Ausstellung Heimat – ein Gastbeitrag von Angela Erle

Nachdem in den letzten Wochen an vielen Stellen des öffentlichen Lebens in Köln-Riehl und angrenzenden Stadtteilen schon Plakate ausgehängt und Flyer verteilt bzw. ausgelegt worden waren, wurde es letzte Woche Dienstag und Donnerstag ernst. » weiterlesen: Ausstellung Heimat – ein Gastbeitrag von Angela Erle

Gartenzwerges Klagelied (von W. Carpels)

Oh, wie kalt ist es geworden Auf Balkonen und in Gärten Für uns Männlein mit den Bärten Rauer Wind weht aus dem Norden Unser Jäcklein ist so alt schon Weil wir’s schon im Sommer hatten Nicht gefüttert ist’s mit Watten Und im Winter kalter Hohn Ach, wie herzlos Menschen sind Lassen uns im Freien hausen… » weiterlesen: Gartenzwerges Klagelied (von W. Carpels)

Oktober (von W. Carpels)

Bewundere die Pracht der Farben Die der große Maler über unser Land getupft Bunte Blätter sanft hernieder schweben Decken warm die müde Erde Nach des Sommers heißem Atem Schenkt der Herbst uns Ernten, Früchte Mußestunden – milde Lüfte Zeit zu denken Kommt der Winter nimmt er mit sich, was dahin ist Ist die Atempause auf… » weiterlesen: Oktober (von W. Carpels)

Wie ich zum Boulen kam (von W. Carpels)

In den 1980er Jahren lebte ich einige Jahre in Norditalien. Dort gibt es in jedem auch kleinen Ort Boccia-Bahnen. Wirte von Tavernen oder kleinen Kneipen betreiben sie. Mehr im Norden, weniger im Süden wird Boccia gespielt. Und wie! Wir spielten leidenschaftlich fast jeden Abend und häufig bis Mitternacht. Nur im Winter ist es Italienern draußen zu kalt und sie spielen in Hallen, an denen es auch nicht mangelt. Boccia-Kugeln sind aus Kunststoff, manchmal auch aus Holz. Vor allem aber sind sie schwerer – zwischen 900 und 1100 g – und auch erheblich größer als die eisernen Boule-Kugeln.

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Architektur-Perle und Heimat seit Generationen (von Rob Herff)

Formgebung und Farbgestaltung dieses Eckhauses am Riehler Tal markieren den Eingang zur Naumannsiedlung.  (Foto: Rob Herff)
Formgebung und Farbgestaltung dieses Eckhauses am Riehler Tal markieren den Eingang zur Naumannsiedlung. (Foto: Rob Herff)

An der Kreuzung von Hildegardis- und Naumannstraße fällt der Blick auf zwei auffällig gestaltete Eckhäuser. Hier grenzt die Naumannsiedlung an den Riehler Ortskern.

Diese ‚Architektur-Perle‘ aus den späten 1920ern erstrahlt jetzt wieder im originalen Erscheinungsbild. Dessen wesentliche Zutaten sind Fassaden in hellem Putz, dazu Fensterlaibungen und Hauseingänge in Terrakotta sowie dreifache Fensterkreuze in den Fensterflächen. Im  Zusammenspiel verleihen sie den drei Straßenzügen ein mediterranes Flair.

Die richtungsweisende Architektur, das Flair und die Lebensqualität der Wohnanlage locken immer wieder Laien und Fachleute gleichermaßen. So auch zum diesjährigen ‚Tag des offenen Denkmals‘. Gut 100 (!) Besucherinnen und Besucher waren der GAG-Einladung gefolgt, um sich aus erster Hand über die Geschichte und Gegenwart informieren zu lassen.

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RUHESTAND – so ist das Leben (W. Carpels)

Du hattest Dir ein Ziel gesetzt. Eins? nein zwei, auch sogar drei – Vielleicht noch mehrere – na und? Du grübelst, eilst, stehst stille, du schreibst und du liest, Du redest und du planst mit roten Wangen, raschem Puls Willst doch so vieles noch erreichen – willst nie Getanes endlich tun! So lockend leicht erschienen… » weiterlesen: RUHESTAND – so ist das Leben (W. Carpels)