Das schönste Kompliment …

Sie sah in den Spiegel, dann sah sie ihn an, er saß im Bett, sie fragte ihn, liebst du mich noch?  

Er antwortete, wie am ersten Tag.

Hast du bemerkt, dass mein Körper nicht mehr so ist wie damals, als wir uns trafen?  Er antwortete.

Nein, überhaupt nicht.

Sie legte ihre Hände auf den Bauch und fragte ihn, hast du bemerkt, dass mein Bauch schwerer ist, er antwortete. Nein, überhaupt nicht. Sie zog ihren Bademantel aus und sah sich ihre Beine an und fragte ihn, hast du bemerkt, dass meine Beine nicht so hart und glatt sind wie früher? 

Er antwortete. Noch nicht.

Dann kam sie zu ihm mit Tränen in den Augen fragte ihn, also was machst du an meiner Seite, wenn du mich nicht mehr siehst, wenn du nicht weißt, wieviel sich mein Körper verändert hat, weißt du nicht, dass ich nicht Dieselbe bin? 

Er lachte und sagte:

Schau, wie du bist, wenn ich deinen Körper berühre, fühlte ich deine Art zu lieben, sehe ich ein Herz voller Güte, ich sehe deine sinnliche Figur, ich weiß, dass du für mich die perfekte Form hast, du hast mir das Beste gegeben. Was ich bekommen kann, Kinder…

Frau… sei nicht traurig darüber, wie du dich siehst, sei froh, was ich fühle. Ich verliebte mich in die Sinnlichkeit und die Güte deiner Seele, nicht die Eitelkeit deines Körpers. Und durch die Tränen sah er ein Lächeln, das ihr Gesicht wieder erstrahlen ließ …..

Netzfund

Mentor – Die Leselernhelfer Bergheim stellen sich vor …

Neue zusätzliche Information!

Wir suchen weitere Mentorinnen und Mentoren!

Am Freitag den 16. August, von 10-15 Uhr, findet wieder ein neues Seminar in der Bibliothek Bergheim Raum M1 statt.

 

Seniorenportal Bergheim hat ein Interview geführt mit dem Initiator vom Projekt „Mentor – Die Leselernhelfer Bergheim im EFI-Team Bergheim e.V.

In Deutschland leben 6,2 Millionen Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können, obwohl alle eine Schule besucht haben. Eine Ursache dafür sind Sprachprobleme, die sich schon vor dem Schulbeginn aufbauen. Was hilft?  Eltern sollten regelmäßig mit ihren Kindern lesen! Hört sich banal an, ist aber der Schlüssel für eine erfolgreiche Sprachentwicklung. Und die ist enorm wichtig: Wenn Kinder Lese- und Sprachdefizite haben, kommen sie in allen Fächern nicht mit. Lesen und Sprache sind die Basis für jedes Lernen, in allen Fächern. Wir haben Herrn Hans-Jürgen Knabben den 1. Vorsitzenden vom EFI-Team Bergheim e.V. und der Projektleiter von MENTOR – Die Leselernhelfer Bergheim im EFI-Team Bergheim e.V., befragt, was Eltern oder Großeltern tun können. Hier seine Tipps, wie Eltern auch selbst aktiv ihre Kinder bei Lese- und Sprachproblemen fördern können: Interview: Anfangs hört sich das Lesen ja immer etwas holprig an.  Wie können Eltern und Lehrer überhaupt feststellen, dass ein Grundschulkind Leseprobleme hat? „Lesen, Vorlesen und Zuhören sind die Basis für die Sprachentwicklung der Kinder und dieser Prozess fängt lange vor der Schule an. Leider liest gut ein Drittel der Eltern zu selten vor. Für die Kinder hat das gravierende Folgen: Sie kommen mit großen sprachlichen Lücken in die Schulen. Die Eltern können das z.B. daran merken, dass ihren Kindern der Schulunterricht nicht gefällt. Sie können ihm oft einfach nicht folgen, denn vielen Kindern ‚fehlen’ die Worte. Sie kennen sie nicht, und können Texte nicht verstehen. Betroffen sind deutsche Kinder genauso, wie Kinder mit Migrationshintergrund. Sie brauchen dringend Unterstützung, denn Lesen und Sprache sind die Basis für alle anderen Fächer und den Schulabschluss.“ Was raten Sie Eltern, deren Kinder sich mit dem Lesen schwertun? „Der Rat an die Eltern kann nur sein, mit ihrem Kind gemeinsam zu lesen, über die Bücher zu sprechen und dabei viel Freude zu haben. Lesevorbild sein und ihren Kindern durch das Lesen Zeit und Zuwendung schenken, am besten jeden Tag. So entdecken viele Kinder das Lesen als beglückend, spannend und entspannend und erweitern dabei automatisch ihren Wortschatz, entwickeln Fantasie und Empathie. Das ist viel besser als das Kind zum regelmäßigen Üben aufzufordern. Dabei wird Lesen nämlich schnell zur Strafe, die dem Kind vor allem zeigt, was es nicht gut kann. Bei Leseproblemen Ihrer Kinder sollten Sie aber auch den Rat der Lehrer und Kinderärzte einholen. Manchmal reicht es die Sehstärke zu überprüfen, in anderen Fällen, wie z.B. Legasthenie brauchen die Eltern und das Kind fachmännische Unterstützung.“ Gibt es bestimmte Techniken oder Bücher zur Leseförderung, die Sie Eltern empfehlen? „Es gibt gute, wissenschaftlich fundierte Förderansätze und ganz tolle Kinderbücher. Es geht aber auch ganz einfach: Nehmen Sie sich Zeit für das Kind, gehen Sie auf seine Interessen ein und sorgen Sie für kleine Erfolge. Lesen Sie abwechselnd und unterstützen Sie ihr Kind bei seinen Wörtern oder Passagen. Schafft ein Kind es, ein ganzes Buch vom Anfang bis zum Ende zu lesen, ist es stolz. Egal, wie einfach oder kurz die Geschichte ist. Suchen Sie Themen aus, die das Kind packen. Auch Comics oder Star Wars sind geeignet. Wenn das Kind aufmerksam folgt, lernt es zu lesen und erweitert seinen Wortschatz, versetzt sich in andere Personen und Welten. Man kann wirklich jedes Kind fürs Lesen begeistern. Bauen Sie niemals Druck auf!. Das Kind soll sich wohl und sicher fühlen, es ist kein Schulunterricht mit Noten.“ Wo können sich Eltern Hilfe holen? „Sie können die Lehrer und Schulleitung fragen, ob die Schule mit einem Verein von MENTOR – Die Leselernhelfer kooperiert oder mit einer anderen Leseinitiative und Ihr Kind dadurch in der Schule Lesestunden mit einer ehrenamtlichen Mentorin oder einem Mentor bekommen kann. Lesezeit ist dann besonders wertvoll, wenn es eine 1:1-Situation in entspannter Atmosphäre ist. Zur Person:  Hans-Jürgen Knabben der 1. Vorsitzende vom EFI-Team Bergheim e:V. und der Projektleiter vom MENTOR – Die Leselernhelfer Bergheim im EFI-Team Bergheim e.V. , betreut aktuell mit 33 ausgebildeten, ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren, 41 Leselernkindern, an 10 von 12 Grundschulen der Stadt Bergheim. MENTOR – Die Leselernhelfer Bergheim im EFI-Team Bergheim e.V. ist Mitglied im Bundesverband von MENTOR – Die Leselernhelfer Insgesamt treffen sich bundesweit über 11.500 Mentorinnen und Mentoren mit 15.000 Kindern und Jugendlichen in den Schulen zu Lesestunden. Zusatzinformation: Darum ist Lesen außerdem so wichtig.

  • Kinder, die von klein auf mit Geschichten in Berührung kommen, haben messbar bessere Noten in der Schule.
  • Lesekompetenz ist ein stärkerer Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung von Staaten als der Schulbesuch.
  • In jedem Alter gilt: Lesen erhöht das Einfühlungsvermögen und die allgemeine Lebenszufriedenheit, wie nationale und internationale Studien zeigen.

  Kontakt MENTOR – Die Leselernhelfer Bergheim im EFI-Team Bergheim e.V.  Hans-Jürgen Knabben Kirchstr. 52 b Telefon: 0171 33 57 218 Mail: info@mentor-bergheim.de Internet EFI – Verein unser-quartier.de/efi-team-bergheim Internet Mentor – Die Leselernhelfer Bergheim mentor-bergheim.de

Aufruf: Wir suchen neue Lesementorinnen und Lesementoren für den Schulstart im September 2019.

Eine Ausbildung für diese Aufgabe wird von uns durchgeführt und ist kostenlos! Voraussetzungen sind: Erweitertes Führungszeugnis Geduld haben Freude am Lesen Ein Jahr lang, jede Woche, eine Stunde Zeit haben. Kindern helfen zu wollen  

 

Tipp: Zitronenkuchen

Gekühlter Zitronenkuchen
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Zutaten für 1 Springform 26 cm Durchmesser:

200 g Salzstangen
350 g Kokosöl
2 Bio Zitronen
800 g Soja Natur, oder Joghurt
200 g Puderzucker
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
75 ml Wasser
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Zubereitung:
Die Salzstangen fein zerbröseln und 100 g Kokosöl schmelzen und zu einem feinen Teig vermischen.
In die Springform geben, zu einem Boden festdrücken und mind. 30 Min. in den Kühlschrank stellen.
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Die Zitronen heiß waschen, abtrocknen und die Schale abreiben. Die Soja-Creme mit 175 g Puderzucker und der Schale glatt rühren. Restliches Kokosöl heiß machen und mit der zimmerwarmen Soja-Zitronenmasse so lange verrühren, bis sich keine Flocken mehr absetzen. Die Masse auf dem Kuchenboden verteilen und mindestens 3 Stunden kühl stellen. Dann die Zitronen auspressen und mit dem Puddingpulver glatt rühren. Wasser mit dem restlichen Puderzucker aufkochen und die Zitronen-Puddinpulver-Mischung unter ständigem Rühren hinzufügen, bis sie andickt. Dann auf dem Kuchen verteilen und zügig glatt streichen.

Weitere 3 Stunden kalt stellen.
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von Gertrud Breuer

Bergheimer Spuren – eine Zeitreise um die Stadtmauer

Das ist das Konzept des Landschaftsarchitektenbüros GREENBOX. Das Büro überzeugte die Bürgerinnen und Bürger sowie die Jury. Ziel ist, das Potential der Innenstadt durch die Aufwertung der Freiräume entlang der Stadtmauer zu heben. An dem Werkstattverfahren beteiligen sich drei Büros. Alle Entwürfe sind während der Sommerferien im Rathaus der Kreisstadt Bergheim ausgestellt.

Das Bergheimer Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept Innenstadt (INSEK Innenstadt) rückt die Gestaltung des öffentlichen Raumes in den Fokus der Betrachtungen. Wichtiger Bestandteil ist dabei die Aufwertung der Freiräume entlang der denkmalgeschützten Stadtmauer.

Die hierfür entwickelten Konzepte wurden jetzt im Ratssaal einer breiten Öffentlichkeit sowie Vertretern der Politik und der Jury vorgestellt.

In einem Werkstattverfahren erarbeiteten seit April 2019 drei Landschaftsarchitekturbüros vielfältige, innovative Ideen, um die Stadtmauer besser erlebbar zu machen und die öffentlichen Räume entlang der Stadtmauer neu zu gestalten.

Im Anschluss an die Präsentation hatten die Bergheimer Bürger und Bürgerinnen die Möglichkeit, die Entwürfe zu kommentieren, zu bewerten und abschließend ihr Votum für ihren favorisierten abzugeben. Dieses Votum wurde in die anschließend tagende Jury mit hineingegeben.

Die Jury setzte sich aus drei Mitgliedern der Stadtverwaltung der Kreisstadt Bergheim (Wolfgang Berger, 1. Beigeordneter; Silke Bergmoser, Fachbereichsleiterin für Stadtentwicklung; Uwe Ulbrich, Abteilungsleiter Planung und Umwelt) und drei externen Experten (Christian Jürgensmann, plan b Landschaftsarchitekten, Duisburg; Hiltrud Maria Lintel, Landschaftsarchitektin, scape Landschaftsarchitekten, Düsseldorf; Prof. Burkhard Wegener, club L94 Landschaftsarchitekten, Köln) zusammen.

Im Ergebnis des Bürgervotums lagen die beiden Entwürfe des Ateliers Reepel und von GREENBOX gleich auf. Der Entwurf des Büros KRAFT.RAUM wurde durch die vielen vorgesehenen Aktivitäten im Band außerhalb der Mauer vor allem vom jüngeren Publikum begrüßt, blieb jedoch in der Gesamtbewertung hinter den beiden anderen Entwürfen etwas zurück.

Die Jury hatte eine ähnliche Einschätzung und hat sich nach längerem, fachlichem Abwägen zwischen den beiden favorisierten Entwürfen für den Entwurf von GREENBOX entschieden. Einstimmig wurde festgelegt, dass der Entwurf von GREENBOX den 1. Platz, der von Atelier Reepel den 2. Platz und der Entwurf von KRAFT.RAUM den 3. Platz belegt.

GREENBOX (Platz 1) stellt die Anlage eines thematischen Rundweg entlang der historischen Mauer in den Fokus seines Entwurfes. Der Weg mäandriert zwischen dem Innen und Außen, sodass die Mauer ganzheitlich erlebbar wird. Entlang des Weges sind Meilensteine angeordnet, die

Bezüge zur Geschichte der Stadt und der Stadtmauer und sowohl Aktivitätsräume als auch Ruheräume ermöglichen. Die Meilensteine ermöglichen in der Anordnung und thematischen Ausarbeitung eine Flexibilität, die neben der ruhigen Gestaltung des Rosengartens, sehr begrüßt wird.

Der Entwurf des Atelier Reepel aus Düren (Platz 2) verfolgt das Ziel „Rückseiten zu Vorderseiten zu machen“. Besucherinnen und Besucher der Kreisstadt Bergheim sollen in die Altstadt hineingezogen werden. Die Intention der Planer bestand in einer Betonung der Stadteingänge und der Herstellung von neuen Wegebeziehungen.

Der Beitrag von KRAFT.RAUM (Platz 3) fokussiert sich auf die Außenseite der Stadtmauer. Hier wird entrümpelt, aufgeräumt, erschlossen und ein umlaufender Ring entwickelt. Die Konzentration auf sportliche Aktivitäten entlang der Stadtmauer konnte die Jury als ganzheitliches Konzept nicht überzeugen.

Die Entwürfe aller drei Landschaftsarchitekturbüros werden während der Sommerferien vom 15.07. bis zum 27.08.2019 im Rathaus der Kreisstadt Bergheim, Bethlehemer Straße 9-11, 50126 Bergheim in der Abteilung Planung und Umwelt öffentlich ausgestellt.

Stadtwerke Bergheim informieren ..,

Kurzfristige Brückensperrung über Erftflutkanal in Bergheim- Paffendorf


Im Zuge der regelmäßigen Brückenprüfungen wurde kürzlich auch die „Wehrbrücke Paffendorf“ über dem Erftflutkanal untersucht. Die Brücke, die Bestandteil einer ehemaligen Wehranlage ist, befindet sich zwischen dem Gelände der Offenen Zeltstadt und dem Betonwerk Junggeburth.

Aufgrund festgestellter baulicher Schäden muss die Brücke ab dem 24.07.2019 vorübergehend gesperrt werden.

Für die Radfahrer/innen besteht eine Umleitung, die gut befahrbar ist und kaum Zeitverzögerung aufweist. Die Ausweichstrecke führt unter anderem auf direktem Weg an einigen attraktiven Sehenswürdigkeiten und Highlights, wie am Schloss Paffendorf, dem Minigolfplatz und dem Spiel- und Bolzplatz vorbei.

Eine separate Umleitung für die Fußgänger/innen wird derzeit angelegt und steht ihnen ab Anfang August zur Verfügung.
Die Ausweichstrecken werden entsprechend ausgeschildert. Ein Übersichtsplan mit den gekennzeichneten Umleitungen steht den Bürgerinnen und Bürgern ab dem 22.07.2019 auf der städtischen Internetseite www.bergheim.de zur Verfügung.
Die Instandsetzung der Brücke wird voraussichtlich wenige Wochen in Anspruch nehmen. Die Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis gebeten.

Für weitere Rückfragen steht die Stadtwerke Bergheim GmbH, Frau Jacob unter Tel. 02271- 607129 zur Verfügung.

Vogelgesang …

Vogelgesang
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Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie es kommt, dass selbst die kleinsten Vögel lauter singen können als Menschen – und sogar zweistimmig? Das hat anatomische Gründe: Vögel haben einen Stimmkopf, der sich an der
Gabelung der Luftröhre zu den beiden Bronchien befindet. Dieser Stimmkopf ist ausgestattet mit elastischen Membranen, den Paukenhäutchen. Damit können die kleinen Sänger Einzeltöne in rasanter Folge modellieren… bis
zu 200 Tonhöhenwechsel pro Sekunde. Einer der lautesten ist der Zaunkönig, der es auf bis zu 90 Dezibel bringt – so laut wie ein vorbeifahrender Lastwagen. Im Stadtlärm können die Vögel nur über halb so weite Distanzen
kommunizieren, wie ihre Kollegen auf dem Land. Kohlmeise und Amsel haben sich angepasst, indem sie höher trällern. Die Nachtigall singt an Werktagen
lauter als am Wochenende, wenn weniger Autoverkehr herrscht. Kraniche haben durch ihre doppelt geschlungene Luftröhre ein besonders großes Stimmvolumen. Wir hören sie zuerst, bevor wir ihre Keilformation hoch oben am Himmel sehen. Und warum singen Vögel überhaupt? Aus zwei Gründen: Als Revierverteidigung
gegen andere Männchen und als Balzverhalten, um Weibchen anzulocken. Ein grobes Gesangsmuster ist den Jungen der Singvögel angeboren, aber es wird
erweitert durch erlernte Variationen, so dass es durchaus bei derselben Art verschiedene Gesangsdialekte geben kann. Freuen wir uns also am Trällern, Zwitschern und Jubilieren.
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von Reni Petersen

Anton-Heinen-Haus informiert …

Ab September wieder Medienkurse 55+ im Anton-Heinen-Haus Bergheim

Die Medienwerkstatt Katholisches Bildungswerk Rhein-Erft-Kreis im Anton-Heinen-Haus in Bergheim bietet mit dem neuen Programm ab September wieder Medienkurse für Menschen im Alter 55+. In den Kursen erlernen die Teilnehmer/innen die Grundfunktionen ihrer Smartphones und / oder Tablets oder erfahren mehr darüber wie man sich sicher im Internet bewegt und einiges über spezielle Online-Angebote für Seniorinnen und Senioren. Mit praktischen Übungen und unter fachkundiger Anleitung geht es um Einstellungen, Apps, Kommunikationsmöglichkeiten, Informationsdienste, Datenschutz und Sicherheit.

Im zweiten Halbjahr 2019 sind u.a. folgende Angebote dabei:
Hilfreiche Online-Angebote für Seniorinnen und Senioren

Termin: Dienstag, 03. September 2019, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr Referentin: Babette braun, Medientrainerin
Ort: Katholische Familienbildungsstätte

Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim


Teilnahme-Gebühr: 20,-€
Schriftliche Anmeldungen an: info@bildungswerk-rhein-erft-kreis.de

Smartphonekurs für Seniorinnen und Senioren Betriebssystem iOs (iPhones)
Termin: Dienstag, 10. September 2019, 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr Referent: Sebastian Schulz, Medienreferent
Ort: Katholische Familienbildungsstätte

Anton-Heinen-Haus

Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Teilnahme-Gebühr: 10,-€
Schriftliche Anmeldungen an: info@bildungswerk-rhein-erft-kreis.de

Internet für Seniorinnen und Senioren
Termin: 21. September 2019 oder 09.11.2019, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr Referentin: Babette Braun, Medientrainerin
Ort: Katholische Familienbildungsstätte

Anton-Heinen-Haus,
Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Teilnahme-Gebühr: 20,-€
Schriftliche Anmeldung an: info@bildungswerk-rhein-erft-kreis.de

Tablet-Praxisworkshop für Menschen ab 55+

Termine: Mittwoch 27. November und Donnerstag 28. November 2019, 16:00 Uhr bis 18:15 Uhr Referentin: Brigitte Stamm, Medientrainerin
Ort: Katholische Familienbildungsstätte

Anton-Heinen-Haus,

Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim
Teilnahme-Gebühr: 10,-€

Schriftliche Anmeldung an: info@bildungswerk-rhein-erft-kreis.de

Ihre Ansprechpartnerin:
Tanja Steinfort-Lecke | Medienkontakterin
Medienwerkstatt Katholisches Bildungswerk Rhein-Erft-Kreis Kirchstr. 1b | 50126 Bergheim
Telefon 02271 4790-0 |

Telefax 02271 4790-90

steinfort-lecke@bildungswerk-rhein-erft-kreis.de

Kirchstr. 1b
50126 Bergheim
Telefon 02271 47900
Telefax 02271 479090

info@bildungswerk-rhein-erft-kreis.de

www.bildungswerk-rhein-erft-kreis.de

Tipp: Kartoffel-Sardinen-Auflauf

Kartoffel-Sardinen-Auflauf:

 

– 10-12 größere Kartoffeln weich kochen und schälen und zerkleinern

– in einer Auflaufform (oder am Backblech) verteilen

– mit ½ Becher Sauerrahm vermischen

– kleingeschnittene Champignons dazugeben (roh)

– mit Kräutern der Provence und gemahlenem Kümmel würzen und salzen

– eine Dose Bio-Sardinen (ohne Öl) daruntermischen

– mit geriebenem Käse bestreuen und ca. 30 Minuten bei 180 Grad backen

– gleichzeitig einige Champignonhälften und Zucchinischeiben in einer
Extra-Form mit Olivenöl und Kräutern nach Geschmack mitbacken

Du kannst die Sardinen weglassen und zum Beispiel durch Kidneybohnen (aus
der Dose, Bio) ersetzen.

Oder statt den Champignons Paprikastücke dazugeben.

Lasse deiner Fantasie freien Lauf!

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von Gertrud Breuer

Mentoren gesucht…

Die Kölner Rundschau berichtet!

Weitere Mentoren für Bergheimer Grundschulen gesucht!

Ideal für Seniorinnen und Senioren.

 

Schaut mal auf:

www.mentor-bergheim.de

Die Liebe hat zwei Tochter…

*Die Liebe hat zwei Töchter:*
*.*
*Die Güte und die Geduld*

Güte ist oft tief in der Persönlichkeit verankert, aber man kann sie auch
gezielt trainieren und fördern bei sich. Wer mehr Güte versprühen möchte, kann mit kleinen Schritten beginnen, indem er anderen mehr Unterstützung zuteil werden lässt und sich selber nicht in den Vordergrund stellt. Freundlich bleiben, statt sofort aus der Haut zu fahren ist ein weiterer Lernschritt. Gütige Menschen bleiben geduldig, sie sind bereit, jedem die Zeit zu geben, die er braucht. Sie sehen das Gute in anderen Menschen und
sind auch gerne bereit, anderen Lob und Anerkennung zuteil werden zu lassen. Gütige Menschen sind nicht auf den eigenen Vorteil aus, sie können Freude und Energie aus dem Helfen ziehen. Sie sind in der Lage, auch wenn es mal nicht so gut läuft, respektvoll zu bleiben und anderen Fehler zu verzeihen. Durch ihr Einfühlungsvermögen sind sie in der Lage zu wissen, wie sich andere Menschen fühlen, was sie belastet und wie sie ihnen in der
aktuellen Situation helfen können. Diese Herzensgüte ist nicht leicht zu finden, aber wer solche Menschen kennt und große Güte erleben durfte, bei dem vollzieht sich oft ein Sinneswandel und in Zukunft bemüht er sich ebenfalls gütiger seinen Mitmenschen gegenüber zu sein.
.
von Helga-Agnes Cubitzki

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