Tipp: Zwetschgenkuchen mit Zimtschmand

Zwetschgenkuchen mit Zimtschmand

Zutaten

– 250g Dinkelmehl, Typ 630
– 70g Zucker
– 1 Prise Salz
– 1 Prise Natron
– 90ml Wasser
– 40ml Öl
– 500g Zwetschgen
– 800g Schmand / Sauerrahm
– 8EL Zucker
– 2 Pck. Vanillepuddingpulver
– 3EL Zimt oder nach Geschmack

Zubereitung

– Alle trockenen Zutaten mischen. In die Mitte eine Vertiefung drücken. Wasser und Öl zufügen. Zu Teig verkneten. Eine Kugel formen. 30 Minuten kühlen.

– Zwetschgen waschen.
– Halbieren. Entkernen.
– Grob würfeln.
– Schmand in Schüssel geben.
– Puddingpulver, Zucker und Zimt zugeben. Alles verrühren.
– Backofen anschalten – 180° Ober-/Unterhitze / 160° Heißluft.
– Form fetten und Teig darin verteilen. Dabei einen Rand ziehen, ca. 3cm. Zwetschgen darauf verteilen. Schmandmasse darübergießen.

– Ca. 50 bis 65 Minuten backen.
– Stäbchenprobe nach 45 Minuten!
– Kuchen aus Ofen nehmen.
– In der Form auskühlen lassen.

Schmeckt am besten, wenn er einen Tag ruht. Von Gertrud Breuer

MENTOR die IDEE …

 

Heute ist Weltkindertag!

Wir wünschen allen Kindern Liebe, Achtung und Geborgenheit. 

Denkt mal drüber nach …

Es ist ein Geschenk, dass sich immer mehr Menschen der #MENTOR -Idee anschließen und wir so jedes Jahr mehr Kindern eine Chance auf Bildung ermöglichen können. Vielen, vielen Dank !

Gemeinsam haben wir schon sehr viel erreicht. Doch es gibt noch so viele Kinder, die dringend Unterstützung beim Lesen und in der Sprache benötigen, damit sie einen Schulabschluss machen können und nicht untergehen. Vielleicht inspiriert der Weltkindertag heute ja noch mehr Menschen für diese Kinder aktiv zu werden!🥰

Wer noch mehr Information benötigt, der schaut auf www.mentor-bergheim.de oder kommt morgen 21.9.2019 von 10-13 Uhr in die Bibliothek Bergheim.

Wir tun was!

Wir betreuen schon 60 Kinder in unseren Bergheimer Grundschulen!

Neue Ausbildungsstaffel am 11.10, 11:30-16:30 Uhr

 

 

 

Schönes Zitat …

Schönes Zitat
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„Das Wissen von der Existenz von etwas, das wir nicht durchdringen können, von der Manifestation der profundesten Vernunft und der strahlendsten Schönheit, es ist dieses Wissen und dieses Gefühl, welche die wahrhaft religiöse Haltung bilden; in diesem Sinne, und in diesem allein, bin ich ein tief religiöser Mann“

(Albert Einstein)

Atemlos …

Mit blinzelnden Augen
im flirrenden Licht,
den Kopf voller Worte
für ein Gedicht,

lauf ich durch die Wälder
und fange sie ein,
die Bilder des Herbstes
voll sonnigem Schein.

Dann unsagbar müde
und atemlos,
setz´ ich mich nieder
auf weiches Moos.

Ein himmlisches Blätterdach
über mir,
genieß´ ich die Ruhe
und schreib´ dies hier.

(Hilla Olnhoff)

Freitagskino jetzt am Mittwoch …

Brot & Tulpen im Filmgenuss am Mittwoch

Eine melancholisch-beschwingte Komödie

Die Veranstaltungsreihe „Freitagskino“ findet zukünftig mittwochs statt und lädt ab sofort unter dem neuen Namen „Filmgenuss am Mittwoch“ zu interessanten Filmen und anregendem Austausch ein. Die nächste Vorstellung der Veranstaltungsreihe Filmgenusses am Mittwoch findet am 25.09.2019 um 15:00 Uhr im großen Saal des Anton-Heinen-Hauses, Kirchstr. 1b statt. Bei einem anschließenden Filmgespräch gibt es die Möglichkeit, sich über das Gesehene auszutauschen, zu diskutieren oder einfach Gedanken und Gefühle fließen zu lassen. Dabei lassen Sie sich von einem kleinen Imbiss der „africa action“ in Bergheim verwöhnen.

Um eine Anmeldung im Anton-Heinen-Haus unter: 02271-47900oder webmaster@anton-heinen-haus.de wird gebeten, aber auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen. Die Teilnahmegebühr beträgt 6 €, für den Imbiss bittet die „africa action“ um eine kleine Spende.  

Folgende Geschichte erwartet Sie:

Eine Frau, die von ihrer Familie während der Rückfahrt vom Urlaub auf einer Raststätte vergessen wird, landet in Venedig, wo sie Arbeit und neue Freunde findet. Sie kommt bei einem skurrilen Kellner unter, mit dem sie sich seelenverwandt fühlt und dem sie ihre Liebe gesteht, als sie schon wieder zu ihrer Familie zurückgekehrt ist. Eine wundervoll romantische Komödie, die normale Menschen in den Mittelpunkt stellt und dies liebevoll zeichnet. Präzise beobachtete Details, witzige Dialoge, eine klare Bildersprache und die ausgezeichneten Darsteller machen den Film zu einem amüsanten Exkurs über die Zufälle des Lebens und der Liebe.

Weitere Filme im Filmgenuss am Mittwoch um 15 Uhr:

09.10.2019​ Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten

27.11.2019​ Der Tunnel

18.12.2019​ Midnight in Paris

Auskunft erteilt:

Katrin Tegude

Telefon: 02271 / 89 529

E-Mail: aelterwerden@bergheim.de

 

Bundesfamilienministerin informiert …

Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige:

Ministerin Giffey berät über Verbesserungen und besucht Menschen mit Demenz

Drei von vier Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause versorgt. Die pflegenden Angehörigen sind häufig dreifach belastet: Pflege kostet Zeit, sie kostet Geld, wenn die Arbeitszeit reduziert werden muss und Hilfsmittel benötigt werden, und sie kostet auch Kraft. Mit den Möglichkeiten, wie Angehörige besser unterstützt werden können, befasst sich die heutige Fachtagung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Titel „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey nimmt ab 11 Uhr an der Tagung teil und berät mit Expertinnen und Experten auch über den ersten Bericht des Unabhängigen Beirats für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Nach vier Jahren Amtszeit hat der Beirat dem BMFSFJ im Sommer seinen Bericht vorgelegt, der auch Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Situation pflegender, berufstätiger Angehöriger enthält. Der Bericht ist inzwischen veröffentlicht und kann auf der Seite https://www.wege-zur-pflege.de/beirat.html abgerufen werden.

Bundesfamilienministerin Giffey: „Die mehr als 2,5 Millionen pflegenden Angehörige haben unsere volle Aufmerksamkeit verdient. Ohne sie wäre Pflege in Deutschland undenkbar. Die Unterstützung der pflegenden Angehörigen und eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist daher eine wichtige Zukunftsaufgabe, das ist auch ein Ergebnis des Berichts des Unabhängigen Beirates. Deswegen prüfen wir gerade, wie ein Konzept für ein Familienpflegegeld aussehen könnte: Eine Art Lohnersatzleistung analog zum Elterngeld, das den Angehörigen über einen gewissen Zeitraum mehr finanziellen Spielraum gibt und ermöglicht, dass sie weiter im Beruf bleiben können, während sie pflegen. Auch wenn eine solche große Maßnahme nicht von heute auf morgen umgesetzt werden kann, ist es wichtig, darüber breit zu diskutieren. Bei der heutigen Fachtagung starten wir damit.“

Woche der Demenz: Giffey besucht Altenpflege-Einrichtung

Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen eine gezielte Unterstützung, damit sie gut versorgt werden, der Alltag nicht zur Überforderung wird und sie Teil der Gesellschaft bleiben. Aus Anlass der „Woche der Demenz 2019“ besucht Bundesfamilienministerin Giffey heute um 15 Uhr die Altenpflege-Einrichtung „St. Elisabeth-Stift“ in Berlin-Prenzlauer Berg, gemeinsam mit Prof. Dr. Pierluigi Nicotera, dem Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE).

Im Rahmen der „Woche der Demenz“ vom 14.-21.09.2019 setzen sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesministerium für Gesundheit für mehr Verständnis für die Belange von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein.

Bundesfamilienministerin Giffey: „Etwa 1,7 Millionen Menschen sind in Deutschland an Demenz erkrankt. In manchen Familien stellt die Diagnose Demenz das ganze Leben auf den Kopf. Wir arbeiten gemeinsam daran, die Situation und die Versorgung von Menschen mit Demenz zu verbessern und ihre Angehörigen zu entlasten. Dafür brauchen wir starke Partner aus der Wissenschaft wie das DZNE genauso wie die 500 engagierten Lokalen Allianzen, die von meinem Ministerium gefördert werden. Außerdem haben wir die Entwicklung einer Nationalen Demenzstrategie gestartet.“

An der Nationalen Demenzstrategie arbeitet das BMFSFJ gemeinsam mit dem BMG, der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, den Ländern, Kommunalen Spitzenverbänden, Fachverbänden und der Zivilgesellschaft. Die Strategie soll bis zum Sommer 2020 fertig sein und hat unter anderem zum Ziel, eine gute Beratung für Menschen mit Demenz zu sichern und ihnen und ihren Angehörigen den Alltag zu erleichtern. Ein wichtiger Partner dabei ist das Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), das erforscht, wie die Therapien und die Versorgung von Menschen mit Demenz verbessert werden können.

Aktuelle Studien des DZNE zeigen: eine Versorgung von Menschen mit Demenz in Netzwerkstrukturen führt zu einer signifikanten Entlastung der Angehörigen. Prof. Dr. Pierluigi Nicotera: „Vor allem die Belastung durch praktische Pflegetätigkeiten nimmt ab. Auch die Belastung durch den Umgang mit Behörden und Institutionen sowie durch Konflikte mit Beruf und Familie verringert sich. Darüber hinaus fördern Netzwerkstrukturen die Integration der Menschen mit Demenz in das Gesundheitssystem. Überdies konnte gezeigt werden, dass Angehörige von individueller Unterstützung profitieren, wenn sie Zugang zu sogenannten Care Managern haben. Das sind spezifisch qualifizierte Pflegekräfte, die eine vernetzte Versorgung kosteneffektiv und wirksam koordinieren können.“

Das BMFSFJ hat die Gründung von 500 Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz von 2012 bis 2018 gefördert (jeweils mit 10.000 Euro), zum Beispiel das Netzwerk „QVNIA – Qualitätsverbund Netzwerk im Alter“ in Berlin-Pankow. Die Lokalen Allianzen werden durch eine Netzwerkstelle bei der BAGSO weiter unterstützt. Im Netzwerk QVNIA arbeiten viele Akteure zusammen, um eine gute Qualität der Versorgung zu gewährleisten und neue Angebote zu entwickeln. Das Netzwerk hat zum Beispiel im ganzen Bezirk Schutzräume eingerichtet, in denen Menschen mit Demenz aufgenommen und betreut werden, die sich verlaufen haben, bis ihr Wohnort ausfindig gemacht wurde. Einer dieser Schutzräume befindet sich im St. Elisabeth-Stift
© 2019 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Wir in Bergheim haben auch eine „Allianz für Demenz“

Witz des Tages!

Witz des Tages

Horst beugt sich über seine Frau und flüstert: „Weißt du noch, als wir vor
50 Jahren das erste Mal Sex hatten? Wir schlichen uns hinter die Kneipe und du hast dich an den Gartenzaun gelehnt und ich habe dich geliebt.“

Bärbel antwortet: „O ja, das vergesse ich nie. Ihr Mann sagt: „Weißt du
was? Wir schleichen uns wieder dahin und probieren es nochmal!“

„Du alter Teufel, das ist doch verrückt. Los, lass es uns probieren.“

Ein Polizist vom Nachbartisch hat sie zufällig belauscht, da sie doch etwas
lauter gesprochen haben. Er kichert und denkt sich: „Ist ja rührend. Ich
schleiche ihnen lieber hinterher und passe auf, dass sie keinen Ärger
bekommen und keiner sie stört.“

Also verfolgt er mit einem gewissen Abstand das alte Paar, das auf
Krückstöcken Richtung Kneipe schreitet.

Sie gehen zum Zaun hinterm Haus und begeben sich in Position. Plötzlich entlädt sich ein Feuerwerk der Lust, wie es der Polizist noch nie erlebt hat. 10 Minuten lang schreien und stöhnen sie, bis sie völlig aus der Puste sind und zusammenbrechen.

Der Polizist ist völlig von den Socken und glaubt, eine wichtige Lektion
über wahre Liebe im hohen Alter gelernt zu haben.

Nachdem sie sich etwa eine halbe Stunde auf dem Boden erholt haben, stehen die alten Leute auf und gehen zurück auf die Straße. Der Polizist, immer noch wie verzaubert, kann nicht anders und spricht sie an:„Entschuldigen Sie bitte. Ich habe das gerade zufällig mitbekommen. Können sie mir ihr
Liebesgeheimnis verraten?“

Immer noch erschüttert antwortet Horst: „Vor 50 Jahren war da noch kein Elektrozaun.“

Wer kennt St. Remigius?

 

Kirchenführung in St. Remigius
Das Bauwerk St. Remigius entstand in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts am Standort eines vermutlich hölzernen Vorgängerbaus einer Siedlung auf dem Kirchberg und zählt zu den bedeutendsten romanischen Kirchen der Kölner Region. Eine technische Besonderheit birgt der untererdige Teil, der im Rahmen der Führung besichtigt wird: Die Auswirkungen einer geologischen Störung führten dazu, dass das Mauerwerk der Kirche unterfangen werden musste. Mächtige elektronisch gesteuerte Spiralfedern gleichen unterschiedliche Bodenbewegungen aus. Die Teilnehmer begeben sich mit Gästeführer Heinz Wieczarkowiecz auf eine Entdeckungstour in, um und unter St. Remigius.

Termin: 29.09.2019, 14.00 Uhr

Treffpunkt: Eingangsportal von St. Remigius, Kirchstraße
Dauer: ca. 1,5 Stunden

Kosten: Erwachsene 3,00 €,

Kinder ab 10 Jahre 1,50 €

Anmeldung: Felicitas Keller, stadtfuehrung@bergheim.de, T. 02271-89250

 


Anlage Foto: Dieses Bild ist im Zusammenhang mit der Presseinformation kostenfrei nutzbar. Bildautor: Kreisstadt Bergheim

Makerspacs-Workshops …

Makerspace-Workshops

… in der Stadtbibliothek Bergheim

Seit Neuestem gib es in der Stadtbibliothek einen neuen Bereich, den Makerspace. Der Makerspace ist ein Raum, der die Möglichkeit bietet, sich mit neuen Technologien vertraut zu machen. So beinhaltet er einen 3-D-Drucker, eine Digitalisierungsstation für Schallplatten, Kassetten und Dias sowie die Möglichkeit erste Programmierkenntnisse mit dem Arduino zu erlangen. Zukünftig bietet die Stadtbibliothek in Kooperation mit der vhs Bergheim Workshops zu verschiedenen Themen des Makerspace an. Die kommenden Termine:

Dienstag, 24.09.2019, 18 Uhr:

Einführung 3-D-Druck

Dieser Workshop vermittelt Grundlagen für die Bedienung eines 3-D-Druckers

Dienstag, 01.10.2019, 18 Uhr:

3-D-Druck für Fortgeschrittene

In diesem Workshop lernen die Teilnehmer das Erstellen eines eigenen Modells für den 3-D-Drucker mit der Software „Blender“

Freitag, 11.10.2019, 18 Uhr:

Maker Elektronik

Der Ardunio wird vorgestellt und die Möglichkeiten, die er bietet, elektronische Schaltungen für verschiedenste Anwendungen zu erstellen.

Samstag, 19.10., 10 – 13 Uhr:

Eltern-Kind-Workshop Programmierung mit Arduino, Calliope & Co.

In diesem Workshop werden spielerisch die Grundlagen der Elektronik und der Programmierung vermittelt.

Für alle Kurse gibt es noch freie Plätze. Anmeldungen sind über die Stadtbibliothek oder die vhs Bergheim möglich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.stadtbibliothek.bergheim.de oder beim Team der Stadtbibliothek unter Tel.: 02271/89-379 oder bei der vhs Bergheim (www.vhs-bergheim.de)

 

AUGEN BLICK MAL #1

Wohnen wir nicht in einer schönen Gegend?
Hat die dritte Jahreszeit nicht auch ihre schönen Seiten?

Eine schöne Fotoserie macht das deutlich!
Dank an Hilla Olnhoff

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

 

 

 

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