{"id":25112,"date":"2025-12-12T10:33:34","date_gmt":"2025-12-12T09:33:34","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=25112"},"modified":"2025-11-20T16:40:35","modified_gmt":"2025-11-20T15:40:35","slug":"fehlender-wettbewerb-in-der-pflege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2025\/12\/fehlender-wettbewerb-in-der-pflege\/sraebiger\/","title":{"rendered":"Fehlender Wettbewerb in der Pflege"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<h3><strong>Der Pflegesektor \u2013 insbesondere die Altenhilfe \u2013 muss wirtschaftlich und handlungsf\u00e4hig werden.<\/strong><\/h3>\n<\/blockquote>\n<p>Das Credo <strong>\u201ePrivat vor Staat\u201c<\/strong>, das sich durch das SGB XI zieht, ist nach 30 Jahren als gescheitert anzusehen.<\/p>\n<h2><strong>Hauptprobleme<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Einseitige Abh\u00e4ngigkeit:<\/strong><\/h3>\n<p>Gewerbliche Anbieter sehen in der Pflegeversicherung (SGB XI) dauerhaft gesicherte Erl\u00f6se. Das verhindert einen fairen Markt und f\u00fchrt zu einer faktischen Sozialisierung der Zwangsbeitr\u00e4ge der Arbeitnehmer. Verleitet zu unwirtschaftlichem Verhalten.<\/p>\n<h3><strong>Ungerechte Anspr\u00fcche:<\/strong><\/h3>\n<p>Der gewerbliche Leistungsanspruch in doppelter H\u00f6he<\/p>\n<p><strong>gegen\u00fcber<\/strong><\/p>\n<p>dem Geldleistungsanspruch des Versicherten bei anerkannter Pflegebed\u00fcrftigkeit \u2013 ist unsozial. Wer die Pflege als An- oder Zugeh\u00f6riger in der H\u00e4uslichkeit \u00fcbernimmt, muss mit dem gesetzlichen Mindestentgelt von 16,10 \u20ac brutto pro Stunde entlohnt werden.<\/p>\n<h2><strong>Marktverzerrungen<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Die \u00d6ffnung des Altenhilfemarktes ist gescheitert!<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Privatinvestoren sollten 30 % der Bettpl\u00e4tze sichern. In manchen Regionen sind es nur noch 10 %.<\/li>\n<li>Einrichtungstr\u00e4ger verknappen den Markt bewusst, um der Kontrolle des Pflegeheimvergleichs <a href=\"https:\/\/www.sozialgesetzbuch-sgb.de\/sgbxi\/92a.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: (\u00a7 92a SGB XI)\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">(\u00a7 92a SGB XI)<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> zu entgehen und um die Gewinne zu sichern.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Strategien der Anbieter<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Betreutes Wohnen:<\/strong><br \/>\nRechtlich f\u00fcr den Anbieter g\u00fcnstiger, es gelten weniger Vorschriften und um zus\u00e4tzlich Leistungen nach SGB V (Krankenversicherung) zu nutzen. Die Rechte der Nutzer werden eingeschr\u00e4nkt, aus einem Vertrag werden drei\u00a0 bis vier (oft ungepr\u00fcfte) Vertr\u00e4ge.<\/p>\n<p><strong>Integrierte Versorgung (<a href=\"https:\/\/www.sozialgesetzbuch-sgb.de\/sgbxi\/92b.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: \u00a7 92b SGB XI\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">\u00a7 92b SGB XI<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>):<\/strong><br \/>\nVertr\u00e4ge k\u00f6nnen von Vorschriften (\u00a7\u00a7 75, 85, 89) abweichen, wenn sie Qualit\u00e4t, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit verbessern. Der \u00a7 92b wurde zu Gunsten der Anbieter im Vorgriff der Reform neu eingef\u00fchrt.<\/p>\n<h2><strong>Wirtschaftliche Risiken<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Instabile Lage:<\/strong><br \/>\nLaut VKAD-Befragung bezeichnen 60 % der Pflegeanbieter ihre wirtschaftliche Situation als instabil.<br \/>\n<strong>Gr\u00fcnde:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Fachkr\u00e4ftemangel (\u00fcber 30 %)<\/li>\n<li>Z\u00f6gerliches Zahlungsverhalten der Sozialhilfetr\u00e4ger (25 %)<\/li>\n<li>Lange Wartezeiten nach Pflegesatzverhandlungen (18 %)<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Einseitige Forderungen:<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Einrichtungstr\u00e4ger<\/strong> verlangen Rundumabsicherung durch die Sozialhilfetr\u00e4ger (Pflegekassen\/Sozial\u00e4mter) gew\u00e4hren aber keine Einsicht in Einzelbilanzen oder Pflegebuchf\u00fchrungsverordnung, noch bilden sie auf eigene Kosten die notwendigen Kr\u00e4fte aus. Nehmen aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden selten Bewohner mit Pflegegrad 5 auf.<\/p>\n<p><strong>An- und Zugeh\u00f6rige<\/strong> sind \u00fcberfordert und haben keine Lobby, sind stumm. Die \u00dcberforderung verst\u00e4rkt sich durch die fehlenden Hilfen und Informationen. \u00c4ngste wachsen einerseits durch Medienberichte \u00fcber die Zahlungen in den Einrichtungen, andererseits \u00fcber die Qualit\u00e4tsm\u00e4ngel in den Einrichtungen. Es kommt der Verdacht auf, so soll \u201eambulant vor station\u00e4r\u201c gesichert werden. Dies w\u00fcrde auch erkl\u00e4ren, warum die Preisauszeichnungspflicht nicht gilt. Dazu kommt:<\/p>\n<h2><strong>Transparenzprobleme bei Heimentgelten<\/strong><\/h2>\n<p>a) Heimentgelte werden selten durch den Anbieter ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>b) Zusammensetzung der Entgelte ist komplex und intransparent:<\/p>\n<ul>\n<li>Pflege\u00a0 &#8211; ein unbestimmter Rechtsbegriff<\/li>\n<li>Unterkunft\/Verpflegung (Mahlzeiten\/Ausstattung\/Energie etc.)<\/li>\n<li>Investition &#8211; Kaltmiete<\/li>\n<\/ul>\n<p>Pflegebed\u00fcrftige, deren An- und Zugeh\u00f6rigen k\u00f6nnen Investitionsanteile kaum nachvollziehen. Es fehlen die Einrichtungsbilanzen und die Konzernbilanzen weisen selten Geb\u00e4ude-R\u00fcckstellungen aus. Fehlt diese Position, ist dies ein Indiz fehlender kaufm\u00e4nnischer Vorsorge. Die Umsetzung der Investitionskostenbescheide werden nicht kontrolliert, die Angaben werden bei Plausibilit\u00e4t unterstellt. Die Beh\u00f6rden sind bewu\u00dft blind; es gilt &#8222;Privat vor Staat&#8220;.<\/p>\n<h2><strong>Folgen mangelnder Transparenz<\/strong><\/h2>\n<p>Die Gefahr von \u201eSchrottimmobilien\u201c bei Insolvenz und Wegfall der notwendigen station\u00e4ren Pflege \u00fcberrascht die Kommunen. Kreisfreie St\u00e4dte und Landkreise m\u00fcssen f\u00fcr die betroffenen B\u00fcrger einspringen. Die Investitionskostenzahlungen sind verloren.<\/p>\n<h2><strong>Realit\u00e4t f\u00fcr Pflegebed\u00fcrftige<\/strong><\/h2>\n<p>F\u00fcr \u00fcber 85 % der anerkannt Pflegebed\u00fcrftigen gibt es keinen freien Pflegemarkt. Bei 2\/3 der Pflegebed\u00fcrftigen in der H\u00e4uslichkeit fehlt bereits die ambulante Versorgung. So muss bei Bedarf der erste freie station\u00e4re Platz angenommen werden. Dieser Umstand tritt am ehesten nach einem Krankenhausaufenthalt auf.<\/p>\n<h3><strong>Krankenhaussozialdienst \u2013 Theorie vs. Praxis<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Aufgaben:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Beratung und Organisation von Nachsorge (Reha, Pflegeheim, ambulante Hilfen)<\/li>\n<li>Unterst\u00fctzung bei Sozialleistungen und Hilfsmitteln<\/li>\n<li>Psychische Betreuung<\/li>\n<li>Kl\u00e4rung finanzieller und rechtlicher Fragen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Frage:<\/strong> Wer kennt die Sorgen, wer die Wirklichkeit?<\/h2>\n<h3><a name=\"_Toc62131572\"><\/a><strong>Kommunale Konferenz Alter und Pflege<\/strong><\/h3>\n<p>In NRW regelt\u00a0 <a href=\"https:\/\/recht.nrw.de\/lmi\/owa\/br_bes_detail?sg=0&amp;menu=1&amp;bes_id=28544&amp;anw_nr=2&amp;aufgehoben=N&amp;det_id=433429\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: \u00a7 8 APG &lt;sup&gt;XII&lt;\/sup&gt; NRW\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">\u00a7 8 APG <sup>XII<\/sup> NRW<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> die Aufgaben der Zukunftsgestaltung und Zusammenarbeit der Beteiligten in der Kommune.<\/p>\n<h3><a name=\"_Toc107681985\"><\/a><strong>Seniorenvertretung<\/strong><strong>\u00a0in den Kommunen<\/strong><\/h3>\n<p>\u00dcber 1\/3 aller wahlberechtigen B\u00fcrger sind bereits \u00fcber 60 Jahre und auf irgendeine Weise mit der Pflege direkt oder indirekt konfrontiert.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/wp.me\/a91Zz0-3VF\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: &lt;strong&gt;Bewohnervertretung in der Einrichtung&lt;\/strong&gt;\" class=\"ext-link wpel-icon-right\"><strong>Bewohnervertretung in der Einrichtung<\/strong><span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/h3>\n<p>Eine ausreichende Personalausstattung in der Pflege bildet eine Voraussetzung f\u00fcr eine ad\u00e4quat hohe Patientensicherheit und Versorgungsqualit\u00e4t.<\/p>\n<ul>\n<li>85 Absatz 3 Satz 2, zweiter Halbsatz SGB XI lautet: \u201eDas Pflegeheim hat Art, Inhalt, Umfang und Kosten der Leistungen, f\u00fcr die es eine Verg\u00fctung beansprucht, durch Pflegedokumentationen und andere geeignete Nachweise rechtzeitig vor Beginn der Pflegesatzverhandlungen darzulegen; es <strong>hat au\u00dferdem die schriftliche Stellungnahme der nach heimrechtlichen Vorschriften vorgesehenen Interessenvertretung der Bewohnerinnen und Bewohner beizuf\u00fcgen<\/strong>.\u201c Dies ist die Grundlage zur notwendigen Wahl eines Bewohnerbeirates. Die Bundesl\u00e4nder verabschiedeten die notwendigen Gesetze und Verordnungen.<\/li>\n<\/ul>\n<h4><strong>Bundessozialgericht<\/strong><strong>\u00a0st\u00e4rkt Heimbeirat<\/strong><\/h4>\n<p>mit <a href=\"https:\/\/www.bsg.bund.de\/SharedDocs\/Entscheidungen\/DE\/2019\/2019_09_26_B_03_P_01_18_R.html\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Urteil vom 26.09.2019 &#8211; B 3 P 1\/18 R\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Urteil vom 26.09.2019 &#8211; B 3 P 1\/18 R<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>. Der Tenor bezieht sich auf \u00a7 85 Abs.3 SGB XI\u00a0und lautet: \u201eDer Interessenvertretung der Heimbewohner\/innen muss zwingend die M\u00f6glichkeit einer schriftlichen Stellungnahme zu der Forderung nach Erh\u00f6hung der Pfleges\u00e4tze und Entgelte f\u00fcr Unterkunft und Verpflegung einger\u00e4umt werden, und zwar grunds\u00e4tzlich schon vor Beginn der Pflegesatzverhandlungen.\u201c<\/p>\n<h2><strong>Eine Pflegereform ist \u00fcberf\u00e4llig<\/strong><\/h2>\n<p>Nach 35 Jahren kann es nicht l\u00e4nger sein, dass\u00a0 weiterhin 42% der Pflegekasseneinnahmen den wenigen gewerblichen Anbietern ausgelobt werden, dies bei gleichzeitiger Leistungsminderung f\u00fcr die Versicherten. Eine M\u00f6glichkeit ist es: bei Anerkennung eines Pflegegrades erh\u00e4lt der Versicherte<\/p>\n<ul>\n<li>die entsprechende Geldleistung oder<\/li>\n<li>ein differenziertes Pflegebudget.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Wir hoffen auf die notwendigen Kommentare.<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Siehe auch:<\/strong><\/p>\n<h3 class=\"iw-so-article-title iw-text-left\"><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2025\/10\/was-bringen-eigentlich-94-pflegekassen\/sraebiger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\">Was bringen eigentlich 94 Pflegekassen?<\/a><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Pflegesektor \u2013 insbesondere die Altenhilfe \u2013 muss wirtschaftlich und handlungsf\u00e4hig werden. Das Credo \u201ePrivat vor Staat\u201c, das sich durch das SGB XI zieht, ist nach 30 Jahren als gescheitert anzusehen. Hauptprobleme Einseitige Abh\u00e4ngigkeit: Gewerbliche Anbieter sehen in der Pflegeversicherung (SGB XI) dauerhaft gesicherte Erl\u00f6se. 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