Oktober (von W. Carpels)

Bewundere die Pracht der Farben Die der große Maler über unser Land getupft Bunte Blätter sanft hernieder schweben Decken warm die müde Erde Nach des Sommers heißem Atem Schenkt der Herbst uns Ernten, Früchte Mußestunden – milde Lüfte Zeit zu denken Kommt der Winter nimmt er mit sich, was dahin ist Ist die Atempause auf… » weiterlesen: Oktober (von W. Carpels)

Von der Kasernenstadt zur Seniorenstadt

Für die Führung am 21.10.2017 durch das Gelände des ehemaligen Versorgungsamtes und das SBK Gelände hatten sich 25 Teilnehmer angemeldet und 50 interessierte Kölner kamen. Da heißt, hier war ein großes Interesse zu verzeichnen. Bei dem Rundgang ging es darum zu zeigen, was von den alten Gebäuden noch vorhanden ist und welche Nutzung die alten… » weiterlesen: Von der Kasernenstadt zur Seniorenstadt

Echt was los im Reparatur-Café

Der Andrang war groß, als am Montag, 6. November, zum 4. Mal das Reparatur-Café im Seniorentreff öffnete. Die Herren Handwerker, gutgelaunt und immerhin sieben an der Zahl, hatten kaum ihre Werkzeugkästen mit allem erdenklichen Zubehör auf den Tischen ausgebreitet, als auch schon die ersten Besucher ihre reparaturbedürftigen Schätze brachten. » weiterlesen: Echt was los im Reparatur-Café

Riehl 2024 – Ein Stadtteil stirbt (Eine Glosse von Anne Krick)

Wir schreiben das Jahr 24 des 21. Jahrhunderts. Es ist der Vormittag des 22. Juni, 11 Uhr Ortszeit. Über die Stammheimer Straße weht an diesem Samstag ein laues Lüftchen bei angenehmen 24°C. Ein Tag wie geschaffen zum Flanieren, Einkaufen und Klönen an der Ecke. Doch außer einem herumtollenden Kind, von seinem missmutig dreinblickenden, kinderwagenschiebenden Vater gefolgt und einem Selbstgespräche führenden Mütterchen, ist die Meile menschenleer. » weiterlesen: Riehl 2024 – Ein Stadtteil stirbt (Eine Glosse von Anne Krick)

Vortrag: Barrierefreie Wohraumanpassung

Am schönsten ist es doch zuhause, in der langjährigen Nachbarschaft, in den eigenen „vier Wänden“. Die meisten Menschen verspüren den Wunsch, auch im Alter in ihrem gewohnten Umfeld zu bleiben. Ein breites Angebot von unterstützenden Diensten und häuslicher Versorgung trägt dazu bei, diesen Wunsch zu erfüllen. Doch was, wenn die Wohnung selbst zum Problem wird? Die Treppe in die erste Etage, fehlende Handläufe oder ein Badezimmer, das nur über eine Badewanne verfügt – oft sind es äußere Umstände, die einen Verbleib in der eigenen Wohnung gefährden. » weiterlesen: Vortrag: Barrierefreie Wohraumanpassung

Altes Handwerk in Riehl

An die 18 Jahre lang rostete das alte Zunftschild der ehemaligen Schuhmacherei Lehmacher im Keller des Hauses Stammheimer Straße 116 unbemerkt vor sich hin. Bis die Ärztin Claudia Stöckmann es beim Aufräumen entdeckte und Jürgen Fenske damit eine große Freude machte. » weiterlesen: Altes Handwerk in Riehl

Herbstimpressionen

Herbsttage

Herbsttage bedeuten Wehmut und die Aussicht auf eine dunkle Jahreszeit.

Herbsttage, an denen bunte Blätter fallen und die Sonne tiefer steht, lassen mich frösteln.

Herbsttage, regennasse und auch sonnenbeschienene Stunden, erinnern mich – an die Vergangenheit.

Herbsttage sind – wie Abschied nehmen…

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Wie ich zum Boulen kam (von W. Carpels)

In den 1980er Jahren lebte ich einige Jahre in Norditalien. Dort gibt es in jedem auch kleinen Ort Boccia-Bahnen. Wirte von Tavernen oder kleinen Kneipen betreiben sie. Mehr im Norden, weniger im Süden wird Boccia gespielt. Und wie! Wir spielten leidenschaftlich fast jeden Abend und häufig bis Mitternacht. Nur im Winter ist es Italienern draußen zu kalt und sie spielen in Hallen, an denen es auch nicht mangelt. Boccia-Kugeln sind aus Kunststoff, manchmal auch aus Holz. Vor allem aber sind sie schwerer – zwischen 900 und 1100 g – und auch erheblich größer als die eisernen Boule-Kugeln.

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