Leben ist heilig!

Leben ist heilig

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Dem Menschen, der zur Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben gelangt ist, ist jedes Leben als solches heilig. Er hat Scheu davor, ein Insekt zu töten, eine Blume abzureißen. Den Wurm, der auf der Straße verschmachtet, errettet er, indem er ihn ins Gras legt
(Albert Schweitzer)  
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Albert Schweitzer
(1875-1965) war Theologe, Musiker, Philosoph und Arzt.
Er setzte sich sein Leben lang ein für Frieden und Versöhnung zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen und gründete das Urwald-Krankenhaus Lambarene in Gabun.
Im Jahr 1952 erhielt er den Friedensnobelpreis.

Probleme oder Chancen?

Probleme oder Chancen?

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Wo man hinschaut – Probleme, Probleme, Probleme.
Finanzielle Probleme.
Probleme in der Partnerschaft.
Persönliche Probleme.
Zeitprobleme.
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Was kannst Du ändern?
Eigentlich nur Deine Sichtweise. Höre auf damit, Dir leid zu tun, wenn sich Probleme auftun. Jammern hilft nicht und sich mit denen zu vergleichen, die dieses Problem nicht haben, erst recht nicht. Statt dessen bleibe entspannt bei jedem neuen Problem und sehe es als Chance zu wachsen, stärker zu werden und Deine Klugheit und Deinen Charakter zu beweisen.
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von Annemarie Esser

Wie über Demenz sprechen?

Neuer Sprachleitfaden der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Wenn wir über das Thema Demenz, über Menschen mit einer Demenzerkrankung oder auch mit ihnen sprechen, ist eine angemessene Sprache ganz wesentlich. Sie soll nicht stigmatisieren, sondern das Verständnis, die Inklusion und die Teilhabe der Betroffenen fördern und letztlich zu einer guten Lebensqualität aller Beteiligten beitragen. Um diesem Ziel näher zu kommen, wenden sich die deutschsprachigen Alzheimer- und Demenz-Organisationen (DADO) mit dem Sprachleitfaden „Demenz“ an professionell in der Behandlung, Betreuung und Pflege Tätige, an Medienschaffende, die Politik sowie die allgemeine Öffentlichkeit.

„Die Diagnose Demenz ist nur ein Teilaspekt eines Menschen“, betont Michael Wache, der Mitglied des Beirats „Leben mit Demenz“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) ist und seit zwei Jahren mit der Diagnose lebt. „Jeder hat seine individuelle Persönlichkeit und seine eigene Biografie. Die Diagnose darf niemals auf den gesamten Menschen übertragen werden. Eine respektvolle Sprache bedeutet, den Menschen mit seinen Ressourcen, seinen erhaltenen Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit zu sehen und Stigmatisierung und Diskriminierung zu vermeiden.“

„Unsere Haltung zu einem Leben mit Demenz ist geprägt von Wertschätzung und Respekt. Sie sollte sich auch in unserer Sprache widerspiegeln“, sagt Sabine Jansen, Geschäftsführerin der DAlzG. „Die Worte, die wir wählen, beeinflussen Menschen mit Demenz und ihr soziales Umfeld sowie die gesamte Öffentlichkeit ganz entscheidend. Sie wirken auf die Stimmung, das Selbstwertgefühl und andere Gefühle wie Freude oder Niedergeschlagenheit einer Person. Ebenso haben sie Einfluss darauf, was andere Menschen über Demenz denken. Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit in alltäglichen Gesprächen tragen dazu bei, das Wohlergehen aller Beteiligten nachhaltig zu verbessern und Menschen mit Demenz als Teil unserer Gesellschaft zu erleben.“

Besonders wichtig war den Mitgliedern der DADO, auch Menschen mit Demenz an der Entwicklung des Sprachleitfadens zu beteiligen. In einem Konsultationsprozess wurden Menschen mit Demenz als Einzelpersonen oder in Gruppen zu dem Leitfaden befragt, unter anderem der Beirat „Leben mit Demenz“ in Deutschland, die Arbeitsgruppe „Impuls Alzheimer“ in der Schweiz und die Selbsthilfegruppe von Menschen mit Demenz in Luxemburg. Darüber hinaus haben Angehörige, aber auch verschiedene Fachleute in den Ländern ihre Anregungen dazu gegeben.

Der Sprachleitfaden „Demenz“

Deutschsprachige Alzheimer- und Demenz-Organisationen: Sprachleitfaden „Demenz“. 2020, 12 Seiten, hier kostenlos herunterladen oder bestellen über die Geschäftsstelle der DAlzG.

Kölner Stadtanzeiger …

berichtet über unsere Allianz für Demenz …

 

Stadtbibliothek informiert …

Programmieren und Elektronik für Eltern und Kinder in der Stadtbibliothek Bergheim

Seit letztem Jahr gibt es in der Stadtbibliothek einen neuen Bereich, den Makerspace. Der Makerspace ist ein Raum, der die Möglichkeit bietet, sich mit neuen Technologien vertraut zu machen. So beinhaltet er einen 3-D-Drucker, eine Digitalisierungsstation für Schallplatten, Kassetten und Dias sowie die Möglichkeit erste Programmierkenntnisse mit dem Arduino zu erlangen.

Am Samstag, 17. Oktober gibt es von 10-13 Uhr einen Eltern-Kind-Workshop zum Programmieren mit Arduino, Calliope & Co.

In diesem Kurs lernen Eltern mit ihren Kindern auf spielerische Weise die Grundlagen der Elektronik und der Programmierung kennen. In kleinen, einfachen Beispielen werden verschiedene Schaltungen erstellt und dann gleich ausprobiert.

Für einen vergnüglichen Samstagvormittag mit Wow-Faktor und vielen Aha-Momenten ist gesorgt. Geeignet für Kinder ab 8 Jahren

Anmeldungen sind über die Stadtbibliothek oder die vhs Bergheim möglich. Teilnahmegebühr: 18,- €. Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.stadtbibliothek.bergheim.de oder beim Team der Stadtbibliothek unter Tel.: 02271/89-380 oder bei der vhs Bergheim (www.vhs-bergheim.de)

Welt-Alzheimertag 2020 – „Wir müssen reden!“

Lokale Allianz Bergheim gibt Menschen mit Demenz eine Stimme

„Demenz – wir müssen reden!“ – das Motto des diesjährigen Welt-Alzheimertages am Montag, 21. September 2020, nahm die Lokale Allianz für Menschen mit Demenz in der Kreisstadt Bergheim nur allzu gern zum Anlass auf die schwierige Situation von Betroffen, Angehörigen und Pflegekräften in der Corona-Pandemie aufmerksam zu machen. „Wir sind von einem normalen Alltag noch meilenweit entfernt“, berichtete Renate Schander, Leiterin des DRK- Alten- und Pflegeheims Bergheim. Die meisten Beschäftigungs- und Entlastungsangebote liegen auf Eis, Beratung ist derzeit bei steigendem Bedarf meist nur telefonisch, Demenzcafés noch gar nicht wieder möglich. Die Angehörigen-Gesprächskreise der Alzheimer Gesellschaft laufen nach monatelanger Zwangspause gerade erst wieder an.

Isolation schürt Ängste und Einsamkeit

„Wir Menschen sind nicht für die Isolation gemacht“, so Frau Schander. Zwar trügen die Heimbewohner mit viel Disziplin ihre Masken und hielten Abstand, aber es sei „sehr hart“, die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Gerade Menschen mit Demenz hätten in der Anfangszeit gar nicht verstanden, wie ihnen geschieht, wenn ihnen die Mitarbeiter plötzlich mit Schutzkitteln und Handschuhen gegenüber stehen, Besuche ausblieben und liebgewonnene Gewohnheiten wie gemeinsames Singen und Essen auf unbestimmte Zeit verboten sind. „Es kamen richtig große Ängste auf, die Einsamkeit ist schlimm und viele Ältere ziehen sich noch mehr zurück.“ Die Hoffnung bleibt, dass wenigstens in der Adventszeit wieder einige Lockerungen möglich sind.

Judith Schmitz, Musikpädagogin und Gedächtnistrainerin, arbeitet in der AWO-Betreuungseinrichtung in Quadrath-Ichendorf und versucht mit ihrer Gitarre auf den Fluren, den Bewohnern in diesen schwierigen Zeiten wenigstens ein bisschen Freude zu bringen. „Die Zimmertüren sind geöffnet, und die Leute sehnen sich nach einem Stück Normalität.“ Anni Wilbertz, Vorsitzende und „Herz“ der Alzheimer Gesellschaft Bergheim, sorgt sich auch um die Angehörigen, die durch den Wegfall der Tagespflege durch ehrenamtliche Kräfte stark unter Druck geraten seien. „Die Aggressionen zu Hause steigen und viele scheuen sich, Hilfe zu holen.“ Gerade alte Ehepaare hätten sich oft das Versprechen gegeben, „bis zum Schluss“ füreinander da zu sein und seien jetzt überfordert.

Bewegende Demenz-Geschichten

„Ich habe richtiggehend Depressionen entwickelt, weil mir der Austausch fehlte“, gesteht auch Monika Frankfurter. Ihre Mutter sei dement und inzwischen kaum noch ansprechbar. Dem Aufruf der Lokalen Allianz Bergheim, eine Geschichte über die Krankheit zu schreiben, kam sie gern nach und gab ihr den Titel „Elefant“ – das Lieblingstier ihrer Mutter. „Elefanten sind Herdentiere, sie lassen keinen alleine, egal was passiert“, heißt es darin. „Wenn sie merken, ein Leben geht zu Ende, stehen sie ihm bei, beschützen ihn, bis zum letzten Atemzug.“ Neben André Hénocque und Christa Wolf war sie unter den fünf Erstplatzierten des Demenz-Geschichten-Wettbewerbs, David Kollbach und Petra Windhausen konnten ihre Auszeichnung am Montag leider nicht persönlich entgegennehmen. Beteiligt hatten sich auch fünf hochbetagte Damen aus der AWO-Einrichtung – unterstützt von Judith Schmitz, die sich „fleißig Notizen machte“. „Es war eine höchst vergnügliche Reise in die Vergangenheit – Humor sollte beim Thema Demenz viel öfter unser Rettungsring sein.“

Karin Huck, Abteilungsleiterin des Amtes für Pflege und Leben im Alter beim Rhein-Erft-Kreis und Elke Friedt, Behindertenbeauftragte der Kreisstadt Bergheim, vertreten zwei der Institutionen, die sich seit 2014 in Bergheim zur Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz zusammengeschlossen haben. Gemeinsam mit Fachkräften aus der Seniorenarbeit und ehrenamtlich Engagierten lenken sie den Blick auf die Sorgen und Nöte von Betroffenen und Angehören und bringen Beratung und Hilfe vor Ort auf den Weg. Neue Angebote wie aktuell die Schulung von Lesepaten sind in Planung und können dank Fördermitteln der Krankenkasse IKK classic realisiert werden. Informationen und nützliche Adressen liefert auch das Seniorenportal Bergheim.

Stadtverwaltung informiert …

Stadtradel-Star 2020 übergibt Schlüssel an Bürgermeister Volker Mießeler

Drei Wochen Autoverzicht für klimafreundliche Radkilometer
Vom 18. September 2020 bis zum 09. Oktober 2020 heißt es „radeln für ein gutes Klima“ in Bergheim. Denn die Kreisstadt Bergheim beteiligt sich auch in diesem Jahr an der bundesweiten Kampagne für Klimaschutz und Radförderung „STADTRADELN“.

Alle, die für Bergheim in die Pedale treten, können innerhalb der drei Wochen klimafreundliche Radkilometer für die Kreisstadt Bergheim sammeln. Der Bergheimer Stadtradel-Star Wolfgang Esser, Ausbildungsleiter der städtischen Feuerwehr, hat sich sogar bereit erklärt, in diesem Zeitraum komplett auf das eigene Auto zu verzichten und sich nur umweltfreundlich fortzubewegen.
Zu diesem Zweck übergab Wolfgang Esser am Donnerstag, den 17.09.2020 seinen Autoschlüssel an Bürgermeister Volker Mießeler: „Ich werde den Schlüssel sicher im Stadttresor aufbewahren und freue mich, dass sich bereits über 300 Menschen an der Aktion in Bergheim beteiligen. Ich bin gespannt, wie viele klimafreundliche Kilometer – frei nach dem Motto „Statt Auto STADTRADELN“, dabei zustande kommen.“
Am Samstag, den 19.09.2020 findet zudem die erste geführte Tour gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) auf der Radstrecke „Bergheimer Acht“ statt. Alle, die mitradeln möchten, treffen sich unter Beachtung der Abstandsregeln um 10 Uhr am Aachener Tor. Weitere Touren werden folgen. Die Termine werden zeitnah auf der städtischen Homepage unter www.bergheim.de veröffentlicht.

Die Anmeldung zum STADTRADELN 2020 in Bergheim kann noch bis zum 09.10.2020 unter www.stadtradeln.de erfolgen.
In Bergheim wird in der nächsten Zeit aber nicht Fahrrad gefahren, sondern auch gelaufen. Am 25. September 2020 soll der GVG-Abendlauf in Bergheim stattfinden. Corona-bedingt werden die drei Distanzen 3,3 km, 6,6 km und 10 km einzeln starten. Pro Lauf dürfen sich maximal 350 Läufer beteiligen. Auf die Läufe der Schüler und Bambini muss diesjährig verzichtet werden. Damit der GVG-Abendlauf am 25. September 2020 stattfinden kann, müssen noch 87 Anmeldungen bis zum 20. September 2020 erfolgen.

Anmeldungen sind möglich unter https://www.abendlauf-bergheim.de/anmeldung/…

Polizei führt Senioren aufs Glatteis

Fahrsicherheitstraining als Belohnung für engagierte Glessener und Senioren

Frau am Steuer. Blond. Ü-50. Gut, vielleicht ist die Einladung zu einem Fahrsicherheitstraining doch nicht im falschen Briefkasten gelandet. Die Glessener Ortsbürgermeisterin Anne Keller belohnt damit engagierte Bürger, die bei der Radfahrprüfung der Glessener Grundschulkinder helfen. Da diese Corona-bedingt dieses Jahr flach fiel, wurde der Kreis etwas weiter gefasst. Ältere und Jüngere stehen sich auf dem Verkehrsübungsplatz in Jülich-Koslar abschätzend gegenüber.

Es hätte so ein schöner September-Morgen werden können, strahlend blauer Himmel, hübsche Blumenbeete, leere Straßen. Zumindest im Verkehrsübungspark. Aber ich weiß genau, gleich wird es hier volle Kanne regnen und sehr eng werden. Polizeihauptkommissar Hans Dieter Ehlert ist Verkehrssicherheitsberater und Profi in seinem Fach. Seit mehr als 18 Jahren moderiert er die Sicherheitstrainings und sorgt mit seiner lockeren Art dafür, dass die erste Anspannung der bunt zusammengewürfelten Gruppe weicht. Heute wird er unterstützt von seiner Kollegin Claudia Färber, die wie er die Ruhe weg hat. „Eigentlich ist hier auch noch nie etwas passiert“, flachst Ehlert – um die Teilnehmer gleich auf abgeknickte Poller und umgefahrene Apfelbäume hinzuweisen.

Los geht es mit einem Autokorso durch das weitläufige Gelände, doch dann stehen gleich meiner absoluten Lieblingsdisziplinen auf dem Programm – Wenden in drei Zügen und rückwärts einparken. Und das auch noch unter den Augen interessierter Zuschauer und der Polizei. Wer will, darf auch gleich noch mal das Anfahren im Berg üben. Während ich hochkonzentriert versuche, durch den engen Parcours zu manövrieren, versucht Hans Dieter Ehlert mich beiläufig in ein Gespräch zu verwickeln. Von jemand anderem will er wissen, wie der Geburtsname der Schwiegermutter ist. Klar, diese fiese Ablenkung ist genau geplant, denn im alltäglichen Straßenverkehr gibt es auch keine Gnade, gleich hinter der nächsten Ecke könnte ein Müllwagen stehen.

Richtig spannend wird es bei der nächsten Aufgabe: Vom Start auf unterschiedliche Geschwindigkeiten zu beschleunigen, an der Markierung voll in die Eisen gehen und den Wagen zum Stehen bringen. Später dann auch noch einem Hindernis ausweichen und im Freiflug die Hände vom Lenkrad. Bei nasser Fahrbahn und simulierter Schneedecke eine lustige Rutschpartie mit Ansage, zumal einige Fahrzeuge jahreszeitenbedingt noch Sommerreifen haben. „Achtung, ich habe Frau, Kinder und Hund, die sich vielleicht gleich auf mich freuen.“ Herr Ehlert wieder. Trotzdem scheuen sich die meisten vor einer richtigen Notbremsung, bedienen das Pedal zu zaghaft oder schummeln schon vorher beim ordentlich Gas geben. Loslassen lernen, ohne die Kontrolle zu verlieren – nur mit einem Finger am Lenkrad und dem Sitz fast im Kofferraum ist das schwieriger, lernen wir. Riemchen-Sandalen mit Keil-Absatz sind auch keine sonderlich gute Idee, aber zumindest das Auto hat Allrad und ABS.

Toll ist es zu erleben, wie das Vertrauen in die Technik und die eigenen Fähigkeiten von Mal zu Mal mit der Freude am Fahren wächst. „Ich habe Dinge probiert, die ich mich sonst niemals trauen würde“, fasst Stephan Jansen zusammen.“ Das klappt offenbar sogar mit dem eigenen Mann auf dem Beifahrersitz, eine zusätzliche Erschwernis für eine der Damen unter uns. „Es geht darum, die Kompetenzen aufzufrischen, altersbedingte Einschränkungen zu erkennen und bei Gefahren richtig zu reagieren“, erklärt Anne Keller den Sinn der Veranstaltung. In diesem Sinne doch sehr ein lohnender Vormittag – sehr zu empfehlen und gerne wieder.

Tablet-Praxisworkshop

 

Kursangebote für die Zielgruppe 55+, im Anton Heinen Haus

  • Tablet-Praxisworkshop für Menschen ab 55+, 23.09. und 24.09.. jeweils 16:00 Uhr bis 18:15 Uhr, 10,-€ TN-Gebühr
  • Smartphone Grundlagen Betriebssystem Android für Menschen im Alter 55+, 28.10., 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr, 10,-€ TN-Gebühr
  • Fotografieren mit dem Smartphone, 28.11., 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr, 20,-€ TN-Gebühr

Erneute Schulung zum Medium Videokonferenz für freiwillig Engagierte in Bergheim

Erneute Schulung zum Medium Videokonferenz für freiwillig Engagierte in Bergheim

In Zeiten der Corona-Pandemie bieten digitale Hilfsmittel eine Chance, die Zusammenarbeit zu stärken und können eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn die persönliche Begegnung nur sehr eingeschränkt möglich ist. Das Interesse ist sehr groß und so waren die Plätze für die Schulung im August sehr schnell vergeben. Ein wiederholtes Schulungsangebot bietet Bürgerinnen und Bürger nun erneut Gelegenheit, das Medium Videokonferenz näher kennenzulernen und interaktiv auszuprobieren.

Die Qualifizierungsmaßnahme findet statt am Montag, den 28.09.2020 von 15:00 Uhr bis17:30 Uhr im Anton-Heinen-Haus, Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim.

Freiwillig und ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger können kostenlos teilnehmen.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die Hardwaregeräte müssen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern entweder selbst mitgebracht werden oder können auf gesonderte Anfrage hin kostenfrei bereitgestellt werden.
Die Qualifizierungsmaßnahme wird in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungsforum Rhein-Erft im Anton-Heinen-Haus von der Fachstelle für Freiwilliges Engagement der Kreisstadt Bergheim organisiert. Für die Durchführung der Schulung konnte der Verein, Wesseling digital e.V., gewonnen werden. Die Maßnahme wird aus Mitteln des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW finanziell gefördert.
Die Durchführung der Veranstaltung erfolgt unter Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen an die Corona-Pandemie-Vorkehrungen.
Information und Anmeldung bei Marion Eckart/ Fachstelle für Freiwilliges Engagement unter Tel.: 02271/ 89709 oder per E-Mail unter freiwilliges.engagement@bergheim.de.

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