{"id":16456,"date":"2023-09-22T11:29:55","date_gmt":"2023-09-22T09:29:55","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=16456"},"modified":"2023-10-01T11:42:38","modified_gmt":"2023-10-01T09:42:38","slug":"finanzinvestoren-im-gesundheitssektor-und-die-insolvenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2023\/09\/finanzinvestoren-im-gesundheitssektor-und-die-insolvenzen\/sraebiger\/","title":{"rendered":"Finanzinvestoren im Gesundheitssektor und die Insolvenzen"},"content":{"rendered":"<h2><b>Gefahr f\u00fcr die Gesundheitsversorgung<\/b><\/h2>\n<p>Folge-Beitrag vom 8.9.23 \u201e<a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2023\/09\/pflegekatastrophe-sgb-xi-ist-gescheitert\/\" data-wpel-link=\"internal\">Pflegekatastrophe &#8211; SGB XI ist gescheitert<\/a>\u201c \u00a0und \u201e<a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2023\/06\/insolvenz-der-pflegeeinrichtungen-zufall-oder-systembedingt\/\" data-wpel-link=\"internal\">Insolvenz der Pflegeeinrichtungen \u2013 Zufall oder Systembedingt<\/a> \u2013\u201e<\/p>\n<p>Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat ein Gesetz angek\u00fcndigt, das den Einfluss von <strong>Finanzinvestoren <\/strong>im ambulanten Gesundheitssektor einschr\u00e4nken soll. Die Kassen\u00e4rztliche Vereinigung macht Druck &#8222;<a href=\"https:\/\/www.apotheke-adhoc.de\/nachrichten\/detail\/politik\/praxenkollaps-aerzte-planen-protestaktion\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: PraxenKollaps &#8211; Praxis weg. Gesundheit weg!\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">PraxenKollaps &#8211; Praxis weg. Gesundheit weg!<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>\u201c<\/p>\n<p>Was hilft eine regionale <strong>Beschr\u00e4nkung f\u00fcr den Kauf von Arztpraxen, die als Medizinischen Versorgungs-Zentren <a href=\"https:\/\/www.medical-tribune.de\/praxis-und-wirtschaft\/niederlassung-und-kooperation\/artikel\/kapitalinteressen-statt-allgemeinwohl-bedrohen-investoren-die-ambulante-gesundheitsversorgung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: (MVZ)\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">(MVZ)<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> gef\u00fchrt werden.<\/strong>\u00a0Es fehlt die ganzheitliche Betrachtung der Gesundheitslandschaft von den \u00c4rzten \u00fcber die Krankenh\u00e4user und Rehaeinrichtungen bis zu den Pflegeeinrichtungen aus wirtschaftlicher Sicht. Es geht um Geldvermehrung auf Kosten der Sozialversicherung der Arbeitnehmer nach den Sozialgesetzb\u00fcchern, allein nach Spielregeln des freien Marktes.<\/p>\n<p><strong>Gleichberechtigte Partner stehen sich nicht gegen\u00fcber.<\/strong><\/p>\n<p>Kennen Politiker nicht die potenziellen, wirksamen Hebel, wenn den Anlegern j\u00e4hrliche Renditen bis zu zwanzig Prozent versprochen werden. Die aktuellen Insolvenzen in Selbstverwaltung sind ein weiteres Optimierungsmittel?<\/p>\n<p><strong>Die Logik dahinter<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Finanzinvestoren wie Private-Equity-Firmen standen zuerst Industriefirmen, dann Krankenh\u00e4user und Pflegeeinrichtungen, nun stehen Arztpraxen auf der Einkaufsliste. Das bekannteste Beispiel ist der nun zweitgr\u00f6\u00dfte Altenheim-Betreiber Alloheim S.E., der noch keine deutsche Kapitalsteuer in Deutschland bezahlt haben soll. Alle Jahre steigt ein neuer Investor \u00fcber Luxemburg in das Gesch\u00e4ft des Konzerns ein.<\/p>\n<p>Die Fonds b\u00fcndeln das Geld ihrer Anleger, meist Pensionsfonds, und kaufen sich mithilfe von <strong>hohen Krediten <\/strong>in besonders lukrative Wirtschaftszweige f\u00fcr einen vorher festgelegten Zeitraum ein \u2013 darunter auch sehr profitable Sektoren des Gesundheitssystems. Zum Ende, mit dem Verkauf der \u201eInvestition\u201c, wird dann die notwendige Rendite mit dem erreichten Mehrwert erzielt.<\/p>\n<p><strong>Das Modell Private Equity<\/strong><\/p>\n<p>Sobald die Private-Equity-Firma den Konzern kontrolliert, stellt sie ihn optimal auf. Der Betreiber, der Heime, der Praxen nehmen maximale Schulden von 90 bis 95 % des Wertes auf, das Eigenkapital sinkt nominal unter 10 Prozent. Damit steigt die Eigenkapitalrendite des Unternehmens, unabh\u00e4ngig von den zu erwartenden Zuk\u00e4ufen, die wichtige Kennzahl f\u00fcr die Investoren. Am Ende der Laufzeit wird der umstrukturierte auf Wachstum aufgestellte Konzern gewinnbringend an einen neuen Fond verkauft, oft in einem schlechteren wirtschaftlichen Zustand als zuvor. Dann geht das ganze Spiel wieder von vorne los. Nun muss erneut durch die gestiegenen Schuldzinsen umstrukturiert, konsolidiert werden. Die Insolvenzen in Eigenverantwortung waren und sind f\u00fcr Insider zur Konsolidierung absehbar. Die Coronahilfen sind im Konzern verschwunden. Nur das laufende Jahr wird f\u00fcr einzelne Betriebe aufgedeckt.<\/p>\n<p><strong>Trotz geringer Gewinne rentabel<\/strong><\/p>\n<p>Schaut man in die konsolidierten Bilanzen der <a href=\"https:\/\/www.medical-tribune.de\/meinung-und-dialog\/artikel\/aerzte-warnen-konzerne-industrialisieren-mit-ihren-mvz-die-ambulante-versorgung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Gesundheits-Konzerne\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Gesundheits-Konzerne<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>, sieht man, dass sie kaum Gewinne machen, manche schreiben sogar rote Zahlen. Trotzdem sind sie attraktiv f\u00fcr Finanzinvestoren, solange laufend Gelder in das Unternehmen flie\u00dfen, also der Cashflow hoch ist. Private Equity erwirtschaften im Sozialbereich (Arztpraxen, ambulante Pflege, Betreutes Wohnen, Pflegeeinrichtungen) die keine Gewinne machen, trotzdem j\u00e4hrlich Gewinne von bis zu 20 Prozent f\u00fcr die Anleger. Das klingt unm\u00f6glich und gelingt den Investoren ma\u00dfgeblich durch Finanztricks. Sie sorgen daf\u00fcr, dass die hohen Renditen nicht an den Konzern selbst gehen, sondern an die Private-Equity-Firma. Der Betreiber selbst versteckt die laufenden \u00dcbersch\u00fcsse in verschachtelten Firmen von der GmbH bis zur Co.KG und sorgt, nicht wie ein vorsichtiger Kaufmann durch R\u00fcckstellung oder R\u00fccklagen, vor.<\/p>\n<p>Die ma\u00dfgebliche und notwendige Rendite f\u00e4llt beim Verkauf des Konzerns an. Der Faktor, der dabei den Preis hochtreibt, ist meist die neue Struktur des Konzerns, geschaffen durch die Zuk\u00e4ufe von weiteren Einrichtungen, B\u00fcndelung von Praxen und Arztsitzen und durch die operative Umstrukturierung auf eine hohe Eigenkapitalrendite. Hinzu kommt, dass die Investoren ihre Gewinne meist nur gering versteuern, da sie in Schattenfinanzzentren wir Luxemburg sitzen.<\/p>\n<p><strong>Gefahr f\u00fcr die Gesundheitsversorgung<\/strong><\/p>\n<p>Die Gesundheits-Konzerne in Private-Equity-Hand sind <strong>au\u00dfergew\u00f6hnlich hoch verschuldet<\/strong>. Die Eigenkapitalquote liegt unter zehn, manchmal unter f\u00fcnf Prozent \u2013 alles andere ist durch Kredite bei Banken oder bei der Private-Equity-Firma fremdfinanziert.<\/p>\n<p>Wirtschaftliche Entwicklungen wie die Zinswende 2022 f\u00fchren dazu, dass hoch verschuldete Unternehmen mit h\u00f6heren Zinskosten konfrontiert werden, die im laufenden Budget nicht verhandelt wurden. Die Unternehmen nehmen das Insolvenzrecht rechtzeitig zu Hilfe. Zeigen auf, dass sie ihre Bankschulden nicht bedienen k\u00f6nnen und die Banken keine Kredite mehr an das Unternehmen ausgeben. Zwar k\u00f6nnte die Private-Equity-Firma auch mit Geldspritzen einspringen \u2013 sie muss es aber rechtlich nicht. So k\u00f6nnen die Mitarbeitergeh\u00e4lter f\u00fcr drei Monate von der Bundesanstalt f\u00fcr Arbeit bezogen werden. Der Betrieb l\u00e4uft weiter, wird umstrukturiert. Ein Drittel und mehr der Einrichtungen werden vor der Zeit abgesto\u00dfen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Investoren, die Private-Equity-Firma w\u00e4re <strong>Selbst haften <\/strong>sie mit eigenem Geld nur geringf\u00fcgig<strong> mit maximal 10 Prozent <\/strong>f\u00fcr das Unternehmen und das aufgezwungene Gesch\u00e4ftsmodell. eine Pleite der Einrichtungen, der Praxen ein geringf\u00fcgiger Investitionsverlust.<\/p>\n<p>Wirkliche<strong> Pleiten von Gesundheits-Konzernen <\/strong>in Private-Equity-Hand sind in Deutschland nicht vorgekommen. Anders in Gro\u00dfbritannien, wo eine Kette von Pflegeheimen nach zahlreichen \u00dcbernahmen durch Private Equity bankrottgegangen ist. Die Immobilien waren unbrauchbar. Die Abwicklung von Insolventen Einrichtungen ist schmerzhaft f\u00fcr die Bewohner und ist nicht auf Privat-Konzerne beschr\u00e4nkt. Beispiele der Unwirtschaftlichkeit ist auch bei den Wohlfahrtsbeh\u00f6rden und Kommunen gegeben.<\/p>\n<p><strong>Handlungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Finanzinvestments im Gesundheitsbereich<\/strong><\/p>\n<p>Will man der Entwicklung weiter <a href=\"https:\/\/www.wip-pkv.de\/fileadmin\/DATEN\/Dokumente\/Studien_in_Buchform\/WIP-2022-Optionen_zur_Stabilisierung_der_Einnahmesituation_der_Sozialversicherungen.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: steigender Ausgaben\">steigender Ausgaben<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> entgegenwirken, m\u00fcssen bestehende allgemeine Gesetze \u00fcberpr\u00fcft und weitere <strong>gesetzliche Rahmenbedingungen <\/strong>geschaffen werden. Investitionen im Gesundheitssystem m\u00fcssen der Gesellschaft dienen<strong> \u2013<\/strong> Mittel der Sozialversicherung, aufgebracht von den Arbeitnehmern, d\u00fcrfen nicht ein Risiko f\u00fcr die Patienten und die Gesundheitsversorgung darstellen.<\/p>\n<p>Um die langfristige wirtschaftliche Stabilit\u00e4t von Sozialeinrichtungen sicherzustellen, muss die <strong>Kreditaufnahme der Sozial-Konzerne begrenzt werden<\/strong>. Dies reduziert den Hebel der Private-Equity-Firmen, sie m\u00fcssten mehr eigenes Kapital einsetzen. Zudem m\u00fcssen<strong> Haftungsregeln f\u00fcr Betreiber und Investoren <\/strong>eingef\u00fchrt werden. Die Haftung der Investoren w\u00e4hrend des Besitzes und nach dem Verkauf des Unternehmens muss sich auf das Geb\u00e4ude, Grund und Boden beziehen. Dabei ist z.B. an eingenommen Investitionserl\u00f6se und unterlassene Sanierung, Reparatur und fehlende R\u00fccklagenbildung zu denken, weil die Gelder als Gewinn entnommen wurden.<\/p>\n<p>Der freie Kapitalmarkt hat durch die Sozialversicherung seine Grenzen und es bedarf eines Transparenzregisters im Gesundheitsbereich. Die so erfassten Eigent\u00fcmer w\u00fcrden sichtbar. Die Konzernbilanzregeln f\u00fcr diesen Bereich m\u00fcssen aufgehoben werden. Alle Einzelbilanzen sind zur Transparenz und Steuervermeidung zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>Die Finanzm\u00e4rkte greifen in zahlreiche Lebensbereiche der Menschen ein und optimieren das Kapital durch geschickte Lobby in Regierung und Parlamenten. \u00a0Gesetze sch\u00fctzen ihr Handeln, eine Falle f\u00fcr die B\u00fcrger.<\/p>\n<h2><strong>Die \u00f6konomische Vernunft der Solidarit\u00e4t. <\/strong><\/h2>\n<p><strong>So lautet der Titel von <a href=\"https:\/\/www.myheimat.de\/frankfurt-am-main\/c-politik\/die-oekonomische-vernunft-der-solidaritaet_a3471747\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Hartmut Reiners neuem Buch\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Hartmut Reiners neuem Buch<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>.<\/strong><\/p>\n<p>Es folgt demn\u00e4chst: &#8222;Krankenhaus- Pflegereform wohin&#8220; und \u201e<strong>Wir brauchen verl\u00e4ssliche Strukturen im Gesundheitswesen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>*******************<\/strong><\/p>\n<p>War der Beitrag informativ, sagen Sie es weiter. Haben Sie Anmerkungen, helfen Sie uns und anderen weiter. Nutzen die nachfolgenden M\u00f6glichkeiten. Wollen Sie keinen der w\u00f6chentlichen Beitr\u00e4ge verpassen, melden Sie sich zum <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" data-wpel-link=\"internal\">kostenlosen Newsletter<\/a>\u00a0an. Helfen wir uns gegenseitig mit RAT und TAT unentgeltlich. Wir arbeiten ehrenamtlich, sind unabh\u00e4ngig von Stiftungen, Parteien, Gewerkschaften und staatlichen Institutionen.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gefahr f\u00fcr die Gesundheitsversorgung Folge-Beitrag vom 8.9.23 \u201ePflegekatastrophe &#8211; SGB XI ist gescheitert\u201c \u00a0und \u201eInsolvenz der Pflegeeinrichtungen \u2013 Zufall oder Systembedingt \u2013\u201e Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat ein Gesetz angek\u00fcndigt, das den Einfluss von Finanzinvestoren im ambulanten Gesundheitssektor einschr\u00e4nken soll. 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