EIN DORF IN DER STADT

Städte unterliegen einem kontinuierlichen Wandel und verändern ständig ihr Gesicht. In urbanen Ballungsräumen wächst der Druck, weiteren Wohnraum für Zuziehende zu schaffen und gleichzeitig die Qualität öffentlicher städtischer Räume zu gewährleisten, die derzeitigen Bewohner werden unter Umständen auch durch fehlende Infrastruktur verdrängt. Bereits heute fehlen ergänzende Angebote für die pflegerische Versorgung. Bewohner mit erhöhtem Pflegebedarf… » weiterlesen: EIN DORF IN DER STADT

Evakuierungskonzept für Betreutes Wohnen

Brand im Keller, Treppenhaus verqualmt, Bewohner mussten gerettet werden! Auch bei neuen alternativen Wohnformen in der Pflege, tun sich Planer und Architekten  schwer, den vorbeugenden Brandschutz zu bedenken. Sie reagieren auf den Trend und die Technik für den Einzelnen im Rahmen der jeweiligen Landesbauordnung. Zukünftig sollten auch bei uns, wie in Österreich oder der Schweiz,… » weiterlesen: Evakuierungskonzept für Betreutes Wohnen

Versorgung, Beratung, Hilfen der Pflege

In der Pflege erwarten wir  ein gewisses Gefühl im Umgang als eine unentbehrliche Grundvoraussetzung.

Bereits die alten Römer kannten dies unter dem Namen “Sensus” und meinten ein Empfinden und ein Gefühl des Körpers und der Seele. Genau dieses eine Wort “Sensus” entspricht noch heute der Philosophie unserer Pflege. Doch in der Praxis wird dieses Gefühl unterschiedlich entlohnt; es wird unterschieden in ambulante und stationäre Pflege. Dazu fordert das Gesetz  ambulante Pflege vor stationärer Pflege, dieser Forderung kommen mehr als 75 Prozent der Angehörigen von Pflegebedürftigen in der eigenen Häuslichkeit nach. 

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Ansprüche alter Menschen – bei Pflege – 01

Die Gewährung von Hilfe zur Pflege ist erst ab Pflegegrad 1 möglich. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass unterhalb des Pflegegrades 1 kein pflegerischer Bedarf (körperbezogene Pflegemaßnahmen, pflegerische Betreuung) außerhalb der Pflegeversicherung (SGB XI) besteht. Bei ambulanter Versorgung ist die Abdeckung eines dringend notwendigen Bedarfs in Bezug auf körperbezogene Pflegemaßnahmen und pflegerische Betreuungsmaßnahmen als Hilfe in sonstigen Lebenslagen nach § 73 SGB XII geregelt.

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Mehr Pflegebedürftige oder Statistik

Die Pressestelle des Landes meldete am 16.11.2018: “20,5 Prozent mehr Pflegebedürftige in NRW” “Im Dezember 2017 gab es in Nordrhein-Westfalen 769 100 pflegebedürftige Menschen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes  (elftes Buch Sozialgesetzbuch -SGB XI-). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Pflegestatistik mitteilt, waren das 20,5 Prozent mehr als zwei… » weiterlesen: Mehr Pflegebedürftige oder Statistik