Nachbarschaft (wieder-)entdecken mit nebenan.de

Das Quartiersprojekt Hagelkreuz hat sich die digitale Nachbarschaftsplattform „nebenan.de“ als eine Möglichkeit zur Förderung von lebendiger und aktiver Nachbarschaft angeschaut und unterstützt die „Anlaufstelle für einen unkomplizierten und direkten Austausch“. Die Internetplattform nebenan.de beschreibt sich als „…eine kostenlose, lokale Plattform zum Aufbau und Pflege nachbarschaftlicher Beziehungen. Ziel ist es, seine Nachbarn in einem sicheren und… » weiterlesen: Nachbarschaft (wieder-)entdecken mit nebenan.de

Ausstellung „Vielfalt verbindet – Hass vernichtet“ regt zum Mitmachen an

Foto Ausstellungsplakat
Ausstellung Hass vernichtet in der Kirche Christ-König

Irmela Mensah-Schramm hat eine besondere Berufung. „Ich beseitige Hass-Graffitis, weil ich den Hass vernichten möchte. Das ist mein Kampf gegen Rechts“, sagt die Berliner Friedensaktivistin. Sie entfernte bis heute mehr als 100.000 Hasssprüche, über 74.000 Hassaufkleber und ihr Archiv umfasst weit mehr als 16.000 Bilddokumente in unzähligen Ordnern. » weiterlesen: Ausstellung „Vielfalt verbindet – Hass vernichtet“ regt zum Mitmachen an

Interessengemeinschaft Wohnen in Kempen ist gestartet

Foto Wohnhaus
Niedrigenergiehaus mit neuester Technik
Nach der gut besuchten Veranstaltung „Wohnen im Hagelkreuz“ im September 2017 stand fest, dass sich anschließend eine Gruppe bildet, die sich mit dem Thema intensiv auseinandersetzen wird. Beim ersten Treffen der Gruppe, die sich selbst als Interessengemeinschaft bezeichnet, lernte man sich kennen und tauschte sich über eigene Visionen für das Leben im Alter und mit anderen Generationen aus. » weiterlesen: Interessengemeinschaft Wohnen in Kempen ist gestartet

Wie kam das Hagelkreuz zu seinem Namen?

Foto Hagelkreuz mit Totenköpfen
Am Hagelkreuz lag ein französischer Friedhof

Die heutige Terwelpstraße war noch in den fünfziger Jahren ein besserer Feldweg und hieß „Am Hagelkreuz“. Nordöstlich von ihr lag aus den Zeiten des „Dritten Reiches“ eine Wehrmachtsanlage, der so genannte Pi-Park. Er war 1939 angelegt worden, um schweres Material für die Bunkerbauten des Westwalls zu lagern. » weiterlesen: Wie kam das Hagelkreuz zu seinem Namen?

Hausgemeinschaften stehen nicht nur im Alter hoch im Kurs

Foto Schild
Infoveranstaltung Wohnen im Alter – Hausgemeinschaften im Fokus

„Wohnen im Alter“ – ein spannendes Thema für die mehr als 70 Besucher der Info-Veranstaltung. Die Besucher – junge, jüngere und nicht mehr ganz so junge Menschen – waren der Einladung von Ingo Behr, dem Quartiersentwickler vom Hagelkreuz ins Pfarrheim Christ-König am Freitagabend gefolgt.

» weiterlesen: Hausgemeinschaften stehen nicht nur im Alter hoch im Kurs

Wie entstand unser Viertel „Hagelkreuz“?

Foto Baustelle
Wer weiß was dort gebaut wurde? Wer hat noch weitere Fotos? Bitte in der Redaktion melden.

Kempen, 1960. Bei Stadtdirektor Klaus Hülshoffs Amtsantritt liegt in der Thomasstadt vieles im Argen. Zwar: Der Pi-Park-Slum zwischen Kleinbahn- und Aldekerker (heute: Kerkener) Straße ist zum größten Teil verschwunden. Aber immer noch suchen 800 Familien eine Wohnung, 400 davon leben in einsturzgefährdeten Gebäuden, in Notunterkünften und Baracken. » weiterlesen: Wie entstand unser Viertel „Hagelkreuz“?

Im Forum Hagelkreuz ist was los…

Foto Wandergruppe
Unterwegs in der Natur

Nun schon zum siebtenmal treffen sich die Bürgerinnen und Bürger im Forum Hagelkreuz und diskutieren über die entstandenen und geplanten Quartiersprojekte und die damit verbundene Verbesserung der Lebensqualtität im Viertel. Es geht vor allem darum, soziale Kontakte mit geselligen Angeboten zu fördern, die den älteren Jahrgängen zudem noch Bewegung ermöglichen. Denn wer rastet der rostet. In diesem Sinne bietet Jakob Küppers gemeinsam mit Andrea Duffhauß Wanderungen in der Umgebung an. » weiterlesen: Im Forum Hagelkreuz ist was los…

45 Jahre Tauchclub Flipper e.V. Kempen

Gruppenfoto Tauchclub Flipper
Tauchclub Flipper im diesjährigen Sommercamp in Holland

Der Verein Tauchclub Flipper e. V. Kempen wurde bereits 1972 in der „Neuen Stadt“ von belgischen Soldaten gegründet und feiert nun sein 45-jähriges Jubiläum. Schon damals stand er allen Interessierten offen. Nachdem die belgischen Soldaten verlegt wurden, haben neun verbleibende deutsche Taucher den Verein 1988 übernommen und als Tauchclub Flipper e.V. Kempen eingetragen. Seitdem bilden sie Sporttaucher mit ihren über viele Jahre gesammelten Erfahrungen nach den Regeln des VDST (Verband Deutscher Sporttaucher, www.vdst.de) aus. » weiterlesen: 45 Jahre Tauchclub Flipper e.V. Kempen

Sonntagsdiebe erfreuen sich größter Beliebtheit

Gruppenfoto Sonntagsdiebe
Viel Spaß beim nun schon sechsten Treffen der Sonntagsdiebe

Auch am vergangenen Sonntag trafen sich etwa 25 Sonntagsdiebe im Lieblings-Café in der Kuhstraße. Nun schon zum sechsten Mal werden die Sonntagsdiebe nicht nur zum Klönen und Kaffeetrinken genutzt, sondern auch, um Termine wie etwa zum gemeinsamen Wandern, Fahrradfahren oder Nordic Walking auszutauschen. Immer wieder sind auch neue Gesichter dabei, die schnell mit den Tischnachbarn ins Gespräch kommen. » weiterlesen: Sonntagsdiebe erfreuen sich größter Beliebtheit