{"id":3875,"date":"2021-10-29T12:12:35","date_gmt":"2021-10-29T10:12:35","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=3875"},"modified":"2021-10-21T09:01:18","modified_gmt":"2021-10-21T07:01:18","slug":"koennen-mensch-und-roboter-zu-gute-pflege-beitragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2021\/10\/koennen-mensch-und-roboter-zu-gute-pflege-beitragen\/uwiemann\/","title":{"rendered":"K\u00f6nnen Roboter zu guter Pflege beitragen?"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p>Assistenzroboter in der Altenpflege ein Hype oder unumg\u00e4nglich<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Die Interaktion von Mensch und Maschine in der Pflege kann nur im Sinne des Gemeinwohls erfolgen.<\/strong><\/p>\n<p>Schon die Verwendung von Flaschenz\u00fcgen in der Fr\u00fchantike oder von Sch\u00f6pfwerken zur Ackerbew\u00e4sserung bei den Babyloniern kann als Mensch-Maschine-Interaktion gesehen werden.<!--more--> Die Art, wie Menschen und Maschinen miteinander interagieren, hat sich seitdem jedoch immer wieder ver\u00e4ndert. K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) sind zweifelsohne beeindruckend. Hochentwickelte Sensorik macht eine r\u00e4umliche immer engere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter m\u00f6glich, da die Maschinen mit verbesserten Technologien der Spracherkennung, Bilderkennung, Emotionsmessung sowie der Erfassung von Blickbewegungen und Gesten das Verhalten ihrer Anwender zunehmend genauer registrieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die beschriebenen Entwicklungen werfen <strong>neue Fragen<\/strong> auf, die zwar vordergr\u00fcndig wenig aufsehenerregend erscheinen, tats\u00e4chlich aber von gro\u00dfer Brisanz sind und zum Schutz der betroffenen Menschen geregelt werden m\u00fcssen.\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>Wie l\u00e4sst sich die zunehmend enge Interaktion zwischen Menschen und autonomen Maschinen nicht nur sicher, sondern auch moralisch verantwortungsvoll gestalten?<\/li>\n<li>Wer ist haftbar zu machen, wenn doch etwas schiefgeht?<\/li>\n<li>Und gibt es ethische Grenzen der Technisierung und wenn ja, wo liegen diese?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Einer der gesellschaftlichen Bereiche, in denen derartige Fragen derzeit besonders dr\u00e4ngend, vielleicht auch problematisch werden, ist die Altenpflege, die sich im Zuge des demografischen Wandels vor enorme Herausforderungen gestellt sieht: Seit Jahren steigt die Zahl der Pflegebed\u00fcrftigen, w\u00e4hrend es immer schwieriger wird, Pflegefachkr\u00e4fte in ausreichender Zahl auszubilden oder zu rekrutieren. Seit Jahren zeichnet sich eine massive Versorgungsl\u00fccke ab, die den Ruf nach technischer und insbesondere robotischer Unterst\u00fctzung lauter werden l\u00e4sst. Innovative Assistenztechnologien f\u00fcr die Pflege werden von der Politik seit Jahren gef\u00f6rdert und dies nicht nur in Japan, das hier als besonders fortschrittlich gilt, sondern auch in Deutschland. Bereits heute finden keine 20 % mehr die erforderlichen Heimpl\u00e4tze. Teilweise wird ein Belegungsstopp seitens der WTG-Aufsicht ausgesprochen.<\/p>\n<p>Es liegt auf der Hand und wird wortreich beschworen, dass es sich bei der Pflege um einen au\u00dferordentlich sensiblen Bereich des Miteinander handelt. Zunehmende maschinelle Autonomie und die fragile Verfassung der Pflegebed\u00fcrftigen stehen in einem spannungsreichen Verh\u00e4ltnis, weshalb der perspektivische Einsatz autonomer Pflegetechnologien ethisch hochumstritten ist und auch in der Bev\u00f6lkerung auf viel Vorbehalte trifft. Die Altenpflege ist damit ein Feld, in dem sich die Ambivalenzen <strong>( <\/strong>bezeichnet einen Zustand psychischer Zerrissenheit <strong>)<\/strong> der Mensch und Maschine in Entgrenzung in paradigmatischer Weise zuspitzen. Dies mag auch der Grund der Verdr\u00e4ngung sein nicht dar\u00fcber nachzudenken oder gar zu sprechen.<\/p>\n<p>Da sich die Rolle der Neurotechnologie haupts\u00e4chlich auf den therapeutischen Bereich beschr\u00e4nkt, stellt die Servicerobotik f\u00fcr die Altenpflege die treibende Kraft der Entgrenzungsdynamik dar. Ihr wird gro\u00dfes Potenzial zugeschrieben, Pflegekr\u00e4fte entlasten sowie Pflegebed\u00fcrftige im Alltag unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen, entsprechende Anwendungen befinden sich bereits seit vielen Jahren in Entwicklung und Erprobung. Die sich bietenden Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten sind \u00e4u\u00dferst vielf\u00e4ltig (Pflege 4.0 als Stichwort) und lassen sich gem\u00e4\u00df ihren Anwendungszwecken grob folgenden Kategorien zuordnen.<\/p>\n<p><strong>Assistenzroboter zur physischen Alltagsunterst\u00fctzung<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2828 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2018\/05\/Paula-150x200.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2018\/05\/Paula-150x200.jpg 150w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2018\/05\/Paula-300x400.jpg 300w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2018\/05\/Paula-768x1024.jpg 768w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2018\/05\/Paula.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Kommen der eigentlichen Bestimmung der Servicerobotik der Erweiterung menschlicher Handlungsf\u00e4higkeit am n\u00e4chsten. Sie m\u00fcssten vordringlich im h\u00e4uslichen Umfeld eingesetzt werden, um \u00e4lteren und pflegebed\u00fcrftigen Menschen zur Hand zu gehen (z.B. Holen und Bringen von Gegenst\u00e4nden), aus Kostengr\u00fcnden werden sie eher in der Unterst\u00fctzung pflegerischer Routinet\u00e4tigkeiten im Pflegeheim dienen ( z. B. als Hebehilfen oder f\u00fcr logistische Aufgaben).<\/p>\n<p><strong>Bei sozialen Robotern<\/strong><\/p>\n<p>Steht hingegen nicht die physische, sondern die sozial-emotionale Unterst\u00fctzung im Vordergrund. Zu unterscheiden ist hier zwischen Ger\u00e4ten die selbst mit Menschen sozial interagieren und kommunizieren ( z. B. als Unterhaltungs- oder Zuwendungsroboter ), und solche, deren Hauptzweck darin besteht, zwischenmenschliche Kontakte zu vermitteln und damit die soziale Teilhabe zu f\u00f6rdern ( z. B. als Kommunikationsassistent oder Telepr\u00e4senzroboter ). <strong>Ein bereits relativ etabliertes Anwendungsfeld der sozial-interaktiven Robotik stellt die Demenztherapie dar, wo vermehrt tier\u00e4hnliche Roboter wie die <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=agia0O8ms84\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow external noreferrer\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Robbe Paro\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Robbe Paro<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> unterst\u00fctzend zum Einsatz kommen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Robotischen Mobilit\u00e4tshilfen,<\/strong><\/p>\n<p>schlie\u00dflich kommt in der Altenpflege aufgrund der verbreitet auftretenden Bewegungseinschr\u00e4nkungen eine wichtige praktische Bedeutung zu. Die Ger\u00e4te werden entweder als Exoskelette direkt am K\u00f6rper getragen oder stellen intelligente beispielsweise um Navigationsfunktionen erg\u00e4nzte Erweiterungen einfacher Fortbewegungshilfen dar ( Rollatoren, Rollst\u00fchle ). Insbesondere Exoskelette bieten breite Anwendungsm\u00f6glichkeiten, da sie sowohl als allt\u00e4gliche Mobilit\u00e4tshilfe f\u00fcr \u00e4ltere Menschen und Pflegebed\u00fcrftige auch zur Entlastung von <strong>Pflegekr\u00e4ften bei k\u00f6rperlich anstrengenden Aufgaben eingesetzt werden m\u00fcssen.<\/strong><\/p>\n<p>Die Euphorie der robotische Alltagsassistent hat aus Kostengr\u00fcnden in den vergangenen Jahren an Attraktivit\u00e4t verloren, stehen nun zunehmend spezialisierte Automatisierungsl\u00f6sungen f\u00fcr die station\u00e4re Pflege im Fokus der Entwicklerinnen und Entwickler, ein Beispiel ist etwa der intelligente Pflegewagen des Fraunhofer IPA, der dereinst in der Lage sein soll, autonom zum Einsatzort zu navigieren, den Verbrauch zu dokumentieren und Pflegeutensilien selbstst\u00e4ndig nachzuf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Die neue Schwerpunktsetzung erfolgt nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Erw\u00e4gungen heraus, denn Systeme f\u00fcr den Einsatz in Pflegeheimen versprechen eine h\u00f6here Auslastung und damit eine verbesserte Kosten- Nutzen-Bilanz als Anwendungen f\u00fcr Privathaushalte. Insgesamt sind die zuk\u00fcnftigen Marktaussichten f\u00fcr die Pflegerobotik derzeit allerdings nur schwer absehbar. Sie h\u00e4ngen zum einen davon ab, wie sich die sozio\u00f6konomischen Rahmenbedingungen f\u00fcr die Pflegebranche im Zug des demografischen Wandels entwickeln werden ( Pflege, und Fachkr\u00e4ftebedarf, Personalkosten, staatliche Pflegeleistungen ). Zum anderen wird es jedoch auch entscheidend darauf ankommen, ob es gelingt, Systeme zu entwickeln, welche die hohen Anforderungen an den pflegerischen Nutzen sowie die Technikakzeptanz zu erf\u00fcllen verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Die wirtschaftliche Entscheidung der Umsetzung trifft der Einrichtungstr\u00e4ger, werden Roboter bei 20 % der Pflegebed\u00fcrftigen eingesetzt ( Hype oder unumg\u00e4nglich ). Ein Zur\u00fccklehnen in der Frage w\u00e4re fatal.\u00a0 Die notwendige Abw\u00e4gung ist nicht nur eine Frage der Amortisation und Refinanzierung, durch die fehlenden Pflegekr\u00e4fte kann es ein Qualit\u00e4tskriterium werden.<\/p>\n<ul>\n<li>Die Entscheidung steht damit\u00a0 unter dem Vorbehalt der Absprache mit dem <a href=\"https:\/\/tredition.de\/autoren\/siegfried-raebiger-32008\/der-bewohnerbeirat-paperback-133709\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Bewohnerbeirat\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Bewohnerbeirat<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>. Die oft vergessenen Rechte und Pflichten der Bewohner werden formal nach den L\u00e4ndergesetzen durch die gew\u00e4hlte Interessenvertretung in der Einrichtung wahrgenommen.<\/li>\n<li>Der m\u00f6gliche Einsatz in der H\u00e4uslichkeit scheitert derzeit an der Finanzierung, damit wird m\u00f6glicherweise Hilfe versagt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2019\/08\/digitalisierung-kann-im-pflegealltag-unterstuetzen-und-soziale-teilhabe-ermoeglichen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"internal\">Digitalisierung kann im (Pflege)Alltag unterst\u00fctzen und soziale Teilhabe erm\u00f6glichen.<\/a><\/p>\n<p>Ein ausf\u00fchrlicher Report:\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.bosch-stiftung.de\/sites\/default\/files\/publications\/pdf\/2019-01\/Report_Digitalisierung_braucht_Zivilgesellschaft_2019.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft.\">Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft.<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/p>\n<p>Der notwendige Datenschutz in der Einrichtung ist durch den Bewohnerbeirat zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Wie wird sich das Gesundheitssystem in der Zukunft entwickeln. Wird das Gemeinwohl wieder Einzug halten? Nur dann ist Pflege 4.0 auch in der H\u00e4uslichkeit m\u00f6glich. Dies sollte aber nicht davon abhalten, die gegebenen M\u00f6glichkeiten des h\u00e4uslichen Wlans f\u00fcr die Digitalisierung zu nutzen, z.B. der Meldung von Sturz-Sensoren am Bett oder der Lichtsysteme.\u00a0<\/p>\n<p>Erfahrungsberichte sind erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p>***************<\/p>\n<p><strong>W<\/strong>aren die Informationen hilfreich, sagen Sie es weiter. Kritik und Anregungen erbitten wir direkt an uns.<\/p>\n<p><strong>W<\/strong>ollen Sie keinen Beitrag verpassen, abonnieren Sie den, <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/service\/newsletter\/\" data-wpel-link=\"internal\">kostenfreie Newsletter<\/a>.\u00a0 Welche Themen sollen wir aufnehmen? Hinweise f\u00fcr Senioren, Veranstaltungen etc., nehmen wir gerne auf.<\/p>\n<p><strong>H<\/strong>elfen wir uns mit RAT und TAT unentgeltlich, ohne Werbung gegenseitig.<\/p>\n<p><strong>Wir<\/strong> sind unabh\u00e4ngig von Stiftungen, Parteien, Gewerkschaften, Unternehmen und staatlichen Institutionen. Unsere Arbeit k\u00f6nnen Sie mit einem <a href=\"https:\/\/wp.me\/P91Zz0-pb\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Beitrag unterst\u00fctzen\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Beitrag unterst\u00fctzen<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Assistenzroboter in der Altenpflege ein Hype oder unumg\u00e4nglich Die Interaktion von Mensch und Maschine in der Pflege kann nur im Sinne des Gemeinwohls erfolgen. 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