Corona-Impfung: Seniorenrat Düren hilft bei der Online-Anmeldung

Ab dem 8. Februar 2021 wird im Impfzentrum – IZ Düren, Am Ellernbusch – geimpft.

Ausschließlich Personen ab einem Alter von 80 Jahren, die zu Hause leben und ein Einladungsschreiben erhalten haben, können derzeit einen Termin für eine Impfung im Impfzentrum vereinbaren.

Ihre Erstimpfung startet am 08. Februar. Andere Personen aus der Priorisierungsgruppe 1, die in Nordrhein-Westfalen leben und arbeiten, werden gesondert eingeladen.

Online-Buchung nutzen

Hier der Link zur Online-Buchung/Registrierung:

https://termin.corona-impfung.nrw/home

Wenn Sie Probleme beim registrieren/buchen haben oder Hilfe wünschen helfen wir gerne.

Achtung!  Für die Registrierung benötigen Sie eine eMail-Adresse. Das kann auch die des Helfers sein.

Unser Büro ist coronabedingt nicht besetzt.

Schreiben Sie eine Mail an seniorenrat@stadt-dueren.info

oder melden sich telefonisch bei mir 0175 4463580 oder fjwallraff@t-online.de

Hier die Impfunterlagen mit den Erklärungen in leichter Sprache als Vorabinformation.

Aufklärungsbogen

Aufklärungsbogen in leichter Sprache erklärt

Einwilligung zur Impfung

Einwilligung in leichter Sprache erklärt

 

Wer wird wann gegen COVID-19 geimpft

Zu Beginn stehen nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Daher können nicht alle Menschen direkt geimpft werden.

In der Impfverordnung hat das Bundesgesundheitsministerium festgelegt, wer zuerst geimpft wird.

Es gibt drei Stufen der Priorisierung, gestartet wird mit Stufe 1. In rund zwei Monaten kann voraussichtlich mit der Impfung der Personen in Stufe 2 begonnen werden.

Das Bundesgesundheitsministerium rechnet damit, dass allen Menschen im Sommer 2021 ein Impfangebot gemacht werden kann.

Stufe 1: höchste Priorität

Über 80-Jährige,

Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,

Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten,

Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten,

Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. (v.a. Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin). 

Stufe 2: hohe Priorität

Über 70-Jährige,

Personen mit Trisomie 21, mit Demenz oder geistiger Behinderung, nach einer Organtransplantation,

eine enge Kontaktperson von solchen pflegebedürftigen Personen, die über 70 Jahre alt sind, Trisomie 21 oder eine geistige Behinderung (bzw. Demenz) oder nach einer Organtransplantation ein hohes Infektionsrisiko haben,

eine Kontaktperson von Schwangeren,

Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,

Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren,

Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,

Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur,

Personen, die in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind.

Stufe 3: erhöhte Priorität

Über 60-Jährige,

Personen mit folgenden Krankheiten:

  • Adipositas,
  • chron. Nierenerkrankung,
  • chron. Lebererkrankung,
  • Immundefizienz oder HIV-Infektion,
  • Diabetes mellitus,
  • div. Herzerkrankungen,
  • Schlaganfall, Krebs,
  • COPD oder Asthma,
  • Autoimmunerkrankungen und Rheuma,

Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten,

Personen in relevanter Position in Regierungen, Verwaltungen und den Verfassungsorganen, in Streitkräften, bei der Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz,

Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur, im Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation,

Erzieher und Lehrer,

Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen.

 

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