Digitalisierung im Haushalt, nicht so

Risiken im Alltag bestehen. Die Betreuung muss persönliche Zuwendung bleiben. Technische Innovation zur Unterstützung nutzen. Eine große Bandbreite ist möglich. Notstände in der Häuslichkeit müssen nicht sein. KI muss dienen. Die Angst vor Sturz, Orientierungslosigkeit in der Nacht oder im Ernstfall keinen Notruf absetzen zu können, kann minimiert werden. Neben den vorgeschriebenen Brandmeldern in Haushalten… » weiterlesen: Digitalisierung im Haushalt, nicht so

Digital vor ambulant vor stationär!

Klare Wege in und durch die Versorgung hilft sparen Hoffnungen allein auf die künstliche Intelligenz reichen nicht aus. Die Medien sind voll von Klagen der Überforderung der Anbieter, die an höheren Erlösen interessiert sind. Das System mit seinen Strukturen und finanziellen Anreizen ist an grundsätzlichen Veränderungen und Optimierung nicht ausreichend orientiert. Gleichzeitig haben die Länder… » weiterlesen: Digital vor ambulant vor stationär!

NOTSTAND in der HÄUSLICHKEIT

Im Anschluss an den Beitrag: Einsam = Einsamkeit?! Die Bevölkerung soll auf einen Abbau von Leistungen im Gesundheitswesen eingestimmt werden, damit das System, von Arbeitnehmern und Rentnern finanziert, bezahlbar bleibt. Kanzleramts-Chef Thorsten Frei geht davon aus, dass künftig mehr Pflegebedürftige in Heimen versorgt werden, die häusliche Pflege soll abgeschafft werden. Gleichzeitig drängt die CSU-Landtagsfraktion auf eine Neuausrichtung… » weiterlesen: NOTSTAND in der HÄUSLICHKEIT

Einsam = Einsamkeit !?

Milde Gaben: Gemeindebund fordert 500-Millionen-Fonds gegen Einsamkeit „Einsamkeit betreffe längst nicht nur ältere Menschen, sondern sei zu einem generationenübergreifenden Phänomen geworden“, betonte Berghegger, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes. Die Finanzierung eines entsprechenden Fonds könne „durch Gelder der Europäischen Union, Restmittel im Bundeshaushalt oder Umschichtungen in den Einzeletats erfolgen“ Diese Forderungen gingen durch alle Medien von… » weiterlesen: Einsam = Einsamkeit !?

Zukunft der Sozialversicherungen

„Beitragsschock“ und „explodierende Kosten“ Keine schönen Aussichten für die kommenden Jahre. Lassen wir uns nicht blenden von der „Haltelinie“ von 48% der Rentenversicherung.  Die Österreicher und Niederländer sind sozialer. Der „Befreiungsschlag“ von Bismarck ist vergessen. Negativschlagzeilen in den Medien bringen Quoten. Grundsätzliches wird selten angesprochen. Solidarität gilt nach den Gesetzen nur für Arbeitnehmer bis zur… » weiterlesen: Zukunft der Sozialversicherungen

GesundheitsCheck: Diabetes

Vorsorge ist der erste Schritt Gerade in der Adventzeit locken Plätzchen, Lebkuchen und Weihnachtssüßigkeiten. Wer denkt an Diabetes und kann damit etwas anfangen. Diabetes Typ 2 -Altersdiabetes- ist die häufigste Form der Diabetes-Erkrankung. In Deutschland betraf es im Jahr 2022 schätzungsweise rund 8,7 Millionen Menschen, jeden Neunten. Mindestens 2 Millionen Fälle blieben wahrscheinlich unentdeckt. Die… » weiterlesen: GesundheitsCheck: Diabetes

Fehlender Wettbewerb in der Pflege

Der Pflegesektor – insbesondere die Altenhilfe – muss wirtschaftlich und handlungsfähig werden. Das Credo „Privat vor Staat“, das sich durch das SGB XI zieht, ist nach 30 Jahren als gescheitert anzusehen. Hauptprobleme Einseitige Abhängigkeit: Gewerbliche Anbieter sehen in der Pflegeversicherung (SGB XI) dauerhaft gesicherte Erlöse. Das verhindert einen fairen Markt und führt zu einer faktischen… » weiterlesen: Fehlender Wettbewerb in der Pflege

Pflege ist nicht gleich Pflege

Das alles und nichts sagenden Wort Pflege. Die Tätigkeiten unterscheiden sich und variieren je nach Einsatzort (Krankenhaus, ambulante Dienste, stationäre Heime und Häuslichkeit). Damit Pfleger keine Putzarbeiten machen müssen! Rund 1,3 Millionen Beschäftigte arbeiten in Einrichtungen, die unter den Pflegemindestlohn fallen. Mitarbeiter in der Pflege erhalten seit dem 1.7.2025 bis zum 30.6.2026. Danach ( 1.7.2026)… » weiterlesen: Pflege ist nicht gleich Pflege

Wenn das Leben schwer wird

🕯️Depression im Alter erkennen und handeln Die dunkle Jahreszeit, einsame Feiertage, fehlende Gespräche – all das kann ältere Menschen tief belasten. Gedanken wie „Ich kann nicht mehr“ oder „Ich will nicht mehr“ sind keine bloßen Klagen – sie sind Hilferufe. 🧠  – Der feine Unterschied 👵 Depression: Betroffene schildern ihren Zustand mit spürbarem Leidensdruck. Sie… » weiterlesen: Wenn das Leben schwer wird

Alkohol im Alter

Ältere Menschen reagieren sensibler auf Alkohol Die Sucht ist nicht immer leicht zu erkennen. Wer kennt die zehntausenden Tote in Europa und Gesundheitskosten durch Alkohol. Nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) werden rund 70.000 Todesfälle pro Jahr direkt oder indirekt durch Alkohol verursacht – fast jeder 20. Todesfall. Davon starben im Jahre 2021… » weiterlesen: Alkohol im Alter