Bloß die Rentner nicht erschrecken

Finanzminister Olaf Scholz will das heutige Rentenniveau auch nach 2025 garantieren Beamte profitieren im Alter von einer üppigen Pension, so ein gängiges Klischee zu dieser Bevölkerungsgruppe. Der aktuelle Vorsorgungsbericht der Bundesregierung untermauert diese Meinung deutlich. Demnach erhalten ehemalige Bundesbeamte im Schnitt monatlich 3.160 Euro brutto, während Arbeitnehmer laut Rentenatlas 2019 der Deutschen Rentenversicherung ein Ruhegehalt… » weiterlesen: Bloß die Rentner nicht erschrecken

Witwenrente oder Witwerrente

Stellen Sie umgehend nach dem Tod ihres Partners einen Antrag auf Witwenrente oder Witwerrente. Der Tod des Partners ist nicht nur ein Schock, er bedeutet in der Regel auch finanzielle Einschnitte. War das Paar verheiratet  oder bestand eine eingetragene Lebenspartnerschaft, dann hat der Hinterbliebene Anspruch auf einen Teil der gesetzlichen Rente des anderen. Die Witwenrente… » weiterlesen: Witwenrente oder Witwerrente

Altersarmut in Österreich kein Thema

Solidarität contra Private Vorsorge zu Gunsten der Finanzeliten Politiker und Beamten sollen sich allein Privat absichern Rentner in Österreich geht es deutlich besser als Rentner in Deutschland! Der Ausspruch: Du glückliches Österreich bescheinigt unseren Nachbarn die Alpenrepublik seit Jahrhunderten ein besonders, glückliche Lebensart. Auch mit Blick auf Alterssicherung haben die Österreicher zumindest nach Ansicht der… » weiterlesen: Altersarmut in Österreich kein Thema

Gewollte Armut durch Pflege von Angehörigen?

System mit großen Lücken Als 1995 in Deutschland die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) eingeführt wurde, setzte die Politik bewusst auf das Modell der Teilkaskoversicherung, bei dem nur ein fixer Anteil der Kosten abgedeckt ist. Um den Teil wurde die Sozialversicherung entlastet. Das bedeutet, dass Menschen mit Pflegebedarf und ihre Familien die Kosten zu einem hohen… » weiterlesen: Gewollte Armut durch Pflege von Angehörigen?

Soziale Absicherung der Pflegeperson

Vorsicht Hürden zur eigenen minimalen sozialen Absicherung

Wer eine oder mehrere pflegebedürftige Personen des Pflegegrades 2 bis 5 nach SGB XI, in seiner häuslichen Umgebung  aus Pflichtgefühl oder Familienehre, nicht erwerbsmäßig, pflegt, muss dies für wenigstens zehn Stunden wöchentlich, verteilt auf regelmäßig mindestens zwei Tage in der Woche und mehr als 60 Tage (zwei Monate) erbringen.

Nicht vergessen, wichtig ist es, damit Ansprüche auf Leistungen zur sozialen Sicherung (Rente, Unfall und Arbeitslosigkeit) entstehen, der Antrag als Pflegeperson bei Ihrer Pflegekasse. Die Ausführungen sollen Ihnen einen ersten Überblick geben. Über Ihre jeweiligen individuellen Leistungsansprüche informiert Sie verbindlich Ihre Pflegekasse.

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