Zitate aus dem Netzwerk

Horst RosUnser Projekt ist eine neue Idee, um den Austausch unter den Seniorenbegleiterinnen und Seniorenbegleitern zu unterstützen. Noch bereiten wir es vor. Ich freue mich, wenn das Projekt dann angenommen wird. Da die Seniorenbegleiterinnen und Seniorenbegleiter wiederum mit anderen Ehrenamtlichen aus der Altenarbeit „vernetzt“ sind, stelle mir vor, dass in einiger Zeit die Ehren- und Hauptamtlichen in der Altenarbeit sich ebenfalls so zusammenschließen – bisher gibt es gar keinen Austausch und schon gar keinen regelmäßigen. Wir können dadurch nur gewinnen.

Werner G. WirthUnsere Vision ist es gemeinsam, mit aktiven Senioren, eine eigen Homepage zu gestalten.

Eine Homepage mit Senioren und für Senioren in unserer Gemeinde.

Das ist unsere Motivation. Dazu brauchen wir Unterstützung. Unterstützung haben wir gefunden in der Lernplattform des Forum Seniorenarbeit. Im Forum Lernen werden Fragen zur Technik, im Zusammenhang mit WordPress, diskutiert. Irgendeiner oder Eine, hat eine Idee und kann weiterhelfen. Wenn nichts mehr geht, der Moderator hat immer noch eine Lösung gefunden.

Aber das Forum bietet weit mehr. Im Forum Öffentlichkeitsarbeit wird über das ganze Spektrum der Öffentlichkeitsarbeit diskutiert. Tue Gutes und rede darüber.

Werner G. Wirthhttps://unser-quartier.de/merzenich/Merzenich

Karl -Heinz BayerDas Internet ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Die gilt ebenso für Smartphone und Tablett-PC etc. Wer sich für seine Umgebung und Umwelt interessiert kommt nicht drum herum.

Natürlich muss man dies erlernen.

Antonie DellAnfangs war der Umgang mit den vielen zusätzlichen PlugIns sehr verwirrend. Wir haben uns dann entschlossen, nicht zu viel auf einmal einzubauen, sondern nach und nach neue Dinge auszuprobieren.

Jörg GeutingIch kannte mich mit WordPress bis dato überhaupt nicht aus. Aber die Unterstützung durch die Moderation und die anderen Netzwerker/innen zeigten immer wieder Lösungswege auf.

Jörg GeutingBocholt

Brigitte ReußWir haben unerwartet viele und interessante Reaktionen auf unsere Website erhalten.

Kaum waren wir online, hat uns die Zeitzeugenbörse Berlin angesprochen und uns Hilfe bei der Schulung der Zeitzeugen angeboten. Die BAGSO hat uns kontaktiert und uns, passend zu unserem Thema, kostenlos Veröffentlichungen zukommen lassen. Sogar das ZDF ist schon auf uns aufmerksam geworden, allerdings hatten sie eine Anfrage nach Zeitzeugen des Holocaust, dieses Thema bearbeiten wir jedoch nicht vorrangig.

Brigitte Reußhttps://unser-quartier.de/zzb-muelheim/Mülheim an der Ruhr

Hans-Jürgen KnabbenDie Seite Fachforum Seniorenarbeit steht! Kleine Details sind noch in Arbeit, aber im Großen und Ganzen kann die Seite online gehen. Eine erfolgreiche Kooperation mit den zwei Bergheimer Internetcafés ist hilfreich, um Menschen zu werben und ihnen auch so oft wie nötig, bei der Technik zur Seite zu stehen.

Hans-Jürgen Knabbenhttps://unser-quartier.de/mgh-oberaussem/Bergheim-Oberaussem

Klaus LobeDie Seite ist eine Investition für die Zukunft. Auch wenn im Moment noch wenige Besucherinnen und Besucher unseres Stadtteilzentrums das Internet nutzen. Die Zahl wird zunehmen. Dann wollen wir dabei sein.

Klaus LobeWir hatten bislang kein richtiges Konzept für den Veranstaltungskalender. Unsere jetzige Idee ist, dass wir unsere Kooperationen genauer definieren und dabei auch über die wechselseitige Verlinkung der Webseiten und die Veranstaltungshinweise reden.

Manfred ThelenIch engagiere mich im Internet, weil mir völlig klar ist, dass Kommunikation – auch und gerade im Alter – heute wichtiger ist denn je.

Alle reden von Einsamkeit im Alter, von Kontaktverlusten und Sprachlosigkeit. Die Verwandten, Freunde und Bekannte werden immer weniger (Todesfälle). Die eigene Überprüfung „habe ich genug für die Kontaktpflege getan? Habe ich auf den Anruf / Kontakt gewartet (Motto: jetzt ist sie/er aber dran mit z.B. anrufen)?, was tat ich gegen die entstandene „Einbahnstraße“? führt bei vielen Zeitgenossen leider zu keinem positiven Ergebnis.

Zusammen mit Werner G. Wirth möchten wir die Senioren/innen in Merzenich aus dieser Lage heraus führen. Wir möchte sie aktivieren. Sie sollen wieder Freude am Leben, an Gesprächen, an gemeinsamen Erlebnissen und Tätigkeiten erhalten. Ein wichtiges Hilfsmittel ist hierfür das Internet. Die „jungen“ Rentner haben vielfach schon Erfahrungen mit dem Internet. Die Älteren wollen wir (mit allen Mitteln) an dieses Medium heranführen.

Klaus LobeIch hoffe, dass es uns gelingt, die Nutzer unseres Stadtteilzentrums dazu zu animieren, die Kommentarfunktionen der Seite zu nutzen, weil so auch Menschen in einen Meinungsaustausch eintreten können, die sich in der Einrichtung nie begegnen.

Erich KerkhoffGrund für die Teilnahme am Seminar „Unser Quartier“ war der Wunsch, das Mehrgenerationen-Zentrum Martini in der St. Johann-Straße in Siegen zu einem wichtigen Treffpunkt für das Quartier-Siegen-Mitte zu machen und hierfür die Öffentlichkeitsarbeit und die Berichterstattung über einen Blog zu ermöglichen. Jung und Alt soll sich über das Projekt im Internet informieren. Die ersten Schritte hierzu wurden während des Seminars gemacht, das uns erweiterte Kenntnisse im Umgang mit Wordpress vermittelte.

Jörg GeutingWir erwarten uns durch die Internetpräsenz andere Menschen zu erreichen und zu informieren.

Jörg GeutingBocholt

Horst RosDie Projekte verlangen viel Kreativität und man muss „dranbleiben“. Unsere Website entwickelt sich ständig weiter, es freut mich zu sehen, wie neue Ideen dazukommen und wie etwas von uns dadurch deutlich wird. Außerdem freut es mich, wenn ich die Anfangsschwierigkeiten hinter mir lassen kann… Die technische Seite fällt mir am Anfang immer schwer und es freut mich, wenn ich dann so weit bin, dass es läuft. Ich genieße es außerdem, mit anderen in Kontakt zu kommen, die in ähnlichen Projekten aktiv sind. Das ist sehr interessant und motivierend.

Hans-Jürgen KnabbenDas Internet begleitet mich schon seit Jahren auf meinem beruflichen Weg. Es erlaubt mir Wissen zu erlangen und Wissen an Andere weiterzugeben. Dies geschieht über das Online- Portal sehr leicht.  Es bleibt dabei trotzdem noch persönlich, weil sich die Teilnehmer hier vorstellen. Zusätzlich trifft man sich auch im realen Raum.

In Bergheim gibt es inzwischen zwei Internet-Cafes, wo man Fragen oder Probleme am PC/Notebook/Internet direkt erläutert und gemeinsam behebt. Zusätzlich bietet das Mehrgenerationenhaus in Bergheim Oberaussem PC Workshops zu diesen Themen an.  

Ich will das Wissen was ich über Jahre gesammelt habe an Interessierte weitergeben!

Hans-Jürgen Knabbenhttps://unser-quartier.de/mgh-oberaussem/Bergheim-Oberaussem

Franz KönigIch bin ein großer Fan von ‚weg mit Herrschaftswissen’. Mit den Möglichkeiten, die das Internet bietet, erreiche ich zweierlei: Erstens die schnelle Verteilung von Informationen an einen möglicherweise großen Leserkreis und zweitens die zentrale Archivierung von Daten, auf die Berechtigte von überall zugreifen können. Wenn es gelingt, die Leser auch zu Interaktionen zu bewegen, wird die Sache rund.

Jörg GeutingEine meiner wichtigsten Erfahrungen war die super Unterstützung durch das Netzwerk, so dass technische Probleme schnell beseitigt werden konnten.

Jörg GeutingBocholt

Britta FuchsImmer wieder gibt es Anfragen von älteren Menschen, welche Angebote es in der Stadt gibt, wie und wo man sich engagieren oder mit welchen gleichgesinnten Menschen man Freizeitaktivitäten planen kann. Das Internet bietet genau hier die Möglichkeit, vielfältige Informationen an eine breite Masse weiter zu geben. Darüber hinaus verhilft es zu Austausch und Vernetzung. Die Menschen, die Stadt und die einzelnen Stadtteilen können aus dem Online-Portal großen Nutzen ziehen. Auch eine direkte Partizipation der Menschen an seniorenspezifischen Fragestellungen wird ermöglicht. Gerade für mobilitätseingeschränkte Menschen bieten die modernen Kommunikationswege übers Internet die Chance, ohne Barrieren Kontakte zu schließen und zu pflegen. Der Erwerb technischer Kompetenzen, die über das Online-Portal vermittelt werden, können zusätzlich die Bewältigung des Alltages erleichtern, z.B. durch Interneteinkäufe oder technische Assistenzsysteme. Das Online-Portal ist ein spannendes Experiment für die Kreisstadt Bergheim. Besonders hilfreich ist, dass bereits ein  freiwillig Engagierter, Herr Knabben, das Projekt tatkräftig unterstützt. Mit Sicherheit werden noch weitere Engagierte gewonnen werden können. 

Johannes OhnesorgIn erster Linie wollen wir in unserm Quartier unsere Mitbürger informieren, mit ihnen diskutieren und gemeinsam etwas gestalten. Wir wollen auch für diejenigen Personen ein Ansprechpartner sein die ihre eigenen vier Wände nur schwer verlassen können und bieten ihnen hiermit ein Fenster zur Außenwelt.

Johannes Ohnesorghttp://www.quartier-waldacker.deWaldacker

Brigitte ReußIn den Online-Phasen haben wir in Arbeitsgruppen zusammen gearbeitet und uns gegenseitig bei unseren Websites beraten. Auch diese Gruppe wird weiterhin bestehen als Unterstützungsangebot, noch ergänzt um die Teilnehmer/-innen der folgenden LokOG-Reihen – da sind viele Erfahrungen vertreten, an denen wir partizipieren können.

Brigitte Reußhttps://unser-quartier.de/zzb-muelheim/Mülheim an der Ruhr

Karl -Heinz BayerMeine Erwartungen sind, dass ich einfacher und schneller Themen über das Medium Internet anbieten, bearbeiten und mich mit anderen darüber austauschen kann ohne ständig auf Achse zu sein.

Quasi Home-Office

Karl -Heinz BayerWas heißt Erfolg? Ich habe gespürt, dass es immer noch Ängste gibt beim Betreten des Internets. Ich hoffe, einigen die Angst durch intensive Gespräche genommen zu haben. Das ist auch ein Erfolg.

Franz KönigEs ist keine Frage des Alters, sich mit dem Internet zu beschäftigen, wohl aber eine der eingesetzten Technik. Mit iPad und Smartphones, WordPress, Skype, Cloud etc. ist der Umgang mit der Technik auch für ältere Menschen einfach geworden. Die Teilhabe an dieser Entwicklung motiviert mich. Das Forum-Lernen bietet mir die Möglichkeiten, mich schwerpunktmäßig damit auseinanderzusetzen.

Horst RosWeb 1.0 gehört – im Mix mit den anderen Medien – einfach dazu, wenn ich auf unsere Arbeit aufmerksam machen will. Web 2.0 finde ich noch etwas unübersichtlich, aber gerade die Idee der lokalen Online-Gemeinschaften Älterer finde ich sehr faszinierend. Das hat ganz viele Möglichkeiten für uns und der Zugang fällt auch leichter, weil es in einem überschaubaren Rahmen bleibt. Das Online-Forum für Seniorenbegleiterinnen und Seniorenbegleiter ist unser erstes Web-2.0-Projekt, ich finde es sehr spannend, so ein Projekt mit aufzubauen und zu sehen, wie es sich in der Praxis entwickelt.

Brigitte ReußMeine wichtigste Erkenntnis: Vor bestimmten Sachen muss man keine Angst haben!

Brigitte Reußhttps://unser-quartier.de/zzb-muelheim/Mülheim an der Ruhr

Wer meint, er hätte schon ausgelernt, hat in Wahrheit aufgehört, aktiv zu sein.

Dieses Zitat wird Otmar Alt, einen der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler in Deutschland, zugeschrieben.

Werner G. WirthSenioren im Merzenich sind aktiv. Diesen Leitspruch haben wir, Manfred Thelen und Werner G. Wirth, als zweite Überschrift über der Homepage gesetzt. Senioren in Merzenich sind aktiv und bereit etwas Neues zu lernen. Sie organisieren nicht nur gemeinsame Tagesausflüge, gehen gemeinsam ins Theater, unternehmen Ausflüge mit dem Fahrrad und wandern. Es gibt noch viele weitere Aktionen die Senioren in Merzenich aktiv gestalten. Merzenicher Senioren sind auch aktiv im Bereich neuer Medien. Sie setzen sich auch mit den dem World Wide Web, E-Mail und Skype auseinander, sie wollen mitreden wenn es um Facebook und Online- Banking geht.

Sie möchten aktuelle Informationen über Ihre Freizeitgemeinschaft 55+ Merzenich.

Werner G. Wirthhttps://unser-quartier.de/merzenich/Merzenich

Britta FuchsIch hoffe („erwarten“ wäre zu viel gesagt), dass sich das Online-Portal Fachforum Seniorenarbeit in Bergheim zu einem lebendigen virtuellen Ort entwickelt. Es wäre schön, wenn viele Menschen über technische Zugangsbarrieren springen würden und das Portal mitgestalten. Wenn das gelingt, könnten alle Seniorenthemen, seien es Tipps und Termine, Institutionen und Initiativen, fachspezifische Fragen, Freizeit und Vernetzung einen Raum bekommen, der von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen und genutzt wird. Außerdem wäre es toll, wenn sich ein Online-Team aus mehreren Redakteuren und Administratoren gründen würde.

Johannes OhnesorgIch habe bemerkt, wenn wir zusammen sitzen, zeigt keiner Defizite bezüglich arbeiten mit Computer, Software-Anwendungen oder Internet. Bei Einzelgespräche stellt sich jedoch heraus, dass sehr große Kenntnislücken vorhanden sind. Ich versuche dieses Problem zu lösen indem ich ab September gezielte Schulungen anbiete.

Johannes Ohnesorghttp://www.quartier-waldacker.deWaldacker

Erich KerkhoffDer Austausch mit anderen interessierten Ehrenamtlern ist für uns hilfreich und interessant. Die Ideen der anderen Gruppen bieten immer auch Anregungen für eigene Umsetzungsmöglichkeiten. Durch die Möglichkeit der weiteren Begleitung innerhalb des Projekt-Netzwerkes erhalten wir außerdem Hilfe in technischen Fragen. Die Möglichkeiten der Umsetzung eigener Kreativität ist natürlich immer sehr befriedigend.

Werner G. WirthMeine Erwartungen sind realistisch (hoch). Ich erhoffe mir, dass — mehr als heute — „Leben“ in den Seniorenbereich unserer Gemeinde kommt. Das dieser Weg sicherlich auch mit Hindernissen ausgestattet ist, aber letztlich unser Engagement erfolgreich sein wird. Dennoch gilt: Schritt für Schritt. Und „den Ball flach halten“.

Werner G. Wirthhttps://unser-quartier.de/merzenich/Merzenich

Hans-Jürgen KnabbenEs macht uns Spaß, bei neuen Entwicklungen dabei zu sein und zu erproben, welche Ideen in Bergheim fruchten. Außerdem macht es Freude, in einem gemischten Team aus Haupt- und Ehrenamt das Projekt zu gestalten und mit anderen Akteuren, die ähnliche Projekte initiieren im Austausch zu sein. Es ist spannend, festzustellen was alles möglich ist wenn ein Team gut zusammen arbeitet.

Dabei ist das Portal Stadt Bergheim entstanden, um Menschen zusammenzuführen und zusammen arbeiten zu lassen und die Website für das Mehrgenerationenhaus Oberaussem als Informations- und Informationssammlung.

Mir macht es Freude die Seiten zu gestalten und zu pflegen und mit dem Redaktionsteam mit Inhalten zu füllen.

Hans-Juergen Knabbenhttps://unser-quartier.de/mgh-oberaussem/Bergheim-Oberaussem

Antonie DellErste Erfolge sind das Interesse der Kirchengemeinde, der Stadt und des Kreises an unserem neuen Projekt. Mit dem Ausbau des Blogs können wir unsere Aktivitäten bei Partnern des Projekts auch besser darstellen. Durch die Beiträge zum 10-jährigen Bestehen unseres Vereins konnten wir schon eine breitere Öffentlichkeit informieren.

Jörg GeutingIch engagiere mich im Internet, weil es mir Spaß macht mich mit dem Medium zu beschäftigen und Inhalte für Interessierte aufzubereiten.

Jörg GeutingBocholt

Johannes OhnesorgBesondere Freude bereitet mir die Vielfalt der Möglichkeiten etwas zu gestalten und die daraus folgenden Herausforderungen zu meistern.

Johannes Ohnesorghttp://www.quartier-waldacker.deWaldacker

Manfred ThelenFreude bereitet mir die neue Zusammenarbeit mit dem erweiterten Team — Werner und Manfred schaffen es nicht alleine. Unsere Homepage nimmt langsam Gestalt an. Und wir erkennen täglich neu die Vielfalt er Möglichkeiten, die im Netz geboten werden bzw. erarbeitet werden können. Erfreulich ist natürlich auch die Tatsache, dass wir auf unseren Supervisor im Forum-lernen stets zurückgreifen können.

Johannes OhnesorgZurzeit gibt es nur kleine Teilerfolge bei denen es sich jetzt noch nicht lohnt näher darauf einzugehen, aber ich arbeite daran, dass es ein Erfolg wird.

Johannes Ohnesorghttp://www.quartier-waldacker.deWaldacker

Johannes OhnesorgMeine Erwartungen an unser Internetprojekt ist es, mehr Partizipation unserer Mitbürger im unserem Quartier herzustellen.

Johannes Ohnesorghttp://www.quartier-waldacker.deWaldacker

Antonie DellWir erhoffen über den Blog eine größere öffentliche Breitenwirkung der Arbeit im MGZ Martini, weil die Menschen im Quartier sich über die Aktivitäten ausreichend informieren können. Außerdem möchten wir so mehr Ehrenamtliche finden, die am Projekt mitwirken und neue Ideen mit einbringen.

Britta FuchsDie größte Herausforderung ist es, die Menschen an die Internettechnik heranzuführen. Für viele ist es schwierig, sich in der Menübedienung zurecht zu finden und das Verfassen eigener Beiträge ist mit hohen Hürden verbunden. Hier bieten Einführungskurse und viel Geduld Lösungen. Außerdem können Nutzer mit ihren Fragen in die Internetcafés und zu Herrn Knabben kommen. Die Lösung technischer Probleme liegt Herrn Knabben sehr und macht Freude, insbesondere die Vernetzung mit den anderen Projekten. Über Forum-Seniorenarbeit NRW ist zudem eine sehr kompetente Begleitung für alle Fragen im Projekt sicher gestellt!

Karl -Heinz BayerEin Problem ist das Annehmen von neuen Web-Seiten, zu Informationen, zu „Gesprächen“, zur Mitarbeit im Internet

– was soll ich da? –

Ich erinnere mich noch an die Eröffnung der ersten Mac Donalds Filialen. Wenn man fragte: „Wer war schon mal da?“, ging niemand hin aber die Filialen waren immer voll.

So sehe ich das auch noch heute. Auch wenn im ersten Stepp nicht alle dabei sind, so hoffe ich, irgendwann ist die Filiale voll.

Karl -Heinz BayerDie Erstellung einer Seite mit ihren vielfältigen Möglichkeiten besonders viel Freude. Die Zusammenarbeit mit anderen in einem Projekt oder zu einem Thema ist sehr bereichernd und motivierend.

Klaus LobeDie Seite mit der großen Kopfgrafik bietet viele Gestaltungspielräume. Es macht mir Spaß unsere Angebote so „ins Bild zu setzen“, dass die Fotos auch für diejenigen ansprechend sind, die die abgebildeten Personen nicht kennen.

Jörg GeutingBesonders viel Freude bereitet mir vor allem die Umsetzung der eigenen Kreativität in Bild und Text.

Jörg GeutingBocholt

Manfred ThelenDie Technik liegt voll in den Händen von Werner, er ist der „Verwirklicher“ und letztlich Vater unserer Homepage. Bei allen Aufgaben (Problemen), die es zu lösen galt, stand unser Supervisor von Forum-lernen stets — sozusagen rund um die Uhr — auf Abruf bereit und hat die Lösung vermittelt. Auf diese Weise wird uns täglich vor Augen geführt, wie wichtig das Internet ist und vor allem wie vielfältig die technischen Möglichkeiten.

Wir gehen jeden Tag positiv gestimmt an die Projekt-Arbeit.

Brigitte ReußWir werden auf unserer Website Auszüge aus den Berichten der Zeitzeugen als Audio-Dateien (MP3) einsetzen. So können sich Lehrerinnen und Lehrer ein Bild davon machen, wie sich unser Angebot gestaltet.

Die Kommentarfunktion auf unserer Website werden wir beibehalten, ansonsten planen wir im Moment nichts Interaktives. Allerdings bezieht sich unsere Planung nur auf die nächste Zeit, es kann sich also schnell ändern. Ich kann mir z.B. gut vorstellen, dass interaktive Element in der Kommunikation mit den Schülerinnen und Schülern wichtig sind.

Brigitte Reußhttps://unser-quartier.de/zzb-muelheim/Mülheim an der Ruhr