Nach der international allgemein anerkannten Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist unter Gewalt in der Pflege “eine einmalige oder wiederholte Handlung oder das Unterlassen einer angemessenen Reaktion im Rahmen einer Vertrauensbeziehung“ zu verstehen, „wodurch einer älteren Person Schaden oder Leid zugefügt wird“. In der Literatur ist damit zumeist die Altersgruppe 65+ gemeint (vgl. WHO, 2008). » weiterlesen: Gewalt in der Pflege, in welchem Ausmaß?
Gesellschaft (Politik)
Politisch (Mit)Diskutieren! ….sich ein eigenes Bild machen!
Quartierskonzepte in der Altenhilfe
Idee Unter dem Schlagwort „Quartier“ oder „Quartierskonzept“ versteht man nicht weniger als eine tiefgreifende Strukturveränderung in der Altenhilfe. Quartierskonzepte sollen einen sozialen Raum schaffen, in dem es durch koordinierte Angebote und gegenseitige Hilfen auch älteren und pflegebedürftigen Menschen möglich ist, in ihrem vertrauten Umfeld wohnen bleiben zu können. Quartierskonzepte sollen als Teil des allgemeinen Grundsatzes… » weiterlesen: Quartierskonzepte in der Altenhilfe
Die Rente mit Arbeit aufstocken
Vorsicht, das kann Folgen haben.
Die Zeiten, in denen die Rente für einen „ruhigen“ Ruhestand reichte, scheinen vorüber. Derzeit erhält ein Rentner* in im Durchschnitt nur rund 800 Euro aus der gesetzlichen Rentenkasse , dies mit sinkender Tendenz. Die zusätzliche private Altersvorsorge ist notwendig, doch wer kann von monatlich etwas zur Seite legen, etwa Riestern. Wer das nicht kann, muss hoffen, durch Nebenjobs die Rente aufzustocken. Doch Vorsicht, wie viel man zusätzlich arbeitet, will genau überlegt sein, das Rentenrecht hat jede Menge Fallstricke. » weiterlesen: Die Rente mit Arbeit aufstocken
Warum diese Homepage
Ältere Menschen, die trotz zunehmender gesundheitlicher Einschränkungen in ihrer gewohnten Umgebung und der eigenen Wohnung leben möchten und müssen, benötigen rechtzeitig Informationen über fußläufig (Quartier) erreichbare Angebote. Angefangen bei den täglichen Einkäufen, Gesundheits- dienstleistungen, Angebote zur Vorbeugung und über die Möglichkeiten, eine gute Versorgung im weitesten Sinne aufrecht erhalten zu können.
Hilfen für Senioren online
Mehrere Träger, freigemeinnützige wie auch private, bieten ihre Dienste in Oberhausen, insbesondere bei Pflegebedarf an und informieren. Fachstellen der Stadt, der Kirchen und der Sozialverbände informieren und helfen im Rahmen ihrer Vorgaben.
Gleichzeitig wären 25 Prozent der Betreuungen vermeidbar, wenn Betroffene bei der Geltendmachung und der Realisierung von Sozialleistungsansprüchen die in dem individuell erforderlichen Maß notwendige Unterstützung erhalten würden, siehe Abschlussbericht Band 2 zum IGES Forschungsvorhaben[1]. » weiterlesen: Hilfen für Senioren online
Schuldnerberatung
Radio Oberhausen meldet am 11.11.2017 „Die Zahl der Menschen in Oberhausen, die ihre Schulden nicht bezahlen können, steigt weiter. » weiterlesen: Schuldnerberatung
Checkliste für Fahrer und Beifahrer
Nebel, Glatteis, Schnee und Dunkelheit: In der kalten Jahreszeit steigt das Risiko für Autounfälle. Auch gesundheitliche Probleme oder Medikamente können eine Gefahr bedeuten. » weiterlesen: Checkliste für Fahrer und Beifahrer
Das richtige Pflegeheim

Auf diese Punkte sollten sie achten
Persönliche Checkliste
Taschengeldbörse
Sie sind Seniorin oder Senior und benötigen Hilfeleistungen im alltäglichen Bereich? Vielleicht beim Einkauf oder nur für ein Gespräch bei einer Tasse Tee oder Kaffee. Es könnte sein, Jugendliche suchen bereits nach einem Job in Ihrer Nähe, die Ihnen für ein Taschengeld gerne behilflich sind. Das Jugendparlament Oberhausen hat vor Jahren eine Taschengeldbörse ins Leben… » weiterlesen: Taschengeldbörse
Vergesslichkeit ist nicht Demenz
Hier und da mal etwas zu vergessen – das kennt jeder. Mal fehlt ein Wort, dann wieder fällt einem partout der Name eines ehemaligen Nachbarn nicht ein. Und schon ist sie da die Angst, an Demenz erkrankt zu sein. Die ist aber oft nicht begründet. Wer hin und wieder etwas vergisst, muss sich keine Sorgen… » weiterlesen: Vergesslichkeit ist nicht Demenz