Unser Anliegen

Wir sind eine Gruppe von Senioren, eingebunden in das bundesweite Zeitzeugen-Netzwerk, die den Nationalsozialismus, den Krieg und/oder die unmittelbare Nachkriegszeit und den Wiederaufbau im 20. Jahrhundert noch erlebt haben.

Wir erinnern uns an diese Zeit, an die Entbehrungen, die Ängste und Nöte sowie die bescheidenen Lebensverhältnisse, aber auch an die Lichtblicke dabei. Dieses besonders, wenn wir Bilder eines aktuellen Krieges oder auch Flüchtlinge sehen, die vor dem Terror und der Not in ihrem Heimatland fliehen.

Wir finden es bedenklich, dass heute in Deutschland wieder extreme Parolen zu hören und zu sehen sind, und zwar unabhängig davon, ob sie von links oder von rechts oder von einem religiösen Fanatismus kommen. Denn: Wir haben die Folgen des Extremismus erlebt.

Wir möchten unseren Beitrag dafür leisten, dass in Zukunft den Menschen in Deutschland solche und ähnliche Erfahrungen erspart bleiben. Dafür hilft die unmittelbare Schilderung persönlicher Erlebnisse und Eindrücke.

Wir besuchen deswegen Schulen oder andere Bildungseinrichtungen, um von unseren damaligen Erlebnissen zu berichten.

Wir beantworten gerne alle Fragen, die junge und interessierte Menschen an uns richten möchten.

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Schloßbrücke Mai 1936 – Mit freundlicher Genehmigung des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr
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