{"id":25933,"date":"2026-06-26T14:00:26","date_gmt":"2026-06-26T12:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=25933"},"modified":"2026-06-26T15:07:42","modified_gmt":"2026-06-26T13:07:42","slug":"generationenuebergreifende-daseinsvorsorge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2026\/06\/generationenuebergreifende-daseinsvorsorge\/sraebiger\/","title":{"rendered":"Generationen\u00fcbergreifende Daseinsvorsorge"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"western\"><strong>Nachbarschaft und Pflege geht uns alle an.<\/strong><\/h2>\n<p>Der Landtag NRW setzte einen 78 k\u00f6pfigen B\u00fcrgerrat ein. Das formulierte Ziel<\/p>\n<p><strong>\u201eWie k\u00f6nnen digitaler Fortschritt und der Einsatz von KI, auch wenn Krankheit oder Pflegebedarf eintreten, ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter unterst\u00fctzen?\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Der Abschlussbericht liegt als <a href=\"https:\/\/opal.landtag.nrw.de\/portal\/WWW\/dokumentenarchiv\/Dokument\/MMD18-20100.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Drucksache 18\/20100 \">Drucksache 18\/20100 <span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>vor.<\/p>\n<h2><strong>Die \u00dcbersicht der Empfehlungen l\u00e4\u00dft aufhorchen.<\/strong><\/h2>\n<p>Die erste Empfehlung lautet: \u201e<strong>Pflege bezahlbar machen<\/strong>\u201c. Von den 70 Teilnehmern votierte ein Teilnehmer mit \u201eNEIN\u201c. Diese Abstimmung wurde nicht im Sinne der Zielsetzung gesehen und <strong>wird nicht als Rang gewertet<\/strong>.<\/p>\n<p>Den ersten Rang der Empfehlung nimmt die <strong>Verbreitung des B\u00fcrgergutachtens<\/strong> ein. Dem wir hiermit folgen. Wie es unsere Art ist wollen wir informieren und nach M\u00f6glichkeiten <strong>Ausblicke<\/strong> geben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2026\/06\/Empfehlungen-3.5-Buergergutachten.jpg\" \/><\/p>\n<p>Das lesenswerte Gutachten fast eine Diskussion zusammen. In S\u00e4tzen wie: \u201eGleichzeitig wurde in den Beitr\u00e4gen auch Entt\u00e4uschung \u00fcber die Politik deutlich. <b>Die Teilnehmenden <\/b><b>fragen sich, ob angesichts des anhaltenden Pflegenotstands ausreichend gehandelt wird oder ob die Politik dieses Problem bereits aufgegeben hat.<\/b>\u201c zweiter Absatz in Ziffer 2.1.1. Pflegenotstand abschw\u00e4chen. Die Brisanz der Aussage wird durch die Einordnung der vorliegende Rangfolge deutlich, dies insbesondere im Verh\u00e4ltnis und der Gegen\u00fcberstellung der Punkte 6 zu 8 und 9.<\/p>\n<p>Ist den B\u00fcrger das Verh\u00e4ltnis der Versorgung der Pflegebed\u00fcrftigen wirklich bewusst. Nur jeder 10. Pflegebed\u00fcrftige kann station\u00e4re Hilfe in einer anerkannten Einrichtung erhalten. 90%, in Zahlen 5.200.000, m\u00fcssen in der H\u00e4uslichkeit gepflegt werden. Dieses Verh\u00e4ltnis wird auch durch h\u00e4rtere Kriterien der Einstufung maximal stagnieren, die fehlenden Fachkr\u00e4fte und Angebote nicht erweitern. Die Entlastung der An- und Zugeh\u00f6rigen wurde ausgeklammert und findet in dem obigen Zitat den entsprechenden Ausdruck. Dar\u00fcber hinaus wird deutlich.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><strong>Pflege ist zu teuer<\/strong><\/h2>\n<p align=\"left\">Die Teilnehmenden sahen die hohen Kosten der Pflege als gro\u00dfe Belastung f\u00fcr Pflegebed\u00fcrftige, Angeh\u00f6rige und das gesamte Versorgungssystem. Kritisch wurde angemerkt, dass Pflegebeitr\u00e4ge weiter steigen und Pflegekosten, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, als besonders hoch wahrgenommen werden. Dadurch w\u00e4chst die Sorge, dass notwendige Unterst\u00fctzung f\u00fcr viele Menschen finanziell schwer tragbar wird.<\/p>\n<p align=\"left\">Mit dem letzten Themenaspekt 3.3.1 zeigt sich das <strong>schwarze Loch der Finanzierung und Leistung.<\/strong> Es hei\u00dft dann weiter: 3.4.1 Pflege bezahlbar machen. Die Antwort: &#8222;Es braucht mehr F\u00f6rdermittel und eine st\u00e4rkere politische Priorisierung, um Pflege bezahlbar zu machen. Ja: 69 Nein: 1 Enthaltungen: 0&#8220;.<\/p>\n<p align=\"left\"><b>D<\/b><b>ie <\/b><b>gewerbliche <\/b><b>Pflege <\/b><b>wird <\/b><b>pauschal<\/b><b> als zu teuer wahr- und hingenommen.<\/b><\/p>\n<div class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wpa-warning wpa-image-missing-alt alignleft wp-image-9178\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/05\/hands-2906458_1920-Sabine-von-Erp-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"100\" data-warning=\"Missing alt text\" \/><\/div>\n<p align=\"left\">Kein Wort \u00fcber die notwendige geldliche Unterst\u00fctzung der 90% der Pflegebed\u00fcrftigen in der H\u00e4uslichkeit. Wie sollen die digitale Tools (2.1.4 f) zur Sicherheit der Angeh\u00f6rigen und die Sicherheit pflegebed\u00fcrftiger Menschen im eigenen Zuhause beitragen, wenn diese nicht kostenfrei zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Die Finanzierung der EDV ist in der station\u00e4ren Pflege seit Jahrzehnten \u00fcblich. Gleichzeitig sollen Pflegeroboter in der station\u00e4ren Pflege in Betracht gezogen werden.<\/p>\n<p align=\"left\">Der Verdacht kommt auf, dass die Vertiefung des Punktes Preiskontrolle und Optimierung der Angebote durch die Experten und den Moderatoren bewusst durch die Zielvorgabe vermieden werden konnte.\u00a0Wir brauchen ein anderes Bewu\u00dftsein, Geld allein l\u00f6st keine Probleme.<\/p>\n<h2 align=\"left\"><strong>Das Ziel eine breite Diskussion<\/strong><\/h2>\n<p align=\"left\">muss es sein: die fehlenden Pflegekr\u00e4fte, die Mitarbeiter der ambulanten Dienste schonend und effizient einzusetzen. Ein \u201efreier\u201c Markt ist f\u00fcr die Anbieter gegeben, nicht f\u00fcr die Pflegebed\u00fcrftigen in der H\u00e4uslichkeit. Vertr\u00e4ge werden oft mangels Mitarbeiter abgelehnt.\u00a0<\/p>\n<p align=\"left\">Im Interesse ALLER, nicht nur der Anbieter muss es sein, in einem \u00fcberschaubaren Umkreis die Dienste anbieten zu, ebenso seitens der Landespflegekassen, der Kommunen und der Pflegebed\u00fcrftigen.<\/p>\n<p align=\"left\">Es entfallen bis zu 70 Prozent der Pkw-Fahrten, R\u00fcstzeiten. Zugleich erh\u00f6hen sich die Zeiten am und mit dem Bewohner\/Patienten. Das Verbleiben in der eigenen H\u00e4uslichkeit, im gewohnten Umfeld, kann l\u00e4nger erm\u00f6glicht werden.\u00a0 Siehe auch <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2021\/09\/sorglos-und-unbeschwert-im-alter-leben\/\" data-wpel-link=\"internal\">Sorglos im Alter leben<\/a>. Ein weiter so oder gar landesweite Noteins\u00e4tze, wie in Bayern gefordert, sind keine L\u00f6sung. Wir brauchen eine neue Pflegekultur mit zufriedenen Pflegekr\u00e4ften.<\/p>\n<p><strong>Wir brauchen belastbare Fakten.<\/strong><\/p>\n<p>Die sogenannte &#8222;Pflegeversicherung nach SGB XI&#8220; darf nicht l\u00e4nger missbraucht werden. Aktuell zahlen sozialversicherte Arbeitnehmer und Rentner 73.3 Mrd. \u20ac in die sozialen Pflegekassen ein. Die Pflegebed\u00fcrftigen in der H\u00e4uslichkeit erhalten 38%, die gewerblichen Anbieter erhalten mindestens 48%. Die ambulanten Pflegedienste rechnen die Arbeit der examinierten Pflegekr\u00e4fte zus\u00e4tzlich \u00fcber die Krankenkasse (SGB V) ab. Kann in der H\u00e4uslichkeit durch An- und\u00a0 Zugeh\u00f6rige wirklich fachliche Pflege geleistet werden? Wenn ja, muss eine gerechtere Verteilung der Gelder erfolgen.<\/p>\n<p>Die Einrichtungstr\u00e4ger haben sich bereits entschieden. Statt die anerkannte station\u00e4re Pflege nach SGB XI auszuweiten, wird &#8222;<a href=\"https:\/\/www.medimobilhalle.de\/kostenuebernahme-fuer-service-wohnen-sozialamt-moeglich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Betreutes Wohnen\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Betreutes Wohnen<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>&#8220; und &#8222;Servicewohnen&#8220; angeboten. Notwendige Fachpflege und Serviceleistung wird vertraglich gesondert angeboten und abgerechnet. Warum keine Vereinfachung des SGB XI durch Streichung der &#8222;Leistungsverg\u00fctung&#8220;. Es entfallen die Vereinbarungen mit den Landespflegekassen und die Einrichtungstr\u00e4ger stellen sich dem gew\u00fcnschten Markt. Die Verteilung der Erl\u00f6se der Pflegekassen werden einfacher und gerechter. Die anerkannt Pflegebed\u00fcrftigen erhalten je Pflegegrad eine h\u00f6here Geldleistung.<\/p>\n<p>Viele scheuen sich durch Horrormeldung mit der Pflege auseinanderzusetzen. Nach neuem Geld zu Lasten der Versicherten schreien, ist einfach. Gefordert werden muss eine nachvollziehbare Optimierung der Leistung und Nachweis der wirklichen Kosten. Aufgekl\u00e4rte Gremienvertreter und B\u00fcrger erkennen an einfachen Beispielen den Vorteil, sich einzubringen und entsprechende Ressourcen einzusparen. Anzustreben sind Quartiersgesamtversorgungsvertr\u00e4ge der St\u00e4dte und Kreise zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung und zur Optimierung des Einsatzes der Mitarbeiter. Wir sehen ein Einsparungsvolumen von 25-30%, wenn die Einrichtungstr\u00e4ger ihre wahren Kosten aufdecken. Die Landespflegekassen verhandeln seit 30 Jahren <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2025\/05\/weg-von-den-wunschentgelten-in-pflegeeinrichtungen\/sraebiger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wpel-link=\"internal\">&#8222;Wunschentgelte&#8220;<\/a> mit den Einrichtungstr\u00e4gern auf der Grundlage der Forderungen.\u00a0<\/p>\n<h2 class=\"western\"><strong>Zukunftsf\u00e4hige Aufstellung der Pflege<\/strong><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-15318\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2022\/09\/Frage.jpg\" alt=\"Hinweis\" width=\"100\" height=\"101\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2022\/09\/Frage.jpg 220w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2022\/09\/Frage-150x151.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px\" \/>Der gesetzliche Auftrag aus \u00a7 8 Abs. 2 SGB XI nimmt auch die Kommunen bei der Versorgung mit station\u00e4rer und ambulanter Pflege in die Pflicht. Diese muss auch von kreisfreien St\u00e4dten und Kreisen ernst genommen werden. Ein Abwarten auf Gesetzes\u00e4nderungen auf Bundes- oder Landesebene ist nicht ausreichend. Auch gerade auf kommunaler Ebene m\u00fcssen Initiativen gestartet werden, um die Weichen zu stellen, damit die notwendige Versorgung der Pflegebed\u00fcrftigen erreicht wird. Die bisherige Planung und Fortschreibungen der station\u00e4ren Einrichtungen reicht nicht aus.<\/p>\n<p>Der Referentenentwurf f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/service\/gesetze-und-verordnungen\/detail\/pflegeneuordnungsgesetz-pnog\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Pflegeneuordnungsgesetz (auch Pflegereform 2027 genannt)\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Pflegeneuordnungsgesetz (auch Pflegereform 2027 genannt)<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> wurde am 5. Juni 2026 vom Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit ver\u00f6ffentlicht. Ziel des Gesetzes ist es, \u201edie Finanzierungsgrundlagen der sozialen Pflegeversicherung zu stabilisieren und eine b\u00fcrgernahe und menschenw\u00fcrdige Versorgung von pflegebed\u00fcrftigen Menschen in der Stadt und auf dem Land mit effizienten und nachhaltigen Versorgungsstrukturen personell und strukturell sicherzustellen.\u201c Der bisherige Entlastungsbetrag f\u00fcr alle wird durch das Wort &#8222;Sozialraumbudget&#8220; ersetzt und f\u00fcr Pflegegrad 1 gestrichen. <strong>Wichtig!<\/strong> Der aktuell diskutierte Referentenentwurf kann sich im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens nur durch Diskussion ver\u00e4ndern. Wir d\u00fcrfen uns nicht l\u00e4nger aus der Verantwortung stehlen und auf die Bundestagsabgeordnete oder L\u00e4nder verweisen. Wir sind \u00fcber kurz oder lang betroffen, m\u00fcssen uns einbringen.<\/p>\n<p><b>Die Quartiersarbeit allein den Wohlfahrtsverb\u00e4nden zu \u00fcberlassen, ist verantwortungslos, darf nicht l\u00e4nger ein unkontrolliertes Finanzierungsmodell f\u00fcr Einrichtungstr\u00e4ger sein. Die R\u00e4te stehen in der Pflicht, die Qualit\u00e4t und den Einsatz der \u00f6ffentlichen Mittel nicht nur zu hinterfragen, auch anzupassen und zu optimieren. Wer sich rechtzeitig wehrt, hat verloren. Die Empfehlungen des B\u00fcrgerrates d\u00fcrfen nicht umsonst sein. Die Anregungen sind nicht nur von den Senioren in den Parteien aufzunehmen.<\/b><\/p>\n<h2 class=\"western\"><strong>Nachbarschaft und Pflege geht uns alle an.<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Bringen Sie sich ein, nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion! W\u00fcrdigen Sie den Abschlussbericht mit der Rangeinteilung der B\u00fcrgerr\u00e4te: <a href=\"https:\/\/opal.landtag.nrw.de\/portal\/WWW\/dokumentenarchiv\/Dokument\/MMD18-20100.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Drucksache 18\/20100 \">Drucksache 18\/20100 <span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachbarschaft und Pflege geht uns alle an. Der Landtag NRW setzte einen 78 k\u00f6pfigen B\u00fcrgerrat ein. Das formulierte Ziel \u201eWie k\u00f6nnen digitaler Fortschritt und der Einsatz von KI, auch wenn Krankheit oder Pflegebedarf eintreten, ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter unterst\u00fctzen?\u201c Der Abschlussbericht liegt als Drucksache 18\/20100 vor. Die \u00dcbersicht der Empfehlungen l\u00e4\u00dft aufhorchen.&hellip; <a class=\"continue\" href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2026\/06\/generationenuebergreifende-daseinsvorsorge\/sraebiger\/\" data-wpel-link=\"internal\"> \u00bb weiterlesen: <span> Generationen\u00fcbergreifende Daseinsvorsorge<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":612,"featured_media":24696,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"generate_page_header":"","footnotes":""},"categories":[1520,1,5,2695,4],"tags":[78,4445,4446,757,223,399,80,4447,4448,319,4449,3968],"class_list":["post-25933","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-heimbeirat","category-dies-und-das","category-recht","category-seniorenbeirat","category-unterstuetzung","tag-betreutes-wohnen","tag-buergerrat","tag-drs-18-20100","tag-empfehlungen","tag-entlastungsbetrag","tag-nachbarschaft","tag-pflege","tag-pflege-zu-teuer","tag-pflegeneuordnungsgesetz","tag-service-wohnen","tag-sozialraumbudget","tag-wunschentgelte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25933","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/612"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25933"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25933\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25958,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25933\/revisions\/25958"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24696"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25933"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25933"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}