Gründung der Riehler Heimstätten

Um die Probleme der wirtschaftlichen Not, Wohnungsnot, Altersarmut in Köln zu lindern und den Platzmangel im ehemaligen Invalidenheim in der Quentelstraße zu bewältigen, beschloss die Stadtverordnetenversammlung am 15.2.1926 auf Anregung von Frau Dr. Hertha Kraus den Bau einer „Altenstadt“ in den Kasernen Boltensternstraße, die später den Namen „Riehler Heimstätten“ führen sollte. Geplant war durch Umbau… » weiterlesen: Gründung der Riehler Heimstätten

Alte Ansichtskarten erzählen – Teil 7

Zusammen mit Joachim Brokmeier hat Silberdistel TV die Serie „Ansichtskarten – die Geschichte von Riehl“ produziert. Der Hobby-Historiker und Riehl-Kenner Brokmeier gibt dabei Einblicke in seine umfangreiche Sammlung historischer Ansichtskarten und erläutert anhand dieser in jeder Folge einen Aspekt der Geschichte des Kölner Stadtteils Riehl. Teil 7 – Die Mülheimer Brücke: Seit 1268 ist der… » weiterlesen: Alte Ansichtskarten erzählen – Teil 7

Alte Ansichtskarten erzählen – Teil 6

Zusammen mit Joachim Brokmeier hat Silberdistel TV die Serie „Ansichtskarten – die Geschichte von Riehl“ produziert. Der Hobby-Historiker und Riehl-Kenner Brokmeier gibt dabei Einblicke in seine umfangreiche Sammlung historischer Ansichtskarten und erläutert anhand dieser in jeder Folge einen Aspekt der Geschichte des Kölner Stadtteils Riehl. Folge 6 – Die Riehler Heimstätten: Wie in der Folge… » weiterlesen: Alte Ansichtskarten erzählen – Teil 6

Riehler Geschichte: Kaiser’s Kaffeegeschäft

In den Jahren ab 1957 wurde auf dem Gelände des ehemaligen Straßenbahnhofs Nord an der Riehler Straße, Tiergartenstraße und Niederländer Ufer von der Baugesellschaft „Neue Heimat“ ein Wohngebiet mit 930 Wohnungen geschaffen. Da die Bewohner versorgt werden mussten und der Weg bis zum Riehler Einkaufszentrum sehr weit war, wurde die Ansiedlung eines Lebensmittelgeschäftes geplant. Am… » weiterlesen: Riehler Geschichte: Kaiser’s Kaffeegeschäft

Alte Ansichtskarten erzählen – Teil 5

Zusammen mit Joachim Brokmeier hat Silberdistel TV die Serie „Ansichtskarten – die Geschichte von Riehl“ produziert. Der Hobby-Historiker und Riehl-Kenner Brokmeier gibt dabei Einblicke in seine umfangreiche Sammlung historischer Ansichtskarten und erläutert anhand dieser in jeder Folge einen Aspekt der Geschichte des Kölner Stadtteils Riehl. Folge 5 – Die Riehler Kasernen: Die militärische Tradition in Riehl… » weiterlesen: Alte Ansichtskarten erzählen – Teil 5

Riehler Geschichte: Römische Siedlungsreste

Zahlreiche römische und fränkische Funde auf Riehler Gebiet weisen darauf hin, dass das Gelände schon sehr früh besiedelt war.

An der Amsterdamer Straße, ca. 300 Meter nördlich der Xantener Straße, wurde ein römischer Kindersarg gefunden und auf dem Gelände der Mülheimer Heide, das Gebiet zwischen der Boltensternstraße und dem Rhein, fränkische Gräber. » weiterlesen: Riehler Geschichte: Römische Siedlungsreste

Alte Ansichtskarten erzählen – Teil 4

Zusammen mit Joachim Brokmeier hat Silberdistel TV die Serie „Ansichtskarten – die Geschichte von Riehl“ produziert. Der Hobby-Historiker und Riehl-Kenner Brokmeier gibt dabei Einblicke in seine umfangreiche Sammlung historischer Ansichtskarten und erläutert anhand dieser in jeder Folge einen Aspekt der Geschichte des Kölner Stadtteils Riehl. Folge 4 – Die Kirchen von Riehl: Erst Ende des… » weiterlesen: Alte Ansichtskarten erzählen – Teil 4

“Glanz statt Hetze”: Stolpersteine in Riehl Teil 5

Die Stolpersteine – ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig – erinnern auf dem Bürgersteig vor dem letzten frei gewählten Wohnort an die Verfolgten der Nationalsozialisten, die vertrieben, in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet oder in den Suizid getrieben wurden. Sie erinnern an deportierte und ermordete Juden, an Sinti und Roma, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zwangsarbeiter, Zeugen… » weiterlesen: “Glanz statt Hetze”: Stolpersteine in Riehl Teil 5

“Glanz statt Hetze”: Stolpersteine in Riehl Teil 4

Die Stolpersteine – ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig – erinnern auf dem Bürgersteig vor dem letzten frei gewählten Wohnort an die Verfolgten der Nationalsozialisten, die vertrieben, in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet oder in den Suizid getrieben wurden. Sie erinnern an deportierte und ermordete Juden, an Sinti und Roma, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zwangsarbeiter, Zeugen… » weiterlesen: “Glanz statt Hetze”: Stolpersteine in Riehl Teil 4