{"id":1190,"date":"2013-09-12T15:49:00","date_gmt":"2013-09-12T13:49:00","guid":{"rendered":"http:\/\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/?page_id=1190"},"modified":"2015-05-23T19:42:57","modified_gmt":"2015-05-23T17:42:57","slug":"krankheitsbilder-von-a-z","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/2013\/09\/krankheitsbilder-von-a-z\/","title":{"rendered":"Krankheitsbilder von A-Z"},"content":{"rendered":"<p><b>KRANKHEISTBILDER<br \/><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\"><b>Altersdiabetes <\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\">Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die sich durch einen erh\u00f6hten Blutzuckerspiegel bemerkbar macht. Es werden zwei Formen unterschieden. W\u00e4hrend Typ 1 oft schon im Kindesalter auftreten kann, entwickelt sich Typ 2 erst deutlich sp\u00e4ter und auch sehr langsam. <br \/>Ursache der Insulinresistenz ist meist hohes \u00dcbergewicht. Eine Behandlung, die von der Ern\u00e4hrungsumstellung\u00a0bis zur Insulintherapie reichen kann, ist unbedingt notwendig. H\u00e4lt man sich an die \u00e4rztlichen Anordnungen, ist ein beschwerdefreies Leben m\u00f6glich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\"><b>Arthrose<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\">Arthrose ist die h\u00e4ufigste Gelenkerkrankung Erwachsener. Im Alter \u00fcber 65 Jahren leiden mehr als die H\u00e4lfte der Frauen und mehr als ein Drittel der M\u00e4nner an dem unheilbaren Gelenkverschlei\u00df.<br \/>\u00a0Betroffen sein k\u00f6nnen Knie, Finger, H\u00fcfte oder auch die Wirbels\u00e4ule. Ziel der Behandlung ist es, die Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit und Funktion der Gelenke zu erhalten. Dabei helfen entz\u00fcndungshemmende Medikamente, Krankengymnastik und Therapien, die der Durchblutung und Entspannung dienen. Manchmal ist eine Operation n\u00f6tig. Betroffene k\u00f6nnen sich auch selbst helfen durch eine Reduzierung des Gewichts, Ern\u00e4hrungsumstellung und Bewegung. Denn jedes Kilo mehr belastet die Gelenke. Lindernd sind zum Beispiel Lebensmittel, die gesunde Omega-3-Fetts\u00e4uren enthalten, wie Avocados, Soja\u00f6l, Lachs, Thunfisch oder Hering. Auch Vitamin C und Selen schmieren die Gelenke. Orangen, Mandarinen, Grapefruits, Zitronen, Kiwis und auch Kohl sollten daf\u00fcr auf dem Speiseplan stehen. Wichtig ist auch Vitamin E, das in N\u00fcssen, Sonnenblumenkernen, Leinsamen oder \u00d6len aus Raps und Oliven enthalten ist.<\/span><br \/><span style=\"font-size: small\">\u00a0<\/span><br \/><span style=\"font-size: small\"> <b>Bluthochdruck<br \/>\u00a0<br \/> <\/b>Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Zwar k\u00f6nnen davon auch j\u00fcngere Menschen betroffen sein, am h\u00e4ufigsten haben ihn jedoch Menschen \u00fcber 50 Jahren. Bluthochdruck kann zu Erkrankungen der Blutgef\u00e4\u00dfe, des Herz-Kreislaufsystems, des Gehirns und der Nieren f\u00fchren. Bleibt er unbehandelt, steigt das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts. Es kann auch zu Hirnblutungen oder lebensgef\u00e4hrlichen Organsch\u00e4den\u00a0kommen. Ursachen sind neben einer Veranlagung Lebenswandel, Ern\u00e4hrung, Vorerkrankungen oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\"><b>Herzinfarkt<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\">Ein Herzinfarkt entsteht durch den Verschluss der Herzgef\u00e4\u00dfe. Dadurch wird der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit N\u00e4hrstoffen und Sauerstoff versorgt. Teile des Gewebes k\u00f6nnen absterben.<br \/>\u00a0Der Infarkt k\u00fcndigt sich durch pl\u00f6tzlich auftretende starke Schmerzen im Brustbereich an.<br \/>\u00a0Oft treten \u00dcbelkeit, Luftnot, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen auf. Betroffene klagen auch \u00fcber eine fahle Gesichtsfarbe und kalten Angstschwei\u00df. Die Hauptursache des Herzinfarkts ist eine Herzerkrankung, die durch Risikofaktoren wie <a title=\"Adipositas (Fettleibigkeit)\" href=\"http:\/\/www.netdoktor.de\/Krankheiten\/Adipositas+Uebergewicht\/Wissen\/Adipositas-Fettleibigkeit-450.html\">\u00dcbergewicht<\/a>, <a title=\"Bewegung als Gef\u00e4\u00dfschutz\" href=\"http:\/\/www.netdoktor.de\/Krankheiten\/Koronare-Herzkrankheit\/Tipps\/Bewegung-als-Gefaessschutz-2287.html\">Bewegungsmangel<\/a> und <a title=\"Tabakwaren - was drin steckt\" href=\"http:\/\/www.netdoktor.de\/Gesund-Leben\/Rauchen\/Krank-durch-Rauchen\/Tabakwaren-Was-drin-steckt-9369.html\">Rauchen<\/a>\u00a0beg\u00fcnstigt wird. Das verschlossene Blutgef\u00e4\u00df muss so schnell wie m\u00f6glich wieder ge\u00f6ffnet werden. Der Notarzt kann das Gerinsel\u00a0durch Medikamente aufl\u00f6sen, oder es wird ein Herzkatheder gesetzt. Der Patient muss auf der Intensivstation weiter \u00fcberwacht werden. Wichtig ist auch die Nachbehandlung mit Krankengymnastik und leichtem Training.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\"><b>Osteoporose<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\">An Osteoporose erkranken vor allem Frauen nach den Wechseljahren, meist verursacht durch einen \u00d6strogenmangel. Die Knochen verlieren ihre Festigkeit und brechen leichter. Deshalb hei\u00dft die Skeletterkrankung\u00a0auch Knochenschwund.\u00a0Neben Hormonst\u00f6rungen, Vitaminmangel und Veranlagung k\u00f6nnen auch verschiedene chronische Erkrankungen und die Einnahme bestimmter Medikamente zu Osteoporose f\u00fchren. Vorbeugen kann man durch vitaminreiche Ern\u00e4hrung (besonders Kalzium und Vitamin D) und Bewegung. In besonderen F\u00e4llen helfen Hormonersatztherapien oder eine Operation zur Stabilisierung der Knochen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\"><b>Parkinson<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\">Parkinson ist eine unheilbare neurologische Erkrankung. Man nennt sie auch Sch\u00fcttell\u00e4hmung. <br \/>Sie ist verbunden mit Muskelsteifheit, Zittern und dem Verlust der aufrechten K\u00f6rperhaltung.<br \/> Insgesamt fallen die Bewegungen schwerer und der K\u00f6rper ist nach vorn oder zur Seite geneigt. <br \/>Neben den k\u00f6rperlichen Einschr\u00e4nkungen kommt es zum Abbau der geistigen F\u00e4higkeiten: Das Denken wird langsamer, die Betroffenen k\u00f6nnen sich schlechter auf neue Situationen einstellen. H\u00e4ufig kommt es auch zu Depressionen und Schlafst\u00f6rungen. Medikamente k\u00f6nnen die Krankheit verz\u00f6gern und die Beschwerden lindern. Diese sind allerdings oft mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden und d\u00fcrfen auf keinen Fall spontan abgesetzt werden. Wichtig ist, dass die Patienten m\u00f6glichst lange aktiv bleiben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\"><b>Schlaganfall<br \/><\/b><\/span><br \/><span style=\"font-size: small\">Zu einem Schlaganfall kann es durch den Verschluss eines Blutgef\u00e4\u00dfes im Gehirn, einer Embolie oder Hirnblutungen kommen.\u00a0 Diabetiker, sowie Menschen mit erh\u00f6hten Cholesterinwerten sind besonders anf\u00e4llig. Eine gesunde Ern\u00e4hrung und die regelm\u00e4\u00dfige Kontrolle des Blutzucker- sowie Cholesterinspiegels sind hier besonders wichtig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\">Symptome eines Schlaganfalls k\u00f6nnen neurologische Ausf\u00e4lle sein &#8211; St\u00f6rungen des Bewusstseins, der Schluckreflexe, sowie des Seh- und Sprachsinns. Es gibt F\u00e4lle, die praktisch unbemerkt verlaufen. Manche Sch\u00e4den verschwinden jedoch nicht mehr und es kommt zu Motorikst\u00f6rungen\u00a0und der Sprechproblemen, L\u00e4hmungen, Schwindel oder\u00a0 Bewusstlosigkeit.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\"><b>Rehabilitation im Alter<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\">Ein Schlaganfall oder ein Knochenbruch kann dazu f\u00fchren, dass \u00e4ltere Menschen ihre Selbstst\u00e4ndigkeit verlieren und dauerhaft auf Hilfe angewiesen sind. Eine Rehabilitation kann dies verhindern &#8211; durch Ergotherapie (Arbeits- und Besch\u00e4ftigungstherapie), Logop\u00e4die (Sprachheiltherapie), Physiotherapie (Krankengymnastik), B\u00e4der und Massagen. Die Ma\u00dfnahmen erfolgen entweder station\u00e4r in einer geriatrischen Klinik oder teilstation\u00e4r\u00a0in einer Tagesklinik. Dazu muss die h\u00e4usliche Versorgung nachts und an den Wochenenden sichergestellt sein. Bei\u00a0 einer ambulanten Rehabilitation muss der \u00e4ltere Mensch selbst oder mit Hilfe von anderen in eine wohnortnahe Einrichtung kommen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\">Vor der Behandlung ist ein Antrag auf Kosten\u00fcbernahme bei der Krankenkasse einzuholen. Dies macht meist der Arzt. Ein station\u00e4rer Aufenthalt wird in der Regel f\u00fcr einen Zeitraum von 20 Tagen genehmigt. Wird das Behandlungsziel\u00a0in dieser Zeit nicht erreicht, kann ein Verl\u00e4ngerungsantrag\u00a0gestellt werden. Der Eigenanteil liegt derzeit bei 10 Euro pro Behandlungstag\u00a0(maximal 42 Tage). Bei einer Anschluss-Rehabilitation nach einem Krankenhausaufenthalt ist die Zuzahlung auf 28 Euro begrenzt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Zuzahlungsbefreiung m\u00f6glich. Die Auswahl einer Reha-Einrichtung steht den Patienten frei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small\"><strong>Reha-Einrichtungen in Bergheim (wird erg\u00e4nzt)<\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KRANKHEISTBILDER<\/p>\n<p>Altersdiabetes <\/p>\n<p>Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die sich durch einen erh\u00f6hten Blutzuckerspiegel bemerkbar macht. Es werden zwei Formen unterschieden. W\u00e4hrend Typ 1 oft schon im Kindesalter auftreten kann, entwickelt sich Typ 2 erst deutlich sp\u00e4ter und auch sehr langsam. Ursache der Insulinresistenz ist meist hohes \u00dcbergewicht. 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