{"id":21534,"date":"2024-09-20T11:31:47","date_gmt":"2024-09-20T09:31:47","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=21534"},"modified":"2024-09-17T16:18:06","modified_gmt":"2024-09-17T14:18:06","slug":"sicherung-der-anbieter-durch-arbeitnehmer-ist-unsozial","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2024\/09\/sicherung-der-anbieter-durch-arbeitnehmer-ist-unsozial\/sraebiger\/","title":{"rendered":"Sicherung der (Pflege)Anbieter durch Arbeitnehmer ist unsozial"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Die Reform des SGB XI muss die Situation der pflegenden Angeh\u00f6rigen verbessern.<\/strong><\/h1>\n<p>Mit dem heutigen Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI) werden 66 Milliarden Euro im 2024 Jahr durch die gesetzlichen Versicherten aufgebracht und verausgabt. \u00dcber 5,2 Millionen Pflegebed\u00fcrftigen 85% werden zu Hause von ihren Angeh\u00f6rigen \u00fcberwiegend ohne Pflegedienste versorgt und erhalten 31,7 Mrd. \u20ac 48% aus den Pflegekassen. Beitrag: <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2024\/08\/zukunft-der-pflege\/sraebiger\/\" data-wpel-link=\"internal\"><strong>Zukunft der Pflege !?<\/strong><\/a><\/p>\n<h2><strong>Kein Gesetzesvorschlag, ein ausf\u00fchrlicher Bericht<\/strong><\/h2>\n<p>Die Bundesregierung hat den 400-seitigen Bericht <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/126\/2012600.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: \u201eZukunftssichere Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung \u2013 Darstellung von Szenarien und Stellschrauben m\u00f6glicher Reformen\u201c\">\u201eZukunftssichere Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung \u2013 Darstellung von Szenarien und Stellschrauben m\u00f6glicher Reformen\u201c<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>, vorgelegt.<\/p>\n<p>Insgesamt zeigt der Bericht, dass bei gleichbleibendem Beitragssatz und unver\u00e4nderten Leistungen die Ausgaben der Pflegeversicherung st\u00e4rker steigen w\u00fcrden als die Einnahmen. Dadurch w\u00e4ren die Finanzierung und Leistungsf\u00e4higkeit der Pflegeversicherung gef\u00e4hrdet. Das bestehende System der einseitigen Bevorzugung des bestehenden Systems der station\u00e4ren Einrichtungstr\u00e4ger ist erkennbar. Der Bericht endet: \u201eInsgesamt erachten die (Bundes-)L\u00e4nder es f\u00fcr zentral, die Finanzierungsreform gemeinsam mit der strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung zu denken.\u201c <a href=\"https:\/\/www.bibliomed-pflege.de\/news\/dieser-bericht-ist-eine-sehr-grosse-enttaeuschung\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Frau Prof. Martina Hasseler\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Frau Prof. Martina Hasseler<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> stellt unter anderem fest: \u201eEs wird im Bericht der Eindruck erweckt, als wenn es sich um eine solidarische Versicherung wie das SGB V handele. Das ist falsch. Das SGB XI ist eine Versicherungsart, die im Wesentlichen auf dem Subsidiarit\u00e4tsprinzip, also auf Eigenleistungen der Versicherten, beruht und nur zu einem kleinen Teil limitierte und festgelegte Leistungen des SGB XI in Anspruch genommen werden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Das SGB XI wurde 1995 unter \u00f6konomischen Gesichtspunkten zur Entlastung der Sozialhaushalte und der Anbieter zu Lasten der gesetzlich Versicherten Arbeitnehmer eingef\u00fchrt. Zur Akzeptanz in der Bev\u00f6lkerung wurde der Titel \u201ePflegeversicherung\u201c gew\u00e4hlt. <strong>Der vorgelegte Bericht zeigt, es geht nicht um<\/strong> die Versorgung der Pflegebed\u00fcrftigen und mit welchen Zielen oder welchem Qualit\u00e4tsniveau dies erreicht werden sollen. <strong>Es geht um finanzielle Sicherung der Anbieter mit Hilfe der gesetzlich Versicherten, zur Schonung des Staatshaushaltes.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h2><strong>\u201ePrivat vor Staat\u201c<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/124\/2012400.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: &lt;strong&gt;Bundeshaushaltsentwurf 2025&lt;\/strong&gt;\"><strong>Bundeshaushaltsentwurf 2025<\/strong><span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/p>\n<p>Minister Lauterbach denkt im Vorfeld laut \u00fcber eine Erh\u00f6hung der Beitr\u00e4ge f\u00fcr die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen nach. Amtlich bestimmt wird der durchschnittliche Zusatzbeitrag f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr wie \u00fcblich Anfang November. Der gr\u00f6\u00dfte Einzelplan ist der Etat des Bundesministeriums f\u00fcr Arbeit und Soziales f\u00fcr das Jahr 2025. Mit 179,3 Milliarden Euro entsprechen die Ausgaben rund 37 Prozent des Gesamthaushalts.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/20\/124\/2012400.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Der Einzelplan 15 des Gesundheitsministers\">Der Einzelplan 15 des Gesundheitsministers<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> enth\u00e4lt keine Ein- und Ausgaben der Versicherten. Aber wie in den Vorjahren Ausgaben f\u00fcr den Deutschen Pflegerats (DPR) zur St\u00e4rkung der Berufsgruppe der Pflegekr\u00e4fte in H\u00f6he von 900.000.000 \u20ac und Leistungen des Bundes f\u00fcr die F\u00f6rderung der freiwilligen privaten Pflegevorsorge von 58.000.000.000. Der Gesundheitsminister greift weiter einseitig in die Taschen der gesetzlich Versicherten, dies ohne erkennbare Leistungs- oder Qualit\u00e4tsverbesserung.<\/p>\n<p><strong>Betriebskrankenkassen<\/strong><\/p>\n<p>Neben dem <a href=\"https:\/\/www.aok.de\/pp\/bv\/pm\/positionspapier-weiterentwicklung-pflege\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Positionspapier\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Positionspapier<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> der Allgemeinen Ortskrankenkassen, fordert der Dachverband der Betriebskrankenkassen mit 68 Betriebskrankenkassen und 9,8 Mio. Versicherten eine <a href=\"https:\/\/www.bkk-dachverband.de\/fileadmin\/Artikelsystem\/Pressemitteilungen\/PM_2024\/BKK_Dachverband_Pressemitteilung_BKK_Dachverband_spricht_sich_fuer_Staerkung_der_haeuslichen_Pflege_aus.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Richtungs\u00e4nderung in der Pflegepolitik\">Richtungs\u00e4nderung in der Pflegepolitik<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>. Vorst\u00e4ndin Anne-Kathrin Klemm sagte am Mittwoch, dem 28.8.2024, in Berlin, die ambulante Pflege zu Hause m\u00fcsse im Mittelpunkt stehen. Konkret will der BKK-Dachverband, dass bei k\u00fcnftigen Reformen sechsmal so viel Geld in die ambulante Pflege flie\u00dfen, m\u00fcsse wie in die station\u00e4re Versorgung.<\/p>\n<p><strong>Der BKK-Dachverband fordert unter anderem einen Pflegelohn f\u00fcr Angeh\u00f6rige<\/strong>, eine Vereinfachung der ambulanten Leistungen und bedarfsdeckende Entlastungsangebote. So h\u00e4tten beispielsweise nur 3,5 Prozent aller Pflegebed\u00fcrftigen in den Sommermonaten einen Kurzzeitpflegeplatz in Anspruch nehmen k\u00f6nnen. F\u00fcr die meisten Angeh\u00f6rigen bedeute das, dass sie keine Pause von der Pflege machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Pflege darf nicht l\u00e4nger ein Tabuthema sein.<\/strong><\/p>\n<p>Durch die Pflegekasse werden nicht nur die Entgelte f\u00fcr die Pflege verhandelt. Nein, auch die Entgelte f\u00fcr Unterkunft und Verpflegung werden, ohne Einsichtsm\u00f6glichkeit der effektiven Vergangenheitskosten, verhandelt. Hier von Wunschentgelten der Einrichtungstr\u00e4ger zu Lasten der Bewohner zu sprechen, dr\u00e4ngt sich auf der Hand. In den Einrichtungen werden rund 900.000 Bewohner der 6.000.000 anerkannt Pflegebed\u00fcrftigen betreut. Die Einrichtungen erhalten Pauschalpreise je Pflegegrad aus den Pflegekassen 30,3 Mrd. \u20ac, die m\u00f6glichen vorgebrachten Mindererl\u00f6se im Pflegebereich werden durch alle Bewohner durch das Einrichtungs-Einheitliche-Entgelt (EEE) f\u00fcr die Pflege aufgebracht. Dazu kommen noch die Kosten f\u00fcr Unterkunft &amp; Verpflegung und die Kaltmiete pro \u201ePflegetag\u201c. Die Tr\u00e4ger fordern medienwirksam weitere Unterst\u00fctzung. Die Kosten werden einrichtungsspezifisch plausibel seit 1995 dargestellt. Ob und wie die Leistungen erbracht werden wird teilweise \u00fcberpr\u00fcft. Gesetze sch\u00fctzen die Einrichtungstr\u00e4ger vor Kontrollen, ob die Kosten sachgerecht und wirtschaftlich entstanden sind. Minderleistungen werden nicht zur\u00fcckerstattet oder zuk\u00fcnftig verrechnet.<\/p>\n<p>So erkl\u00e4rt sich, dass die Entgelte der Bewohner stetig in den Regionen steigen. Monatliche Zahlungen von 3.000 Euro und mehr sind keine Seltenheit. Wenige wissen, dass auf der Grundlage der Verhandlungen zwischen Landespflegekassen und Einrichtungstr\u00e4ger zu Lasten der zuk\u00fcnftigen Bewohner die Vereinbarungen getroffen werden. Provokant ist zu fragen, warum werden<\/p>\n<ul>\n<li>die Stellungnahmen der Bewohnerbeir\u00e4te nach dem Gesetz nicht eingefordert,<\/li>\n<li>die Verhandlungsgrundlagen noch die Verhandlungsergebnisse mit den vereinbarten Personalschl\u00fcsseln den zahlenden Bewohner nicht aufgedeckt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zu fordern ist<\/strong>, dass<\/p>\n<ul>\n<li>die Kosten der Einrichtung je Pflegegrad auf der Homepage genannt werden, wie auch<\/li>\n<li>Name und E-Mail des Bewohnerbeirates und Ablauf der Wahlperiode.<\/li>\n<li>Zuwiderhandlungen m\u00fcssen mit einem Ordnungsgeld der WTG-Beh\u00f6rde belegt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Pflegekassen verhandeln ohne Kontrollm\u00f6glichkeiten, Sanktionsm\u00f6glichkeiten zu Lasten ihrer gesetzlich Versicherten, bei zunehmender sozialer Ungerechtigkeit<\/p>\n<p>Das Rufen der Anbieter nach der Bundesregierung verhalt seit 1995 nicht. Die verantwortlichen Landes-Pflegekassen achten allein auf den Ausgleich des Budgets, sie achten auf die Beitragsstabilit\u00e4t. Je mehr Geld f\u00fcr die gewerblichen Anbieter ausgegeben wird, je mehr muss bei den Antr\u00e4gen der Pflegebed\u00fcrftigen gespart werden.<\/p>\n<p><strong>Wir die Versicherten sind verantwortlich<\/strong>, die notwendige Transparenz einzufordern. Es fehlt an Unterst\u00fctzung in den Medien, den Parteien. Wir nehmen nicht einmal die gesetzlichen M\u00f6glichkeiten aus \u00dcberforderung, aus fehlender Solidarit\u00e4t wahr.<\/p>\n<p>Das \u201eblinde\u201c Vertrauen der B\u00fcrger schwindet weiter. Noch haben wir ein Jahr bis zur n\u00e4chsten Bundestagswahl. Befragen wir die Parteien nach ihren Positionen. Pr\u00fcfen wir Ihr Engagement in den Kommunen, sei es im Sozialausschuss, der Aktivit\u00e4ten im Seniorenbeirat, in der Nachbarschaftshilfe.<\/p>\n<h2><strong>Wenn wir uns nicht einbringen;<\/strong><\/h2>\n<p><strong>gilt der einseitige Schutz der gewerblichen Anbieter auf Kosten der Bewohner und versicherten Arbeitnehmer weiter. Unterst\u00fctzung erhalten die Anbieter indirekt auch durch den Landkreistag NRW mit Pressemeldung vom 16. <\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.lkt-nrw.de\/aktuelles-und-presse\/alle-meldungen\/massiver-kostenanstieg-bei-hilfe-zur-pflege\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: September 2024: D\u00fcsseldorf.\u00a0\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">September 2024: D\u00fcsseldorf.\u00a0<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Damit wir B\u00fcrger bei der Grundpflege aktiv unterst\u00fctzt werden und die Sorgen bei Pflegebed\u00fcrftigkeit gemindert werden, m\u00fcssen wir uns einbringen. Wir greifen die Pressemeldung des Landkreistages in K\u00fcrze auf.<\/p>\n<h2><strong>Fordern wir:<\/strong><\/h2>\n<ul>\n<li><strong>die Daseinsvorsorge des Staates ein,<\/strong><\/li>\n<li><strong>als ersten Schritt<\/strong> <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2024\/04\/gemeindeschwesterplus-gesundheitsbegleiterin\/sraebiger\/\" data-wpel-link=\"internal\">die Einf\u00fchrung der Gemeindeschwester<sup>plus<\/sup><\/a>.<\/li>\n<li>die Kosten der Einrichtung je Pflegegrad m\u00fcssen auf der Homepage genannt werden, wie auch<\/li>\n<li>Name und E-Mail des Bewohnerbeirates und Ablauf der Wahlperiode.<\/li>\n<li>Zuwiderhandlungen m\u00fcssen mit einem Ordnungsgeld der WTG-Beh\u00f6rde belegt werden.<\/li>\n<li>Keine Entgeltverhandlungen ohne Stellungnahme des Bewohnerbeirates und Anwesenheit bei den Verhandlungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>***********************<\/strong><\/p>\n<p><strong>Diskutieren Sie mit uns oder Gleichgesinnten, nutzen Sie die Kommentarfunktion; <\/strong>Stillstand ist R\u00fcckschritt. Geben Sie uns bitte eine R\u00fcckmeldung, wenn Sie an der Fortsetzung der Beitr\u00e4ge oder an bestimmten Schwerpunkten interessiert sind oder haben Sie eine <strong>Bildungsveranstaltung gefunden<\/strong>, die sich mit dem Thema besch\u00e4ftigt, teilen Sie diese mit zur Ver\u00f6ffentlichung.<\/p>\n<p>Hat Ihnen der Beitrag gefallen, sagen Sie es weiter, Anregungen und Ihre Mitarbeit nehme wir gerne auf. Wollen Sie keinen neuen Beitrag verpassen, nutzen Sie den Service des anonymen<a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" data-wpel-link=\"internal\">, kostenlosen Newsletter<\/a>. <strong>Ihre E-Mail und die Best\u00e4tigung reichen aus.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Reform des SGB XI muss die Situation der pflegenden Angeh\u00f6rigen verbessern. 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