{"id":9907,"date":"2016-02-16T09:57:08","date_gmt":"2016-02-16T08:57:08","guid":{"rendered":"http:\/\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/?p=9907"},"modified":"2016-02-16T09:57:08","modified_gmt":"2016-02-16T08:57:08","slug":"senioren-union-bergheim-informiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unser-quartier.de\/stadt-bergheim\/2016\/02\/senioren-union-bergheim-informiert\/","title":{"rendered":"Senioren Union Bergheim informiert &#8230;"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">In einer Zeit, in der die Medien seit langem und in vielf\u00e4ltiger Weise \u00fcber das Thema \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c mehr oder weniger objektiv, tendenzi\u00f6s, wohlwollend oder kontrovers berichten und wir damit auch in unserem Lebensalltag st\u00e4ndig konfrontiert werden, ist es besonders wichtig, dass gerade wir \u00c4lteren besonnen bleiben. Eine Tugend die uns auch in der Vergangenheit stets ausgezeichnet hat. Wir sind gut beraten, bei der Beurteilung und Bew\u00e4ltigung der gegenw\u00e4rtigen Situation, die eigenen Emotionen unter Kontrolle zu halten und mit k\u00fchlem Kopf die weitere Entwicklung aufmerksam weiter zu verfolgen. Die bereits geschehenen Ereignisse lassen sich nicht mehr \u00e4ndern. Um die Probleme aber in den Griff zu bekommen ist es notwendig, dass nun alle Aktivit\u00e4ten der politisch Handelnden von hoher staatsm\u00e4nnischer Verantwortung f\u00fcr unser Land bestimmt werden und frei von wohlklingenden aber nicht umsetzbaren Illusionen sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">Neben dem Meinungsbild zu den vorgenannten aktuellen Ereignissen, m\u00f6chten wir Ihnen mit unserem heutigen Schreiben noch einige n\u00fctzliche Hinweise geben, die m\u00f6glicherweise auf Ihr Interesse sto\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">\u25cf <span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><b>Schneller zum Facharzt, Vermittlung dringender Facharzttermine<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">Mit dem von der Bundesregierung verabschiedeten Versorgungsst\u00e4rkungsgesetz, hat ab sofort jeder gesetzlich krankenversicherte Patient innerhalb von vier Wochen Anspruch auf einen Behandlungstermin bei einem Facharzt. Hierf\u00fcr haben die Kassen\u00e4rztlichen <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\">Vereinigungen der Bundesl\u00e4nder so genannte Terminservicestellen eingerichtet, \u00fcber die die Terminvermittlung organisiert wird. Die Vermittlung von Terminen in Nordrhein Westfalen erfolgt ausschlie\u00dflich telefonisch unter der <\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><b>Rufnr.: 0211\/59708990. <\/b><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\">F\u00fcr eine <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">garantierte Terminzusage innerhalb dieses Zeitraums gelten nachfolgende Regeln:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">Es muss eine \u00dcberweisung des Hausarztes vorliegen.<br \/>\n(hiervon ausgenommen sind Augen- oder Frauen\u00e4rzte).<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">Auf der \u00dcberweisung muss die Dringlichkeit vermerkt sein.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">Der Patient kann keinen Termin bei einem bestimmten Arzt verlangen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">Nach Anruf des Patienten bei der Servicestelle, muss diese ihm innerhalb einer Woche einen Termin vermitteln, der innerhalb der n\u00e4chsten vier Wochen liegt<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">Die Entfernung zwischen dem Wohnort des Versicherten und der ermittelten Facharztpraxis muss zumutbar sein (max. ca. 1 Stunde unter Benutzung \u00f6ffentlicher Verkehrsmittel).<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">Kann die Vermittlungsstelle innerhalb von vier Wochen keinen Facharzttermin organisieren, muss sie dem Patienten einen ambulanten Behandlungstermin in einem Krankenhaus anbieten.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">Der angebotene Termin muss vom Patienten nicht angenommen werden, allerdings ist die Vermittlungsstelle nicht verpflichtet, mehr als zwei bis drei Termine anzubieten.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">\u25cf <span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><b>Zwangstest f\u00fcr Auto fahrende Senioren <\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">Der Vorsitzende der Senioren Union Deutschland, Professor Dr. Otto Wulff, hat dem Vorsto\u00df der Kfz-Versicherer auf dem 34. Verkehrssicherheitstag in Goslar eine klare Absage erteilt. Statt \u00e4ltere Menschen in ihrer Mobilit\u00e4t weiter einzuschr\u00e4nken und auszusondern, was tendenziell der Altersdiskreminierung sehr nahe k\u00e4me, spricht er sich nachdr\u00fccklich daf\u00fcr aus, anstelle eines auf eine bestimmte Gruppe unserer Gesellschaft ausgerichteten Selektionsprozesses, das Angebot an freiwillige Beratungs- und Qualifizierungsma\u00dfnahmen f\u00fcr \u00e4ltere Autofahrer auszubauen. Auf diese Weise k\u00f6nnten in Eigenverantwortung ggf. individuelle Schw\u00e4chen erkannt und Defizite durch gezielte \u00dcbungen beseitigt werden. Denkbar w\u00e4re hier, f\u00fcr die Teilnahme an solchen Kursen einen Anreiz zu bieten und diese mit einen Bonus bei den Kfz-Versicherungen zu verbinden, in deren Folge die teilweise exorbitanten Risikoaufschl\u00e4ge bei den Pr\u00e4mienzahlungen \u00e4lterer Autofahrer reduziert werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">\u25cf <span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><b>Senioren lernen den Umgang mit dem Computer<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\">F\u00fcr die \u00e4lteren B\u00fcrger unserer Stadt besteht die M\u00f6glichkeit, den richtigen Umgang mit dem Computer zu erlernen, oder das bereits vorhandene Wissen zu verbessern. Ein interessantes Angebot f\u00fcr die \u00c4lteren in unserer Gesellschaft, die mit diesem Medium nicht oder nur eingeschr\u00e4nkt umgehen k\u00f6nnen. <\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\">Der h\u00e4usliche Computer er\u00f6ffnet dem Benutzer vielerlei M\u00f6glichkeiten einer sinnvollen Besch\u00e4ftigung, von denen der Zugang zum Internet f\u00fcr Senioren wohl die Interessanteste ist. Im Vergleich zum Fernsehen erm\u00f6glicht das Internet auf vielf\u00e4ltige Weise die selbstbestimmte Teilhabe am \u00f6ffentlichen Geschehen und kann so, insbesondere f\u00fcr \u00e4ltere Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t, zu einer Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t f\u00fchren. Die Computerkurse werden seit Jahren unter Leitung von Hans-J\u00fcrgen Knabben vom \u201eSeniorenportal Bergheim&#8221; in ehrenamtlicher T\u00e4tigkeit angeboten. Weitere Informationen sind bei Herrn Knabben unter der <\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><b>Rufnr.: 0171\/3357218<\/b><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"> erh\u00e4ltlich.<br \/>\nNat\u00fcrlich k\u00f6nnen Sie auch das Internetcafe in der Realschule besuchen!<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">\u25cf <span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><b>Grundsicherung in der Deutschen Rentenversicherung<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\">Reichen die Eink\u00fcnfte im Alter f\u00fcr den n\u00f6tigen Lebensunterhalt nicht aus, besteht gesetzlicher Anspruch auf Grundsicherung. Anders als bei der Sozialhilfe, wird bei der Grundsicherung nicht auf das Einkommen der Kinder zur\u00fcckgegriffen, wenn deren Jahreseinkommen 100.000,00 \u20ac nicht \u00fcbersteigt. Auch wenn wir pers\u00f6nlich nicht betroffen sein m\u00f6gen, m\u00f6chten wir mit unserem Hinweis darauf aufmerksam machen, dass es sicherlich auch in unserer Stadt, m\u00f6glicherweise sogar in unserer Nachbarschaft Menschen gibt, um deren Lebenssituation es nicht zum Besten bestellt ist, die aber die staatlich garantierte Hilfe nicht in Anspruch nehmen, sei es aus Unwissenheit, falscher Scham, oder weil sie denken damit Ihre Kinder zu belasten. In solchen F\u00e4llen sind Betroffene bei der Deutschen Rentenversicherung unter der <\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><b>Rufnr.: 0800\/1000 4800<\/b><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"> oder bei der Bundesknappschaft in Bergheim unter der <\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><b>Rufnr. 0800\/3007004<\/b><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"> in den besten H\u00e4nden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;font-size: 12pt\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\">von Rolf Kn\u00f6fel, <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\">Vorsitzender<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt\">Wir vom Seniorenportal Bergheim sagen Dank f\u00fcr diese Informationen und Worte&#8230;<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer Zeit, in der die Medien seit langem und in vielf\u00e4ltiger Weise \u00fcber das Thema \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c mehr oder weniger objektiv, tendenzi\u00f6s, wohlwollend oder kontrovers berichten und wir damit auch in unserem Lebensalltag st\u00e4ndig konfrontiert werden, ist es besonders wichtig, dass gerade wir \u00c4lteren besonnen bleiben. 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