{"id":9783,"date":"2020-04-24T19:12:50","date_gmt":"2020-04-24T17:12:50","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/?p=9783"},"modified":"2020-04-25T13:24:03","modified_gmt":"2020-04-25T11:24:03","slug":"gewollte-armut-in-der-pflege-von-angehoerigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/oberhausen\/2020\/04\/gewollte-armut-in-der-pflege-von-angehoerigen\/uwiemann\/","title":{"rendered":"Gewollte Armut durch Pflege von Angeh\u00f6rigen?"},"content":{"rendered":"<p><strong>System mit gro\u00dfen L\u00fccken<\/strong><\/p>\n<p>Als 1995 in Deutschland die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) eingef\u00fchrt wurde, setzte die Politik bewusst auf das Modell der Teilkaskoversicherung, bei dem nur ein fixer Anteil der Kosten abgedeckt ist. Um den Teil wurde die Sozialversicherung entlastet. Das bedeutet, dass Menschen mit Pflegebedarf und ihre Familien die Kosten zu einem hohen Ma\u00dfe weiterhin selbst tragen oder Angeh\u00f6rige die Pflege ohne Entlohnung leisten m\u00fcssen. Wer zu Hause gepflegt wird, kann formal w\u00e4hlen zwischen sogenannte &#8222;Pflegesachleistungen&#8220;, Pflegegeld oder einer Kombination aus beidem.<\/p>\n<p><strong>Pflegesachleistungen<\/strong> gehen als Erl\u00f6se direkt an die ambulanten Pflegedienste, die die Menschen zu Hause pflegen.\u00a0 Was f\u00fcr eine Sache?<\/p>\n<p><strong>Das h\u00e4usliche Pflegegeld<\/strong> wird dagegen direkt an die Betroffenen, dem anerkannt Pflegebed\u00fcrftigen wird das Geld aufs Konto ausgezahlt und ist ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte, ein wesentlich geringerer Beitrag.<\/p>\n<p>Die L\u00fccken entstehen an verschiedenen Stellen: Einerseits erfasst der Begriff von Pflegebed\u00fcrftigkeit auf dem die Versicherung basiert, noch immer nicht den realistischen Bedarf an der notwendigen Unterst\u00fctzung. Zwar werden seit 2017 bei der Einstufung in die sogenannten Pflegegrade (vorher:Pflegestufen) endlich auch geistige Beeintr\u00e4chtigungen wie etwa Demenz ber\u00fccksichtigt. Doch obwohl der Grad der Selbst\u00e4ndigkeit im Alltag und die soziale Teilhabe in die Begutachtung mit einflie\u00dfen, gibt es daf\u00fcr am Ende keine zus\u00e4tzlichen Mittel. Pflegebedingte Unterst\u00fctzung im Haushalt oder Aktivit\u00e4ten au\u00dfer Haus, zur Teilhabe am sozialen Leben, sind nach wie vor nicht abgedeckt. F\u00fcr Menschen mit Behinderungen, die zugleich pflegebed\u00fcrftig sind, ist dieses Model besonders problematisch. Ihnen stehen nur direkte Pflegeleistungen zu, obgleich sie viel mehr und andere Unterst\u00fctzung im Alltag ben\u00f6tigen, um gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben zu k\u00f6nnen. In Heimen der Behindertenhilfe stehen noch nicht einmal die vollen Leistungen der Pflegeversicherung zur Verf\u00fcgung. Dar\u00fcber hinaus gibt es viele Menschen mit chronischen Krankheiten, die durch das Raster der Pflegebed\u00fcrftigkeit fallen. Vor allem ist aber die Leistungsh\u00f6he insgesamt viel zu niedrig. Sie wurde \u00fcber die Jahre kaum an die steigenden Kosten angepasst und deckt nicht ann\u00e4hernd den Bedarf. F\u00fcr die Betroffenen ist das ein Dilemma: Ein Pflegeheim k\u00f6nnen oder wollen sich viele aus Angst vor Zuzahlungen oder schlechter Versorgung nicht leisten.(Im bundesweiten Durchschnitt m\u00fcssen f\u00fcr einen Heimplatz monatlich rund 1.700 Euro, im Ruhrgebiet sind dies \u00fcberwiegend \u00fcber 2.000 \u20ac, die aus eigener Tasche zugezahlt werden. Bei einer Pflegezeit von durchschnittlich acht Jahren w\u00e4ren das \u00fcber 160.000 Euro, die eine Person mit Pflegebedarf oder ihre Familie selbst aufbringen m\u00fcssen). F\u00fcr immer mehr Menschen ist das unm\u00f6glich. Ein ambulanter Pflegedienst \u00fcbernimmt ebenfalls nur einen Teil der notwendigen Arbeit und f\u00fchrt zudem dazu, dass das Pflegegeld ganz entf\u00e4llt und damit die formale M\u00f6glichkeit, die prozentuale Kombinationsleistung in Anspruch zu nehmen. F\u00fcr die meisten Menschen geht die Rechnung nur auf, wenn sie privat dazuzahlen und\/oder wenn ihre Angeh\u00f6rigen kostenlos bis zur Selbstaufgabe einspringen.<\/p>\n<p><strong>Seit 2017 zahlt die Pflegeversicherung f\u00fcr pflegende erwerbst\u00e4tige Angeh\u00f6rige zur Motivation h\u00f6here Beitr\u00e4ge an die Rentenversicherung. Doch unter dem Strich bleibt ein Minus.<\/strong><\/p>\n<p>Seit etwa einem Jahr zahlt die Pflegeversicherung f\u00fcr Menschen, die schwer pflegebed\u00fcrftige Angeh\u00f6rige mehr als zehn Stunden in der Woche verteilt auf zwei Tage pflegen, Pflichtbeitr\u00e4ge an die gesetzliche Rentenversicherung. Ziel ist es, Zeiten der Pflege im Rentenrecht genauso zu ber\u00fccksichtigen wie Zeiten der Kindererziehung. Wer pflegt, soll dadurch keine gro\u00dfen finanziellen Nachteile im Alter haben. Soweit die Theorie.<\/p>\n<p>Nur in der Praxis wird das Ziel offenbar nicht erreicht. Dies best\u00e4tigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken, die uns vorliegt. Danach wird der Nachteil, den der pflegende Angeh\u00f6rige durch den Verzicht auf einen Teil seiner Erwerbst\u00e4tigkeit hat, zwar gemildert, aber bei Weitem nicht kompensiert.<\/p>\n<p>Dies gilt selbst dann, wenn die Pflegeperson in ihrem Beruf immer nur das Durchschnittseinkommen verdient hat. Denn genau einen solchen Modellfall hat das Arbeitsministerium auf Anfrage der Links-Fraktion durchrechnen lassen.<\/p>\n<p>Es geht um eine 1964 geborene Ostdeutsche, die 2031 das gesetzliche Rentenalter erreicht und immer nur den Durchschnittslohn von aktuell 2806 Euro im Monat verdient. W\u00fcrde sie weiter bis zum Ende Vollzeit arbeiten, w\u00fcrde sie f\u00fcr die Jahre 2017 bis 2031 einen Rentenanspruch von 584,58 Euro erwerben.<\/p>\n<p>W\u00fcrde sie stattdessen ab diesem Jahr f\u00fcr die Pflege eines Angeh\u00f6rigen mit dem vom Medizinischen Dienst anerkannten Pflegegrad zwei Arbeitszeit und Lohn um 30 Prozent reduzieren, w\u00e4ren es nur 409,21 Euro. Die Beitr\u00e4ge, die die Pflegeversicherung f\u00fcr die 30 Prozent Pflegezeit \u00fcberweisen w\u00fcrde, br\u00e4chten zwar eine Zusatzrente von 151,63 Euro. Unter dem Strich bliebe aber ein Minus von 23,74 Euro im Monat<\/p>\n<p>H\u00e4tte der Angeh\u00f6rige den Pflegegrad drei und w\u00fcrde die Frau ihre Arbeitszeit deshalb halbieren, k\u00f6nnte sie bis 2031 nur noch einen regul\u00e4ren Rentenanspruch von 292,29 Euro erwerben. \u00dcber die Beitragszahlungen der Pflegeversicherung k\u00e4men noch 241,47 Euro hinzu. Macht 50,82 Euro Verlust im Monat.<\/p>\n<p><strong>Bei der durchschnittlichen Rentenbezugsdauer von Frauen von 21,6 Jahren summieren sich die Verluste auf \u00fcber 6.100 Euro beziehungsweise \u00fcber 13.100 Euro. Hinzu gez\u00e4hlt werden muss aber auch der Verlust an\u00a0 Erwerbseinkommen w\u00e4hrend der Zeit der Pflege. Er betr\u00e4gt in den 15 Jahren Pflege ohne Lohnerh\u00f6hungen 12.600 Euro im ersten und 21.000 Euro im zweiten Fall.<\/strong><\/p>\n<p>Ginge sie, um ihren Partner (Pflegegrad zwei) zu pflegen, auf eine 70-Prozent-Stelle, w\u00e4ren es nur noch 444,15 Euro. \u00dcber die Beitr\u00e4ge der Pflegekasse an die Rentenversicherung k\u00e4me eine Pflegerente von 165,29 Euro hinzu. Unter dem Strich fehlten 25,06 Euro im Monat. Bei einer 50% Stelle l\u00e4ge die Rentenl\u00fccke wegen der Pflege sogar bei 54,01 Euro im Monat.<\/p>\n<p><strong>H\u00f6here Verluste bei Altersversorgung<\/strong><\/p>\n<p>Weit h\u00f6her sind die Verluste bei der Altersversorgung f\u00fcr pflegende Arbeitnehmer, die mehr als den Durchschnittslohn verdienen. Dies trifft aber auf besonders viele Menschen zu, die pflegen. Sie sind meist selbst nicht mehr weit vom Rentenalter entfernt und haben daher in ihrer Einkommenskarriere oft schon h\u00f6chsten Punkt erreicht.<\/p>\n<p>Die Beispiele sind repr\u00e4sentativ. Auch das l\u00e4sst sich\u00a0 aus der Antwort von Staatssekret\u00e4rin Kerstin Griese ablesen. Von den Pflegenden, f\u00fcr die Rentenversicherung 2016 Rentenbeitr\u00e4ge gezahlt hat, waren n\u00e4mlich 88 Prozent Frauen.<\/p>\n<p>Nur im Osten ist der Frauenanteil ein wenig geringer. Dort engagieren sich 17 Prozent der M\u00e4nner so sehr, dass die Pflegeversicherung Rentenbeitr\u00e4ge f\u00fcr sie zahlen muss. Im Westen sind das nur elf Prozent. Au\u00dferdem sind die meisten Menschen, die im h\u00e4uslichen Umfeld gepflegt werden, im Pflegegrad zwei oder drei. Mehr als 50 Prozent haben den Pflegegrad zwei. Weitere 27,6 Prozent den Pflegegrad drei.<\/p>\n<p>Insgesamt gibt es seit 2017 f\u00fcnf (5) Pflegegrade. Sie haben die bisherigen drei Pflegestufen abgel\u00f6st, die jeweilige Zuschlag f\u00fcr Demenz sind gleichzeitig entfallen und in den Pflegegraden aufgegangen. Welchen Pflegegrad der medizinische Dienst nun anerkennt, h\u00e4ngt nicht mehr von gemessenen Pflegeminuten ab, sonder davon, wie schwer es f\u00e4llt den Alltag selbstst\u00e4ndig zu meistern, dies unabh\u00e4ngig von der ben\u00f6tigten Zeit.<\/p>\n<p><strong>&#8211; SENIOREN HABEN ZEIT &#8211;<\/strong><\/p>\n<p>Wer schlecht zu Fu\u00df ist, aber selbst zur Toilette gehen, sich waschen, Kontakt halten kann zu Verwandten oder Freunden und seine finanziellen Angelegenheiten im Griff hat, der erh\u00e4lt maximal den Pflegegrad eins (1).<\/p>\n<p>Wer dagegen nach einem Schlaganfall so stark gel\u00e4hmt ist, dass er Hilfe beim Anziehen oder anderen jeden Tag anfallenden Dingen wie Waschen und Toilettengang braucht, der hat Pflegegrad zwei oder drei. Auch Menschen mit dem Anfangsstadium einer Demenz k\u00f6nnen in einem der beiden mittleren Pflegegrade landen.<\/p>\n<p>Die Belastung die Angeh\u00f6rige zu tragen haben, die Menschen mit so gro\u00dfen Problemen tagt\u00e4glich betreuen,ist immens. Viele von ihnen m\u00fcssen daher auch die Unterst\u00fctzung durch ambulante Pflegedienste als Sachleistung der Pflegekasse in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p><strong>Achtung: <\/strong>Wer dabei an seine sp\u00e4tere Rente denkt, wird aber alles tun, um das zu vermeiden. Denn die Rentenbeitr\u00e4ge, die die Pflegekasse f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige zahlt, sind gestaffelt: F\u00fcr Angeh\u00f6rige mit Pflegegrad eins gibt es nichts.<\/p>\n<p>Beim Pflegegrad zwei zahlt die Pflegekasse Rentenbeitr\u00e4ge, als h\u00e4tte der pflegende Angeh\u00f6rige 822 Euro verdient. Beim Pflegegrad drei betr\u00e4gt das fiktive Einkommen, f\u00fcr das Beitr\u00e4ge gezahlt werden, gut 1.300 Euro, bei Pflegegrad vier sind es 2.100 Euro und bei Pflegegrad f\u00fcnf sind es 3.045 Euro in Westdeutschland.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Jahr Pflege gibt es gestaffelt nach Pflegegrad mithin eine zus\u00e4tzlich monatliche Bruttorente von zwischen 8,34 und 30,90 Euro. <strong>Nimmt der pflegende Angeh\u00f6rige dagegen die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes in Anspruch, gibt es nur noch einen Rentenanspruch von 5,84 bis 21,63 Euro zus\u00e4tzlich pro Jahr Pflegedienst. <\/strong>Der Verlust im Beispielfall der 1964 geborenen Westdeutschen bei der sp\u00e4teren Rente erh\u00f6ht sich auf 50 beziehungsweise 95 Euro im Monat. Viel Geld f\u00fcr einen Durchschnittsrentner.<\/p>\n<p>F\u00fcr Besserverdiener unter den Angeh\u00f6rigen, die sich\u00a0 um ihre pflegebed\u00fcrftigen Eltern sorgen, muss das nicht \u00e4rgern. Sie gehen heute schon auf Nummer sicher, und nutzen die ambulanten Leistungen der Pflegeversicherung optimal und ihr hohes Einkommen, um Einbu\u00dfen bei der Rente wegen Pflege zu vermeiden. Gutverdiener mit hohem sozialen Status nutzen ihr hohes Erwerbseinkommen lieber, um sich professionelle Pflegedienste einzukaufen und k\u00f6nnen gleichzeitig die Kosten der Pflege und f\u00fcr die Haushaltshilfe bei der Einkommenssteuer\u00a0 mindernd geltend machen.<\/p>\n<p><strong>Ist Armut in Deutschland f\u00fcr Arme durch Pflege politisch gewollt?<\/strong><\/p>\n<p>Die Situation spitzt sich seit Jahren zu <strong>durch fehlende <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>ausgebildete Pflegekr\u00e4fte,<\/li>\n<li>Einrichtungspl\u00e4tze,<\/li>\n<li>Kurzzeitpl\u00e4tze.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die soziale Gerechtigkeit ist durch die gesellschaftliche Wertigkeit von Senioren und Pflege in gro\u00dfer Gefahr.<\/p>\n<p>Eine m\u00f6gliche Antwort <a href=\"http:\/\/www.sozialpolitik-aktuell.de\/tl_files\/sozialpolitik-aktuell\/_Politikfelder\/Gesundheitswesen\/Dokumente\/Eckpunkte-zur-solidarischen-Weiterentwicklung-der-Sozialen-Pflegeversicherung_DGB.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf ext-link wpel-icon-right\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow external\" data-wpel-link=\"external\" title=\"Externer Link: Eckpunkte zur solidarischen Weiterentwicklung der Sozialen Pflegeversicherung\">Eckpunkte zur solidarischen Weiterentwicklung der Sozialen Pflegeversicherung<span class=\"wpel-icon wpel-image wpel-icon-6\"><\/span><\/a><\/p>\n<p>[contact-form][contact-field label=&#8217;Name&#8216; type=&#8217;name&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][contact-field label=&#8217;E-Mail&#8216; type=&#8217;email&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][contact-field label=&#8217;Kommentar&#8216; type=&#8217;textarea&#8216; required=&#8217;1&#8217;\/][\/contact-form]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>System mit gro\u00dfen L\u00fccken Als 1995 in Deutschland die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) eingef\u00fchrt wurde, setzte die Politik bewusst auf das Modell der Teilkaskoversicherung, bei dem nur ein fixer Anteil der Kosten abgedeckt ist. 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