Es ist für jeden ein großer Schritt in ein neues Leben und die Stadt Kempen informiert im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Vorsorgewissen 2026“ am Donnerstag, 16. April 2026, von 17 bis 18.30 Uhr, was Pflegeheime bieten: Sicherheit, Gemeinschaft und individuelle Unterstützung. Doch wie läuft die Aufnahme ab, welche Leistungen gibt es und wie funktioniert die Finanzierung? » weiterlesen: Umzug – Pflege im Heim: Möglichkeiten, Leistungen und Perspektiven
Sozialberatung
Frühlingszauber … also lasst Euch von uns verzaubern!
So lautet am Sonntag, 19. April 2026, vor dem Quartiersbüro, Concordienplatz 7, das Motto des Handmade-Schmöker-Clubs beim diesjährigen Erwachen der wärmeren Jahreszeit. » weiterlesen: Frühlingszauber … also lasst Euch von uns verzaubern!
Urbaner Lebensraum im Kempener Norden – 10 Jahre Quartiersentwicklung im Hagelkreuz
Gemeinschaft leben, Zukunft gestalten Das Quartier Hagelkreuz in Kempen steht seit über 10 Jahren für aktive Nachbarschaft, innovative Projekte und eine starke Bürgerbeteiligung. Die Quartiersentwicklung fördert Begegnungen, Eigeninitiative und nachhaltige Strukturen – für ein lebendiges Miteinander von Jung und Alt. Highlights & Initiativen Vielfalt & Teilhabe: Über 5.400 Menschen aus 62 Nationen gestalten gemeinsam ihr… » weiterlesen: Urbaner Lebensraum im Kempener Norden – 10 Jahre Quartiersentwicklung im Hagelkreuz
SKF informiert zur Patientenverfügung
Wie kann eine Patientenverfügung sicherstellen, dass Ihre Wünsche im Ernstfall respektiert werden? Welche rechtlichen und medizinischen Aspekte sollten berücksichtigt werden?
Diese und weitere Fragen beantwortet der Vortrag vom Sozialdienst katholischer Frauen Kempen e.V.:
| Datum: | 19.02.2025 um 17 Uhr |
| Ort: | Quartiersbüro Hagelkreuz, Concordienplatz 7, 47906 Kempen |
Info-Tag „Gut beraten und betreut“ im Loft an der Wiesenstraße
Knapp 250 Menschen haben sich am 9. Juni 2024 im Loft an der Wiesenstraße 4 eingefunden und sich über Pflege, Tagespflege, hauswirtschaftliche Unterstützungsangebote, Vorsorgevollmacht sowie Patientenverfügung informiert. » weiterlesen: Info-Tag „Gut beraten und betreut“ im Loft an der Wiesenstraße
Warum braucht man eine Vorsorgevollmacht oder eine Patientenverfügung?
Am 24.06.2024 um 17.30 Uhr können sich die Besucher der Veranstaltung kostenlos über die Möglichkeiten der Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung informieren. Eine Vollmacht ist notwendig für den Fall, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist, seine persönlichen Angelegenheiten zu regeln, erläutert Oliver Chlosta vom Sozialdienst katholischer Frauen e.V., in den Räumlichkeiten des Quartiersbüro Hagelkreuz,… » weiterlesen: Warum braucht man eine Vorsorgevollmacht oder eine Patientenverfügung?
Schon seit 115 Jahren in Kempen aktiv: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
Der Verein ist ein Verband von Frauen und Männern, der sich für sozial benachteiligte und in Not geratene Menschen einsetzt. Gegründet wurde der Ortsverein Kempen bereits im Jahr 1909 als Katholischer Fürsorgeverein für Mädchen, Frauen und Kinder. Die Gründerin und erste Vorsitzende war Frau Emilie Horten. » weiterlesen: Schon seit 115 Jahren in Kempen aktiv: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
Landtagspolitiker kennenlernen: Diskussion mit Dr. Markus Optendrenk
Der Ortsverband Kempen und Tönisvorst des Sozialverbandes VdK Nordrhein Westphalen e.V. (VdK) organisiert den Besuch des Landtags und ein Gespräch mit dem in Lobberich geborenen Finanzminister Dr. Marcus Optendrenk. Die Teilnahme ist für Wissbegierige aus dem Hagelkreuz offen.
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Infos über Schwerbehinderung vom Sozialverband VdK
Der Sozialverband VdK Ortsverband Kempen-St. Tönis informiert regelmäßig im Hagelkreuz Viele Menschen sind schwerbehindert, manchmal ohne es zu wissen. Denn schon vermeintlich „kleinere“ körperliche oder psychische Beeinträchtigungen können einen Behindertengrad zur Folge haben. Herzleiden, Bandscheibenvorfälle, künstliche Knie- oder Hüftgelenke oder chronische Depressionen sind schon schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen, die die Lebensqualität einschränken. Erkrankungen der Sehfähigkeit, der… » weiterlesen: Infos über Schwerbehinderung vom Sozialverband VdK
Gewaltfreie Kommunikation – Forderung oder Luxus?
In den frühen 1960er Jahren begann der Psychologe Marshall B. Rosenberg, erste Aspekte für gewaltfreie Kommunikation zu entwickeln. Er hatte die Vorstellung, jeder Mensch ist empathisch und an Austausch interessiert; er ist Begründer der „Gewaltfreien Kommunikation“. Dabei handelt es sich nicht um eine Methode der Gesprächsführung, sondern um eine Lebenshaltung. Die Sozialwissenschaftlerin Jule Hartings führte auf dem Informationstag „Gemeinsam statt einsam“ im März das Kempener Auditorium in das Thema ein. » weiterlesen: Gewaltfreie Kommunikation – Forderung oder Luxus?