Ausschuss für Soziales und Senioren lobt das Quartiersprojekt Hagelkreuz

In der letzten Sitzung des Ausschusses für Soziales und Senioren wurde über zwei Quartiersprojekte beraten. Beide Projekte sollen nach dem Willen der Ausschussmitglieder, auch wenn Fördergelder nicht abgerufen wurden oder die Projektförderung ausgelaufen ist, weitergeführt werden. Hier waren sich die Vertreter aller im Ausschuss vertretenen Parteien einig. Umbau der Johannes-Hubertus-Schule zum Begegnungszentrum steht auf der… » weiterlesen: Ausschuss für Soziales und Senioren lobt das Quartiersprojekt Hagelkreuz

Nachbarschaft (wieder-)entdecken mit nebenan.de

Das Quartiersprojekt Hagelkreuz hat sich die digitale Nachbarschaftsplattform „nebenan.de“ als eine Möglichkeit zur Förderung von lebendiger und aktiver Nachbarschaft angeschaut und unterstützt die „Anlaufstelle für einen unkomplizierten und direkten Austausch“. Die Internetplattform nebenan.de beschreibt sich als „…eine kostenlose, lokale Plattform zum Aufbau und Pflege nachbarschaftlicher Beziehungen. Ziel ist es, seine Nachbarn in einem sicheren und… » weiterlesen: Nachbarschaft (wieder-)entdecken mit nebenan.de

Interessengemeinschaft Wohnen in Kempen ist gestartet

Foto Wohnhaus
Niedrigenergiehaus mit neuester Technik
Nach der gut besuchten Veranstaltung „Wohnen im Hagelkreuz“ im September 2017 stand fest, dass sich anschließend eine Gruppe bildet, die sich mit dem Thema intensiv auseinandersetzen wird. Beim ersten Treffen der Gruppe, die sich selbst als Interessengemeinschaft bezeichnet, lernte man sich kennen und tauschte sich über eigene Visionen für das Leben im Alter und mit anderen Generationen aus. » weiterlesen: Interessengemeinschaft Wohnen in Kempen ist gestartet

Wie kam das Hagelkreuz zu seinem Namen?

Foto Hagelkreuz mit Totenköpfen
Am Hagelkreuz lag ein französischer Friedhof

Die heutige Terwelpstraße war noch in den fünfziger Jahren ein besserer Feldweg und hieß „Am Hagelkreuz“. Nordöstlich von ihr lag aus den Zeiten des „Dritten Reiches“ eine Wehrmachtsanlage, der so genannte Pi-Park. Er war 1939 angelegt worden, um schweres Material für die Bunkerbauten des Westwalls zu lagern. » weiterlesen: Wie kam das Hagelkreuz zu seinem Namen?

Hausgemeinschaften stehen nicht nur im Alter hoch im Kurs

Foto Schild
Infoveranstaltung Wohnen im Alter – Hausgemeinschaften im Fokus

„Wohnen im Alter“ – ein spannendes Thema für die mehr als 70 Besucher der Info-Veranstaltung. Die Besucher – junge, jüngere und nicht mehr ganz so junge Menschen – waren der Einladung von Ingo Behr, dem Quartiersentwickler vom Hagelkreuz ins Pfarrheim Christ-König am Freitagabend gefolgt.

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Wie entstand unser Viertel „Hagelkreuz“?

Foto Baustelle
Wer weiß was dort gebaut wurde? Wer hat noch weitere Fotos? Bitte in der Redaktion melden.

Kempen, 1960. Bei Stadtdirektor Klaus Hülshoffs Amtsantritt liegt in der Thomasstadt vieles im Argen. Zwar: Der Pi-Park-Slum zwischen Kleinbahn- und Aldekerker (heute: Kerkener) Straße ist zum größten Teil verschwunden. Aber immer noch suchen 800 Familien eine Wohnung, 400 davon leben in einsturzgefährdeten Gebäuden, in Notunterkünften und Baracken. » weiterlesen: Wie entstand unser Viertel „Hagelkreuz“?

Im Forum Hagelkreuz ist was los…

Foto Wandergruppe
Unterwegs in der Natur

Nun schon zum siebtenmal treffen sich die Bürgerinnen und Bürger im Forum Hagelkreuz und diskutieren über die entstandenen und geplanten Quartiersprojekte und die damit verbundene Verbesserung der Lebensqualtität im Viertel. Es geht vor allem darum, soziale Kontakte mit geselligen Angeboten zu fördern, die den älteren Jahrgängen zudem noch Bewegung ermöglichen. Denn wer rastet der rostet. In diesem Sinne bietet Jakob Küppers gemeinsam mit Andrea Duffhauß Wanderungen in der Umgebung an. » weiterlesen: Im Forum Hagelkreuz ist was los…

Auf den Geschmack gekommen: „Essen auf Rädern“

Foto Alter Herd
Kochen in alten Zeiten

Regelmäßige schmackhafte Mahlzeiten

Wenn man keine Lust mehr hat, jeden Tag für sich allein zu kochen, dann bietet das Unterstützungs-Angebot „Essen auf Rädern“ eine gute Alternative. Für das Stadtgebiet Kempen sind drei Anbieter bekannt, die fast alle Menü-Wünsche erfüllen. Sie liefern das Essen 365 Tage im Jahr nach Hause, entweder wird es warm angeliefert oder es muss kurz aufgewärmt werden. Mit einem Probeessen aus den reichhaltigen und wöchentlich wechselnden Speiseplänen kann man sich selbst von der Qualität der Speisen der jeweiligen Anbieter überzeugen. » weiterlesen: Auf den Geschmack gekommen: „Essen auf Rädern“