Soziale Absicherung der Pflegeperson

Vorsicht Hürden zur eigenen minimalen sozialen Absicherung

Wer eine oder mehrere pflegebedürftige Personen des Pflegegrades 2 bis 5 nach SGB XI, in seiner häuslichen Umgebung  aus Pflichtgefühl oder Familienehre, nicht erwerbsmäßig, pflegt, muss dies für wenigstens zehn Stunden wöchentlich, verteilt auf regelmäßig mindestens zwei Tage in der Woche und mehr als 60 Tage (zwei Monate) erbringen.

Nicht vergessen, wichtig ist es, damit Ansprüche auf Leistungen zur sozialen Sicherung (Rente, Unfall und Arbeitslosigkeit) entstehen, der Antrag als Pflegeperson bei Ihrer Pflegekasse. Die Ausführungen sollen Ihnen einen ersten Überblick geben. Über Ihre jeweiligen individuellen Leistungsansprüche informiert Sie verbindlich Ihre Pflegekasse.

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Versorgung, Beratung, Hilfen der Pflege

In der Pflege erwarten wir  ein gewisses Gefühl im Umgang als eine unentbehrliche Grundvoraussetzung.

Bereits die alten Römer kannten dies unter dem Namen “Sensus” und meinten ein Empfinden und ein Gefühl des Körpers und der Seele. Genau dieses eine Wort “Sensus” entspricht noch heute der Philosophie unserer Pflege. Doch in der Praxis wird dieses Gefühl unterschiedlich entlohnt; es wird unterschieden in ambulante und stationäre Pflege. Dazu fordert das Gesetz  ambulante Pflege vor stationärer Pflege, dieser Forderung kommen mehr als 75 Prozent der Angehörigen von Pflegebedürftigen in der eigenen Häuslichkeit nach. 

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