{"id":22014,"date":"2018-04-17T08:55:03","date_gmt":"2018-04-17T06:55:03","guid":{"rendered":"https:\/\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/?p=22014"},"modified":"2020-03-26T14:53:27","modified_gmt":"2020-03-26T13:53:27","slug":"lebensqualitaet-trotz-demenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/2018\/04\/lebensqualitaet-trotz-demenz\/","title":{"rendered":"Lebensqualit\u00e4t trotz Demenz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Interview mit Anni Wilbertz von der Alzheimer Gesellschaft Bergheim <\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_17520\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-17520\" data-attachment-id=\"17520\" data-permalink=\"https:\/\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/2017\/09\/engagement-braucht-anerkennung\/dsc08589\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/files\/2017\/09\/DSC08589.jpg?fit=1024%2C680&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,680\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"DSC08589\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Alzheimer-Gesellschaft&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/files\/2017\/09\/DSC08589.jpg?fit=300%2C199&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/files\/2017\/09\/DSC08589.jpg?fit=770%2C511&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-17520 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/files\/2017\/09\/DSC08589.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/files\/2017\/09\/DSC08589.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/files\/2017\/09\/DSC08589.jpg?resize=150%2C100&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/files\/2017\/09\/DSC08589.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/files\/2017\/09\/DSC08589.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-17520\" class=\"wp-caption-text\">Anni Wilbertz (l.) und Hannelore Satzky von der Alzheimer-Gesellschaft Bergheim<\/p><\/div>\n<p>Am Samstag beginnt die 4. Demenz-Woche im Rhein-Erft-Kreis. Aufgrund ihrer langj\u00e4hrigen Erfahrung haben sich ehrenamtlich Engagierte im Bergheimer Besuchs- und Begleitdienst dazu entschlossen, sich f\u00fcr Menschen mit Demenz einzusetzen und gr\u00fcndeten am 26. August 2014 die Alzheimer Gesellschaft Bergheim. In einem Interview mit Andrea Flo\u00df vom Seniorenportal spricht die Vorsitzende Anni Wilbertz \u00fcber sinnvolle Hilfen und gute Angebote f\u00fcr Angeh\u00f6rige und Betroffene. \u201eLebensqualit\u00e4t trotz Demenz\u201c ist das Ziel.<\/p>\n<p><strong>Wie kann ich erkennen, ob mein Angeh\u00f6riger nur ein bisschen schusselig oder schon dement ist?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn der Angeh\u00f6rige manchmal Dinge vergisst, sich sp\u00e4ter aber wieder daran erinnern kann, ist er vielleicht nur etwas zerstreut. Vergisst er aber wiederholt wichtige Dinge oder Ereignisse, fragt immer wieder nach denselben Dingen, verlegt h\u00e4ufig Gegenst\u00e4nde an ungew\u00f6hnliche Orte, sucht w\u00e4hrend des Sprechens h\u00e4ufig nach W\u00f6rtern oder verwendet falsche Begriffe, sollte man beim Hausarzt die Ursache abkl\u00e4ren lassen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right\">&#8220;Es muss nicht immer gleich Demenz sein&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Es muss nicht immer gleich Demenz sein, sondern kann auch durch Medikamente oder eine andere Krankheit ausgel\u00f6st werden. Zur Diagnose eignet sich gut der &#8220;Uhrentest&#8221;: Dabei m\u00fcssen in einen Kreis die Zahlen 1 bis 12 eingetragen und eine bestimmte Uhrzeit angezeigt werden. Daran ist gut zu sehen, ob die Testperson noch in der Lage ist, eine vorgegebene Aufgabe zu erfassen und aus dem Ged\u00e4chtnis umzusetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wo finde ich Hilfe und Unterst\u00fctzung? <\/strong><\/p>\n<p>Bei den Pflegeberatern der Krankenkassen und Kommunen, karitativen Organisationen und nat\u00fcrlich bei der Alzheimer Gesellschaft. Wir informieren und beraten, helfen bei Antr\u00e4gen zur Pflegeversicherung, begleiten zu Beh\u00f6rden, Pflegekassen und \u00c4rzten und bieten Einzelbetreuung im h\u00e4uslichen Umfeld, w\u00e4hrend des Urlaubs oder auch Tagespflege.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right\">&#8220;Einfach mal Dampf ablassen&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Angeh\u00f6rige von Demenzerkrankten sind mit dem Fortschreiten der Krankheit oft rund um die Uhr gefordert. Zeit, eigenen Interessen nachzugehen oder Freundschaften zu pflegen, bleibt kaum noch. Im Rahmen unseres monatlichen Gespr\u00e4chskreises im Brauhaus \u201eZur Krone\u201c kann man sich mit anderen austauschen, sich\u00a0informieren oder einmal mal &#8220;Dampf&#8221; ablassen. Au\u00dferdem gibt es die Herzenssprechstunde in der Stadtbibliothek oder Demenz-Caf\u00e9s im AWO-Seniorenzentrum in Quadrath-Ichendorf oder am Vogelw\u00e4ldchen in Kenten.<\/p>\n<p><strong>Bei Ihnen engagieren sich haupts\u00e4chlich Ehrenamtliche \u2013 sind diese speziell geschult? <\/strong><\/p>\n<p>Die fachliche Qualifizierung unserer ehrenamtlichen Helfer\/innen erfolgt durch eine anerkannte Fortbildung f\u00fcr die Arbeit mit Demenzerkranken. Teilweise verf\u00fcgen sie zus\u00e4tzlich durch eine Berufsausbildung \u00fcber fundierte Kenntnisse und nehmen regelm\u00e4\u00dfig an Fortbildungen teil.<\/p>\n<p><strong>Demenz ist immer noch ein Tabu \u2013 man spricht nicht gern dar\u00fcber. Wie kann man das Schweigen brechen?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Indem man den Betroffenen und Angeh\u00f6rigen die M\u00f6glichkeit bietet, sich an einem neutralen Ort einmal alles von der Seele zu reden und gemeinsam mit geschulten Ansprechpartnern nach L\u00f6sungen sucht.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right\">&#8220;Offen \u00fcber die Erkrankung zu sprechen hilft&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Frage \u201eIch \/ bzw. mein Partner ist ein bisschen vergesslich \u2013 ist das Demenz?\u201c wird uns in der Herzenssprechstunde sehr oft gestellt. Wir versuchen dann die \u00c4ngste zu nehmen und darauf hinzuwirken, sich nicht aus dem sozialen Umfeld zur\u00fcckzuziehen. Offen \u00fcber die Erkrankung zu sprechen hilft.<\/p>\n<p>Das <strong>Beratungsfahrzeug <\/strong>des Rhein-Erft-Kreises bietet mittlerweile in fast allen St\u00e4dten des Rhein-Erft-Kreises Beratungstermine an.<\/p>\n<p><strong>Viele Angeh\u00f6rige \u00fcberfordern sich und verlieren ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse aus den Augen. Was raten Sie denen? <\/strong><\/p>\n<p>Die eigenen Bed\u00fcrfnisse nicht hintenanzustellen, sondern sich unbedingt ihre Auszeiten zu nehmen. Sei es ein Kinobesuch, Shoppen mit der Freundin, oder einfach mal f\u00fcr einen Tag wegzufahren.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right\">&#8220;Unbedingt Auszeiten nehmen&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Unterst\u00fctzungsangebote wie die Tagespflege, die Demenz-Caf\u00e9s oder die h\u00e4usliche Betreuung bieten Entlastung. <strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was f\u00fcr Tipps f\u00fcr einen besseren Umgang k\u00f6nnen Sie geben?<\/strong><\/p>\n<p>Immer auf Augenh\u00f6he mit dem Betroffenen zu kommunizieren und die sogenannten \u201eWas, Wie, Warum, Wieso, Wo\u201c-Fragen nicht zu stellen, da der Erkrankte darauf oft nicht mehr antworten kann. Ihm werden dadurch seine Defizite vor Augen gef\u00fchrt. Die Folge ist, dass er sich immer mehr zur\u00fcckzieht oder w\u00fctend wird. \u00c4ndern kann man nichts mehr \u2013 als Angeh\u00f6riger muss man sich auf die Erkrankung einstellen und lernen, damit umzugehen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right\">&#8220;Lernen mit der Krankheit umzugehen&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Beim Singen in unserem Caf\u00e9 haben wir eine Teilnehmerin, die ihre Mundharmonika mitbringt und Lieder anstimmt, die alle mitsingen k\u00f6nnen. Auch wenn schon mal die T\u00f6ne nicht so stimmen, alle finden das toll, und die Musikerin freut sich \u00fcber das Lob und dass sie noch &#8220;zu etwas N\u00fctze&#8221; ist. Eine andere Teilnehmerin hat zu Hause nicht mehr gesprochen, bei uns im Caf\u00e9 nur ein \u201eja\u201c oder \u201enein\u201c. Als ich unsere Max und Moritzpuppe vor sie auf den Tisch gesetzt habe, nahm sie diese in den Arm und fing an Kinderlieder zu singen. Ihr Ehemann war sprachlos. Er hat auch so eine Puppe gekauft und seine Frau singt jetzt auch wieder zu Hause.<strong>\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ist Bergheim durch die Aktivit\u00e4ten der Lokalen Allianz inzwischen eine demenzfreundliche Stadt? <\/strong><\/p>\n<p>Durch die unterschiedlichen Aktionen wird das Thema Demenz in der \u00d6ffentlichkeit mehr wahrgenommen. Zu einer demenzfreundlichen Stadt geh\u00f6rt jedoch mehr. Es gibt noch zu viele Barrieren im Nahverkehr und im \u00f6ffentlichen Raum. Hier m\u00fcsste mehr auf die Bed\u00fcrfnisse von Demenzerkrankten eingegangen werden.<\/p>\n<p><strong>Was muss sich noch \u00e4ndern? Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr Bergheim? <\/strong><\/p>\n<p>Dass in den K\u00f6pfen Demenz nicht als Horrorkrankheit gesehen wird, sondern wie jede andere ernste Erkrankung auch. Wichtig ist, dass die Mitarbeiter im \u00f6ffentlichen Nahverkehr, in Gesch\u00e4ften, Banken, Polizei, Beh\u00f6rden und anderen Einrichtungen geschult werden. Demenz-Kranke sind Teil unserer Gesellschaft und d\u00fcrfen nicht ausgegrenzt werden.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right\">&#8220;Demenzkranke d\u00fcrfen nicht ausgegrenzt werden&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In den letzten Jahren erkranken immer \u00f6fter auch j\u00fcngere Menschen an Demenz. Die meisten trauen sich nicht, ihre Krankheit publik zu machen. Darunter leidet die ganze Familie. Der Verlust des Jobs, der Rollenwandel in der Familie und die eigene Erwartungshaltung ver\u00e4ndern sich. Hiermit umzugehen ist f\u00fcr alle Beteiligten schwer. Leider gibt es kaum Angebote f\u00fcr diesen Personenkreis im Umkreis. Die Alzheimer Gesellschaft Bergheim wird deshalb in diesem Jahr eine Informationsveranstaltung anbieten und plant neue Angebote f\u00fcr j\u00fcngere Betroffenen.<\/p>\n<p><strong>Warum engagieren Sie pers\u00f6nlich sich f\u00fcr das Thema? <\/strong><\/p>\n<p>Durch die Erkrankung meines Vaters vor vielen Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, wie hilflos und alleingelassen man sich als Angeh\u00f6rige f\u00fchlt. Ich m\u00f6chte dazu beitragen, dass sich dies \u00e4ndert und Angeh\u00f6rigen Mut machen sich nicht zu verstecken.<\/p>\n<p><strong>Wie kann man sich engagieren?<\/strong><\/p>\n<p>Unterst\u00fctzung k\u00f6nnen wir immer gebrauchen, beispielsweise Betreuer\/innen f\u00fcr die Demenz-Caf\u00e9s, als Berater oder Entlastung f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige. Hierf\u00fcr ist eine anerkannte Fortbildung zum ehrenamtlichen Begleiter von Demenzerkrankten erforderlich.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: right\">&#8220;Vorhandene F\u00e4higkeiten f\u00f6rdern&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Mit Erkrankten kann man viele sch\u00f6ne Dinge erleben, wenn man ihre noch vorhandenen F\u00e4higkeiten f\u00f6rdert. Wenn wir unsere Ausfl\u00fcge zum Drachenfels, an den Rur-See oder andere Orte machen, f\u00fchlen sich alle wohl. Wir lachen viel und haben Spa\u00df zusammen. W\u00e4hrend des Ged\u00e4chtnistrainings stelle ich oft Scherzfragen. Eine Teilnehmerin hat sich zu Hause auch etwas \u00fcberlegt und stellt mich auf die Probe. Wenn ich die Antwort nicht wei\u00df, werde ich von der versammelten Runde ausgelacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"alert alert-info\" role=\"alert\"><p class=\"printonly\"><strong>Notice<\/strong><\/p><\/p>\n<p class=\"first-p\"><strong>Alzheimer Gesellschaft Bergheim e.V.<\/strong><br \/>\n<strong>Kontakt: Anni Wilbertz<\/strong><br \/>\n<strong>Sch\u00fctzenstra\u00dfe 10 <\/strong><br \/>\n<strong>50126 Bergheim<\/strong><\/p>\n<p><strong>Telefon: 02271 42451<\/strong><br \/>\n<strong>E-mail: <a href=\"mailto:alzheimer-bergheim@outlook.de\">alzheimer-bergheim@outlook.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.alzheimer-bergheim.de\"><strong>www.alzheimer-bergheim.de<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>Herzenssprechstunde:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Jeden ersten Mittwoch im Monat jeweils von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr in der Bergheimer Stadtbibliothek, Konrad-Adenauer Platz, Raum M1.<\/p>\n<p><strong>Angeh\u00f6rigengespr\u00e4chskreis:<\/strong><\/p>\n<p>Jeden zweiten Freitag im Montat, 18:30 Uhr, im kleinen Saal des Brauhauses Zur Krone, Hauptstr. 78,\u00a0 Bergheim.<\/p>\n<p><b>Demenzcaf\u00e9s: <\/b><\/p>\n<p>Neben Ged\u00e4chtnistraining, Singen, Malen, Erz\u00e4hlen und Bewegung wird den Teilnehmern die M\u00f6glichkeit gegeben, ihre noch vorhandenen F\u00e4higkeiten einzubringen. Spa\u00df und Freude stehen im Vordergrund. Ein Abholdienst kann in Anspruch genommen werden. Es besteht die M\u00f6glichkeit der ganzen oder teilweisen Erstattung \u00fcber das Pflegeleistungsgesetz und die stundenweise Verhinderungspflege von den Krankenkassen.<\/p>\n<p><strong>Cafe-Zeit<\/strong> AWO Seniorenzentrum Quadrath-Ichendorf, Auf der Helle 38, jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 14:00 \u2013 17.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Cafe Vogelw\u00e4ldchen<\/strong>, AWO Seniorenzentrum Bergheim-Kenten, Am Vogelw\u00e4ldchen 2 jeden 2. Donnerstag im Monat 14:30-17:30 Uhr<\/p>\n<p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Interview mit Anni Wilbertz von der Alzheimer Gesellschaft Bergheim <\/strong><\/p>\n<p>Am Samstag beginnt die 4. Demenz-Woche im Rhein-Erft-Kreis. 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