{"id":12684,"date":"2017-11-25T09:15:12","date_gmt":"2017-11-25T08:15:12","guid":{"rendered":"http:\/\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/?p=12684"},"modified":"2017-11-25T09:29:11","modified_gmt":"2017-11-25T08:29:11","slug":"weihnachten-naht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/2017\/11\/weihnachten-naht\/","title":{"rendered":"Weihnachten naht &#8230;"},"content":{"rendered":"<p align=\"JUSTIFY\"><button id=\"listenButton1\" class=\"responsivevoice-button\" type=\"button\" value=\"Play\" title=\"ResponsiveVoice Tap to Start\/Stop Speech\"><span>&#128266; Beitr\u00e4ge und Seiten vorlesen<\/span><\/button>\n        <script>\n            listenButton1.onclick = function(){\n                if(responsiveVoice.isPlaying()){\n                    responsiveVoice.cancel();\n                }else{\n                    responsiveVoice.speak(\"Was ist Weihnachten nun eigentlich in seinem Wesen? Wenn man jemand fragt was Weihnachten bedeutet, werden die Meisten, vor allem im christlichen Bereich, antworten, dass wir die Geburt von Jesus Christus feiern. Doch gab es schon lange bevor Jesus geboren wurde ein Fest was um den 21.Dezember gefeiert wurde. Die fr\u00fcheren Menschen richteten sich nach dem Jahresrhythmus, denn sie lebten ganz mit und in der Natur und waren v\u00f6llig von ihr abh\u00e4ngig. Vor allem hatte die Sonne und ihren Lauf eine zentrale Bedeutung. Die vier Fest-Punkte der Sonne im Jahreskreis wurden fr\u00fcher \u00fcberall gefeiert; Sommersonnenwende, am 21.Juni, wenn die Sonne am H\u00f6chsten steht und die Tagen am l\u00e4ngsten sind, Wintersonnenwende, am 21.Dezember, wenn die Sonne am Tiefsten steht und die Tage am k\u00fcrzesten sind, Fr\u00fchlingstagundnachtgleiche (21.M\u00e4rz) und Herbsttagundnachtgleiche (21.September) an denen die Tage und die N\u00e4chte gleich lang sind. Am 21. Dezember ist der k\u00fcrzeste Tag und die l\u00e4ngste Nacht des Jahres. Es sind drei Tage und N\u00e4chte des \u201eSonnenstillstandes\u201c vom 21.- 24.Dezember \u2013 und so stehen von alters her auch alle R\u00e4der still: die Wagenr\u00e4der und die Spinnr\u00e4der. Die Kraft der Sonne, der Lebensgeist, wird ab dem Mittwinter t\u00e4glich st\u00e4rker. Es herrscht von Weihnachten an bis zum H\u00f6hepunkt zu Mittsommer die sch\u00f6pferische Jahresh\u00e4lfte. Diese geweihte Nacht, ist die Mutternacht. Die Erde ist das Kind, das wieder einen Rundtanz um Mutter Sonne vollendet hat. Die geweihte Nacht ist ein gegenseitiger Gru\u00df zwischen Mutter und Kind. Daher das Bed\u00fcrfnis nach Wiedersehen und Vers\u00f6hnung und daher das Bild von Mutter und Kind. Wenn die B\u00e4ume schlafen, ihr kahles Astwerk gegen den grauen Winterhimmel gereckt, tr\u00e4umt ihre Seele dort unten in Frau Holles Reich. Auch die Menschenseele f\u00fchlt sich hinabgezogen, man schlie\u00dft sich in seinem Zimmer ein, um im Geheimen Geschenke und Gedichte vorzubereiten, aber eigentlich auch, um in der Stille allein zu sein. Vier Wachskerzen flackern auf dem gr\u00fcnen Kranz, sie stehen f\u00fcr die vier Fest-Punkte im Jahr und der gr\u00fcne Kranz ist die Natur im Jahreskreis. Die vier Wochen vor Weihnachten sind die innigsten des Jahres. Dann haben Baum und Kraut die Arbeit niedergelegt, um in den dunklen Scho\u00df der Mutter Erde heimzukehren. Sobald das letzte d\u00fcrre Blatt im Herbst gefallen ist, versammeln sich die Elfen zu einem gro\u00dfen Fest und ziehen sich dann in die Erdkruste zur\u00fcck. Die Flamme der Kerze reinigt die Luft und ionisiert sie, indem sie Ionen entkoppelt und so Ozon bildet. Oberhalb der Flamme bildet sich ein gro\u00dfes elektromagnetisches Feld, das siebenmal hei\u00dfer ist als die Flamme selber. Das Licht der Kerze kl\u00e4rt das menschliche Denken und vergeistigt es. Es zieht gute Gedanken herbei. Der Lichterbaum ist Sinnbild des erleuchteten Menschen. In den germanischen Sagen wird von einer Weltenesche erz\u00e4hlt, die Iggdrasil hei\u00dft und in ihrem Wipfel die goldenen \u00c4pfel der Weisheit tr\u00e4gt. Iggdrasil hei\u00dft Ich-Tr\u00e4ger. Fr\u00fcher hing man rote \u00c4pfel in den Weihnachtsbaum die sp\u00e4ter durch rote Kugel ersetzt wurden, wenn wir Baum und Mensch vergleichen sehen wir in unserem R\u00fcckgrat den Stamm des Baumes, die \u00c4ste sind die gro\u00dfen hervorragenden Nerven. Der Wipfel des Baumes wird durch die zahllosen Nervenwindungen dargestellt. Wenn der Hormonstrom, durch geistige Haltung, Meditation oder Beten in Licht verwandelt, unseren Wipfel erreicht, entz\u00fcndet er die zahllosen Lichter der Gehirnzellen, die als goldene N\u00fcsse am Weihnachtsbaum h\u00e4ngen. Deshalb haben unsere Vorv\u00e4ter den Weihnachtsbaum nur mit \u00c4pfeln und vergoldeten N\u00fcssen geschm\u00fcckt. In der Walnuss sind \u00fcbrigens Stoffe enthalten, die f\u00fcr das Gehirn besonders gut sind. Die Analogie deutet dies an durch die \u00c4hnlichkeit von Gehirn und Nuss. In Schweden herrscht heute noch einen Brauch, der auf die Verehrung der Lichtg\u00f6ttin Lucia, d.h. Lichtbringerin zur\u00fcckgeht. Sieben Kerzen werden auf dem Kopf eines jungen M\u00e4dchens ins Zimmer getragen. Wieder ein Symbol f\u00fcr den erleuchteten Menschen. Heilige sind Erleuchtete und auch die Strahlen um den Kopf sind f\u00fcr hellsehenden Menschen sichtbar Als die christlichen Missionare in den ersten Jahrhunderten nach Germanien kamen sahen sie, dass die Menschen sich gegenseitig beschenkten. Sogar Tiere, B\u00e4ume und Pflanzen wurden symbolisch beschenkt. Es war das gn\u00e4dig stimmen der G\u00f6tter. Die Missionare lie\u00dfen die Br\u00e4uche bestehen und legten sie zusammen mit der Geburt von Jesus Christus. Man wei\u00df nicht genau, wann Jesus Christus geboren wurde, seine Geburt wurde in der Fr\u00fchzeit mehrmals verlegt. Die Geburt mit der Auferstehung der Sonne, am Mittwinter zu legen f\u00fchlte sich damals f\u00fcr die Menschen sehr passend an und erleichterte es, den christlichen Glauben anzunehmen. Am Mittwinter, wenn die Sonne am Schw\u00e4chsten ist, steht der Lebensgeist, Sonnengott oder Gottessohn wieder auf. Bei den Germanen war es Baldur, der Lichtgott. In Rom wurde der Geburtstag des Sonnengottes Mithras Ende Dezember gefeiert. Auch das Christkindchen deutet auf die Geburt der Sonne. Die neugeborene Sonne wird gleichgesetzt mit der Geburt von Gottes Sohn, der auch als das Licht der Welt bezeichnet wird. Das alte Sonnenjahr ist symbolisch auch ein alter Mann, der Weihnachtsmann oder V\u00e4terchen Frost in Russland, das neue Sonnenjahr ist symbolisch ein neugeborenes Kind. Wir tun besser daran, einen lebendigen Baum nicht im warmen Zimmer verdorren zu lassen, eine lebendige Tanne vor der Haust\u00fcr, behangen mit Lichtern macht uns und genauso auch andere Menschen viel mehr Freude. Viele Menschen haben heute keine Beziehung mehr zu Weihnachten, weil der wirkliche Sinn verloren gegangen ist, vor allem wenn sie keine Christen sind. Es w\u00e4re gut, in dem Verst\u00e4ndnis von Weihnachten den Rhythmus der Natur mit einzubeziehen statt sich fremde k\u00fcnstliche Bilder aufdr\u00e4ngen zu lassen, die uns von der Natur entfernt haben. So kann Weihnachten wieder ein Fest von innen heraus werden, das uns mehr Frieden schenkt als Trubel, Stress und Fernsehsendungen. In diesem Sinne SCH\u00d6NE\u00a0WEIHNACHTSZEIT w\u00fcnscht Ihnen eine rege Leserin vom Seniorenportal Bergheim. Weiter so ...\", \"Deutsch Female\");\n                }\n            };\n        <\/script>\n    <\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #003366\"><strong><span style=\"font-size: 14pt\">Was ist Weihnachten nun eigentlich in seinem Wesen?<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Wenn man jemand fragt was Weihnachten bedeutet, werden die Meisten, vor allem im christlichen Bereich, antworten, dass wir die Geburt von Jesus Christus feiern. Doch gab es schon lange bevor Jesus geboren wurde ein Fest was um den 21.Dezember gefeiert wurde. Die fr\u00fcheren Menschen richteten sich nach dem Jahresrhythmus, denn sie lebten ganz mit und in der Natur und waren v\u00f6llig von ihr abh\u00e4ngig. Vor allem hatte die Sonne und ihren Lauf eine zentrale Bedeutung.<br \/>\nDie vier Fest-Punkte der Sonne im Jahreskreis wurden fr\u00fcher \u00fcberall gefeiert; Sommersonnenwende, am 21.Juni, wenn die Sonne am H\u00f6chsten steht und die Tagen am l\u00e4ngsten sind, Wintersonnenwende, am 21.Dezember, wenn die Sonne am Tiefsten steht und die Tage am k\u00fcrzesten sind, Fr\u00fchlingstagundnachtgleiche (21.M\u00e4rz) und Herbsttagundnachtgleiche (21.September) an denen die Tage und die N\u00e4chte gleich lang sind.<br \/>\nAm 21. Dezember ist der k\u00fcrzeste Tag und die l\u00e4ngste Nacht des Jahres. Es sind drei Tage und N\u00e4chte des \u201eSonnenstillstandes\u201c vom 21.- 24.Dezember \u2013 und so stehen von alters her auch alle R\u00e4der still: die Wagenr\u00e4der und die Spinnr\u00e4der. Die Kraft der Sonne, der Lebensgeist, wird ab dem Mittwinter t\u00e4glich st\u00e4rker. Es herrscht von Weihnachten an bis zum H\u00f6hepunkt zu Mittsommer die sch\u00f6pferische Jahresh\u00e4lfte. Diese geweihte Nacht, ist die Mutternacht. Die Erde ist das Kind, das wieder einen Rundtanz um Mutter Sonne vollendet hat. Die geweihte Nacht ist ein gegenseitiger Gru\u00df zwischen Mutter und Kind. Daher das Bed\u00fcrfnis nach Wiedersehen und Vers\u00f6hnung und daher das Bild von Mutter und Kind.<br \/>\nWenn die B\u00e4ume schlafen, ihr kahles Astwerk gegen den grauen Winterhimmel gereckt, tr\u00e4umt ihre Seele dort unten in Frau Holles Reich. Auch die Menschenseele f\u00fchlt sich hinabgezogen, man schlie\u00dft sich in seinem Zimmer ein, um im Geheimen Geschenke und Gedichte vorzubereiten, aber eigentlich auch, um in der Stille allein zu sein.<br \/>\nVier Wachskerzen flackern auf dem gr\u00fcnen Kranz, sie stehen f\u00fcr die vier Fest-Punkte im Jahr und der gr\u00fcne Kranz ist die Natur im Jahreskreis. Die vier Wochen vor Weihnachten sind die innigsten des Jahres. Dann haben Baum und Kraut die Arbeit niedergelegt, um in den dunklen Scho\u00df der Mutter Erde heimzukehren. Sobald das letzte d\u00fcrre Blatt im Herbst gefallen ist, versammeln sich die Elfen zu einem gro\u00dfen Fest und ziehen sich dann in die Erdkruste zur\u00fcck.<br \/>\nDie Flamme der Kerze reinigt die Luft und ionisiert sie, indem sie Ionen entkoppelt und so Ozon bildet. Oberhalb der Flamme bildet sich ein gro\u00dfes elektromagnetisches Feld, das siebenmal hei\u00dfer ist als die Flamme selber. Das Licht der Kerze kl\u00e4rt das menschliche Denken und vergeistigt es. Es zieht gute Gedanken herbei.<br \/>\nDer Lichterbaum ist Sinnbild des erleuchteten Menschen. In den germanischen Sagen wird von einer Weltenesche erz\u00e4hlt, die Iggdrasil hei\u00dft und in ihrem Wipfel die goldenen \u00c4pfel der Weisheit tr\u00e4gt. Iggdrasil hei\u00dft Ich-Tr\u00e4ger. Fr\u00fcher hing man rote \u00c4pfel in den Weihnachtsbaum die sp\u00e4ter durch rote Kugel ersetzt wurden, wenn wir Baum und Mensch vergleichen sehen wir in unserem R\u00fcckgrat den Stamm des Baumes, die \u00c4ste sind die gro\u00dfen hervorragenden Nerven. Der Wipfel des Baumes wird durch die zahllosen Nervenwindungen dargestellt. Wenn der Hormonstrom, durch geistige Haltung, Meditation oder Beten in Licht verwandelt, unseren Wipfel erreicht, entz\u00fcndet er die zahllosen Lichter der Gehirnzellen, die als goldene N\u00fcsse am Weihnachtsbaum h\u00e4ngen. Deshalb haben unsere Vorv\u00e4ter den Weihnachtsbaum nur mit \u00c4pfeln und vergoldeten N\u00fcssen geschm\u00fcckt. In der Walnuss sind \u00fcbrigens Stoffe enthalten, die f\u00fcr das Gehirn besonders gut sind. Die Analogie deutet dies an durch die \u00c4hnlichkeit von Gehirn und Nuss.<\/p>\n<p>In Schweden herrscht heute noch einen Brauch, der auf die Verehrung der Lichtg\u00f6ttin Lucia, d.h. Lichtbringerin zur\u00fcckgeht. Sieben Kerzen werden auf dem Kopf eines jungen M\u00e4dchens ins Zimmer getragen. Wieder ein Symbol f\u00fcr den erleuchteten Menschen. Heilige sind Erleuchtete und auch die Strahlen um den Kopf sind f\u00fcr hellsehenden Menschen sichtbar<\/p>\n<p>Als die christlichen Missionare in den ersten Jahrhunderten nach Germanien kamen sahen sie, dass die Menschen sich gegenseitig beschenkten. Sogar Tiere, B\u00e4ume und Pflanzen wurden symbolisch beschenkt. Es war das gn\u00e4dig stimmen der G\u00f6tter. Die Missionare lie\u00dfen die Br\u00e4uche bestehen und legten sie zusammen mit der Geburt von Jesus Christus. Man wei\u00df nicht genau, wann Jesus Christus geboren wurde, seine Geburt wurde in der Fr\u00fchzeit mehrmals verlegt. Die Geburt mit der Auferstehung der Sonne, am Mittwinter zu legen f\u00fchlte sich damals f\u00fcr die Menschen sehr passend an und erleichterte es, den christlichen Glauben anzunehmen.<\/p>\n<p>Am Mittwinter, wenn die Sonne am Schw\u00e4chsten ist, steht der Lebensgeist, Sonnengott oder Gottessohn wieder auf. Bei den Germanen war es Baldur, der Lichtgott. In Rom wurde der Geburtstag des Sonnengottes Mithras Ende Dezember gefeiert. Auch das Christkindchen deutet auf die Geburt der Sonne. Die neugeborene Sonne wird gleichgesetzt mit der Geburt von Gottes Sohn, der auch als das Licht der Welt bezeichnet wird. Das alte Sonnenjahr ist symbolisch auch ein alter Mann, der Weihnachtsmann oder V\u00e4terchen Frost in Russland, das neue Sonnenjahr ist symbolisch ein neugeborenes Kind.<\/p>\n<p>Wir tun besser daran, einen lebendigen Baum nicht im warmen Zimmer verdorren zu lassen, eine lebendige Tanne vor der Haust\u00fcr, behangen mit Lichtern macht uns und genauso auch andere Menschen viel mehr Freude.<\/p>\n<p>Viele Menschen haben heute keine Beziehung mehr zu Weihnachten, weil der wirkliche Sinn verloren gegangen ist, vor allem wenn sie keine Christen sind. Es w\u00e4re gut, in dem Verst\u00e4ndnis von Weihnachten den Rhythmus der Natur mit einzubeziehen statt sich fremde k\u00fcnstliche Bilder aufdr\u00e4ngen zu lassen, die uns von der Natur entfernt haben. 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