<style type="text/css">a[data-mtli~="mtli_filesize603kB"]:after {content:" (603 kB)"}</style><style type="text/css">a[data-mtli~="mtli_filesize603kB"]:after {content:" (603 kB)"}</style>{"id":5470,"date":"2020-07-24T12:12:14","date_gmt":"2020-07-24T10:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=5470"},"modified":"2020-07-24T18:53:48","modified_gmt":"2020-07-24T16:53:48","slug":"die-pflege-in-deutschland-ist-in-einem-katastrophalen-zustand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2020\/07\/die-pflege-in-deutschland-ist-in-einem-katastrophalen-zustand\/uwiemann\/","title":{"rendered":"Die Pflege ist in einem katastrophalen Zustand"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p><strong>Pflege ist ein Wirtschaftsfaktor, der Pflegebed\u00fcrftiger ein sicherer Erl\u00f6sbringer. Angeh\u00f6rige billigste Pflegekr\u00e4fte.<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Die W\u00fcrde des Menschen sollte Ma\u00dfstab sein. Skandinavier sehen Pflege als staatliche Aufgabe. Die Niederlande orientieren sich am Wohl des Menschen.\u00a0<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_9188\" aria-describedby=\"caption-attachment-9188\" style=\"width: 140px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9188 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/05\/tornado-303208_1280-clker-free-vevtor-150x112.png\" alt=\"Eine schwarze nach unten verj\u00fcngende Spirale auf wei\u00dfem Grund zeigt den rasenden Pflegetornado \" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/05\/tornado-303208_1280-clker-free-vevtor-150x112.png 150w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/05\/tornado-303208_1280-clker-free-vevtor-300x223.png 300w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/05\/tornado-303208_1280-clker-free-vevtor-768x572.png 768w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/05\/tornado-303208_1280-clker-free-vevtor-1024x762.png 1024w, https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/05\/tornado-303208_1280-clker-free-vevtor.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9188\" class=\"wp-caption-text\">rasender Pflegetornado<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Pflegenotstand in Deutschland beherrscht nicht erst seit der Pandemie die medialen Schlagzeilen und Talkshows, sondern auch den Alltag von immer mehr pflegebed\u00fcrftigen und pflegenden Menschen. Die Koalitionsvereinbarung der GroKo enth\u00e4lt eine F\u00fclle von Einzelvorschl\u00e4gen auch f\u00fcr die Gewinnung von Pflegekr\u00e4ften. Allerdings beschr\u00e4nken sich diese eher auf ein Herumkurieren an Symptomen. Die Wurzeln des Pflegenotstands k\u00f6nnen sie kaum anpacken ohne ausgebildete Pflegekr\u00e4fte. Den pflegenden Angeh\u00f6rigen wird immer noch mehr zugemutet.<\/p>\n<p><strong>Kann durch Corona die Not in der Pflege in den Kommunen weiter auf die lange Bank geschoben werden?<\/strong><\/p>\n<p>Die Aufstockung der Vollzeitstellen f\u00fcr Pflegekr\u00e4fte als Sofortprogramm w\u00e4re ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein, wenn die Pflegekr\u00e4fte verf\u00fcgbar w\u00e4ren, ebenso die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn oft verk\u00fcndete Verbesserung der Entlohnung. In der Pandemie wurde das Arbeitzeitgesetz au\u00dfer Kraft gesetzt. Die Mehrarbeit und Mehrbelastung wird mit maximal 1.500 \u20ac abgegolten. Um die Allgemeinverbindlichkeit der Tarifvertr\u00e4ge ist es still geworden. Die Wohlfahrtsverb\u00e4nde haben sich zu einem Arbeitgeberverband zusammengeschlossen. \u00dcber 50 % der Einrichtungspl\u00e4tze werden von Privatkonzernen betrieben. Bisher gilt das Veto von Ex-FDP Chef Rainer Br\u00fcderle als Pr\u00e4sident des Verbandes der Privatanbieter bpa e.V. zu einem Pflege-Tarifvertrag. Er spricht sich damit gegen einen Konsens und f\u00fcr die reine Marktmacht bei fehlendem ausreichenden Angebot aus.<\/p>\n<p>Wer will die Einhaltung der Entlohnung ernsthaft pr\u00fcfen, das Gewinnstreben ist derzeit gesichert. Die derzeit gew\u00e4hlten Bewohnerbeir\u00e4te k\u00f6nnen bei neuen Entgelterh\u00f6hungen schwer das Zahlenwerk \u00fcberpr\u00fcfen und werden die notwendige Unterschrift wie bisher &#8222;blind&#8220; leisten und sich nicht die m\u00f6gliche Hilfe nach dem Gesetz holen.<\/p>\n<p>Wer wei\u00df schon um die <a href=\"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/files\/2019\/12\/Pflegebed%C3%BCrftige-2017-zu-Hause-sr-1.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf\" data-mtli=\"mtli_filesize603kB\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"internal\">Unterschiede in den Kommunen<\/a>, dass in Oberhausen bereits \u00fcber 82 % in der H\u00e4uslichkeit gepflegt werden und nur 40 &#8211; 30 % von ambulanten Pflegeanbietern fachlich unterst\u00fctzt werden k\u00f6nnen. Es bedarf mehr als Hoffnung und Ank\u00fcndigung, es bedarf einer grunds\u00e4tzlichen Reform des Pflegesystems, wie es insbesondere in Schweden schon seit Jahren praktiziert wird. Im M\u00fcnsterland ist mit <a href=\"https:\/\/www.buurtzorg-deutschland.de\/ueber-uns\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Buurtzorg\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">Buurtzorg<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a> ein Anfang nach niederl\u00e4ndischem Vorbild gegeben.<\/p>\n<p>In Schweden besteht seit vielen Jahren eine Vollversorgung in der Kranken und Altenpflege, die durch die Kommunen b\u00fcrgernah organisiert und aus Steuern finanziert wird. Das Geld bleibt im System zum Wohle der Pflegebed\u00fcrftigen und des Personals. Die gekappte beitragspflichtige Pflegeversicherung in Deutschland ist hingegen nur eine Teilkostenversicherung im Bereich Pflege. Nicht alle zahlen in eine Pflegekasse ein, jede Krankenkasse hat eine Pflegekasse im Schlepptau. Entsprechend gering sind in Deutschland die finanziellen Ressourcen und damit auch die m\u00f6gliche Unterst\u00fctzung zur Pflegeleistung. Gemessen am Bruttosozialprodukt sind die Ausgaben f\u00fcr die <strong>\u00f6ffentliche Pflege in Schweden etwa dreimal so hoch.<\/strong> Daf\u00fcr machen die privaten Kosten nur wenige Prozente aus, w\u00e4hrend sie in <strong>Deutschland etwa die H\u00e4lfte betragen und nach wie vor 80 Prozent der Pflege in den Familien selbst geleistet werden muss und vor allem von Frauen erbracht wird. <\/strong>Nicht zu vergessen: die (Verpflegung und Unterkunft und Investition =) Hotelkosten kommen noch zu den Pflegekosten dazu.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Besonders eklatant ist der hohe Anteil kommerzieller Pflegeeinrichtungen in Deutschland mit den bekannten gravierenden Nachteilen f\u00fcr Pflegebed\u00fcrftige und Pflegekr\u00e4fte, die aber nicht in der Tagespresse erscheinen und damit nicht ins \u00f6ffentliche Bewusstsein gelangen. <\/strong><\/span>Dagegen sind in Schweden, wie in den \u00fcbrigen skandinavischen L\u00e4ndern, die Altenpflegeeinrichtungen in \u00f6ffentlicher Verantwortung. Der Personalschl\u00fcssel nur der H\u00e4lfte der Pflegebed\u00fcrftigen auf eine Pflegekraft ist erheblich g\u00fcnstiger. Das ist eine wesentliche Voraussetzung sowohl f\u00fcr die Qualit\u00e4t der Pflege als auch die Arbeitsbedingungen der Pflegekr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Besondere Herausforderungen ergeben sich in Schweden, wie in Deutschland, bei der Integration von Migranten in die Gesundheits- und Pflegeberufe. Trotz h\u00f6herer Geburtenrate steigt auch in Schweden der Bedarf an Pflegeleistungen, schon allein durch die Erh\u00f6hung der Lebenserwartung, von der Geisel Demenz ganz abgesehen. Zudem gibt es auch hier den <strong>Brain Drain durch Abwanderung von Fachkr\u00e4ften in andere skandinavische L\u00e4nder und die Schweiz mit besseren L\u00f6hnen und Arbeitsbedingungen.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Dabei ist Schweden anderen L\u00e4ndern bereits einige Jahre voraus in der Aussch\u00f6pfung der fachlichen Potenzial von Migranten, vor allem was den Erwerb sprachlicher Voraussetzungen und der erforderlichen Qualifikationen beziehungsweise deren Anerkennung betrifft.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Gravierende Unterschiede gibt es auch in der Aus-und Weiterbildung, in Deutschland eine besondere Schwachstelle. Erste Schritte der Verbesserungen sind formal eingeleitet, zur gr\u00f6\u00dferen Transparenz, Gemeinsamkeit und \u00f6ffentlicher Finanzierung.\u00a0 Notwendige \u00c4nderungen an der scharfen Abgrenzung zwischen praktischer und akademischer Ausbildung sind bisher nicht zu erkennen. W\u00e4hrend die Ausbildung in Deutschland f\u00fcr die Gesundheitsberufe und Pflegeberufe weitgehend unterhalb einer akademischen Bildung erfolgt, ist dies in Schweden umgekehrt. So liegt gerade ein Schwerpunkt der akademischen Bildung mit Bachelorabschl\u00fcssen, Masterprogrammen sowie weiterf\u00fchrenden Studieng\u00e4ngen bis zur Habilitation darauf, hoch qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr die Pflegeberufe zu gewinnen. Die Rothgang Studie aus Bremen l\u00e4sst hoffen. Die Zwangsverkammerung der Pflegekr\u00e4fte in NRW wird, wenn \u00fcberhaupt, versp\u00e4tet Hilfe aufzeigen aber nicht schaffen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Die Bundesregierung und die sie tragende Koalition w\u00e4re gut beraten zur Sicherung des sozialen Friedens, an Stelle eines wenig \u00fcberschaubaren Aktionismus in Gesetzgebung und Praxis, nachhaltige L\u00f6sungen zu suchen, wie sie in den nordischen L\u00e4ndern gang und g\u00e4be sind. Damit w\u00fcrde sie die Tarifpolitik der Gewerkschaften f\u00fcr bessere L\u00f6hne, Arbeitsbedingungen und Ausbildung wirksam unterst\u00fctzen. <span style=\"text-decoration: underline;\">Dies ist die beste Strategie zur Bek\u00e4mpfung des Pflegenotstandes.<\/span><\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Auch in Oberhausen gibt es, wie in anderen Kommunen, Einrichtungen, die einem Belegungsstopp unterliegen m\u00fcssen. Wie anders l\u00e4sst sich erkl\u00e4ren, dass von 2.200 Einrichtungspl\u00e4tzen keine 1.900 zum Stichtag belegt waren.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wer hoffte, dass in der 38. Ratssitzung (Oberhausen) am 8. Juli 2019, 15:00 Uhr, die Zahlen der Pflegekassen per 31.12.2017 pr\u00e4sentiert und entsprechenden Berichte der WTG-Aufsicht \u00fcber die aktuellen Anlasspr\u00fcfungen und Ma\u00dfnahmen in den Einrichtungen er\u00f6rtert wurden, irrt.\u00a0 \u00a0 Versteht der B\u00fcrger, die pflegenden Angeh\u00f6rigen die Tragweite der formalen verwaltungsrechtlichen Aussage: &#8222;Bei der Betreuung durch ambulante Dienste handelt es sich um ein Angebot des freien Pflegemarktes, welches sich durch Angebot und Nachfrage regelt.&#8220; Es gilt allgemein &#8222;Privat vor Staat&#8220;. In der Kommune bedeutet es, die &#8222;bew\u00e4hrten&#8220; Strukturen nicht zu hinterfragen, eventuelle Missst\u00e4nde zu verschweigen. Sie kennen bestimmt pflegenden Angeh\u00f6rige und vielleicht auch jemanden in einer Pflegeeinrichtung und die N\u00f6te.\u00a0<\/p>\n<p>Die Kommunalwahl sollte eine M\u00f6glichkeit des Nachdenkens und Pr\u00fcfen der n\u00e4chsten 5 Jahre, der Wahlprogramme und Oberb\u00fcrgermeisterkandidaten sein. Gibt es\u00a0 Aussagen f\u00fcr Senioren zum Beispiel im Hinblick auf<\/p>\n<ul>\n<li><strong style=\"font-size: 1.2em; font-style: italic;\">\u00e4rztliche Versorgung,<\/strong><\/li>\n<li><strong style=\"font-size: 1.2em; font-style: italic;\">Pflege, <\/strong><\/li>\n<li><strong style=\"font-size: 1.2em; font-style: italic;\">Nachbarschaft<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Sprechen Sie mit Ratsmitgliedern\/Seniorenbeir\u00e4ten noch vor der Kommunalwahl am 13. September 2020. Senioren stellen mit \u00fcber 30 % die gr\u00f6\u00dfte W\u00e4hlergruppe.\u00a0<\/p>\n<p>Die Zeit zum Umsteuern war noch nie so ernst und gleichzeitig so kosteng\u00fcnstig. Landes- und Bundesanleihen haben einen Negativzins. Gespartes Geld bringt keine Zinsen. Heimbetreiber sichern sich mindestens 5 % Reingewinn und sei es auf Kosten der Bausubstanz, dies zu Lasten der Bewohner und der Allgemeinheit.<\/p>\n<p>Noch sind viele Fragen offen:<\/p>\n<p><strong>Wird es einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag geben?<\/strong><br \/>\n<strong>Kommt ein neues Personalbemessungsverfahren?<\/strong><br \/>\n<strong>Was passiert mit den explodierenden Eigenanteilen?<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcberlassen wir die Diskussion nicht den Anbietern. Die Grenzen zwischen station\u00e4r, teilstation\u00e4r und ambulant verschwimmen immer mehr. Neue Wohn- und Betreuungsformen f\u00fcr alle B\u00fcrger, nicht nur f\u00fcr betuchte, sind gefragt.<\/p>\n<p><strong>Ihr Kommentar, Ihre Anregungen sind erw\u00fcnscht:<\/strong><\/p>\n<p>[contact-form][contact-field label=&#8217;Name&#8216; type=&#8217;name&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][contact-field label=&#8217;E-Mail&#8216; type=&#8217;email&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][contact-field label=&#8217;Kommentar&#8216; type=&#8217;textarea&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][\/contact-form]\u00a0 <strong>War der Beitrag hilfreich, teilen Sie ihn, wichtig ist bleiben Sie gesund!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pflege ist ein Wirtschaftsfaktor, der Pflegebed\u00fcrftiger ein sicherer Erl\u00f6sbringer. Angeh\u00f6rige billigste Pflegekr\u00e4fte. Die W\u00fcrde des Menschen sollte Ma\u00dfstab sein. Skandinavier sehen Pflege als staatliche Aufgabe. 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