{"id":4102,"date":"2020-04-18T12:32:01","date_gmt":"2020-04-18T10:32:01","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=4102"},"modified":"2020-04-18T18:24:21","modified_gmt":"2020-04-18T16:24:21","slug":"wieviel-marktwirtschaft-vertraegt-die-pflege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2020\/04\/wieviel-marktwirtschaft-vertraegt-die-pflege\/uwiemann\/","title":{"rendered":"Wieviel Marktwirtschaft vertr\u00e4gt die Pflege?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Noch nie haben so viele Investoren Pflegeheime gekauft wie heute. Gerade f\u00fcr ausl\u00e4ndische Geldgeber sind sie verl\u00e4ssliche Investments. Leidet <a href=\"https:\/\/www.hasepost.de\/bereits-sechs-corona-tote-aus-alloheim-in-bramsche-staatsanwaltschaft-und-polizei-ermitteln-wegen-verdacht-der-fahrlaessigen-toetung-185355\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: die Pflege\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">die Pflege<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> darunter?<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Sollen private Pflege-Anbieter Gewinne machen und wenn ja, wie hoch d\u00fcrfen diese ausfallen? Diese Fragen werden zurzeit kontrovers diskutiert. Pflege sei Daseinsvorsorge und keine Rendite Garantie, so l\u00e4sst sich die Kritik an den Gewinnen zugespitzt zusammenfassen. Schlie\u00dflich m\u00fcssten die Gewinne der Anbieter durch die soziale Pflegeversicherung und die Eigenbeitr\u00e4ge der Pflegebed\u00fcrftigen finanziert werden. Das Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI) ist die klare Antwort, nur Private Investoren garantieren indirekt die Pflege &#8211; Privat vor Staat &#8211; Die Pflegekassen sind f\u00fcr die Pflege allein zust\u00e4ndig. Die Politiker haben sich der sozialen Pflicht entledigt. In den \u00f6ffentlichen Debatten zeigen die Minister f\u00fcr die B\u00fcrger wortreich ihren guten Willen. Kurieren an Symptomen, Verbesserungen werden durch die Versicherten vorab finanziert. Die Betreiber werden, wenn \u00fcberhaupt, ordnungsrechtlich nicht wirtschaftlich kontrolliert.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Qualit\u00e4t bleibt die Einsch\u00e4tzung der Betreiber<\/strong><\/p>\n<p>Waren bei Einf\u00fchrung des Pflegeversicherungsgesetzes 1994 25 Prozent der Einrichtungen von privaten Tr\u00e4gern, sind es 2018\u00a0 \u00fcber 52 Prozent mit wachsender Tendenz. Oft ist der private internationale Gro\u00dfinvestor nicht erkennbar. Wer weiss, dass der gr\u00f6\u00dfte Privatinvestor die franz\u00f6siche Korian Gruppe (Curanum AG)\u00a0 in Oberhausen eine Einrichtung betreibt, wie auch der franz\u00f6sische Eigent\u00fcmer Chequers Captial mit Emvia Living GmbH, noch die Nummer 12 in der Rangliste der 30 gr\u00f6\u00dften Betreiber. Nummer zwei, die Alloheimgruppe mit Sitz in D\u00fcsseldorf, betreibt in M\u00fclheim derzeit zwei Einrichtungen. Am Beispiel Alloheim soll aufgezeigt werden, es geht nicht um eine gute Pflege oder Versorgung, Rendite steht im Vordergrund.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Bis zum Jahr <strong>2008<\/strong> war <strong>Alloheim<\/strong> ein kleines Unternehmen mit <strong>13 Altenheimen<\/strong>. Dann entdeckt der britische Privat.Equity-Investor <strong>Star Capital die Firma, <\/strong>er sieht im deutschen Pflegemarkt eine attraktive Investmentm\u00f6glichkeit. Heute geht es nicht mehr nur um Altenpflege, es geht ums Wachstum im gesamten Pflegemarkt. Star Capital kaufte weitere Heime, ambulante Dienste und Zweckbetriebe auf.<\/p>\n<p>Nach f\u00fcnf Jahren verkauften die Londoner die <strong>Alloheim Kette mit 49 H\u00e4usern f\u00fcr 180 Millionen Euro an die New Yorker Beteiligungsgesellschaft Carlyle. <\/strong>Auch die zielte auf Expansion und baute Alloheim zu einem Pflegekonzern mit mehr als <strong>160 <\/strong>H\u00e4usern aus. Ende <strong>2017<\/strong> streichen die New Yorker durch den Verkauf von Alloheim\u00a0 an den schwedischen <strong>Investor Nordic Capital <\/strong><strong>1,1 Milliarden Euro ein.\u00a0 Inzwischen ist Alloheim nicht mehr eine kleine GmbH, sondern eine europ\u00e4ische Aktiengesellschaft (SE). Und mit k\u00fcnftig mehr als 223 Einrichtungen der zweitgr\u00f6\u00dfte Alten- und Pflegeheimbetreiber in Deutschland.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Der Fall Alloheim zeigt: Finanzinvestoren haben Alten- und Pflegeheime als Investment entdeckt. Noch nie mischten in Deutschland so viele Finanzinvestoren in der Branche mit wie in diesem Jahr. <span style=\"text-decoration: underline;\">Laut einer Branchenuntersuchung der Unternehmensberatung E&amp;Y sind acht der zehn gr\u00f6\u00dften Tr\u00e4ger mittlerweile in privater Hand.<\/span> Es ist eine Entwicklung, die nicht nur von Altenpflegerinnen, Mitarbeitern in den Heimen und B\u00fcrgern kritisch gesehen wird. Die hohen Renditeerwartungen in der Pflege von 4,7 bis 18,0 Prozent bringen uns keine gute pflegerische Versorgung. Dank der schleppenden Bundes-Politik und der fehlenden kommunalen Planung station\u00e4r und ambulant ist die Pflege tats\u00e4chlich bedroht.<\/p>\n<p><strong>Warum sind Pflegeheime so interessant f\u00fcr die Finanzbranche?<\/strong><\/p>\n<p>Zum einen ist das Risiko \u00fcberschaubar: Kann ein Bewohner die Unterbringungskosten nicht mehr zahlen, springt die Sozialhilfe ein, am Ende also der Steuerzahler. Zum anderen sind die Perspektiven attraktiv: In der Pflege werden rund <strong>50 Milliarden Euro pro Jahr umgesetzt, bis 2030 k\u00f6nnten es auch wegen des demografischen Wandels auch 85 bis 90 Milliarden Euro sein, prognostiziert die Unternehmensberatung ( (Rolan Berger).<\/strong><\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass es noch gen\u00fcgend M\u00f6glichkeiten zum Wachsen gibt, weil der Markt stark fragmentiert ist. Besonders die vielen mittelst\u00e4ndischen Pflegeheimgruppen sind beliebte \u00dcbernahmekandidaten. Selbst die gr\u00f6\u00dften Betreiber machen nur jeweils wenige Prozente des Gesamtmarktes aus. Derzeit seien vor allem Private Equity Unternehmen sowie b\u00f6rsennotierte Pflegekonzerne wie Korian aus Frankreich auf Wachstumskurs.<\/p>\n<p><strong>Der franz\u00f6sische Pflegekonzern Korian ist mit \u00fcber 250 Alten und Pflegeheime, 52 Einrichtungen f\u00fcr Betreutes Wohnen und 28 Ambulanten Diensten der Marktf\u00fchrer in Deutschland. In den Einrichtungen werden derzeit rund 30.000 Pflegebed\u00fcrftige betreut.<\/strong><\/p>\n<p>Hinter dem Unternehmen stecken unter anderem franz\u00f6sische Versicherungen und ein kanadischer Rentenfonds. Durch diverse \u00dcbernahmen unter anderem erwarb Korian 2016 den Pflegeheimbetreiber Casa Reha von der Beteiligungsgesellschaft HG Capital sowie die Pflegeunternehmen Ph\u00f6nix und Curanum hat der gesamte Konzern seinen Umsatz binnen zehn Jahren auf rund 3,1 Milliarden Euro versechsfacht. 2021 sollen es 3,8 Milliarden sein.<strong> Nach eigenen Angaben erwirtschaftete <a href=\"https:\/\/www.korian.de\/unternehmen-2\/gruppe\/#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Korian\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Korian<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> im Jahr 2017 knapp 900 Millionen Euro allein in Deutschland.<\/strong><\/p>\n<p>Selten bliebe es bei einer \u00dcbernahme, meist wurden ganze Gruppen hinzugekauft. Denn wer im Besitz von sehr vielen Heimen ist, hat einen Wettbewerbsvorteil. Man kann die Kostenstrukturen optimieren und das operative Gesch\u00e4ft effizienter gestalten. Und\u00a0 weil der Pflegemarkt so kleinteilig ist, kann das Gesch\u00e4ft von Kaufen, Profitabel machen und Weiterverkaufen ( buy and build), wie es in der Branche hei\u00dft lange funktionieren. Der Kauf wird f\u00fcr 5 bis 10 Jahren durch die Finanzinvestoren mit einem entsprechenden Darlehen auf die Einrichtung get\u00e4tigt. Das Ausfallrisiko ist gering. Die Bewohner zahlen mit den anerkannten Investitionskosten, Zins, Tilgung und Abschreibung. Die notwendige Substanzerthaltung der Einrichtung wird vernachl\u00e4ssigt oder ganz unterlassen.<\/p>\n<p><strong>Aber auch wenn die Perspektiven der Branche positiv sind: Wie macht ein Heimbetreiber Gewinn?<\/strong><\/p>\n<p>Die Betreiber k\u00f6nnen keine extrem hohen Preise verlangen, denn die Nachfrage nach Luxusheimen, in denen der monatliche Apartmentpreis auch mehrere Tausend Euro betragen kann, ist begrenzt. Zugleich herrscht heute ein harter\u00a0 Wettbewerb. Es gibt keine Mindestpflegepersonalschl\u00fcssel wie ab dem 1.1.19 in Krankenh\u00e4usern. Die Einrichtungspreise scheinen Marktpreise zu sein. Doch Preis und Leistung werden von den Betreibern und Pflegekassen zu Lasten der Pflegebed\u00fcrftigen geschlossen, ohne dass Bewohner einen Einblick in die Verhandlungsergebnisse erhalten. Eine begr\u00fcndete Leistungsk\u00fcrzung ist fast unm\u00f6glich. Die kommunalen WTG-Aufsichten (fr\u00fcherer Heimaufsicht) gehen den Anlasspr\u00fcfungen nach. Die Beschwerdef\u00fchrer erhalten keine detaillierte Information, werden vertr\u00f6stet, erkennen, wenn \u00fcberhaupt nur eine kurzfristige Besserung.<\/p>\n<p>Solange der <strong>Verbraucherschutz<\/strong> nicht ausgebaut wird, ein Verbandsklagerecht nicht eingef\u00fchrt wird, bleibt das Credo weiterhin: <strong><a href=\"https:\/\/www.biva.de\/gewinn-um-jeden-preis-rendite-in-der-pflege\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Gewinn um jeden Preis\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Gewinn um jeden Preis<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Heute sparen die Privaten, weil sie keine Tarifl\u00f6hne zahlen. Die m\u00f6gliche Einf\u00fchrung eines allgemeinverbindlichen Tarifvertrages ist eine Absichtserkl\u00e4rung f\u00fcr die n\u00e4chste Bundestagsperiode. Sollte sich die Wohlfahrtsbeh\u00f6rden f\u00fcr einen Verband durchringen, w\u00e4re die M\u00f6glichkeit gegeben, doch wer pr\u00fcft und setzt die notwendige Bezahlung durch.<\/p>\n<p><strong>Staat und Politik hatten sich mit Einf\u00fchrung der Pflegeversicherung vor 23 Jahren der F\u00fcrsorgepflicht gegen\u00fcber Pflegebed\u00fcrftige und Pflegenden entledigt.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Ausf\u00fchrungen der Bundesregierung sind ein klares Bekenntnis zu unternehmerischer Freiheit und fairem Wettbewerb in der Pflege.\u201c\u00a0So kommentiert Bernd Meurer, Pr\u00e4sident des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), die k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Antwort auf eine an die Bundesregierung gerichtete Kleine Anfrage von Nicole Westig MdB (FDP) zu den marktwirtschaftlichen Strukturen in der Altenpflege.\u00a0\u201eEindr\u00fccklich wird darauf hingewiesen, dass private Anbieter nicht nur f\u00fcr einen funktionierenden Wettbewerb von Bedeutung sind, sondern auch einen entscheidenden Beitrag liefern, um die erforderlichen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.pflegemarkt.com\/2019\/03\/25\/dealradar-maerz-2019\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_self\" rel=\"nofollow external noopener noreferrer\" title=\"Externer Link: Investitionen in Pflegeheime und -angebote\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Investitionen in Pflegeheime und -angebote<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> stemmen k\u00f6nnen\u201c, zitiert Meurer aus der Drucksache 19\/8924 des Deutschen Bundestages. \u201eOhne uns w\u00e4re heute der Versorgungsmangel noch gravierender\u201c, so Meurer.\u00a0 Diese Sicht der Privaten Betreiber uns Investoren sind nachvollziehbar. Gesundheitsminister Spahn verk\u00fcndet Verbesserungen in der Pflege, die allein die Pflichtversicherten aufbringen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ab Herbst 2019 sollten neue Qualit\u00e4tskriterien in Heimen gelten, verschoben auf April 2021. Die Kriterien wurden von den Betreibern aufgestellt, es bleibt bei einer Selbsteinsch\u00e4tzung. Wichtige Fragen f\u00fcr die Zufriedenheit der Bewohner werden nicht abgefragt, freiwillig kann die Interessenvertretung Bewohnerbeirat genannt werden.<\/p>\n<p><strong>Am Ende m\u00fcssen wir die Frage beantworten: In welcher Gesellschaft wollen wir eigentlich leben?<\/strong>Wir sollten nicht abwarten, dass 80 Prozent der Einrichtungen durch Private Betreiber gestellt werden und der Staat erpresst wird. Wollen wir englische Verh\u00e4ltnisse bewusst eingehen?<\/p>\n<p><strong>Wollen wir wirklich die Pflege und Sorge der uns anvertrauten alten, kranken und sterbenden Menschen finanziellen Kalk\u00fcls \u00fcberlassen, welche sie ausschlie\u00dflich als Renditeobjekte im Fokus hat? An der Ausrichtung der Wohlfahrtspolitik &#8211; eben auch bezogen auf die \u00e4ltere Generation &#8211; zeigt sich ein Kern der Humanit\u00e4t in unserer Gesellschaft. Es bedarf einer dringenden Umkehr, hin zu einer sozialen, demokratischen Wohlfahrts- und Altenpolitik. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Dabei muss dieser Begriff\u00a0 parteien\u00fcbergreifend verstanden werden. <\/strong><strong>Wo bleibt der Sozialstaatsgedanke.\u00a0 <\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Bereiten wir uns auf die Zeit nach Corona vor. St\u00e4rken wir die Interessenvertretung. Angeh\u00f6rige, Seniorenbeir\u00e4te lassen sich in Bewohnerbeir\u00e4te w\u00e4hlen!<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Demokratie wird unbemerkt ausgeh\u00f6hlt. Bereits in 3 L\u00e4ndern, Brandenburg, Hamburg und NRW sind Ombudspersonen gesetzlich vorgesehen. Die Verwaltung setzt von Ihnen geschulte Beauftragte als Ansprechpartner, Vermittler ein.\u00a0 Demokratie lebt vom Engagement der B\u00fcrger.<\/p>\n<p><strong>[contact-form][contact-field label=&#8217;Name&#8216; type=&#8217;name&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][contact-field label=&#8217;E-Mail&#8216; type=&#8217;email&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][contact-field label=&#8217;Kommentar&#8216; type=&#8217;textarea&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][\/contact-form]\u00a0\u00a0<\/strong>Hat Ihnen der Beitrag gefallen senden sie ihn weiter oder verlinken ihn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch nie haben so viele Investoren Pflegeheime gekauft wie heute. 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