Schon seit 115 Jahren in Kempen aktiv: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Gruppenfoto Team SkFDer Verein ist ein Verband von Frauen und Männern, der sich für sozial benachteiligte und in Not geratene Menschen einsetzt. Gegründet wurde der Ortsverein Kempen bereits im Jahr 1909 als Katholischer Fürsorgeverein für Mädchen, Frauen und Kinder. Die Gründerin und erste Vorsitzende war Frau Emilie Horten. » weiterlesen: Schon seit 115 Jahren in Kempen aktiv: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Landtagspolitiker kennenlernen: Diskussion mit Dr. Markus Optendrenk

Foto Vogelperspektive Landtag DüsseldorfDer Ortsverband Kempen und Tönisvorst des Sozialverbandes VdK Nordrhein Westphalen e.V. (VdK) organisiert den Besuch des Landtags und ein Gespräch mit dem in Lobberich geborenen Finanzminister Dr. Marcus Optendrenk. Die Teilnahme ist für Wissbegierige aus dem Hagelkreuz offen.

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Infos über Schwerbehinderung vom Sozialverband VdK

Der Sozialverband VdK Ortsverband Kempen-St. Tönis informiert regelmäßig im Hagelkreuz Viele Menschen sind schwerbehindert, manchmal ohne es zu wissen. Denn schon vermeintlich „kleinere“ körperliche oder psychische Beeinträchtigungen können einen Behindertengrad zur Folge haben. Herzleiden, Bandscheibenvorfälle, künstliche Knie- oder Hüftgelenke oder chronische Depressionen sind schon schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen, die die Lebensqualität einschränken. Erkrankungen der Sehfähigkeit, der… » weiterlesen: Infos über Schwerbehinderung vom Sozialverband VdK

Gewaltfreie Kommunikation – Forderung oder Luxus?

In den frühen 1960er Jahren begann der Psychologe Marshall B. Rosenberg, erste Aspekte für gewaltfreie Kommunikation zu entwickeln. Er hatte die Vorstellung, jeder Mensch ist empathisch und an Austausch interessiert; er ist Begründer der „Gewaltfreien Kommunikation“. Dabei handelt es sich nicht um eine Methode der Gesprächsführung, sondern um eine Lebenshaltung. Die Sozialwissenschaftlerin Jule Hartings führte auf dem Informationstag „Gemeinsam statt einsam“ im März das Kempener Auditorium in das Thema ein. » weiterlesen: Gewaltfreie Kommunikation – Forderung oder Luxus?

Einsamkeit enttabuisieren: Warum sprechen wir nicht darüber und handeln?

Foto SeniorenberatungAlleinsein und Ausgeschlossen sein hat psychische und physische Auswirkungen und kann zu Depressionen oder Herzkrankheiten führen. Trotzdem ist Einsamkeit in unserer Gesellschaft – egal in welchem Alter – ein Tabuthema. Aber warum ist das so, was sind Auslöser und Anzeichen und wie kann man sich und andere davor schützen? Ingo Behr, der Sozialwissenschaftler und Quartiersentwickler der Stadt Kempen, erklärte die Zusammenhänge auf der Informationsveranstaltung “Gemeinsam statt einsam“. » weiterlesen: Einsamkeit enttabuisieren: Warum sprechen wir nicht darüber und handeln?

Wohlfühlen mit 60+ in Kempen – Was wollen und brauchen ältere Menschen?

Foto Spieler

Nicht nur die Pandemie hat ältere Menschen in den letzten Jahren von gesellschaftlichen Angeboten ferngehalten, aber deutlich gemacht, dass diese Gruppe besondere Bedürfnisse rund um Vereinsamung und Alleinsein haben. Das Kempener Bündnis 90/Die Grünen stellte im Jahre 2020 einen Antrag im städtischen Sozialausschuss, um vereinsamte ältere Menschen zu identifizieren und Hilfe oder Betreuung anzubieten. » weiterlesen: Wohlfühlen mit 60+ in Kempen – Was wollen und brauchen ältere Menschen?

„Gemeinsam statt einsam“ – Wer stellt sich am Informationstag, 18.3.2023, vor?

Plakat "Gemeinsam statt Einsam"Um die große Wissenslust rund um die Anzeichen und Bandbreite von Einsamkeit im Alter für den kommenden Informationstag der Kempener Netzwerk Initiative gegen Einsamkeit am Samstag, 18. März 2023, in der Mensa der Martin-Schule, Am Gymnasium 24,  zwischen 10 bis 15 Uhr bereits im Vorfeld zu befriedigen, können sich Besucher und Interessierte bei den teilnehmenden Institutionen schon heute online informieren, um ihre Gespräche, Diskussionen und Vorträge vorbereiten und planen zu können. » weiterlesen: „Gemeinsam statt einsam“ – Wer stellt sich am Informationstag, 18.3.2023, vor?

Wohnen im Alter – am liebsten zu Hause

Foto Badezimmer neu
Badezimmer nach der Renovierung

Jeder von uns möchte solange wie möglich eigenständig in seiner vertrauten Umgebung wohnen bleiben. Mit zunehmendem Alter verändern sich die Ansprüche, Bedürfnisse und Wünsche  an die eigene Wohnung und das Wohnumfeld.  Es gibt viele Möglichkeiten darauf zu reagieren, beispielsweise ein Umzug in eine altersgerechte Wohnung. » weiterlesen: Wohnen im Alter – am liebsten zu Hause