Praxen und Krankenh\u00e4user und \u00d6ffentlicher Gesundheitsdienst) existierenden bzw. entstehenden Patientendaten digital integrieren. Damit Patientinnen und Patienten sowie Leistungserbringer schnellstm\u00f6glich von den besonderen Potenzialen der ePA profitieren k\u00f6nnen, werden wir die Bereitstellung und Nutzung der ePA erleichtern. Hierdurch wird deren Nutzen und die Nutzung in der Breite der Bev\u00f6lkerung weiter gesteigert.<\/p>\n<p>Durch die M\u00f6glichkeit der <strong>freiwilligen Datenfreigabe im Rahmen der ePA<\/strong> wird ab 2023 auch die Forschung und damit die gesamte Gesellschaft im Sinne einer verbesserten Gesundheitsversorgung von der Nutzung der Daten profitieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4><strong>Elektronische Patientenakte \u2013 Herzst\u00fcck digital vernetzter Gesundheitsversorgung<\/strong><\/h4>\n<p>Seit ihrer Diabetesdiagnose vor 18 Jahren war Elif in mehreren Arztpraxen und Kliniken in Behandlung. Lange Zeit war es nicht einfach, bei den vielen Befunden, Arztbriefen und Laborergebnissen den \u00dcberblick zu behalten.<\/p>\n<p>Inzwischen verf\u00fcgt Elif jedoch \u00fcber eine elektronische Patientenakte (ePA). In dieser sind alle ihre Erkrankung betreffenden Informationen \u2013 auch die Daten aus ihrer Diabetes-App \u2013 \u00fcbersichtlich geb\u00fcndelt und \u00fcber eine Suchfunktion schnell auffindbar.<\/p>\n<p>Die t\u00e4glichen Blutzuckerwerte werden automatisch in der ePA hinterlegt und mit ihrer Einwilligung an ihren Hausarzt \u00fcbermittelt. Mit diesem tauscht sich Elif regelm\u00e4\u00dfig per Videosprechstunde oder Messenger \u00fcber den Therapieverlauf aus. Die wichtigsten Daten zum Therapieverlauf werden nach Absprache in der ePA dokumentiert.<\/p>\n<p>Diese Daten nutzt auch der ambulante Pflegedienst, der seit einem halben Jahr Elifs Wunde am Fu\u00df versorgt. Diese verheilt schlecht und bedarf einer spezialisierten Wundversorgung in Abstimmung zwischen Arzt und Pflegenden. \u00dcber die ePA haben alle Beteiligten Zugriff auf das jeweils aktuellste Wundprotokoll. Das n\u00f6tige Material wird \u00fcber elektronische Verordnungen direkt bei der Apotheke oder im Sanit\u00e4tshaus bestellt.<\/p>\n<p>Als sich Elif einmal zu viel Insulin injiziert, muss der Rettungsdienst gerufen werden. Gl\u00fccklicherweise hat Elif ihren Neffen als zugriffsberechtigten Vertreter bevollm\u00e4chtigt, so dass dieser die in der ePA gespeicherten wesentlichen Gesundheitsdaten sowie ihren Medikationsplan der Not\u00e4rztin f\u00fcr eine schnelle und zielgerichtete Erstversorgung bereitstellen kann. Das Krankenhaus wird bereits vor der Einlieferung \u00fcber ihren Zustand informiert.<\/p>\n<p>Zur Entlassung werden alle Unterlagen in digitaler Form an die passenden Stellen versandt: Elifs Hausarzt erh\u00e4lt den Entlassbrief, der Pflegedienst den Pflege\u00fcberleitungsbogen. Zudem kann sie ihr Entlassrezept komfortabel einer Apotheke ihrer Wahl zuweisen.<\/p>\n<p>Elif m\u00f6chte, dass anderen Menschen durch ihre Krankengeschichte geholfen werden kann. Deshalb gibt sie ihre Daten aus der ePA f\u00fcr die Forschung frei. Mit ihrer Unterst\u00fctzung arbeiten nun Forschende an neuen Therapieans\u00e4tzen f\u00fcr Diabetikerinnen und Diabetiker.<\/p>\n<p>Das erz\u00e4hlt Elif in ihrer Selbsthilfegruppe. Durch den regelm\u00e4\u00dfigen Austausch erf\u00e4hrt Elif Neuigkeiten und kann auch selbst Tipps geben. Jasmin, die durch ihre Diabeteserkrankung erblindet ist, ist skeptisch, ob sie die ePA nutzen kann. Gemeinsam probieren sie es aus. Durch die barrierefreie Gestaltung der App findet sich Jasmin gut zurecht. Befunde und Therapieempfehlungen kann sie sich vorlesen lassen. Das erleichtert ihren Alltag und Jasmin beh\u00e4lt selbst den \u00dcberblick \u00fcber ihre Daten.<\/p>\n<ul>\n<li>Wir werden das E-Rezept als Ersatz des bisherigen Papierrezepts als Pflichtanwendung f\u00fcr die Verordnung verschreibungspflichtiger Arzneimittel zun\u00e4chst in der gesetzlichen Krankenversicherung schrittweise einf\u00fchren.\u00a0 <strong>&#8211; Was sagen die Haus\u00e4rzte und Apotheker?<\/strong><\/li>\n<li>Wir werden die gematik als digitale Gesundheitsagentur f\u00fcr die zentrale Plattform f\u00fcr digitale Anwendungen im deutschen Gesundheitswesen (Telematikinfrastruktur) zukunftsfest aufstellen.<\/li>\n<li>Wir st\u00e4rken die Vernetzung der Gesundheits\u00e4mter \u00fcber alle Ebenen hinweg und bauen die Interoperabilit\u00e4t im Gesundheitswesen weiter aus.\u00a0 <strong>&#8211; Ziffer 4.3 &#8211;<\/strong><\/li>\n<li>Zum besseren Schutz vor Infektionskrankheiten bauen wir das Deutsche Elektronische Melde- und Informationssystem f\u00fcr den Infektionsschutz (DEMIS) zur Nutzung in Gesundheitseinrichtungen und im \u00d6ffentlichen Gesundheitsdienst (\u00d6GD) sukzessive weiter aus.<\/li>\n<li><strong>In der Pflegeversorgung schaffen wir die Grundlagen f\u00fcr eine vollelektronische Abrechnung im ambulanten Bereich und treiben die Erprobung von Telepflege voran.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wir unterst\u00fctzen die Pflegeeinrichtungen<\/strong> mit dem F\u00f6rderprogramm zur Anschaffung von digitalen und technischen L\u00f6sungen zur Entlastung der Pflegekr\u00e4fte.<\/li>\n<li>Wir schaffen die Grundlagen f\u00fcr ein Recht der Patientinnen und Patienten auf Interoperabilit\u00e4t und Datensouver\u00e4nit\u00e4t zur nachhaltigen Verbesserung der Versorgung. Der barrierefreie Zugang zu den Daten wird gew\u00e4hrleistet.<\/li>\n<li>Wir f\u00f6rdern die intelligente, verantwortungsvolle und standort\u00fcbergreifende Nutzung digitalisierter Gesundheitsdaten, um Patientenversorgung und Forschung bedeutend zu verbessern und setzen uns daf\u00fcr ein, die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Nutzung von Gesundheitsdaten forschungskompatibel weiterzuentwickeln. Dabei bauen wir auf den Erfahrungen des Netzwerks Universit\u00e4tsmedizin und der Medizininformatik-Initiative auf. <strong>&#8211; Ziffer 4.3 &#8211;<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir gestalten den Europ\u00e4ischen Gesundheitsdatenraum und bauen ein interoperables Gesundheitsdaten\u00f6kosystem mit einer dezentralen Forschungsdateninfrastruktur auf. So k\u00f6nnen die ben\u00f6tigten Gesundheitsdaten z. B. f\u00fcr die Weiterentwicklung der Versorgung und f\u00fcr die Forschung verf\u00fcgbar und verkn\u00fcpfbar werden.<\/p>\n<h2><strong>Wir (die Ampelkoalition) wollen uns 2025 daran messen lassen, ob<\/strong>:<\/h2>\n<ul>\n<li>mindestens 80% der GKV-Versicherten \u00fcber eine elektronische Patientenakte (ePA) verf\u00fcgen und das E-Rezept als Standard in der Arzneimittelversorgung etabliert ist (Papierrezept \u201eMuster 16\u201c lediglich als R\u00fcckfalloption).<\/li>\n<li>das Gesundheitswesen die Potenziale der Digitalisierung besser aussch\u00f6pft und dadurch alle Menschen insbesondere vulnerable Bev\u00f6lkerungsgruppen, umfassend durch eine bessere Versorgung profitieren.<\/li>\n<li>sich die Datenverf\u00fcgbarkeit bei der Gesundheitsversorgung verbessert hat und eine verbesserte Datengrundlage f\u00fcr die Forschung, zur Qualit\u00e4tssicherung und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung zur Verf\u00fcgung steht.<\/li>\n<li>die Freigabe von ePA-Daten zu konkreten Mehrwerten f\u00fcr \u00c4rztinnen und \u00c4rzte, Patientinnen und Patienten sowie f\u00fcr die Wissenschaft gef\u00fchrt hat.<\/li>\n<li><strong>das Pflegewesen durch die Digitalisierung und Robotik eine sp\u00fcrbare Unterst\u00fctzung und Entlastung erf\u00e4hrt, die Patientinnen und Patienten aber auch deren Angeh\u00f6rigen und den Pflegekr\u00e4ften zugutekommt.<\/strong><\/li>\n<li>wir zusammen mit den anderen Mitgliedstaaten der EU einen \u201eDatenraum Gesundheit\u201c aufbauen, der europ\u00e4ischen Sicherheitsstandards gerecht wird und grenz\u00fcberschreitende Gesundheitsversorgung und -forschung erleichtert.Die Strukturen und Prozesse im Gesundheitswesen m\u00fcssen konsequent neu gedacht werden, und zwar aus der Patientenperspektive. Wie muss ein Behandlungsprozess gestaltet sein, um ein bestm\u00f6gliches Behandlungsergebnis zu erreichen? Wer muss daran beteiligt sein und wer nicht? Dort wo es m\u00f6glich ist, sollten Prozesse standardisiert und automatisiert werden, um Freiraum f\u00fcr die komplexen F\u00e4lle zu schaffen, die die volle Aufmerksamkeit der Behandler ben\u00f6tigen. Und nicht zuletzt m\u00fcssen auch Besch\u00e4ftigte als wichtige Anspruchsgruppe bei Prozessentwicklung ber\u00fccksichtigt und in die Planungen eingebunden werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h1><strong>Wir brauchen einen Neustart des Gesundheitswesens<\/strong><\/h1>\n<p>Nicht die Digitalisierung selbst ist die gro\u00dfe Marktver\u00e4nderung im Gesundheitswesen, sondern die durch die Digitalisierung erst m\u00f6glich gewordene digitale Transformation.<\/p>\n<h2><strong>Kluge Prozesse sind gefordert<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p>Die Strukturen und Prozesse im Gesundheitswesen m\u00fcssen konsequent neu gedacht werden, und zwar aus <\/p>\n<ul>\n<li>der Kunden-, Patienten-, Bewohnerperspektive.<\/li>\n<li>Besch\u00e4ftigte m\u00fcssen als wichtige Anspruchsgruppe bei Prozessentwicklung ber\u00fccksichtigt und in die Planungen eingebunden werden.<\/li>\n<li>Es darf keine Schranken im Denken geben. Alte Z\u00f6pfe m\u00fcssen abgeschnitten werden, wenn dies sinnvoll ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir bleiben am Ball und werden uns intensiver mit der Materie <strong>&#8222;Digitalisierte Gesundheit &#8211; Fluch oder Segen?&#8220;<\/strong> auseinandersetzen.<\/p>\n<h2><strong>Literaturhinweis<\/strong>:\u00a0<\/h2>\n<blockquote>\n<p><strong>Franz Bartmann contra Andreas Mei\u00dfner <em>&#8222;Digitalisierte Gesundheit&#8220;<\/em> erscheint am 12.09.2022 im Westendverlag. <\/strong>Wir werden den kleinen Band demn\u00e4chst zeitnah besprechen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>***********************<\/strong><\/p>\n<p><strong>Diskutieren Sie mit nutzen Sie die <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2022\/08\/demokratie-ist-vielfaeltig-und-in-grosser-gefahr\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\">demokratischen Rechte<\/a>;\u00a0 nur bei der entsprechenden Akzeptanz kann das Projekt aus 2005 nach 20 Jahren umgesetzt werden.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Bitte beachten Sie die nebenstehenden Veranstaltungen, sie k\u00f6nnten interessant sein. Lernen Sie Gleichgesinnte kennen.<\/p>\n<p>Die zweite verbesserter Auflage \u201eDer Bewohnerbeirat\u201c ist erschienen. Zur Unterst\u00fctzung\u00a0 auch der An- und Zugeh\u00f6rigen von Heimbewohnern, Seniorenbeir\u00e4te, Betreuer. Nur wenn wir uns aktiv einbringen wird sich etwas in unserem Sinne \u00e4ndern.<strong> Nutzen Sie Ihren \u00c4rger positiv.<\/strong><\/p>\n<p>Abonieren Sie unseren<a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\"> kostenlosen Newsletter<\/a>, diskutieren Sie mit. Ihre Anregungen und Kritik nehmen wir gerne auf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Digitalisierte Gesundheit &#8211; Streitfage Das Bundeskabinett der Ampelkoalition besch\u00e4ftigt sich am 31. August 2022 mit dem nun 50 seitigen Entwurf zur Digitalstrategie. Dies ist nichts Neues, nur ein neuer Anlauf mit Erkenntnissen aus den zwei Jahren Corona. 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