Digitalisierung als Chance für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

Einladung zur Fachtagung in Stuttgart

 Stuttgart, 21.12.2016. Gute Beispiele und Möglichkeiten für Senioren noch besser mit Hilfe neuer digitaler Angebote am Leben teilzuhaben, stehen im Mittelpunkt der Fachtagung „Vernetzt oder abgehängt?!“ am 30. Januar 2017 im Hospitalhof in Stuttgart. Auf der Veranstaltung werden Daten und Fakten zur Internet- und Mediennutzung, erfolgreiche Konzepte sowie Ideen und praktische Handlungsmöglichkeiten präsentiert, wie das Leben im Alter durch die Digitalisierung neue Impulse erfahren kann. Neben einer Steigerung der Lebensqualität werden aber auch die Gefahren einer digitalen Spaltung der Gesellschaft thematisiert und wie man älteren Menschen gerade in einer digitalen Welt weiterhin Teilhabe ermöglichen kann.

Auf Anregung der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) treffen sich seit 2015 verschiedene Institutionen und Organisationen aus Baden-Württemberg zu einem regelmäßigen Austausch im „Netzwerk Senioren im Internet” mit dem Ziel, die Aktivitäten zur Stärkung der Medienkompetenz Älterer zu bündeln. Aus diesem Netzwerk starker Partner heraus ist die Initiative zu dieser Fachtagung entstanden. Die Veranstaltung richtet sich an Multiplikatoren sowie Verantwortliche  für Maßnahmen für ältere Menschen und für Medien in den Städten und Gemeinden Baden- Württembergs.

Gefördert wird die Veranstaltung von der Landesanstalt für Kommunikation (LFK), dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg und dem Südwestrundfunk (SWR).

Mehr Informationen und das ausführliche Programm gibt es unter www.fachtag-senioren.de. Dort ist auch bis zum 20.01.2017 eine Anmeldung möglich. Die Teilnahme an der Fachtagung ist kostenfrei.

Programmflyer

Ein Gedanke zu „Digitalisierung als Chance für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

  1. Hallo zusammen,
    ich finde die Idee super, die Medienkompetenz älterer Menschen zu stärken. Gerade der älteren Generation kann dadurch vieles erleichtert werden. Leider lehnt die Mehrheit der heutigen Rentner neue technische Produkte ab. „Zu komplex“ oder „brauche ich nicht“ lauten nur ein paar der Begründungen. Daher sollte man für diese eine Möglichkeit finden die neuen technischen Helferlein spielend in den Alltag zu integrieren und Ihnen diese auch simpel und schmackhafte nahezuführen. So finde ich die Idee mancher Seniorenresidenzen wie dem https://www.augustinum.de/essen/ nicht schlecht, smartes Wohnen anzubieten.

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