{"id":16722,"date":"2023-12-28T11:25:40","date_gmt":"2023-12-28T10:25:40","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=16722"},"modified":"2024-01-30T13:17:48","modified_gmt":"2024-01-30T12:17:48","slug":"buerger-aufgewacht-02","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2023\/12\/buerger-aufgewacht-02\/sraebiger\/","title":{"rendered":"B\u00fcrger aufgewacht \u2013 02 &#8211;"},"content":{"rendered":"<p>Fortsetzung von \u201e<a href=\"https:\/\/wp.me\/p91Zz0-4j0\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: B\u00fcrger aufgewacht\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">B\u00fcrger aufgewacht<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>\u201c<\/p>\n<p><strong>Kein weiter so \u2013 Gesundheit der B\u00fcrger vor Erl\u00f6ssicherung der Anbieter.<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Ambulant vor Station\u00e4r darf nicht l\u00e4nger bedeuten, die Pflegeversicherung als Goldesel zu nutzen. Die Dummen sind derzeit die An- und Zugeh\u00f6rigen, die sich f\u00fcr die Pflege aufopfern, \u00fcberwiegend ohne fachliche Unterst\u00fctzung. Die Privatisierung sozialer Einrichtungen hat nicht zu einer effizienteren Versorgung, wie mit dem SGB XI versprochen, sondern zu einer Mangellage gef\u00fchrt.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die soziale Ungleichheit verschlechtert sich von Jahr zu Jahr. Darunter leidet auch das Vertrauen in das politische System. Es fehlt an Pflegekr\u00e4ften. Damit das Verh\u00e4ltnis der examinierten Pflegekr\u00e4fte sich verbessert, werden Krankenh\u00e4user weiter abgebaut. Die Anbieter in der Pflege bleiben konstant, bei mehr anerkannten Pflegebed\u00fcrftigen. Apotheker und Haus\u00e4rzte klagen \u00fcber verminderte Erl\u00f6se. Im Jahre 2022 wurden f\u00fcr 55 Mrd. \u20ac Medikamente verschrieben. Die Verb\u00e4nde klagen pauschal die Regierenden an und fordern f\u00fcr ihr Klientel weitere Erl\u00f6se aus den Sozialversicherungst\u00f6pfen ein. Der Zust\u00e4ndigkeitsdschungel (Bund, Land, Kommune, Sozialversicherungen) hilft dabei und hat Methode. Ank\u00fcndigungen der Regierungen reichen nicht mehr aus. Der Unmut w\u00e4chst im Stillen. Sichtbares Handeln f\u00fcr und im Sinne der Bed\u00fcrftigen\/Versicherten ist gefordert.<\/p>\n<p>Im Jahre 2024 erhalten durch Bundesgesetz die 96 Pflegekassen 66.000.000.000 \u20ac (66 Mrd.\u20ac) von den sozialversicherten Arbeitnehmern als Zwangsabgabe f\u00fcr die ca. 5.300.000 anerkannt Pflegebed\u00fcrftigen. Die Pflege ist L\u00e4ndersache und muss in der Kommune umgesetzt werden, doch Daseinsvorsorge der Senioren ist (noch) keine Pflichtaufgabe. Wir wiederholen die Frage: Wer kennt die derzeitigen Ausgabenbl\u00f6cke? <strong>Was erhalten die 4,4 Mio. &#8222;Pflegebed\u00fcrftigen&#8220; in der H\u00e4uslichkeit von den 66 Mrd. \u20ac?<\/strong><\/p>\n<h2><strong>Warum sich ohne Not k\u00fcmmern?<\/strong><\/h2>\n<p>Ca. 90 % der Pflegebed\u00fcrftigen werden in der H\u00e4uslichkeit versorgt, \u00fcberwiegend ohne fachliche Unterst\u00fctzung. Rein rechnerisch stehen jedem Pflegebed\u00fcrftigen monatlich \u00fcber 1.000 \u20ac f\u00fcr die reine Pflege zu.<\/p>\n<ul>\n<li>Private Pflegeeinrichtungen nehmen zur Gewinnsicherung keine Schwerstpflegebed\u00fcrftigen mehr auf. Die Nachfrage ist h\u00f6her, es steigen die Preise. Der \u201efreie Markt\u201c der Anbieter f\u00fcr Intensivpflege wird weiter boomen.<\/li>\n<li>Die Hauptlast bleibt bei den Millionen An- und Zugeh\u00f6rigen, die Keiner sieht; sie sind unsichtbar. Sie haben keine Lobby, keine weitere Zeit; sie funktionieren. Bereits heute lebt jeder zweite als Single, unauff\u00e4llig und vereinsamt.<\/li>\n<li>Das Vertrauen auf die viel beschworene Marktwirtschaft ist aufgebraucht. Von dem notwendigen Ausgleich von Angebot und Nachfrage kann keine Rede sein.<\/li>\n<li>Wir brauchen eine Diskussion \u00fcber die Notwendigkeit und Ausgestaltung von station\u00e4rer, teilstation\u00e4rer (Kurz- und Tagespflege) und ambulanter Pflege.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ambulant vor Station\u00e4r darf nicht l\u00e4nger bedeuten, die Pflegeversicherung als Goldesel zu (be-)nutzen. Die Dummen sind derzeit die An- und Zugeh\u00f6rigen, die sich f\u00fcr die Pflege aufopfern, \u00fcberwiegend ohne fachliche Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p><strong>Fehlende Anerkennung f\u00f6rdert Politikverdrossenheit\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWenn sich Menschen gesellschaftlich nicht mehr wertgesch\u00e4tzt f\u00fchlen und das Vertrauen in das politische System verlieren, dann leidet darunter auch die Demokratie\u201c so <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/context.htm?page=wsi\/pressemitteilungen-15991-studie-armut-ist-risiko-fur-demokratie-53417.htm\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: die Studienautor:innen\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">die Studienautor:innen<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> Dr. Jan Br\u00fclle und Dr. Dorothee Spannagel. Weiter wird in der Studie \u201eArmut ist Risiko f\u00fcr die Demokratie\u201c festgestellt:<\/p>\n<p><strong>Arme machen sich viel mehr Sorgen um ihre wirtschaftliche Situation, die Zukunft \u2013 und die Gesundheit.<\/strong><\/p>\n<p>Wer die Parteiprogramme liest, findet vielleicht Ans\u00e4tze von Reformank\u00fcndigungen bei Gesundheit und Pflege zur Verteilung der Gelder, aber keine Anerkennung der Senioren als W\u00e4hler, sie haben der Allgemeinheit durch Ihre Stimmabgabe zu dienen. Warum die Sorgen und N\u00f6te, die wirtschaftliche Situation ohne Not miteinbeziehen. Aus dem Arbeitsleben ausgeschieden, in der Gesellschaft geduldet. Eine Trude Unruh wurde erst wahrgenommen, als sie in den Bundestag einzog. Die CDU reagierte damals sofort mit der Seniorenunion, die SPD mit der Arbeitsgemeinschaft 60 plus. Wer kennt heute die Vertreter der Parteigliederung in den Gremien der Kommunen, den L\u00e4ndern oder im Bund, gar ihre Forderungen. <strong>Nein,<\/strong> man muss nicht Parteimitglied sein, um seine Sicht in den Seniorengremien der Parteien, der Gemeinde oder dem Bewohnerbeirat einzubringen.<\/p>\n<p>Was helfen \u00c4ngste und Sorgen, die nicht erkennbar eingebracht werden. Sie werden gr\u00f6\u00dfer, der Unmut w\u00e4chst. Warten wir nicht auf eine neue Partei, auf Heilsbringer, setzen wir uns f\u00fcr uns mit der notwendigen Zeit ein. Die notwendigen Informationen stehen zur Verf\u00fcgung, lassen wir nicht l\u00e4nger f\u00fcr uns denken, denken wir selbst und entscheiden uns in unserem Sinne. Versenken wir unsere Stimme nicht l\u00e4nger f\u00fcr eine Periode in der Urne. Leben wir bewusst mit unseren M\u00f6glichkeiten, k\u00fcmmern wir uns. Wir gestalten mit, bringen wir uns ein. Suchen wir Gleichgesinnte.<\/p>\n<h2><strong>Politik gegen Armut und soziale Spaltung<\/strong><\/h2>\n<p>In der Bev\u00f6lkerung, nicht nur in l\u00e4ndlichen Regionen, steigt der Anteil \u00e4lterer Menschen mit einem hohen medizinischen Versorgungsbedarf. Zugleich sinkt die Zahl der Haus\u00e4rzte. Es fehlen Nachwuchs\u00e4rzte, die den k\u00fcnftig weiter steigenden Versorgungsbedarf durch die \u00e4lter werdende Bev\u00f6lkerung sicherstellen. Dies ist kein deutsches, es ist ein europ\u00e4isches Problem.<\/p>\n<p>Die Altersgruppe \u00fcber 67 wird sich bis 2030 sehr stark ver\u00e4ndern, bis 2030 ist eine Zunahme pflegebed\u00fcrftiger Menschen im Mittel um die 11,7 Prozent prognostiziert. Zwischen Austritt aus dem Erwerbsleben und der Pflege, sollte es ein Leben in Gesundheit und Zufriedenheit geben. Warum nicht \u201e<strong><a href=\"https:\/\/www.gesund-aktiv-aelter-werden.de\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: gesund &amp; aktiv \u00e4lter werden\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">gesund &amp; aktiv \u00e4lter werden<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/strong>\u201c.<\/p>\n<p>Wer ins Krankenhaus kommt, kann oft schon wegen fehlender Pflege nicht immer nach Hause oder in die Anschluss Reha entlassen werden und muss l\u00e4nger im Krankenhaus versorgt werden. Ein Verdr\u00e4ngen der eingetretenen Situation als reinen Kostenfaktor, hilft nicht weiter. Wir brauchen ein neues Bewusstsein. Wir brauchen mehr Wissen, keine blumigen Worth\u00fclsen der weiteren Beschwichtigung, der Ank\u00fcndigungen, um einen wirklichen Beitrag f\u00fcr die Perspektiven einer demokratischen Sozialpolitik leisten zu k\u00f6nnen. Der Sozialstaat ist eine wichtige Institution zum Zusammenhalt von \u00d6konomie und Gesellschaft. Das bisherige Denken des &#8222;Fahrstuhls nach Oben&#8220; hat sich f\u00fcr die Mehrheit als tr\u00fcgerisch herausgestellt. Die Privatisierung sozialer Einrichtungen hat nicht zu einer effizienteren Versorgung , wie mit dem SGB XI versprochen, sondern zu einer Mangellage gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Diese wenigen Gedankensplitter sollen anregen. <\/strong><\/p>\n<p>Wir brauchen eine transparente Gesamtschau im Gesundheitsbereich, kein weiteres Klienteldenken der Interessenverb\u00e4nde nach Erl\u00f6st\u00f6pfen in Gremien. B\u00fcrger d\u00fcrfen nicht l\u00e4nger als Erl\u00f6sbringer f\u00fcr Gesundheitszentren dienen. Wir brauchen aktuelle verl\u00e4ssliche Werte und ein optimiertes, nachhaltig vernetztes Gesundheitswesen. Nicht die Gewinne der Gesundheitskonzerne sind l\u00e4nger durch die Parteien gesetzlich zu sch\u00fctzen, sondern die Gesundheit des Einzelnen, der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Es liegt nicht an formalen Gr\u00fcnden, Gremien gibt es zuhauf, es fehlt nicht an Erkenntnissen, es fehlen die nachvollziehbaren Informationen f\u00fcr die B\u00fcrger. Warum m\u00fcssen B\u00fcrger aktiv um Aufkl\u00e4rung nach <a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/blog\/2023\/10\/23\/handbuch-informationsfreiheit\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: dem Informationsfreiheitsgesetz des Bundes\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">dem Informationsfreiheitsgesetz des Bundes<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> und der L\u00e4nder betteln, wenn die Verwaltungen, die Gremienvertreter der Parteien den B\u00fcrgern den ben\u00f6tigten vorsorgenden Schutz in der Kommune gew\u00e4hren. Wir brauchen ein tragf\u00e4higes, politisches transparentes und nachhaltiges Gesamtkonzept. Ein Konzept, das von den B\u00fcrgern mitgetragen und nicht nur formal zur Gewissensberuhigung durch die Interessenvertreter \u00fcbergest\u00fclpt wird.<\/p>\n<p><strong>Wer sich f\u00fcr das aktuelle Geschehen in der Kommune interessiert, wird in dem jeweiligen Ratsinformationssysteme f\u00fcndig werden. Angefangen bei den Gremien, deren Vertreter und den Sitzungen mit den entsprechenden Vorlagen und Beschl\u00fcssen.<\/strong><\/p>\n<h2><strong>Demokratie festigen durch Transparenz und Mitwirkung.<\/strong><\/h2>\n<p>Siehe auch: \u201e<a href=\"https:\/\/wp.me\/p91Zz0-2P1\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Gesundes Umdenken\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Gesundes Umdenken<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>\u201c und &#8222;Pflege: <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2023\/12\/pflege-arbeit-liebesakt-oder\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\">Arbeit, Liebesakt oder &#8230;<\/a>&#8222;<\/p>\n<p>Wir setzen die Reihe im Januar 2024 fort:<\/p>\n<p>&#8222;Herausforderungen des \u00c4lterwerdens&#8220;\u00a0 und<\/p>\n<p>&#8222;Mein Nachbar, sind wir in Gefahr&#8220;<\/p>\n<p><strong>***********************<\/strong><\/p>\n<p><strong>Diskutieren Sie mit uns oder Gleichgesinnten, nutzen Sie die Kommentarfunktion; <\/strong>Stillstand ist R\u00fcckschritt. Geben Sie uns eine bitte R\u00fcckmeldung, wenn Sie an der Fortsetzung der Beitr\u00e4ge oder an bestimmten Schwerpunkten interessiert sind oder haben Sie eine <strong>Bildungsveranstaltung gefunden<\/strong>, die sich mit dem Thema besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Hat Ihnen der Beitrag gefallen sagen Sie es weiter, Anregungen und Ihre Mitarbeit nehme wir gerne auf. Wollen Sie keinen neuen Beitrag verpassen, nutzen Sie den Service des anonymen<a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" data-wpel-link=\"internal\">, kostenlosen Newsletter<\/a>. <strong>Ihre E-Mail und die Best\u00e4tigung reichen aus.<\/strong><\/p>\n<h2><strong>Wir w\u00fcnschen allen Lesern ein frohes NEUES JAHR 2024 und bleiben Sie gesund und munter!<\/strong><\/h2>\n<div class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-9178\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/05\/hands-2906458_1920-Sabine-von-Erp-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung von \u201eB\u00fcrger aufgewacht\u201c Kein weiter so \u2013 Gesundheit der B\u00fcrger vor Erl\u00f6ssicherung der Anbieter. Ambulant vor Station\u00e4r darf nicht l\u00e4nger bedeuten, die Pflegeversicherung als Goldesel zu nutzen. 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