Wer Lust auf selbstproduzierte Lebensmittel hat, der ist hier richtig: Das Hagelkreuzprojekt „Urban Gardening“ hat zur Selbstversorgung zwei Hochbeete zum Bepflanzen im Bereich der Nansenstraße frei.
Salat, Radieschen & Co. aus dem Hagelkreuz
Welche Gemüsesorten angepflanzt werden, steht jedem frei. Natürlich gehört ein Netzwerk von Gartenfreunden dazu, die mit Rat und Tat zur Seite stehen und auch gern zusammen feiern. Gemeinsam werden so nebenbei Begegnungen gefördert, Nachbarn und verschiedene Altersgruppen zusammengeführt und es bietet sich die Gelegenheit, über Ernährung, Gesundheit und das Gärtnern auseinanderzusetzen.
Beim Wachsen zusehen
Hier können kleine oder große Kempener erleben, sehen und fühlen, wie Gemüse wächst: Vom ersten zarten Grün, dem Aufbrechen der Zucchini-Blüte bis zur Entwicklung einer langen oder runden Gemüse-Variante. Das eigene Hochbeet bietet Gelegenheit, alle Wachstumsschritte zu beobachten.
Grüner Daumen und grüne Seele
Der lokale Anbau von Nahrungsmitteln verringert auch Transportwege und verbessert das Mikroklima im städtischen Umfeld. Wer interessiert ist, wendet sich an Michael Coenen, Telefon: 0 21 52 /95 98 728, E-Mail: hagelkreuz.garten@t-online.de. / rs
Titelfoto: Caniceus
