Lesung: Wohnen

Seit 2011 widmet sich die Zeitzeugenbörse  Mülheim an der Ruhr persönlich erlebter Geschichte, vornehmlich von älteren Zeitzeugen. 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges sind seine Wunden zwar vernarbt und haben eine neue Realität geschaffen. Trotzdem ist der Nationalsozialismus mit seinen verheerenden Folgen für die Welt allgegenwärtig. Die Zeit des Schweigens ist mittlerweile einem intensiven Bearbeitungsprozess der Biografien der Kriegs- und Nachkriegskinder gewichen. So sind in der Zeitzeugenbörse bereits viele Zeitzeugnisse entstanden.

Wohnen in Kriegszeiten und danach
Zeitzeugen erinnern: Ummöbeln

Wie bereits im vergangenen Jahr so werden auch in diesem Jahr wieder Zeitzeugen aus ihren Aufzeichnungen vorlesen. Diesmal geht es um das Thema „Wohnen“. Wie wohnte es sich vor dem Krieg in Pommern? (.uthilde Anders) – Wohnen in guten wie in schlechten Zeiten: Wie ging es bei Waschtagen zu? Was musste alles beim „Ummöbeln“ nach dem Krieg „organisiert“ werden? (Karl-Heinz Ruthmann). Und wie lebte es sich als Student in Wien in einem Wohnhaus aus der Gründerzeit? (Wolf Dietrich Hausmann) – Lassen Sie sich überraschen!

Wir laden Sie herzlich am 11.02.2016 in der Buchhandlung am Löhberg Nr. 4 von 19:30 bis 21:00 Uhr zu dieser Veranstaltung ein.

Kontakt über PARIaktiv: 0208 30680 – 0

www.unser-quartier.de/zzb-muelheim

Zeitzeugenboerse@gmx.de

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