{"id":19579,"date":"2024-05-17T11:04:42","date_gmt":"2024-05-17T09:04:42","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=19579"},"modified":"2024-06-12T19:07:37","modified_gmt":"2024-06-12T17:07:37","slug":"die-eigenstaendige-seniorenvertretung-04","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2024\/05\/die-eigenstaendige-seniorenvertretung-04\/sraebiger\/","title":{"rendered":"Die (eigenst\u00e4ndige) Seniorenvertretung (04)"},"content":{"rendered":"<p>Fortsetzung vom <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2024\/02\/die-eigenstaendige-seniorenvertretung\/sraebiger\/\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\">23.2.<\/a> * 23.3. * <a href=\"https:\/\/wp.me\/p91Zz0-4WU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: 26.4\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">26.4<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>.<\/p>\n<h1><a name=\"_Toc164172528\"><\/a><strong>Netzwerk b\u00fcrgerschaftlichen Engagements<\/strong><\/h1>\n<p>Ein freiwilliger und unabh\u00e4ngiger Zusammenschluss von landesweit t\u00e4tigen Gruppen, Organisationen und Institutionen aus Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. In NRW wurde das <a href=\"https:\/\/www.engagiert-in-nrw.de\/netzwerk-buergerschaftliches-engagement-nrw\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Netzwerk b\u00fcrgerschaftliches Engagement NRW\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Netzwerk b\u00fcrgerschaftliches Engagement NRW<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> (NBE-NRW) im Dezember 2021 gegr\u00fcndet und umfasst aktuell fast 70 Organisationen. Wer <a href=\"https:\/\/nbe-nrw.de\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: die Mitgliederliste\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">die Mitgliederliste<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> aufruft, findet Mitglieder der Wohlfahrtseinrichtungen, die Kirchen und \u00f6ffentlich-rechtliche Vereinigungen. Warum derzeit die eigenst\u00e4ndigen Sozial-Verb\u00e4nde, wie VdK, SoVD etc. fehlen, ist nicht erkennbar; sie helfen ihren Mitgliedern in den Kommunen und kennen die Sorgen und N\u00f6te. Liegt es vielleicht daran, dass letztgenannte Einrichtungen an der Finanzierung oder Verteilung der Gelder nicht direkt teilhaben.<\/p>\n<p>D\u00fcrfen reine Mitgliedsverb\u00e4nde, weil sie keine staatliche F\u00f6rderung nehmen, an der Verbesserung der Lebensumst\u00e4nde (nicht) mitarbeiten, um Rahmenbedingungen f\u00fcr eine lebenswerte Gesellschaft zu schaffen, in der Alt und Jung, Menschen mit und ohne Handicaps gemeinsam gut zusammenleben k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Der demographische Wandel betrifft nahezu alle kommunalen Handlungsfelder. Die demographische Entwicklung der St\u00e4dte, Gemeinden und Kreise verl\u00e4uft sehr unterschiedlich. Zur Gestaltung ist es daher notwendig, auf aktuelles Datenmaterial zur\u00fcckgreifen zu k\u00f6nnen. Dies ist im Bereich der Senioren, insbesondere der Pflege schwierig. Alle zwei Jahre werden die notwendigen Daten bundesweit erstellt und ein Jahr sp\u00e4ter ver\u00f6ffentlicht. So wird mit veralteten Daten argumentiert.<\/p>\n<p>Staat und Zivilgesellschaft k\u00f6nnen und m\u00fcssen bei der Gestaltung der sozial-\u00f6kologischen Transformation besser zusammenwirken. Es braucht nicht nur ein Netzwerk auf Landesebene. Geeignete Strukturen an der Schnittstelle von Staat und Zivilgesellschaft in den Kommunen m\u00fcssen geschaffen werden, in denen durch neue <a href=\"https:\/\/www.politischebildung.com\/wp-content\/uploads\/izpb50_hellmuth.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Aushandlungsr\u00e4ume\">Aushandlungsr\u00e4ume<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> und eine produktive Gespr\u00e4chskultur Zielkonflikte besser verhandelt werden k\u00f6nnen. Es braucht einen neuen Grundkonsens in Politik und Gesellschaft. Allein die theoretische Forderung hilft nicht zu gemeinsamen \u00dcbereink\u00fcnften, ohne das notwendige Wissen der Gegebenheiten.<\/p>\n<p><strong>Aufgaben (in) der Kommune<\/strong><\/p>\n<p>Die Kommunen sind &#8222;im Rahmen der Gesetze&#8220; f\u00fcr &#8222;alle Aufgaben der \u00f6rtlichen Gemeinschaft&#8220; nach Art. 28 des Grundgesetzes zust\u00e4ndig. Hier spielt sich das Gemeinschaftsleben ab. Von den B\u00fcrgern kennen die wenigsten den Rahmen der Eigenverantwortung, noch weniger die gesetzlichen Spielr\u00e4ume f\u00fcr die lokale Ausgestaltung au\u00dferhalb der Bundes- und L\u00e4ndergesetze und Verordnungen. Geschweige die <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/izpb\/kommunalpolitik-333\/257303\/verwaltungshandeln\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Unterscheidung der Aufgaben\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Unterscheidung der Aufgaben<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> in<\/p>\n<ol>\n<li>Pflichtaufgaben im Auftrag &#8211; Umsetzung vorgegeben<\/li>\n<li>Pflichtaufgaben ohne Weisung &#8211; Jugend, Schulen, Stra\u00dfen, Wasser u.a.<\/li>\n<li>Freiwillige Leistungen &#8211; Gr\u00fcnfl\u00e4chen, Sport, Senioren u.a.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Klar geregelt sind die Hoheitsrechte der Gemeinden und Kreise, bez\u00fcglich des Gebietes, der Planung, der Satzung und Finanzen. Nur \u00fcber die eigenen Einnahmen der Kommune, wie die Hunde- und Grundsteuer, k\u00f6nnen Rat und Verwaltung eigenverantwortlich verf\u00fcgen. Daneben entscheidet die Verwaltungseinheit \u201eKommune\u201c selbst \u00fcber die Organisation im Rahmen der Gesetze und Aufgaben im Rahmen der jeweiligen Gemeindeordnung des Landes. So auch aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden \u00fcber notwendige Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden, soweit die Aufgaben nicht bereits an Kreise bzw. Landkreise mit einer Umlagebeteiligung abgegeben worden sind.<\/p>\n<p>Wer schon einmal einen Gemeindehaushalt (ein-)gesehen hat, wird von dem Aufbau und den Zahlen erschlagen und \u00fcberl\u00e4sst es lieber \u201eProfis\u201c, den Haush\u00e4ltern. Die Kameralistik wurde offiziell zu Gunsten der Bilanzdarstellung aufgegeben. Doch auch Steuerberater und Betriebswirtschaftler m\u00fcssen neu-, ein- und umdenken. <a href=\"https:\/\/www.kas.de\/c\/document_library\/get_file?uuid=f9594fef-75ff-31d7-5702-6e992505bf5a&amp;groupId=252038\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Eine Einf\u00fchrung\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Eine Einf\u00fchrung<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Die Zahlenwerke aus \u00fcber 100 bis zu 1.000 Seiten sollen und m\u00fcssen die gew\u00e4hlten B\u00fcrgervertreter in und f\u00fcr die Verantwortung der B\u00fcrger kontrollieren und genehmigen. Dazu kommt, dass viele Gemeinden gerade im Ruhrgebiet <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2023\/06\/PD23_251_713.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: \u00fcberschuldet\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">\u00fcberschuldet<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> sind und nicht einmal ihre Pflichtaufgaben in gew\u00fcnschtem Ma\u00df wahrnehmen k\u00f6nnen. So fallen schnell die \u201efreiwilligen\u201c Leistungen f\u00fcr \u00fcber 30 Prozent der W\u00e4hler in der dritten Lebensphase oft aus dem Blick. Das Argument ist einfach, es fehlt das Geld, allgemeine Seniorenarbeit ist kein Pflichtaufgabe. Die notwendigen Priorit\u00e4ten und Alternativen sind umso dringender. Die Mitwirkung beim notwendigen lokalen Gelingen aller, insbesondere die Neurentner sind gefragt; ihr Netzwerk zu pflegen, um Ver\u00e4nderungen f\u00fcr den Lebensabend anzusto\u00dfen oder weiteren Abbau zu verhindern. Keine Angst vor hohlen Phrasen oder pers\u00f6nlichen Angriffen der Verantwortlichen, sie zeigen damit ihre fehlenden Einsichten und die Bereitschaft, mit zur notwendigen Zukunftsgestaltung beizutragen. Ein Beispiel ist die 5j\u00e4hrige Diskussion um die Verankerung einer Seniorenvertretung in NRW, das Ergebnis zeigt sich in <a href=\"https:\/\/www.lexsoft.de\/cgi-bin\/lexsoft\/justizportal_nrw.cgi?xid=146702,140\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: \u00a7 27a GO\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">\u00a7 27a GO<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> nrw. Alles KANN, \u00c4nderungen m\u00fcssen nicht sein. Die Bandbreite der Aufgaben ist gro\u00df und sehr verschieden. Doch wir m\u00fcssen vordenken und vorbereitet sein.<\/p>\n<p>Im &#8222;<a href=\"https:\/\/www.wegweiser-kommune.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Wegweiser Kommune\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Wegweiser Kommune<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>&#8220; steht nun eine aktualisierte Bev\u00f6lkerungsvorausberechnung bis zum Jahr 2030 zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr alle Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnern k\u00f6nnen aktualisierte Daten zur Bev\u00f6lkerungsentwicklung, zur Entwicklung der Altersstruktur in zehn funktionalen Altersgruppen sowie zu Geburten, Sterbef\u00e4llen und Wanderungen als Sozialbericht zusammengestellt und abgerufen werden. Die Bertelsmann-Stiftung hat dar\u00fcber hinaus auch die Kommunen in 11 Gruppen eingeteilt. Daten aus <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-15318\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2022\/09\/Frage.jpg\" alt=\"Hinweis\" width=\"90\" height=\"91\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2022\/09\/Frage.jpg 220w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2022\/09\/Frage-150x151.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/>Seniorensicht sind begrenzt zu finden, \u201e<a href=\"https:\/\/www.wegweiser-kommune.de\/documents\/20125\/132144\/Typ+2.pdf\/91e26766-afbc-1baf-a40e-58c6d1f844fb?t=1624448221086\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Stark schrumpfende und alternde Gemeinden in\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Stark schrumpfende und alternde Gemeinden in<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><br \/>\nstrukturschwachen Regionen\u201c = Typ 1. Diese Kommunen weisen eine unterdurchschnittliche Bev\u00f6lkerungsentwicklung auf und besitzen den zweitgr\u00f6\u00dften Anteil der \u00fcber 80-J\u00e4hrigen. In diesen Typus wurde keine der NRW Kommunen eingeordnet, aber 198 Gemeinden mit \u00fcber 2 Millionen Einwohnern in 2020. In Typ 2 &#8222;Alternde St\u00e4dte und Gemeinden mit sozio\u00f6konomischen Herausforderungen&#8220; wurden 8 Kommunen von NRW mit 490.755 Einwohner im Jahre 2020 eingeordnet. Es bleibt zu hoffen, dass in diesen beiden Gemeindetypen die entsprechenden Weichen f\u00fcr eine lebenswerte Zukunft gestellt werden. Wird allein an die Landtagswahlen im Sept. 2024 gedacht, l\u00e4sst dies nichts Gutes erahnen; auf der Datengrundlage 2020 sind jeweils \u00fcber 600.000 in 58 oder 63 Gemeinden im Typ 1 betroffen. Versprechungen reichen nicht. Wir brauchen keine Einzelk\u00e4mpfer, wir brauchen viele Mit- und Teamspieler. <strong><a href=\"https:\/\/koerber-stiftung.de\/projekte\/demokratie-beginnt-vor-ort\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Demokratie beginnt vor Ort\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Demokratie beginnt vor Ort<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/strong>.<\/p>\n<table style=\"width: 41.3633%;\" width=\"277\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 44.159%;\" width=\"119\">Sachsen<\/td>\n<td style=\"width: 23.341%; text-align: center;\" width=\"77\">63<\/td>\n<td style=\"width: 39.6306%; text-align: center;\" width=\"81\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 613.851<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 44.159%;\">Sachsen-Anhalt<\/td>\n<td style=\"width: 23.341%; text-align: center;\">58<\/td>\n<td style=\"width: 39.6306%; text-align: center;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 645.896<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2><strong>Ziele des \u00a7 71 SGB XII<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Strukturen, Leistungen und Angebote f\u00fcr \u00e4ltere Menschen.<\/strong><\/p>\n<p>In \u00a7 71 Abs. 1 Satz 2 SGB XII, \u00a7 71 Abs. 3 und \u00a7 71 Abs. 5 SGB XII werden Ziele definiert, die mit der Altenhilfe verfolgt werden sollen, nicht k\u00f6nnen nicht m\u00fcssen:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eDie Altenhilfe soll dazu beitragen, Schwierigkeiten, die durch das Alter entstehen, zu verh\u00fcten, zu \u00fcberwinden oder zu mildern und alten Menschen die M\u00f6glichkeit zu erhalten, selbstbestimmt am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen und ihre F\u00e4higkeit zur Selbsthilfe zu st\u00e4rken.\u201c<\/li>\n<li>\u201eLeistungen nach Absatz 1 sollen auch erbracht werden, wenn sie der Vorbereitung auf das Alter dienen.\u201c<\/li>\n<li>\u201eDie Leistungen der Altenhilfe sind mit den \u00fcbrigen Leistungen dieses Buches, den Leistungen der \u00f6rtlichen Altenhilfe und der kommunalen Infrastruktur zur Vermeidung sowie Verringerung der Pflegebed\u00fcrftigkeit und zur Inanspruchnahme der Leistungen der Eingliederungshilfe zu verzahnen.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Den Herausforderungen des \u00c4lterwerdens und Alters soll nach \u00a7 71 SGB XII sowohl pr\u00e4ventiv als auch intervenierend begegnet werden. <strong>Ein Wunsch ist mit \u201esoll\u201c formuliert. <\/strong>Der <a href=\"https:\/\/www.deutscher-verein.de\/de\/uploads\/empfehlungen-stellungnahmen\/2024\/dv-13-23_umsetzung_71_sgb_xii.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Deutsche Verein empfiehlt\">Deutsche Verein empfiehlt<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> den pr\u00e4ventiven und aktivierenden Charakter des \u00a7 71 SGB XII in der Umsetzung st\u00e4rker zu beachten, um den Herausforderungen einer \u00e4lter werdenden Gesellschaft fr\u00fchzeitig zu begegnen. Planen hei\u00dft vorausschauend handeln.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc164172529\"><\/a><strong>Abgrenzungen<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p>Neben der Freiwilligkeit der Einrichtung bzw. Nichteinrichtung einer Seniorenvertretung\/-beauftragten ist die gesetzliche Grundlage der kommunalen Altenhilfe nach \u00a7 71 SGB XII als eine beeinflussende Rahmenbedingung zu ber\u00fccksichtigen. Trotz noch teilweiser Praxis stellt \u00a7 71 SGB XII keine Pflichtaufgabe f\u00fcr die Kommunen dar. Die Grundlage f\u00fcr die kommunale Altenarbeit entstammt dem fr\u00fcheren Bundessozialhilfegesetzes (BSHG), also der Sozialhilfe. Obgleich bei der \u00dcberf\u00fchrung in das SGB XII \u2013 trotz weiteren Sozialhilfebezugs \u2013 konnten erhebliche monit\u00e4re Zugewinne im Hinblick auf das Spektrum der Altenarbeit erzielt werden, der Ansatz nach dem BSHG ist weiter erkennbar. Es geht um die Reaktion und um Ma\u00dfnahmen auf \u00bbSchwierigkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, die durch das Alter entstehen\u00ab (\u00a7 71 SGB XII, Abs.1). Damit ist kein umfassendes Verst\u00e4ndnis des Alterns in seiner Vielgestaltigkeit intendiert, sondern ein reduzierter, an den m\u00f6glichen Verlusten des Alters orientierter Fokus skizziert (Eifert 2022). Dies in und bei einer \u00e4lter werdenden Gesellschaft mit dem Blick auf die oekonomische Machbarkeit und nicht auf das (seelische) Wohlbefinden der B\u00fcrger.<\/p>\n<p>Auch wenn es vielen Kommunen gelingt, jenseits der Beschr\u00e4nkungen des \u00a7 71 SGB XII bez. des Alters konstruktiv gestaltend in diesem Feld zu arbeiten, bedarf es in Anbetracht der bestehenden und k\u00fcnftigen Gestaltungsaufgabe der zunehmend \u00e4lterwerdenden B\u00fcrger eines erweiterten Verst\u00e4ndnisses des Alters. Die notwendigen Ver\u00e4nderung und die Vielgestaltigkeit impliziert (ebd.) Sozialgesetze (z. B. \u00a7\u00a7 17 SGB I, 95 SGB X etc.), verpflichten die Kommunen zur Bereithaltung der notwendigen Dienstleistungen. Diese Auffassung <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/fileadmin\/user_upload\/DV-13-23_Empfehlungen_zur_Umsetzung__71_SGB_XII.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: empfiehlt auch der Deutsche Verein\">empfiehlt auch der Deutsche Verein<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>, wenn er schreibt:\u201c Angesichts dieser Herausforderungen und um die Bedingungen guten Lebens f\u00fcr \u00e4ltere Menschen zu gew\u00e4hrleisten, sieht der Deutsche Verein in der Gestaltung einer Infrastruktur f\u00fcr das gute \u00c4lterwerden eine der dr\u00e4ngendsten Aufgaben in den Kommunen. Dies schlie\u00dft Strukturen, Leistungen und Angebote f\u00fcr die Versorgung, Pr\u00e4vention und Teilhabe ein. Ziel muss es sein, die Selbstbestimmung \u00e4lterer Menschen und deren Teilhabe an der Gesellschaft zu erm\u00f6glichen sowie ihre Selbsthilfe zu st\u00e4rken, weiter wird begr\u00fcndet:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a7 71 des zw\u00f6lften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) verfolgt als einzige bundesweite Rechtsgrundlage diese Zielstellung und thematisiert unter dem Begriff \u201eAltenhilfe\u201c4 explizit Strukturen, Leistungen und Angebote f\u00fcr \u00e4ltere Menschen. Diese drei Elemente werden jedoch weder innerhalb der Vorschrift noch in den Kommentierungen klar voneinander abgegrenzt bzw. definiert. Den Sozialhilfetr\u00e4gern steht damit ein weites Gestaltungsermessen zu, wie sie die Ziele des \u00a7 71 SGB XII verfolgen. Dies f\u00fchrt zu einer unterschiedlichen Anwendungspraxis und einer heterogenen Angebotslandschaft in den Kommunen. \u00a7 71 SGB XII ist eine Pflichtaufgabe der Landkreise und kreisfreien St\u00e4dte als \u00f6rtliche Tr\u00e4ger der Sozialhilfe. Entsprechend sind sie verpflichtet, die dort verankerten Zielsetzungen, Leistungen und Infrastrukturen umzusetzen.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beratung kommt eine Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr \u00e4ltere Menschen bei der Frage einer selbstst\u00e4ndigen Lebensf\u00fchrung und eines gelingenden Alterns zu. Diese Beratung setzt nicht, wie in \u00a7\u00a7 7 bis 7c SGB XI vorgesehen, erst bei einem konkreten Defizit ein. Als Beratungsleistungen nach \u00a7 71 Abs. 2 SGB XII werden explizit die Beratung im Vor- und Umfeld von Pflege (Nr. 3) und die Beratung in allen Fragen der Inanspruchnahme altersgerechter Dienste (Nr. 4) genannt. Es zeigt sich die notwendige Zusammenarbeit der Pflegekassen und der Sozialplanung.<\/p>\n<p>Der pr\u00e4ventive Hausbesuch oder \u00e4hnliche aufsuchende bzw. zugehende Beratungs- und Informationsangebote, die im Vorfeld von Pflege greifen, nehmen eine Schl\u00fcsselfunktion einnehmen. Notwendige zuk\u00fcnftige Pflege in einer Einrichtung kann durch fr\u00fchzeitige Intervention herausgeschoben oder gar vermieden werden. \u00a0Handlungsspielr\u00e4ume zur F\u00f6rderung der Selbstbestimmung, Teilhabe und Selbsthilfe werden und bleiben im Rahmen des \u00a7 85 SGB XII er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Damit das grundlegende Recht eines jeden Menschen, nicht der Eigenm\u00e4chtigkeit und dem Gutd\u00fcnken je nach Kommune erfolgt, ist ein notwendiger Unterst\u00fctzungsprozess, orientiert an den geltenden, gesetzlichen Zielsetzungen der betreffenden Handlungsfelder zu installieren. Der Fachbegriff f\u00fcr das ethische Handeln ist das Case Management. Das <a href=\"https:\/\/www.dgcc.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DGCC_Ethische_Grundlagen_2020.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Handlungskonzept Case Management\">Handlungskonzept Case Management<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> schafft mit seinen konzeptionellen Vorgaben Voraussetzungen und Bedingungen f\u00fcr ein ethisch reflektiertes Vorgehen.<\/p>\n<p>Die ethischen Grundlagen und Grunds\u00e4tze eines Case Management sind zu formulieren und m\u00fcssen verpflichtender Bestandteil des Handelns der Beh\u00f6rde und der Organisationen sein. Beruhen die konkreten Vorgehensweisen auf normativ-ethischen Werten und fachlich anerkannten Grundlagen, ist die W\u00fcrde gegeben. Einen \u00dcberblick siehe <a href=\"https:\/\/www.dgcc.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/DGCC_Ethische_Grundlagen_2020.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Abbildung 1 im Grundsatzpapier\">Abbildung 1 im Grundsatzpapier<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>.<\/p>\n<p>Die Dienstleistungen m\u00fcssen nicht notwendigerweise durch die Kommune selbst erbracht werden, sie kann die T\u00e4tigkeit auch nach den vorgenannten Grundlagen vergeben. So erarbeiten die Wohlfahrtsverb\u00e4nde ihr Budget zu ca. 1\/3 mit \u00f6ffentlichen Auftr\u00e4gen. Die derzeitigen Bezeichnungen verwirren den B\u00fcrger und zeigen oft die Finanzierungsgrundlagen nicht auf. Die Schuldnerberatung ist keine caritative Leistung der Kirchen, so auch oft nicht Begegnungsst\u00e4tten. Verwirrend sind die Aufgaben der Quartiermanager, die durch das jeweilige Landesbauministerium oder durch das Sozialministerium gef\u00f6rdert werden. Senioren-Beratungsstellen werden durch die Landespflegekassen \u00fcber die jeweilige Kommune bezuschusst. Es fehlt derzeit an Kommunikation und Transparenz, die oft noch bestehenden Schwellen\u00e4ngste k\u00f6nnten abgebaut werden. Die B\u00fcrger suchen sich oft m\u00fchsam die notwendigen Informationen und Stellen und werden vielleicht auch von Ponitius zu Pilatus geschickt. Das Seniorenb\u00fcro sollte, wie in kleinen Rath\u00e4usern \u00fcblich, die erste Anlaufstelle sein und wie es das Gesetz vorsieht, die notwendige Verteilung innerhalb der Verwaltung \u00fcbernehmen. <strong>Der Eingangsstempel z\u00e4hlt.<\/strong><\/p>\n<h3><a name=\"_Toc164172530\"><\/a><strong>Seniorenb\u00fcro<\/strong><\/h3>\n<p>\u201eDas Seniorenb\u00fcro ist eine Anlaufstelle f\u00fcr alle, die Gesellschaft, Rat, Unterst\u00fctzung, Weiterbildung, Aktivit\u00e4t oder M\u00f6glichkeiten des freiwilligen Engagements suchen. Somit leistet es \u2013 hoch professionell, aber auch mit viel Herzblut \u2013 den Seniorinnen und Senioren der Stadt einen unsch\u00e4tzbaren Dienst.\u201c So B\u00fcrgermeister der Stadt Hanau in der <a href=\"https:\/\/seniorenbueros.org\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/BaS-Was_ist_ein_Seniorenbuero_web-FINAL.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: offiziellen Brosch\u00fcre\">offiziellen Brosch\u00fcre<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> des BAS. Weiter hei\u00dft es: Seniorenb\u00fcros bieten tr\u00e4gerunabh\u00e4ngige Fachberatung zu allen Fragen des \u00c4lterwerdens in der Kommune, Stadt oder Region. Sie setzen die Altenhilfe nach \u00a771 SGB XII um und f\u00f6rdern die gesellschaftliche Teilhabe und Lebensqualit\u00e4t \u00e4lterer Menschen. Seniorenb\u00fcros sind Zentren des freiwilligen und b\u00fcrgerschaftlichen Engagements \u00e4lterer Menschen, Treffpunkte, Ideenb\u00f6rsen und Projektzentren, wo Engagierte und Interessierte kompetente Ansprechpartnerinnen und -partner finden. Seniorenb\u00fcros sind \u00fcberwiegend direkt bei Kommunen angesiedelt. Andere werden von Wohlfahrtsverb\u00e4nden, Kirchen oder lokalen Vereinen getragen. Sie nutzen z. B. R\u00e4umlichkeiten im Rathaus, im Stadtteilzentrum, im B\u00fcrgerhaus, zuweilen auch im Verbund mit anderen Stellen wie Pflegest\u00fctzpunkten, Mehrgenerationenh\u00e4usern oder Kreisvolkshochschulen. Bei dieser vorgenannten Beschreibung ist das Seniorenb\u00fcro Dreh- und Angelpunkt f\u00fcr die m\u00f6glichen und notwendigen Aktivit\u00e4ten. Projekte werden gef\u00f6rdert. Selten ist der Blick auf die Nachhaltigkeit gerichtet.<\/p>\n<p><strong>Die Finanzierung:<\/strong><\/p>\n<p>Gesetzliche Grundlage ist der \u00a7 71 SGB XII, der die Leistungen der Altenhilfe beschreibt.<\/p>\n<p>Die Mehrzahl der ca. 500 Seniorenb\u00fcros ist direkt bei Kommunen angesiedelt, z. B. als Seniorenb\u00fcro der Stadt oder des Landkreises oder als Fachstelle im Sozial- oder Seniorenamt. Andere werden von Wohlfahrtsverb\u00e4nden oder lokalen Vereinen getragen und von der Kommune bezuschusst. Hinzu kommen ggf. Landesmittel und Projektgelder f\u00fcr bestimmte Aktivit\u00e4ten, z. B. Quartiersarbeit, Seniorenbegleitung oder Integrationsprojekte.<\/p>\n<p><strong>Umsetzung:<\/strong><\/p>\n<p>Die allermeisten Seniorenb\u00fcros verf\u00fcgen \u00fcber eine hauptamtliche Struktur. Das Motto lautet: Eine nachhaltige professionelle Struktur ist die Grundlage f\u00fcr gelingendes Engagement:<\/p>\n<p>Ehrenamt braucht Hauptamt! Der Satz lautet \u00fcberwiegend auf kommunaler Ebene weitergedacht: Aber das Hauptamt braucht keine (st\u00f6renden) ehrenamtlichen Helfer. So erkl\u00e4rt sich auch vielerorts die fehlende N\u00e4he der B\u00fcrger zwischen Rat und Verwaltung. Das dadurch aufgebaute Mitwirkungsdefizit sch\u00fcrt auch die Demokratieverdrossenheit, diese kann mit vereinzelt eingef\u00fchrten Beteiligungen durch ausgesuchte B\u00fcrger nicht aufgehoben werden. Es hilft auch nicht die Stelle f\u00fcr das &#8222;Ehrenamt&#8220;; hier werden gr\u00f6\u00dftenteils B\u00fcrger zur ehrenamtlichen Mithilfe bei den Wohlfahrtsverb\u00e4nden oder Selbsthilfegruppen gesucht. Freie Initiativen ausserhalb der bekannten Strukturen werden vielleicht angeh\u00f6rt aber vorsichtshalber abgeblockt. Manchmal werden die Anst\u00f6\u00dfe der &#8222;Au\u00dfenstehenden&#8220; als eigene Idee nach einer Weile aufgenommen und oft an die Wohlfahrtsbeh\u00f6rden mit entsprechenden Zusch\u00fcssen ausgegliedert.<\/p>\n<p><strong>Aufbau einer <\/strong><a href=\"https:\/\/kommunen-innovativ.de\/sites\/default\/files\/20b_dahlbeck_unterstuetzung.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: &lt;strong&gt;kommunalen Beratungs- und Begleitungsstruktur&lt;\/strong&gt;\"><strong>kommunalen Beratungs- und Begleitungsstruktur<\/strong><span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>.<\/p>\n<p>Mit der notwendigen Unterst\u00fctzungsstruktur auf kommunaler Ebene k\u00f6nnen viele ehrenamtliche Akteure zeitlich entlastet und mit fachlicher Expertise unterst\u00fctzt werden. Damit w\u00e4ren auch die Zugangsbarrieren niedriger, um gemeinwohlorientierte Initiativen zu starten und zu realisieren, so dass hier der Kreis m\u00f6glicher Akteure ausgeweitet werden kann. Der Aufbau dieser Unterst\u00fctzungsstrukturen kann helfen, Engagement Potenziale und b\u00fcrgerschaftlich getragene Dienstleistungen im Quartier zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Angefangen beim<\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"color: windowtext;\"><span style=\"color: windowtext;\">Quartiers Manager<\/span><\/span><\/li>\n<li>Angeh\u00f6rigenbeirat bis hin zu<\/li>\n<li><span style=\"color: windowtext;\">Selbsthilfegruppen<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>Beitrag wird demn\u00e4chst fortgesetzt.<\/p>\n<p><strong>Anregungen, Nachfragen, Kritik zur weiteren Diskussion im Kommentar erbeten.<\/strong><\/p>\n<p>Wenn die B\u00fcrgern\u00e4he auch durch Mitwirkung gegeben ist, entf\u00e4llt der Frust gegen\u00fcber den gew\u00e4hlten Vertretern nur Objekt zu sein. Es bedarf eines Wirgef\u00fchls. Wir brauchen Respekt den Mitb\u00fcrgern gegen\u00fcber und keine neuen Strafvorschriften, siehe <a href=\"https:\/\/www.bundesrat.de\/SharedDocs\/beratungsvorgaenge\/2024\/0201-0300\/0216-24.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Bundesrat vom 17.5.24\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Bundesrat vom 17.5.24<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> und <a href=\"https:\/\/www.bundesrat.de\/SharedDocs\/drucksachen\/2024\/0201-0300\/216-24.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Gesetzesentwurf.\">Gesetzesentwurf.<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/p>\n<p><strong>***********************<\/strong><\/p>\n<p><strong>W<\/strong>ollen Sie keinen Beitrag verpassen, abonnieren Sie den,\u00a0<a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" data-wpel-link=\"internal\">kostenfreie Newsletter<\/a>.\u00a0 Welche Themen sollen wir aufnehmen? Hinweise f\u00fcr Senioren, Veranstaltungen etc., nehmen wir gerne auf.<\/p>\n<p><strong>W<\/strong>aren die Informationen hilfreich, sagen Sie es weiter. Kritik und Anregungen erbitten wir direkt an uns.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung vom 23.2. * 23.3. * 26.4. Netzwerk b\u00fcrgerschaftlichen Engagements Ein freiwilliger und unabh\u00e4ngiger Zusammenschluss von landesweit t\u00e4tigen Gruppen, Organisationen und Institutionen aus Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. In NRW wurde das Netzwerk b\u00fcrgerschaftliches Engagement NRW (NBE-NRW) im Dezember 2021 gegr\u00fcndet und umfasst aktuell fast 70 Organisationen. 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